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Alexandra Gehring
Die Abrichtung 2 | Erotischer SM-Roman
Das Aufbrechen von Tabus und das reale Erleben von Fantasien ...

»Abrichtung« ist die perfekte Ausbildung
in allen SexBereichen, vom normalen Ficken bis zum BDSM mit seinen vielen SpielVarianten.
Teil 2:
Ein Jahr nach Saris Abrichtung im Camp ...
Sari und ihr Mann Sven lernen einen dubiosen Bibliothekar kennen und werden Mitglied seiner »Loge«. Sari verbringt eine denkwürdige harte SM-Nachtsession in einem ehemaligen Schutzbunker, während in einer feudalen Villa skurrile SM-Abende stattfinden – darunter auch Snuff-Sessions.
Der Roman beschreibt das Aufbrechen von Tabus, das Ausleben von Sehnsüchten und das reale Erleben von Fantasien.

 

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Leseprobe: Alexandra Gehring
Die Abrichtung 2 | Erotischer SM-Roman

Am nächsten Spätnachmittag, stellte Helena den Brei auf den Tisch, setzte sich daneben.
»Komm her, du Leckvotze!«
Sofort kniete Tamika zwischen Helenas Beine, begann deren Votze zu lecken. Nach einigen Minuten stand Helena auf und ging zur Toilette. Sie setzte sich, begann die Pisse laufen zu lassen, spannte dann ihre Muskeln an und behielt die Blase somit halb voll. Sie brauchte die Pisse noch.
Vor ihr kniete nun das Mädel. Helena rutschte nach vorn, sofort begann die Abgerichtete, die nasse Pissvotze sauberzulecken.
Leonhard war dazugekommen, hatte alles still beobachtet. Während das Mädel weiter die Votze leckte, fuhr er ihr wohlgefällig über die Haare. Er fühlte sich als ihr Mentor. Diesbezüglich schien er jeglichen Realitätssinn verloren zu haben.
»Ausziehen!«
Sofort entledigte sie sich des Kleides. Sie hatte kleine, feste Brüste.
»Zeig dich! «
Sie ging in Position, zeigte ihm ihre rasierte Votze, drehte sich um, zog ihre Arschbacken auseinander. Alles war absolut glatt und haarlos. Sie zeigte ihre rot lackierten Fingernägel vor, ihre roten Fußnägel. Ein winziges Teil des Lackes war abgeblättert.
»Was soll das! Das nennst du gepflegt?«
Sie hatte verstanden. Die junge Frau schaute ihn demütig an, kannte die Strafe.
»Zwanzig!«, sagte sie. Er hatte es ihr beigebracht.
Heute war Helena hier. Es war ihr Ding. Sie gierte danach, sich an dem Mädel auszutoben.
Tamika legte sich über den Tisch.
Helena fuhr sich mit der Zunge über ihre Lippen. Der Arsch war noch vom letzten Mal stark mit Striemen überzogen. Es gab nur den Rohrstock. Mit verbissenem Gesicht schlug Helena den nächsten und übernächsten Hieb. Zischend fuhr der Rohrstock auf den Arsch nieder.
Das Mädel war zu hübsch, viel zu schön. Helena war eben genau das nicht. Sie war sich dessen bewusst. Immer wieder kam es in ihr hoch. Schon in der Schule hatten sie sie gehänselt. Beim Tanzunterricht blieb sie als Letzte in der Reihe stehen. Immer wieder ließ man es sie spüren.
Tamikas Muskeln zuckten, sie trippelte mit den Füßen. Beim nächsten Hieb bäumte sie sich auf. Der Rohrstock traf auf eine nicht ganz abgeheilte Stelle.
»Fünf mehr!« Der Ausruf zeigte Helenas Lust auf weitere Züchtigung. Sie sah die satanischen, unmenschlichen Folterbilder aus den Büchern vor ihren Augen, spürte, wie heftig sie jeder Hieb erregte. Hier hatte sie die Macht, wurde als Herrin akzeptiert. Kräftig malträtierte sie diesen, nach ihrem Denken, noch viel zu schönen Arsch. Und weiter das singende Geräusch des Rohrstocks.
Leonhard sah zu, wusste, wie geil das Helena machte.
Hier sahen sie keine Bilder in einem Buch, hier erzählte er nicht eine fiktive Geschichte. Der gerötete Arsch, den er vor sich sah, war aus Fleisch und Blut. Er und Helena waren in der Bösartigkeit einer perversen Realität angekommen. Das Aufstöhnen, die Züchtigung, der knallrote Arsch, das Jammern des Mädels ... alles war real.
Helena hielt Tamika ihre rechte Titte hin. Sofort saugte sie sich an dem Nippel fest, umspielte ihn mit ihrer Zunge.
Mit festem Griff im Nacken wurde Tamikas Kopf nach unten gedrückt. Nochmals hatte sie Helenas Votze zu lecken.
»Leg dich auf den Boden!«, befahl Helena und kniete sich über den Kopf des Mädels, setzte sich dann auf ihr Gesicht.
Ihr breiter Arsch, ihr Gewicht ... Tamika bekam nur noch wenig Luft. Facesitting war einer der Aufgeiler für Helena. Jetzt hatte sie ein Opfer gefunden. Sie hob ihren Arsch etwas an, sofort wurde ihre Votze geleckt. Sie pendelte leicht hin und her, spielte mit der Leckerin. Sie setzte sich erneut auf das Gesicht. Hob sie ihr Gesäß, ging Tamika sofort wieder in den Leckmodus über.
Helena konzentrierte sich, hielt still, dann ließ sie es laufen. Tamika konnte nicht alles aufnehmen. Ein Teil der Pisse strullte über ihren Kopf, in ihre Haare. Sofort versuchte sie, die triefende Votze weiter zu lecken. Ihr Gesicht, ihr Haaransatz, alles war nass. Tief stieß sie ihre Zunge in die Votze, suchte dann erneut den Kitzler, besorgte es ihrer Herrin. Mit ihrer nassen, verpissten Votze setzte sich Helena voll auf das Gesicht der Sklavenvotze. Jetzt war sie in ihrem Element.
»Du taugst anscheinend zu nichts. Ich habe große Lust, dich zwischen meinen Arschbacken ersticken zu lassen.«
Leonhard begann still die Sekunden mitzuzählen. Er kannte sich mit Atemkontrolle aus. Jetzt wurde es eng. Er wollte schon eingreifen, da hob Helena ihren Arsch leicht an.
Tamika blieb mit weit offenem Mund liegen, hustete, zog hektisch die Luft in ihre Lunge. Prustend, hustend und hechelnd nach Luft, mit hochrotem Kopf blieb die junge Frau auf dem Boden liegen.
Helena wandte sich zu Leonhard. »Das muss besser werden. Sie hat alles aufzunehmen. Heute gibt es kein Abendessen. Sie soll daraus lernen, sich mehr anzustrengen. Wir sind einfach zu nachsichtig mit der Dreckvotze!«
»Bastonade! Wenn sie etwas versteht, dann diese Bestrafung. Gib ihr noch fünf auf jede Fußsohle!«
Schon bei der Nennung des Wortes zuckte Tamika zusammen.
»Leg dich auf den Tisch!«
Die zehn Hiebe auf die Fußsohlen zeigten Wirkung. Weinend und jammernd gelobte die Bestrafte Besserung. Dieses Jammern, dieses Betteln war Musik in Helenas Ohren. Sie war die Herrin.
»Nicht waschen! Hast du verstanden! Du bleibst so!«
Leonhard wollte das Mädel später noch besuchen. Er wollte sie in diesem Zustand.
***
Es war kurz vor Mitternacht, als er sich in den Stuhl setzte. Das Mädchen in devoter Haltung stand vor ihm. Er hatte einen gut gefüllten Teller dabei.
»Das kannst du später essen.« Er konnte nicht anders. Tamika hatte sich ordentlich benommen. Er hatte das Sagen.
»Was bist du?« Er wollte es hören. Er wollte es immer wieder hören.
»Ich bin dein Mädchen. Du guter Herr!«
Das war die Wirklichkeit. Sie wollte es. Sie empfand es so.
Auch dadurch entfernte sich Leonhard immer weiter von jeglichem Realitätssinn, jedem Realitätsbewusstsein.
Leonhard glaubte, was sie sagte, was er ihr beigebracht hatte.
»Komm her!«
Sie kniete sich vor ihn, holte seinen Schwanz aus der Hose. Immer wieder fuhr er liebevoll über ihre von der Pisse verfilzten Haare über ihren Kopf. Sie nahm ihn tief zwischen ihre Lippen, saugte ihn, umspielte ihn mit ihrer Zunge. Es roch nach Urin. Er streichelte sie weiter. Sie gehörte ihm. Mit einer Hand ging sie ihm an die Eier, zog seinen Sack nach unten, drückte ihn. Sein Schwanz war tief in ihrer Mundvotze, als sie wieder seine Eier quetschte. Er stand auf. Tamika kniete weiter vor ihm. Sie steckte ihren Finger in seinen Arsch, machte damit leichte Fickbewegungen. Er legte seinen Kopf zurück, sie schob den Finger tiefer in ihn, saugte heftiger.
***
Zwei in elegante dunkelgraue Anzüge gekleidete Männer hatten Svens Zustimmung eingeholt. Beide waren um die fünfzig. Es sei für sie Ehrensache, sich an die mit ihm getroffene Absprache zu halten. Sven hatte ihnen seine Vorgaben mitgeteilt, daran hatten sich die zwei Männer zu halten. Sari war eine erfahrene Sub, Ina eine Novizin.
In ihren kurzen schwarzen Latexkleidchen, ihren roten hochhackigen Schuhen sahen beide Frauen ungemein sexy aus. Auch Sven sah die Blicke und spürte einen gewissen Stolz. Sari, die große schlanke Elegante mit ihren langen Beinen, ihren blonden Haaren, ihren sich deutlich abzeichnenden Brüsten ... Ina, die etwas kleinere, umtriebige temperamentvolle Sportliche. An diesem Abend waren sie seine Mädels.
Sein dunkler Anzug saß wie angegossen. Dreiundfünfzig Jahre, schwarze, schon etwas graumelierte Haare, sportlich, knapp eins neunzig groß. Er war noch »vorzeigbar«, wie Sari ihn mitunter etwas spöttelnd wissen ließ.
Sven war gespannt, was die beiden Herren mit den Mädels anstellen würden. Er setzte sich in einen der schwarzen Ledersessel, beobachtete von dort das Geschehen aus einiger Entfernung.
In dem abgedunkelten Raum standen auf der linken Seite mehrere Andreaskreuze, eins der Symbole für SM-Erziehung. Auf der rechten Seite fünf, von einem Spot angestrahlte, eigens für dieses Studio konzeptionierte, neuartige SM-Möbel.
Die Herren gingen mit den zwei Frauen auf eine angestrahlte Sprossenwand zu. Einer der beiden entnahm aus der Halterung einen Dildo mittlerer Größe. Sorgfältig rollte er ein Kondom darüber. Dann schraubte er das Teil in die dafür vorgesehene Halterung der schmalen Stahlschiene. Der größere Herr nahm Sari am Oberarm und stellte sie vor das Gerät.
»Zieh deinen Rock aus! Zeig uns und deinem Herrn, ob du eine würdige Masovotze bist.«
Sari hob einen Fuß über die Schiene, setzte sich auf den Dildo. Langsam senkte sich dieser zwischen ihre Schamlippen. Dann beugte sie sich nach vorn, hielt sich mit beiden Händen an der Sprossenleiter fest. Der Herr verstellte die Höheneinstellung der Sitzstange so, dass sie nur noch auf ihren Zehenspitzen stehen konnte.
»Geh mit deinen Händen zwei Sprossen weiter nach unten!«
Was für ein Anblick für die Männer und für alle Beobachter!
»Ein echt geiles Geschoss! Du nimmst die Lederpeitsche, ich den Rohrstock. Sie ist eine Sub. Wir ziehen vom ersten Schlag an voll durch. Jeder dreißig, danach nehmen wir uns die Novizin vor!«
Sven beobachtete, wie seine Frau die Hiebe und Schläge ertrug. Bis auf einige wenige Zuckungen zeigte sie die erwartete devot-stolze Reaktion.
Nach der Hälfte der Schläge kam eine weitere Aufforderung der Herren. Sari hatte mit ihren Händen eine weitere Sprosse nach unten zu gehen. Jetzt lag sie mit flachem Oberkörper auf dem Gerät. In dieser Position spürte sie den Druck des nur leicht biegsamen Dildos extrem. Ihre Rücken- und Gesäßmuskeln waren voll angespannt. Ihr war klar, unter allen Umständen musste sie versuchen, auf den Zehenspitzen stehen zu bleiben. Anders konnte sie den Druck des Dildos nicht reduzieren.
Es kamen die nächsten voll durchgezogenen Schläge. Das laute Aufklatschen auf Saris Haut ließ einige Damen und Herren als weitere Betrachter der Szene stehen bleiben. Einige der Schläge trafen Saris Rücken, zeichneten sichtbare Spuren.
Sven beobachtete das Ganze aus der Ferne, scheinbar mit großer Gelassenheit. Ganz so war es allerdings nicht.
Ina sah angespannt und mit feuchten Händen der Züchtigung ihrer Freundin aus nächster Nähe zu.

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