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Leseprobe: Anna Lynn
Feuchtoasen 2 | Erotische Bekenntnisse

... Als ich nach zwanzig Minuten topfit und schön aus dem Bad kam, ging Luisa kreuz und quer mit verklärtem Gesicht durch den Raum. Im gleichen Augenblick schüttelte sie sich, es kam ihr. Dann grinste sie mich an. »Anna, wo haben Sie das denn her? Das ist ja ein Höllending. Es macht einen ja fast wie ein richtiger Kerl an. Oh, ich glaube, ich komme schon wieder.«
Ich grinste, denn sie trug mein Fickhöschen, in dem sich innen ein Gummipenis befand, der gerade tief in ihrer geilen Möse steckte.
In diesem Augenblick klopfte es.
Ich machte auf. Ein hübscher, junger, großer, breiter Kerl stand in der Tür.
»Komm herein«, rief Luisa, »es gibt viel zu tun für dich. Zwei scharfe Weiber wollen dich vernaschen.«
Was er sah, erfreute ihn. Die schmale heiße Luisa, deren Qualitäten er schon genossen hatte und mich.
»Das ist der geilste Arsch, den ich je gesehen habe«, tönte er und strich zur Begrüßung gleich darüber. Ich schäumte vor Lust. Endlich ein richtiger Kerl!
»Schnapp ihn dir!«, rief Luisa.
Im Nu hatte er sich ausgezogen, warf ein riesiges Kissen auf den dicken flauschigen Teppich und legte mich so auf den Rücken, dass ich das Kissen direkt unter dem Po hatte. Meine Muschi, leicht geöffnet, strahlte ihn an.
Er zeigte mir seinen Penis.
»Was für ein Ding!«, jubelte ich. »Groß, dick, leicht gebogen, herrlich geformt. Nur rein damit!«
Meine Möse war so feucht, dass sein riesiges Ding ohne Mühe eindrang. Er begann sofort mit seinen kräftigen Bewegungen. Eine Hand hatte er unter meinem Po, mit der anderen massierte er meine Möpse. Ich keuchte vor mich hin und bewegte mich im gleichen Takt.
Luisa trug immer noch mein geiles Fickhöschen, offenbar hatte sie Spaß daran. Sie setzte sich auf den Rücken meines Rammlers, drückte ihre Schenkel ganz eng an ihn und bewegte sich so im gleichen Rhythmus.
»Welch ein Wunder«, keuchte sie, »da vögelt ein Mann zur gleichen Zeit zwei Frauen und beide haben einen strammen Pimmel in ihrer Muschi. Der Erfinder dieses Wunderwerkes ist ein Genie!«
Ich bekam ihre Schwärmerei nur am Rande mit, war ganz konzentriert auf diesen tollen Mann. Was für ein Schwanz! Was für Hände, die fast überall zur gleichen Zeit waren, dass man meinte, es wären viel mehr. Er küsste mich leidenschaftlich, zog sein Riesending ganz langsam heraus, um es im nächsten Moment mit voller Wucht wieder einzufahren. Ich schrie vor Lust. Luisa funkelte mich an, auch bei ihr war es wieder soweit und sie hatte mit mir fast zur gleichen Zeit einen riesigen Höhepunkt.
Toms Prachtstück blieb groß und steif. Wo nahm der nur die Kraft und die Ausdauer her? Wir vögelten uns voller Wonne durch den Nachmittag. Zwischendurch zog er seinen Schwanz heraus, rutschte etwas höher und beförderte sein Prachtstück zwischen meine Möpse. Dazwischen bewegte er sich hin und her, bis er wieder ein Stück höher rutschte und zwischen meinen Lippen landete. Ich nahm die Herausforderung an, trotz Luftnot, denn das Ding war richtig dick. Ich lutschte so lange an ihm herum, bis er sich entlud. Eine Welle spülte in mich hinein und ich dachte, ich müsste ertrinken. Luisa mochte das nicht sehen. Sie stand auf und zog mein kostbares Fickhöschen aus.
Ich lief ins Bad, um meinen Mund auszuspülen und die Zähne zu putzen. Was da gerade herausgekommen war, war doch ein bisschen viel gewesen. Ich gurgelte mit Mundwasser, dann ging ich zurück, wo mir Luisa freudig zurief: »Jetzt bin ich dran!«
Sie kniete vor ihm. Tom hatte sein riesiges Rohr in sie hineingejubelt und stieß zu, als wenn er ein Rammbock wäre.
»Stoß fester!«, schrie sie. »Fester, fester!«
Jetzt bricht sie bestimmt auseinander, dachte ich. Aber nein, sie wurde immer wilder. Er orgelte in ihr herum, dass einem angst und bange werden konnte.
»Du bringst sie ja um«, protestierte ich.
»Ich bringe sie nicht um, die braucht das! Wenn ich nachlasse, bringt die mich um!«
»Quatsch nicht! Beweg dich, du Schlappschwanz«, fauchte Luisa. »Wenn du nicht willst, vögle ich mich selbst.«
»Wie geht das denn?«
»Das zeige ich dir, wenn du nicht mehr kannst.«
Er packte sie wieder bei den Hüften und knallte in sie hinein. Immer fester, immer schneller, und sie tobte vor Lust, konnte nicht genug bekommen.
So etwas hatte ich noch nie erlebt. Da bekam man es wirklich mit der Angst zu tun. Diese Luisa schaffte doch kein Mann!
Irgendwann machte er schlapp, zog sich aus ihr heraus und lehnte sich gegen einen Sessel – atemlos.
»Jetzt zeige ich dir, dass wir dich eigentlich überhaupt nicht brauchen«, sagte Luisa zu Tom.
Sie holte sich das Fickhöschen, das ich ihr geschenkt hatte und hielt es hoch. »Schau her«, sagte sie, »da ist ein Pimmel drin, fast so schön, wie deiner. Aber dieser hier macht nie schlapp.«
Sie zog die Hose an und er sah, wie das große Ding in ihrer Möse verschwand. Dann setzte sie sich auf die Lehne von dem großen Ledersessel und fing an, darauf herumzureiten. Sofort wurde sie wieder scharf. Ihre Augen funkelten und sie fing leise an zu stöhnen.
»Das darf doch nicht wahr sein«, flüsterte Tom.
»Da gibt es noch etwas Besseres«, warf ich ein und holte das andere Fickhöschen mit zwei Schwänzen, das ich sofort anzog.
Tom sah fasziniert zu, wie der Kunstschwanz in mir verschwand.
»Zieh das Ding aus und knie dich hin!«, befahl ich Luisa mit lauter Stimme.
Erschrocken tat sie, was ich sagte.
Ich kniete mich hinter sie und ehe sie sich versah, hatte ich den riesigen Kunstpimmel in ihre Möse geschoben. Luisa jaulte auf, offenbar vor Schreck, denn damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Ich vögelte sie von hinten, als ob ich ein Kerl wäre und sie bewegte ihren Hintern wild im Kreis.
»Stoß zu!«, schrie sie. »Das ist ja der helle Wahnsinn!«
Nach einer Weile kamen wir beide zusammen, machten aber munter weiter und wurden immer wilder und wilder. Es war unglaublich! Die Schwänze blieben natürlich groß und steif, und wir fanden kein Ende. Als wir aus unserer Ekstase erwachten, war Tom weg.
Ich erinnerte mich schwach, dass er uns mit Panik im Blick beobachtet und dann geschrien hatte: »So versexte Weiber hab ich noch nie gesehen!«

Wir nahmen uns eine Loge. Ich saß links, Luisa rechts und Charlie hatten wir in die Mitte genommen. Die heiße Serviererin, die ich am liebsten gleich mit in die Loge genommen hätte, brachte Champagner. Was hatte die für einen hübschen Po! Nicht zu groß, dafür knackig und appetitlich, direkt zum reinbeißen!
Schon ging es los. Ein heißes Etwas wälzte sich auf der Bühne, stöhnte leise, steckte ihren Finger in ihre schwarzhaarige Möse und spielte darin herum. Ihre Bewegungen wurden immer schneller. Plötzlich schrie sie: »Ich brauche einen Mann, einen richtigen Mann!«
Und da kam auch schon einer: Schwarz wie Ebenholz, einen Körper wie gemeißelt, muskulös und mit einen Schwanz, der so schön war, wie ich noch nie einen gesehen hatte. Den schob er ganz langsam von hinten in die schneeweiße, schwarzhaarige Braut hinein, die vor Lust erzitterte, und schrie: »Nimm mich und fick mich bis in alle Ewigkeit!«
Das tat er dann auch!
Meine Muschi kochte. Ich wusste nicht, wohin mit meinen Händen. In meiner Not knöpfte ich Charlie die Hose auf. Was ich kurz darauf in meiner Hand hielt, war schön steif und für mich auch groß genug. Für Luisa sicher nicht.
Sie nahm aber seine Hand. Sogleich steckte er einige Finger in ihre feuchte Fotze und spielte darin herum, dass es ihr fast den Atem verschlug. Mit der anderen Hand machte er sich über meine Muschi her. Ich hätte jubeln können. Wie gekonnt er meinen Kitzler verwöhnte, das war schon erstklassig!
Wir boten bestimmt ein Bild für die Götter. Wir beiden Frauen mit hochgeschobenen Röcken, die Slips in den Kniekehlen, in jeder Möse eine Männerhand, die uns gekonnt fast in den Wahnsinn trieb.
Die Vögelei auf der Bühne regte natürlich zusätzlich an, insbesondere der herrliche, schwarz glänzende Penis. Die Braut war natürlich auch nicht von schlechten Eltern. Sie hatte eine üppige stramme Figur, einen alabasterweißen Körper, pechschwarze Haare und bewegte sich sehr sinnlich.
Am liebsten wäre ich zu ihr auf die Bühne gesprungen. Zu allem Überfluss kam jetzt auch noch die stramme Kellnerin wieder, um nachzuschenken. Sie sah, wie ich Charlies schönen Schwanz bewegte, und ich hatte das Gefühl, dass sie am liebsten mitgemacht hätte. Mit der freien Hand griff ich zwischen ihre Schenkel, während sie ganz still hielt und ihre Möse sofort feucht wurde. Was für eine herrliche Nacht! Ich fühlte mich wie im Paradies. Gerade kam es mir – ich weiß nicht, zum wievielten Mal ...
Die Nummer auf der Bühne war beendet. Die beiden Akteure verbeugten sich und bekamen riesigen Beifall.
Charlie nahm seine Finger aus unseren Muschis. Ich setzte mich auf seinen Schoß und bewegte mich genüsslich auf ihm, sein Schwanz war wie aus einem Märchen.
Luisa winkte der Kellnerin und fragte, ob sie den tollen schwarzen Mann einmal sprechen könnte, dabei schob sie ihr einen einhundert Dollarschein in die Hand. Die Kellnerin kam nach wenigen Augenblicken wieder und sagte ihr, sie sollte sich vorn an die Bar setzen und dort warten.
»Dann bis morgen«, flötete Luisa und verschwand in Windeseile.
Luisa ging zur Bar und wartete nervös auf den schwarzen Mann. Sie konnte kaum noch stillsitzen.
Endlich kam er und ein Strahlen überzog sein Gesicht. Neugierig fragte er nach Luisas Wünschen.
»Wie wäre es mit einer Runde vögeln?«, fragte sie mutig.
»Das geht leider nicht. Erstens ist es von der Direktion nicht erwünscht mit Zuschauern zu ficken und zweitens habe ich in einer Stunde noch einen Auftritt.«
»Was kostet es, wenn ich dich aus dieser Nummer rauskaufe?«
»Viel Geld«, gab er grinsend zurück und beugte sich zu ihrem Ohr und flüsterte.
Luisa wurde blass, nickte aber tapfer und sagte: »Das dürfte kein Problem sein. Ich denke, bei so einem knackigen Kerl wie dir, lohnt es sich auf jeden Fall!«
Eine halbe Stunde später lag Luisa auf einem Hotelbett und der schwarze Adonis stand vor ihr. »So, mein Junge«, sagte sie, »jetzt zeig mal, was du kannst. Du wirst jetzt das viele Geld abvögeln, und zwar so lange, bis ich nicht mehr kann. Wenn du das nicht schaffst, werde ich dich erschießen.«
Er grinste wieder, riss ihr ziemlich brutal die Sachen vom Leib und warf sie auf einen Ledersessel. Dann packte er seinen riesigen Lümmel aus, spreizte ihre Beine weit auseinander und vögelte ohne Rücksicht auf irgendwelche Gefühle in ihr herum. Er füllte ihre ganze Möse aus, rammelte sie wie ein wild gewordener Hengst. Luisa war begeistert. Er vögelte bestimmt eine halbe Stunde, ohne Pause, dann zog er sein Ding heraus, drehte sie um, sodass sie vor ihm kniete, und dann ging es wieder los. Er orgelte ihr sein Ding von hinten mit Gewalt hinein, so wie sie es liebte.

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