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Alexandra Gehring
Passwort zur Seele | Erotischer SM-Roman
übers Loslassen ... Zulassen ... sich fallen lassen ...

Zwei Frauen. Zwei Kolleginnen. Zwei Freundinnen. Melanie und Daniela.
Melanie begibt sich zum ersten Mal in SM-Abenteuer und wird süchtig danach. Damit setzt sie ihre Ehe aufs Spiel. Kann das gutgehen?
Und auch Danielas Sex-Leben wird durch einen Zufall durcheinandergebracht. Nichts ist mehr, wie es war. Anerzogene Tabus werden gebrochen, sexuelle Fetische endlich ausgelebt.
Über allem aber steht die Freundschaft der zwei Frauen.
Ein Roman übers Loslassen ... Zulassen ... sich fallen lassen ...
und das Ausbrechen aus dem Alltag.

 

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Leseprobe: Alexandra Gehring
Passwort zur Seele | Erotischer SM-Roman

Unter ihrem langen schwarzen Abendkleid versteckten sich schwarze, hohe Pumps. Eine glitzernde silberne Kette mit Anhänger war ihr einziges Schmuckstück.
»Senk deinen Kopf, deinen Blick, nimm die Hände hinter den Rücken. Schau mich nur an, wenn ich es dir sage. Das ist ab sofort deine erotische Grundhaltung. Befolge, was ich dir ansage, hinterfrage nichts, lass einfach los, lass dich führen, vertrau mir!«
Melanie nahm die Haltung ein, spürte, wie ihr Herz klopfte. Natürlich hatte sie des Öfteren Avancen von anderen Männern erhalten, auch eindeutige. Alle hatte sie charmant zurückgewiesen. Sie müsste lügen, wenn sie manche »Anmache« nicht aufgewühlt, in einigen Augenblicken auch zum Grübeln gebracht hätte. Bis heute jedoch war sie konsequent geblieben.
Mit entspannter, ruhiger Stimme gab Tobias Melanie die nächste Anweisung: »Jetzt heb dein Kleid an, zeig mir deine Schuhe, deine Beine. Dreh dich einmal um dich selbst. Alles langsam, sinnlich, erotisch!«
Sie hob das Kleid, drehte sich, stand danach wieder in devoter Haltung still. Auch mit gesenktem Kopf ahnte sie seinen Blick und ließen ihre Sinne arbeiten.
»Löse jetzt langsam die Träger deines Kleides, zieh sie bis unterhalb deiner Brüste. Ja, genau so! Jetzt öffne deinen BH, lass ihn einfach fallen.«
Sie spürte, wie sie ruhiger wurde, wie es sie immer mehr erregte, wie er ihre Sinne traf.
»Dreh dich noch einmal. Langsam. Ich will dich genießen. Befeuchte deine Finger, mach deine Nippel nass.«
Sie holte Speichel, rieb die Nässe auf ihre Nippel.
Er betrachtete sie noch eine Weile, dann stand er auf, stellte sich vor sie, fuhr mit seinen Fingern behutsam über ihre Titten. Für eine Sekunde zuckte sie zusammen, ihre Nippel wurden steifer.
»Schau mich nicht an. Dein Blick bleibt gesenkt.«
Am Anfang hatte sie einfach nur mitgespielt, jetzt hatte sie das Spiel verinnerlicht. Sie bewertete nichts mehr, ließ es geschehen. Sie musste ihm recht geben, es war ein sinnliches, emotionales Spielen. Anders, als sie es bisher erlebt hatte.
»Setz dich jetzt auf den Bettrand, zieh deinen Slip aus.«
Er lehnte sich an die Wand, beobachtete, wie sie ein Bein hochzog, um im Sitzen den Slip auszuziehen.
Sie hatte begriffen, ließ sich Zeit, bot ihm, was er erwartete.
»Jetzt leg dich zurück, zieh das Kleid hoch, zeig mir deine Votze!«
Sie blieb sitzen.
»Was hast du zu tun? Sag es mir!«
»Ich habe mich auf das Bett zu legen.«
»Sag mir, was du zu tun hast!«
Sie hörte an seinem Tonfall, wie er sich amüsierte.
»Du weißt genau, was ich hören möchte.«
»Ich habe dir meine Pussy ... meine Votze zu zeigen!« Die Worte kosteten sie Überwindung, wirkten aber wie eine Befreiung.
»Nochmal! Was hast du mir zu zeigen?«
»Du willst meine Votze sehen!«
Er konnte die Erregung in ihrer Stimme hören, sah, wie sie ihre Lippen befeuchtete. Er gab ihr die Anordnung, mit den Händen ihre Beine zurückzuziehen, sich ihm offen zu präsentieren und nach einigen Sekunden kam sie seiner Anweisung nach.
»Halt sie so! Schließ deine Augen!«
Offen lag sie vor ihm.
Mit seinem rechten Daumen ging er in ihre Votze, fickte sie langsam, dann immer intensiver. Sie presste die Lippen zusammen, stöhnte leicht, spürte, wie sie triefend nass wurde.
Er spielte weiter mit ihr, nahm die andere Hand, spielte mit seinen Fingern zusätzlich an ihrem Kitzler.
»Hast eine schöne, enge, nasse Votze.«
Er hatte eine Art, sie einfach mitzunehmen. Wenn sie überhaupt noch eine leichte Befangenheit hatte, jetzt löste sie sich, alles fühlte sich warm, hoch erotisch, stimmig an.
»Steh auf, stütz dich mit den Händen auf das Bett. Präsentier mir ganz bewusst deine Arschvotze, ich will deine beiden Ficklöcher sehen.«
###
Sie zuckte zusammen, als die ersten Hiebe auf ihre Arschbacken trafen. Es war ein zwickender, ziehender Schmerz. Nicht umsonst hatte er diese spezielle Peitsche ausgesucht. Das Auftreffen war mit einem klatschenden Geräusch verbunden, der Schmerz hielt sich in Grenzen, zumal er ja die Schlagintensität steuern konnte.
Melanies Psyche war gefordert. Alles war ungewohnt, noch verkrampfte sie bei jedem Hieb, zuckte ängstlich zusammen.
Ihr Mann hatte ihr mit der Hand schon einige Male auf ihren Po geschlagen. Spielerisch. Hier ging es um weit mehr. Sie empfand einen spürbaren, ziehenden Schmerz.
»Noch sieben. Zeig mir, dass du willig bist!«
Er zog mehr durch, sie stöhnte leicht auf, wand sich, wollte keine Schwäche zeigen, bot sich ihm an, gab sich ihm mit ihrem Körper hin. Sie wollte es, wollte es spüren, wollte Neues erleben.
Er fuhr prüfend mit seiner Hand über ihre Arschbacken. »Stell dich jetzt hier vor mich, nimm deine Hände hinter den Kopf. Leg deinen Kopf in den Nacken.«
Die ersten Hiebe auf ihre Titten. Das war schon etwas anderes. Sie spürte ein Ziehen, ein Brennen, einen stechenden Schmerz, wenn ihre Nippel getroffen wurden.
Fest verschränkte sie ihre Hände hinter dem Kopf, damit sie diese nicht automatisch zur Abwehr, zum Schutz benutzte.
Tobias ahnte, was gerade in ihrem Kopf vorging.
»Je sechs ... jetzt richtig!«
Mit verbissenen Lippen, zugedrückten Augen erwartete sie die nächsten Schläge. Melanie ließ es einfach geschehen. Klatschend der nächste Hieb. Nur ein leichtes Stöhnen. Der nächste Treffer, ein kurzes Zusammenzucken, ein leichtes Wegdrehen, ein stärkeres Zukneifen ihrer Augen. Dann zuckte die eine Hand doch vor, wollte ihre Brust schützen.
»Was soll das? Hände hinter den Kopf! Drei weitere zur Strafe.«
Sie gehorchte, wollte keine Schwäche zeigen.
»Noch zwei ... etwas intensiver!«
Er ließ sich Zeit, spielte mit ihr, dann klatschten die beiden auf ihre leicht brennenden Titten.
Schluss. Sie hatte das Dutzend und die Strafschläge ertragen.
»Devote Haltung. Senk deinen Kopf, deinen Blick! Bleib so stehen. Merk dir das! Du hast zu befolgen. Ich möchte es nicht nochmals wiederholen.«
Sie hatte begriffen, hatte verstanden. Er würde sie nicht mehr auffordern müssen.
Er setzte sich auf den Bettrand, betrachtete ihre leicht geröteten Titten, sah, wie ihre Beine leicht zitterten.
Es war alles so unerwartet, so ungewohnt. Melanie spürte ein Ziehen, eine Brennen, spürte ihren Körper.
»Nimm zwei Finger, geh in deine Votze, zeig mir, wie nass du bist.«
Fast schon stolz streckte sie ihm ihre triefenden, tropfenden Finger entgegen.
»Jetzt leg dich nochmal aufs Bett. Zeig mir, was für ein geiles, devotes Mädel du bist! Biete mir, was ich sehen möchte!«
Er gab ihr den »Magic-Wand«-Vibrator in die Hand, forderte sie auf, es sich erneut zu besorgen. Er hatte eine höhere Stufe eingeschaltet, das war schon ungewohnt. Anfangs war es unangenehm, eher abtörnend. Die Vibration war stark.
Weit spreizte sie ihre Beine, hielt ihn weiter an ihren Kitzler. Langsam spürte sie, wie die Vibration sie mitnahm. Melanie wurde unruhig, drückte ihren Kopf nach hinten, öffnete ihren Mund, atmete hektisch.
»Spritz jetzt ab! Zeig mir, dass du eine geile, versaute Votze bist! Ich will sehen, wie du abspritzt!«
Seine Worte geilten sie weiter auf. Sie stöhnte lauter, bäumte sich auf, bog ihr Kreuz durch, drückte den Kopf des Vibrators fest an den oberen Bereich ihres Schlitzes.
Alles war nur noch nass. Ein leichter Aufschrei, dann drückte sie ihre Lippen übereinander, bäumte sich erneut auf, war in einem Tunnel.
Es kam ihr in Wellen ... wieder und wieder. Mit offenem Mund, zusammengepressten Augen lag sie einige Zeit völlig ermattet auf dem Bett.
Zwei Minuten später gab Tobias seine nächste Anweisung: »Stell dich hier vor mich! Du hast das gut gemacht. Sei stolz auf dich!« Er begutachtete die leichten Striemen auf Arsch und Titten. Nochmals nahm er die Peitsche, schlug ihr im Stehen einige Hiebe auf ihren Arsch, auf ihre Titten.
»Schau mich jetzt an.« Er stellte sich vor sie, nahm ihre Nippel zwischen seine Finger, begann sie zu drehen, zu ziehen.
Sie biss sich auf die Lippen, spannte ihre Muskeln an. Er drückte die Nippel. Ihre Beine wurden unruhig. Für Sekunden verkrampfte sie total.
Liebevoll strich er über ihre Titten, nahm dann das Klebeband aus seinem Koffer, umwickelte mit mehreren Bahnen ihre Brüste. Steil standen sie ab.
»Geh in die devote Grundhaltung!« Er setzte sich auf das Bett, betrachtete sie. Mit gesenktem Kopf, Hände auf dem Rücken, stand sie vor ihm. Ein geiler, hoch erotischer Anblick.
»Jetzt zeig mir, dass du willig bist, einen Schritt weiter zu gehen. Atme tief und regelmäßig weiter.«
Er stellte sich vor sie, presste Daumen und Zeigefinger zusammen, schnippte mit seinem Zeigefinger und Daumen ihren Nippel. Ein unterdrückter Aufschrei. Es stellte ihr die Luft ab. Ein heftiger, unangenehmer Sekundenschmerz.
»Versuche immer, einen gleichmäßigen Atemrhythmus beizubehalten, gerade bei einem heftigen, ziehenden Schmerz. Lerne das. Hast du mich verstanden! Jetzt fünf auf jeden Nippel. Lass es zu.«
Sie trippelte mit ihren Füßen, verzog ihr Gesicht, wollte ihn schon ansprechen, riss sich aber zusammen. Der nächste Schnipp. Wieder dieses Verkrampfen, der offene Mund, der verzerrte Gesichtsausdruck. Ihre Augen wurden feucht. Noch drei. Jetzt ließ sie es geschehen, zuckte nur noch kurz, atmete sofort weiter.
Tobias hatte wieder recht. Ihr Kopfkino akzeptierte es, sie hatte ihren Stolz. Sollte er doch.
Dann hatte sie es geschafft. Sie öffnete die Augen, sah ihn mit nassen, fragenden Augen an.
Auch ohne eine Antwort von ihm hatte sie verstanden. Züchtigung, Zulassen, Ertragen ist eine SM-Spielform, ein Element, das er ihr hier näherbrachte.
Mit seinem Speichel befeuchtete er ihre Nippel, zog nochmals daran, drehte sie etwas. Ängstlich schaute sie zu. Tobias ging mit zwei Fingern in ihre Votze, die patschnass war.
»Auch wenn deine Sinne eben nicht nur Lust empfanden, dein Körper, dein Unterbewusstsein haben reagiert.«
Er steckte ihr die triefenden Finger in den Mund. Sie leckte sie ab, schaute ihn mit nassen, großen Augen an.
»Leg dich mit dem Bauch auf das Bett.«
Er holte Spanngurte aus seinem Koffer und fesselte sie mit am Körper anliegenden Händen. Mehrere Gurte. Zwei weitere um ihre Beine machten sie völlig bewegungslos. Ein ungewohntes, neues Gefühl, hilflos ausgeliefert.
Er fuhr mit seinen Fingern ihre Wirbelsäule entlang, erst zärtlich, dann druckvoll.

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