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Arne Hoffmann
Dominanz – Die Kunst der erotischen Herrschaft | Erotischer Ratgeber
Lerne am raffiniertesten zu demütigen und bestrafen ...

Wie gehst du am besten vor, wenn du deinen Partner zu deinem Sklaven machen möchtest? Mit welchen Techniken wirkst du auf erregende Weise dominant? Wie kannst du deinen Partner am raffiniertesten demütigen und bestrafen? Und worauf musst du achten, um ungewollte Schäden zu vermeiden? Die Antworten auf all diese Fragen findest du in diesem Buch – und viele Ideen für fantasievolle Erniedrigungen gibt es dazu. So lernst du Schritt für Schritt die Kunst der erotischen Herrschaft und gestaltest aus der Unterwerfung deines Partners ein erregendes Erlebnis für euch beide.

Herzliche Grüße
Arne Hoffmann

 

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Leseprobe: Arne Hoffmann
Dominanz – Die Kunst der erotischen Herrschaft | Erotischer Ratgeber

Wie kannst du einem Partner wehtun, den du liebst und respektierst?
Möglicherweise hast du dir den Ratgeber besorgt, weil du gemerkt hast, dass dich Fantasien erregen, in denen du andere Menschen erotisch quälst. Oder dein Partner hat dich dazu aufgefordert, so etwas einmal zu versuchen, und du bist grundsätzlich bereit dazu. Aber du fragst dich, wie du die emotionale Hürde überwinden kannst, jemanden zu beherrschen und zu schikanieren, den du sehr gern hast. Wenn du ein Mann bist, hast du vielleicht sogar schon Probleme damit, deine Partnerin als »dumme Schlampe« oder »notgeile Stute« zu bezeichnen, nachdem du dein ganzes Leben lang gelernt hast, dass man Frauen respektieren soll.
Frag ruhig nach, was genau deinen Partner in Wallung bringt und warum er glaubt, dass das bei ihm so gut funktioniert. Je besser du das durchschaust, desto eher kannst du ihm genau das geben, was er braucht, damit seine Lustkurve steil ansteigt.
Außer durch Gespräche mit deinem Partner kannst du deine Hemmungen dadurch überwinden, dass du viel zu diesem Thema liest – vielleicht besonders Erfahrungsberichte von unterwürfigen und masochistischen Menschen – oder dich zum Beispiel im Internet mit Menschen unterhältst, die SM-Spiele praktizieren. Auf diese Weise erhältst du zum einen ein besseres Gespür für die Psychologie hinter solchen Aktionen und zum anderen lernst du, wie du dich am besten so verhältst, dass du deinen Partner nur auf »angenehme« Weise verletzt und nicht so, dass es ihn tatsächlich belastet.


Welche Risiken und Nachteile können mit der dominanten Rolle verbunden sein?
Sicher, bis zu einem gewissen Punkt kannst du durchaus davon profitieren, dass du lernst, wie du wirkungsvoll auftrittst und die nötige Selbstsicherheit in dir aufbaust. Vielleicht gelingt es dir, auch im Umgang mit anderen Menschen deine Wünsche direkter zu äußern und dich zu behaupten, statt unnötigerweise klein beizugeben. Problematisch wird es aber, wenn dir deine dominante Rolle derart zu Kopf steigt, dass du dich in Bezug auf deinen Partner oder andere Mitmenschen tatsächlich als etwas Besseres und höher Stehendes hältst. Du bist dann auf deinem kleinen privaten Egotrip, vielleicht ohne dass dir das so richtig klar ist. Das ist keine abstrakte Gefahr, sondern kommt sogar so häufig vor, dass sich in der englischen Szenesprache dafür ein eigener Ausdruck entwickelt hat: »Top’s Disease« nennt man dort diese unschöne Entwicklung.
Die Folge davon könnte sein, dass du weniger leicht Menschen findest, die sich mit dir auf SM-Spiele einlassen möchten. Wenn es dein fester Partner ist, mit dem du so umspringst, obwohl ihr euch gerade in keiner Spielsituation befindet, dürfte das zu den üblichen Konflikten führen, die auftreten, wenn sich ein Partner vom anderen nicht ausreichend respektiert oder sogar verachtet fühlt. Im schlimmsten Fall beginnst du bei euren erotischen Aktionen die Grenzen der Einvernehmlichkeit zu überschreiten und befindest dich damit mindestens in der Grauzone zu sexueller Gewalt.


Wie kannst du ein SM-Spiel so gestalten, dass deine Dominanz dabei zur Geltung kommt?
In einem der ersten Schritte kannst du deinen Partner schon zu Anfang darauf einstimmen, indem du ihn dazu bringst, seine Unterwerfung eindeutig zu zeigen. Zum Beispiel indem du ihm befiehlst, deine Füße zu küssen. Oder indem du ihm ein Halsband umlegst, dass seine Rolle als Sklave deutlich macht.
Zugegeben, auch manche Herren tragen ein Halsband, wenn sie finden, dass es cool aussieht. Wenn du dich dafür entscheidest, sollte es aber wenigstens ein Halsband ohne metallenen Ring an der Vorderseite sein. Dieser sogenannte »D-Ring« ist nämlich dafür gedacht, dass man eine Kette hindurchführt und so den Sklaven festbindet oder ihn an die Leine nimmt. Bei einem Dominanten hat ein solcher Ring schlicht keinen Sinn, sondern erweckt nur den Eindruck, dass sich die betreffende Person bei den Accessoires, die von SMern benutzt werden, nicht wirklich gut auskennt. Auch wenn du als Dominanter grundsätzlich tragen kannst, was du willst, wäre ein solches Signal kontraproduktiv.
Als weitere Möglichkeit, deinen Partner von Anfang an in die richtigen Gleise zu bringen, kannst du ihn dazu auffordern, seine Unterwerfung dir gegenüber ausdrücklich zu versichern. Beispielsweise könnte er etwas sagen wie: »Ich gelobe, dass ich jedem deiner Befehle augenblicklich gehorchen werde. Ich stehe dir mit meinem ganzen Körper und meiner ganzen Seele für diese Nacht voll zur Verfügung. Du kannst mit mir anstellen, was dir gerade in den Sinn kommt. Mein einziges Begehren ist es, deiner Lust zu dienen. Du kannst mich belohnen und bestrafen, wie es dir gefällt.«
Zu Beginn des Spiels kannst du die innere Anspannung deines Partners steigern, indem du um ihn herumschreitest, seinen nackten Körper ausgiebig musterst und abfällige Bemerkungen dazu äußerst. Durch intime Fragen über die Fantasien deines Partners und danach, wie er sich als Sklave mit seinen Pflichten und dich als seinen Herrn mit deinen Vorrechten betrachtet, verstärkst du seine Entwürdigung und seine Unsicherheit. Je verwundbarer und ausgelieferter sich dein Partner fühlt, desto mehr können diese eigentlich unangenehmen Gefühle im Verlauf eures Spiels in sexuelle Erregung münden.



Welche Möglichkeiten für ausgefeiltere Rollenspiele gibt es?
Viele Menschen, die dominant oder unterwürfig sind, verbinden diese Neigungen ganz automatisch mit bestimmten Fantasien. Vielleicht haben sie es als Kinder beim Cowboy-und-Indianer-Spielen schon genossen, an einen Baum gefesselt zu werden, oder es hat ihr Herz in angenehmer Weise zum Rasen gebracht, wenn sie beim Räuber-und-Gendarm-Spielen gejagt und gefangen wurden. Als Erwachsene schauen sie dann Pornos, in denen der Scheich sich eine Sklavin kauft, sie auspeitscht und ihr beibringt, wie sie ihm sexuell zu dienen hat. Und beim SM-Sex kannst du dich noch intensiver in solche Fantasien fallen lassen. Oft hilft ein mit Bedacht gewählter Schauplatz oder wahlweise das eigene Wohnzimmer, das entsprechend verändert wurde, oder die passende Kleidung, eine solche Fantasie außerordentlich intensiv zu erleben.

Überlege zum Beispiel, ob die folgenden Rollenspiele euer Sexleben nicht anregen können:

Polizistin und festgenommener Verbrecher
Die Dominante muss ihren Partner so lange verhören, bis er eine bestimmte Information preisgibt. Diese Konstellation gibt beiden Partnern ein großes Maß an Kontrolle: Der Dominante kann die Gemeinheiten, mit denen er seinem Partner zusetzt, immer weiter steigern, während der Unterwürfige das Spiel mit seinem »Geständnis« jederzeit beenden kann, sobald es ihm zu viel wird. Das Spiel kann durch zusätzliche Elemente erweitert werden, etwa indem der dominante Partner den unterwürfigen packt, kraftvoll gegen die Wand drückt und eine »Leibesvisitation« vornimmt.


Welche Möglichkeiten der Online-Erniedrigung gibt es?
Es gibt Zeiten, in denen du deinen Partner demütigen oder auf psychologischer Ebene beherrschen und bestrafen möchtest, er sich aber nicht in deiner Nähe befindet. Vielleicht ist er beruflich unterwegs, vielleicht führt ihr eine Langzeitbeziehung, vielleicht kennt ihr euch bislang ausschließlich über Chat und Mail. Aber auch dann hast du die verschiedensten Wege, deine Herrschaft auszuüben.
• Wenn dein Partner dir stark genug vertraut, kannst du ihm befehlen, erniedrigende Aufnahmen von sich zu machen und dir zuzusenden. Vielleicht entscheidet ihr euch stattdessen aber auch für den Einsatz einer Webcam, sodass du ihm live dabei zusehen kannst, wie er sich für dich erniedrigt. Das kann er tun, indem er beispielsweise strippt, sich Wäscheklammern anlegt, sich selbst schlägt, onaniert, aber keinen Orgasmus haben darf und so weiter.
• Du befiehlst deinem Partner Dildos wachsender Größe in seiner Vagina oder seinem Hintern zu tragen – und zwar auch wenn er unterwegs ist und nachts, wenn er schläft. Dadurch wird er ununterbrochen daran erinnert, dass er gerade von dir »gefickt« wird und dir unterworfen ist. Er bleibt kontinuierlich in einem Zustand sexueller Verfügbarkeit und sexueller Anspannung. Und nachts hat er vermutlich besonders wilde Träume, über die er dir dann berichten darf.

Wie kannst du deinen Partner durch Orgasmuskontrolle quälen?
Eine überraschend intensive Steigerung seiner sexuellen Lust kann dein Partner erlangen, wenn du ihm seinen Orgasmus verweigerst beziehungsweise die Erlaubnis dafür zunächst aufschiebst. Das klingt zunächst widersinnig, ist inzwischen aber ein weit verbreitetes Faible geworden, zu dem man unter Stichworten wie »Teasing and Denial«, »Orgasm Denial« etc. mittlerweile zig Websites findet. Die Begeisterung dafür entspringt mehreren Faktoren: Da wäre zunächst reiner Masochismus, also die Lust daran, einem erbarmungslosen, sadistischen Lover ausgeliefert zu sein, der einem, obwohl der Drang danach unbezähmbar stark scheint, den erlösenden Höhepunkt einfach nicht gewährt. Außerdem sind Orgasmen, die sich immer stärker aufbauen und deren Entladung herausgezögert wird, oft besonders überwältigend und intensiv. Bleibt der Orgasmus auch zum Ende des Sexspiels verboten, bezieht die betreffende Person ihren Genuss aus dem anhaltenden Gefühl ihrer Geilheit, was manche als noch erfüllender empfinden als den Orgasmus selbst.
Um diese Praktik durchzuführen, brauchst du weder ein besonderes Geheimwissen noch eine ausgefeilte Technik. Stimuliere deinen Partner einfach mit der Hand und wenn du merkst, dass er sich seinem Höhepunkt nähert, hörst du auf und lässt ihn um die Erlösung betteln. Das tust du wieder und wieder. Dein Partner kann sich auch selbst befriedigen, wobei du ihm im kritischen Moment befiehlst, die Finger aus seinem Schoß zu nehmen. Dieser Befehl sollte sicherheitshalber mit deutlichem Nachdruck geäußert werden.

Eine andere Technik für Fortgeschrittene, die ich hier nur kurz anreißen möchte, ist die Konditionierung auf einen Orgasmus. Hierbei würdest du jedes Mal, wenn dein Partner seinen Höhepunkt erreicht, mehrmals ein bestimmtes Wort wiederholen. Nach einer bestimmten Zeit sprichst du das Wort aus, kurz bevor dein Partner kommt.

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