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Hannah Stevens wurde 1979 geboren und wuchs in Großbritannien und Deutschland auf. Schon immer war es ihr Lebenswunsch, Schriftstellerin zu werden. Allerdings kam es – wie so oft im Leben – anders als ursprünglich geplant. Während ihres Psychologiestudiums arbeitete sie mehrere Jahre nebenbei als High-Class-Escortlady und bereiste die Welt. Diese aufregende Zeit bot ihr in vielerlei Hinsicht sehr viel, aber keine Zeit für die Schriftstellerei. Die zahlreichen, höchst erotischen Erfahrungen, die Hannah Stevens während dieser Zeit gesammelt hat, dienen ihr als Inspiration für ihre prickelnden Geschichten. Mit der Veröffentlichung von erotischen Kurzgeschichten bei blue panther books kann sie sich ihren Wunsch jetzt endlich erfüllen.
Helen Carter wurde 1965 an der englischen Ostküste geboren. Bereits mit dreizehn Jahren begann sie, erste Geschichten zu schreiben. Es dauerte allerdings noch weitere zehn Jahre, bis sie bei den erotischen Romanen ihre wahre Heimat fand. Ihre Familie war mit diesem Genre nicht besonders glücklich. Besonders ihr Vater hatte Probleme mit den sehr expliziten Texten. Doch Helen wich nicht von ihrem Weg ab. Im Gegenteil: Sie begann damit, immer intensiver eigene Erlebnisse in ihre Romane einfließen zu lassen. Und so entstand ein prickelnder Mix aus Fantasie und Realität. Nach ihrem Studium an der Universität von Oxford arbeitete Helen im PR-Bereich. Irgendwann kam der Moment, wo sie sich zwischen ihrer zeitraubenden Arbeit in der PR-Agentur und ihren immer erfolgreicheren Romanen entscheiden musste. Helen wählte den zeitweise recht steinigen Weg der Autorin. Heute lebt Helen in den ländlichen Cotswolds, wo sie ein ruhiges Cottage bewohnt, das ihr Zeit und Muße für ihre Arbeit lässt und dennoch nahe genug am aufregenden Treiben in London und den Küstenorten liegt. Sie ist nicht verheiratet und hat auch keine Kinder, denn - so betont sie - man müsse eine Sache richtig und ohne Abstriche machen. Zudem vertrage sich ihr Leben nicht mit einer gewöhnlichen Form der Ehe.
Henriette Jade (geb. 1978) ist eine deutsche Autorin. Sie hat Kultur- und Kunstwissenschaften studiert, lebt in Berlin und arbeitet in der Erwachsenenbildung. Sie veröffentlicht zu den Themen Geschichte, Kultur und Erotik. Ihr Motto hierbei lautet: »Im neuen Blick auf Gewohntes liegt ein ungemein großer Reiz!« Henriette entspannt bei längeren Wanderungen in den Bergen, isst gern Rhabarberkuchen und experimentiert nicht nur in der Liebeskunst, sondern auch mit ausgefallenen, selbst gemachten Marmeladensorten wie Holunder-Quitten-Gelee. In ihren Romanen kombiniert sie die intensiven Momente erotischer Geschichten mit historischen und kulturphilosophischen Sujets. So entsteht eine prickelnde und gleichzeitig tiefgründige Mischung.
Henry Nolan liebt die Frauen und hat einen Hang zum Agenten-Genre. Seine regelmäßigen Besuche in den Bordellen seiner Heimatstadt Köln ließen in ihm eines Tages den Drang immer stärker werden, diese beiden Leidenschaften in einer Romanhandlung miteinander zu verschmelzen. Fortan nutzte er die anregenden und befriedigenden Besuche bei den Damen als Inspiration. Jeder Höhepunkt bereitete ihm nun einen zusätzlichen Kick, da er sich vorstellte, wie Carmen oder Tiffany ihm nach dem Akt das Leben nehmen. Er ging in dieser Rolle vollständig auf, wodurch er das Gefühl hatte, noch besseren Sex zu erleben. Heute sieht er die käuflichen Damen mit anderen Augen und genießt die gemeinsamen Stunden mit ihnen umso mehr. Ab und an kommen seine thrillerhaften Gedanken noch zum Vorschein, jedoch kann er sich auch ohne sie jedem Blowjob und jedem Stoß hingeben.
Ihr Name mag an eine »heilige Rose« erinnern, doch das entspricht absolut nicht Hollys Naturell. Sie ist mit ihren 24 Jahren sehr an Sexualität und sämtlichen Spielarten, die es in diesem Bereich gibt, interessiert. Entdeckt hat Holly ihre Lust bereits im zarten Alter von 13. Allerdings konnte sie zu diesem Zeitpunkt ihr Begehren noch nicht voll ausleben, da die Jungs in ihrem Alter in dieser Hinsicht nichts mit ihr anzufangen wussten. Mit 16 Jahren kam sie mit einem fünf Jahre älteren Mann zusammen und konnte mit ihm endlich ihre sexuelle Leidenschaft ausleben. Sie gab sich mehreren Männern und ebenso Frauen hin. Die Sexintensität reichte von zartem Blümchensex bis zu harten Schlägen der Lust. Um all ihre erregenden Erlebnisse nicht zu vergessen, begann sie, diese aufzuschreiben. Mit ihren Geschichten möchte sie andere sexinteressierte Menschen ermutigen, ihre Gedanken und Wünsche auszuleben, um sich dabei selbst zu entdecken.
In München lebende Bankkauffrau, später selbstständige Einzelhändlerin mit Schreibwarengeschäft. Nach Absolvierung eines Fernlehrgangs zur Ausbildung des Schriftstellernachwuchses schrieb und veröffentlichte sie als Liebhaberin erotischer Literatur zahlreiche erotische Kurzgeschichten und ihre ersten Romane. Neben ihrem Interesse am politischen Zeitgeschehen, an gesellschaftlichen Entwicklungen und Sozialem stillt sie ihren Bücherhunger mit Erotik- und Psychothrillern sowie fantasievollen Erotikromanen.
Ivy Dale wurde 1987 in Herne geboren. Seit ihrer Kindheit schreibt sie Kurzgeschichten. Aus anfänglich geschwisterlichen Gefälligkeiten entwickelte sich eine überaus starke Leidenschaft. Ivy Dale arbeitet in Berufen, die ihrer Kreativität neue Nahrung geben.
Geboren in Wisconsin, wuchs Jada Dalton gemeinsam mit ihren vier Geschwistern auf dem Kiez einer deutschen Großstadt auf. Schon als Kind war sie von Büchern und Illustrationen fasziniert. Während ihre Spielkameraden die Straßen unsicher machten, blieb sie lieber zu Hause und vertiefte sich in unterschiedlichste Inhalte. Bald hatte sie eine kleine Bibliothek zusammen, die mit Unterstützung ihrer Eltern stetig ausgebaut wurde. Als Jugendliche begann sie, eigene kleine Geschichten zu schreiben. Nach dem Abitur folgte ein Germanistikstudium. Auch in dieser Zeit wohnte sie auf dem Kiez, dieses Mal in einem Bahnhofsviertel. Sie war fasziniert von dem multikulturellen Leben, dem sündigen Treiben bei Nacht und dem trägen Leben am Tag. Neben ihrem Studium arbeitete sie schon bald ehrenamtlich in der Sozialarbeit und kümmerte sich um die Sorgen und Nöte der Gestrandeten, Obdachlosen, Prostituierten, Drogenabhängigen und Geschäftsleute. Während ihrer Studienzeit beschäftigte sie sich mit den großen Schriftstellern unterschiedlichster Epochen und verfasste überwiegend wissenschaftliche Arbeiten. Eher durch Zufall kam Jada Dalton dann zu erotischen Inhalten, die in der Weltliteratur eine eher verschämte Rolle spielten. Als sie eines Tages damit beauftragt wurde, für einen Junggesellenabschied ein erotisches Buch zu besorgen, stieß sie an ihre Grenzen. Es fand sich kein geeignetes Buch. Entweder waren die Erzählungen gerade so für einen Kaffeeklatsch geeignet oder plump-obszön, ohne jede Eleganz. Ihre Freunde kamen schließlich auf die Idee, Jada solle doch einfach selbst ein paar Kurzgeschichten schreiben. So entstanden die ersten erotischen Kurzgeschichten aus ihrer Feder. Auch später griff man auf ihre Kunst, mit Wörtern zu spielen, Fantasien zu entwickeln und so die Realität mit Wunschgedanken verschmelzen zu lassen, zurück. Jada schreibt Texte mit unterschiedlichsten erotischen Inhalten, die sie meist von der Realität abkoppelt und in Traumwelten integriert.
Jan Verbrüggen ist gebürtiger Niederländer. Nach dem Abbruch des Gymnasiums arbeitete er zunächst als Seemann auf einem norwegischen Fischtrawler, später als Stuntman bei Filmproduktionen, ehe er ins Rheinland übersiedelte und als Quereinsteiger Redakteur einer bekannten Tageszeitung wurde. Als Texter und Komponist mit eigener Band veröffentlichte er nebenher zahlreiche Tonträger mit mehr als 150 eigenen Stücken. Sein literarisches Schaffen umfasst bisher drei Romane, zwei davon mit erotischem Inhalt. In einem verarbeitete der Autor unter anderem Erlebnisse aus seiner Kindheit und Jugend, die er zu großen Teilen im Haus seines Onkels, eines katholischen Pfarrers, verbrachte. Jan Verbrüggen ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.
Janis Cord ist eines von mehreren Pseudonymen einer leitenden Verwaltungsangestellten, die auf einer dänischen Ostseeinsel aufwuchs und heute auf einem Gestüt am Bodensee lebt. Auf Fernreisen entflieht sie der Enge des normierten Berufsalltags, ihre Kreativität lebt sie beim Schreiben von erotischen Romanen aus. Die Bandbreite ihrer spannenden Geschichten reicht von zart bis hart, wobei Humor und Überraschungsmomente nicht fehlen dürfen. Ein Leitmotiv findet sich in einem Zitat von Albert Einstein wieder: »Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.« Eigene Erlebnisse inspirieren die Autorin ebenso wie eine gute Freundin, die ebenfalls auf eine bewegte Sturm- und Drangzeit zurückblickt - und die dafür verantwortlich ist, dass auch die Gegenwart von Janis Cord reizvoll bleibt.
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