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Leseprobe: Trinity Taylor
Gib's mir! 7 Erotische Geschichten

Dann ging sie über eine freischwebende Wendeltreppe nach oben. Hier waren vier Zimmer. Den Gang weiter runter gab es noch ein Ankleidezimmer, daneben ein riesiges Bad. Kenna schloss die Tür von innen, wollte abschließen, aber es gab keinen Schlüssel. Mist. Sie ging zur Toilette, zog sich aus und setzte sich. Es kam nur wenig Pipi. Das war ja auch nicht ihr Ziel gewesen. Sie wollte sich die nächsten Schritte überlegen. Noch nie hatte sie ein Date in einem Haus eines Fremden gehabt. Wollte er etwa gleich mit ihr ins Bett? Das war nicht nach ihrem Geschmack. Sie hatte gehofft, er würde mit ihr Essen gehen, oder in eine Bar, oder selber etwas Kochen, oder irgendetwas, damit man sich mal unterhalten konnte, doch dieses Date sah irgendwie anders aus. Was sollte sie nur tun? Am besten würde sie ihn so lange wie möglich hinhalten, denn sie wollte mit ihm beim ersten Date auf keinen Fall Sex haben! Sie hoffte, dass er trotz seiner Männlichkeit auch ein Gentleman war.
Die Badezimmertür öffnete sich.
Kenna erschrak, als sie Nicholas in der Tür stehen sah. Ihr blieb fast das Herz stehen. Nicht nur, weil er sie unerlaubterweise so auf der Toilette sitzen sah, sondern weil er bis auf einen String nackt war. Ihr stand der Mund offen, sie war unfähig, etwas zu sagen, geschweige denn, einen klaren Gedanken zu fassen.
»Bist du fertig, Baby?«
»Äh ... nein! Geh wieder raus!«
»Hast du Pipi gemacht?«
»Was?!«, rief Kenna entsetzt.
Er kam auf sie zu, sah zu ihr hinunter.
»Geh raus!«, rief sie erschrocken und einer Panik nahe.
»Warum? Ich liebe es, Frauen beim Pinkeln zuzusehen. Aber am meisten liebe ich es, sie danach abzulecken.«
Oh Gott, dachte Kenna geschockt. Sie hatte keinen Plan, was sie sagen und tun sollte.
Er wusste es dafür umso besser und übernahm die Führung, legte seine Hände platt zusammen, als wenn er betete, bahnte sich damit einen Weg zwischen ihre Knie, öffnete die Hände, glitt so weit unter ihre Oberschenkel rechts und links, dass er sie hochheben konnte. Kaum war sie in der Luft, legten sich seine Hände auf ihren Hintern. Ihr Höschen und fiel auf den Boden. Nun waren ihre Beine für ihn gespreizt. Er trug sie so zu einer Art Badezimmerkommode, die wie ein Wickeltisch aussah, setzte sie darauf ab und senkte seinen Kopf zwischen ihre Beine. Augenblicklich leckte er ihren Saft von der Muschi, dazu brummte er genüsslich.
Kenna war geschockt. Seine Zunge war gierig, leckte jeden restlichen Tropfen Pipi von ihr, war unermüdlich. Dabei fuhr sie überall hin, durch ihren ganzen Spalt. An den inneren Schamlippen vorbei, über das Loch in ihr Innerstes, über die Klitoris, und immer wieder über die Harnröhre. Schließlich saugte er daran, als könnte er ihr noch mehr Flüssigkeit entlocken.
Kennas Herzschlag hatte sich verdreifacht. Sie wollte das alles nicht. Weder beim ersten Date noch so etwas Abscheuliches, wie Pipiauflecken. Doch gegen seine gierige Zunge war sie machtlos. Außerdem blockierte sein Körper ihre gespreizten Beine, sodass sie sie nicht schließen konnte. Kenna spürte, wie er ihre Lustsäfte in Wallung brachte und wenn er nicht bald damit aufhörte, würde sie schreiend in seinem Bad auf dieser komischen Kommode kommen – unter seiner Zunge. Kenna keuchte. »Hör bitte auf.«
Er antwortete nicht, machte einfach weiter. Leckte über ihre Klitoris, flatterte darüber, wanderte zur Harnröhre, saugte, schmatzte, saugte, leckte. Kenna konnte nicht anders, sie rekelte sich unter seiner dauerhaften Zungenfertigkeit. Sie versuchte, ihn wegzudrücken, doch es ging nicht. Er hatte sie voll unter Kontrolle. Kenna keuchte, stöhnte, spürte ihre harten Nippel, merkte, wie unaufhörlich die Lust durch ihren Unterleib spülte. Ihr Atem ging noch schneller. Sie versuchte, einen schwachen Protest einzulegen und ihn erneut wegzuschieben, doch es war schon zu spät. Mit einem gewaltigen Orgasmus kam sie unter seiner leckenden Zunge, die nicht aufhörte, nicht müde wurde, sie immer und immer wieder zu quälen. Kenna krallte sich an den Seiten der Kommode fest, sah sich zucken, ihr Becken ihm entgegenstoßen, hörte sich schreien.
Nur langsam kam sie zu zur Ruhe. Er schaute auf. Grinste. Dann zog er seinen String aus und Kenna blickte auf seinen großen, harten Schwanz, der bereits erwartungsvoll zuckte. Wollte er sie jetzt etwa vögeln? Sie brauchte erst mal eine kleine Auszeit.
Doch das war wohl nicht nach seinem Geschmack. Mit einem Ruck zog er sie von der Kommode, fing sie auf, als sie einen kleinen Schrei losließ, und trug sie zur Badewanne.
Gott sei Dank, dachte sie, er wollte mit ihr Baden. Aber ohne Wasser?
Er setzte sie ab, indem er sie auf die Füße stellte, drehte sie an den Hüften, sodass sie mit dem Rücken zu ihm stand. Was hatte er vor? Eine Sekunde später wusste sie es, denn er drückte ihren Rücken nach unten, zog ihre Pobacken auseinander und presste sich in ihre Möse.
Kenna protestierte, doch er hörte nicht auf sie, sondern schob sich immer weiter in ihren weiblichen Eingang. Kenna verstummte und ein Stöhnen kam ihr über die Lippen. Als er anfing, seinen Schwanz heftig in sie zu rammen, wollte sie sich am Badewannenrand festhalten, aber er war zu stark mit seinen Stößen und drückte sie so weit nach vorn, dass sie sich über die Wanne beugen musste, und sich auf der Seite der Armaturen festhielt. Ihre Beine hatten sich, in dem Versuch, Halt zu finden, noch mehr gespreizt und ihre Knie stießen an den Wannenrand. Er hielt sie an ihren Hüften fest und rammte ihr seinen Schwanz fest und stetig in die Möse. Mit jedem Stoß keuchte Kenna. Eine Hand von ihm löste sich und sie glaubte, er würde vielleicht ihre Klitoris mit den Fingern reiben. Aber nein, sie spürte die Finger woanders: an ihrem Poeingang. Er kreiste auf ihm, während seine Stöße nicht mehr so rammend kamen. Kenna protestierte, wollte das nicht, bat ihn, damit aufzuhören. Doch er schwieg und machte einfach weiter, bis sich ein Finger von ihm in ihren Anus schob. Kenna schrie auf. Nicholas drückte seinen Finger immer tiefer, währenddessen nahm er seine Stöße wieder auf. Dann tat er beides gleichzeitig: Er stieß sie mit dem Finger in den Arsch und mit dem Schwanz in die Möse. Das waren zu viele Sinneseindrücke. Kenna konnte die Geilheit nicht aufhalten. Zum zweiten Mal schrie sie ihren Orgasmus heraus, konnte kaum aufhören. Dann hörte sie ein Brüllen von ihm, er zog den Finger aus ihrem Arsch und fickte sie hart. Wie ein Bulle. Kenna schrie noch mal, nicht vor Lust, sondern vor Schmerz. Sein Schwanz stieß sie so tief, dass es ihr innerlich wehtat. Doch das registrierte er nicht, so sehr war er mit seinem Höhepunkt beschäftigt.
Endlich hörte er auf. Kenna seufzte. Als er sich aus ihr zog, sah sie, wie ein Gemisch aus Sperma, ihrem Lustsaft und Blut an ihren Beinen runterlief.
Nicholas drehte sie zu sich um. Jetzt würde er sie in die Arme nehmen, sie küssen, ihr den mentalen Balsam für ihre Seele schenken, sich für sein tierisches Gebaren entschuldigen.
»Du bist geil, Baby. Geiler als ich dachte. Mach dich frisch und komm dann zu mir.« Damit drehte er sich um und ging aus dem Bad.
Mit offenem Mund blickte Kenna ihm hinterher. War ihre Erwartungshaltung zu hoch? Sie fröstelte. Als sie sich bewegte, tat ihr alles zwischen den Beinen weh, auch die Knie. Sie war zwar befriedigt, war zwei Mal richtig hammermäßig gekommen, und trotzdem fühlte sie sich innerlich leer, nicht glücklich. Sie taumelte zu einer Dusche mit Glaswand in der Ecke des Bades, zog die restlichen Klamotten aus und duschte ihren Unterleib lauwarm ab. Das brannte zwar, tat aber auch gut.
Als sie sich abgetrocknet hatte, zog sie nur ihr Höschen und BH wieder an. Schließlich wäre es nach so einer Nummer blöd gewesen, wenn sie in voller Montur ins Schlafzimmer gekommen wäre. Sie verließ das Bad, blickte ins erste Schlafzimmer, doch dort reckte sich gerade eine Katze und gähnte. Kurz blickte sie Kenna an, dann legte sie ihren Kopf auf die Vorderpfoten und schloss die Augen. Kenna ging zum nächsten Schlafzimmer. Doch dort war Nicholas auch nicht.
»Nicholas?«, rief sie.
Es kam keine Antwort.
Sie ging die Treppe hinunter. Als sie vorhin am Wohnzimmer vorbeigegangen war, hatte sie gesehen, dass es dort einen Kamin gab. Vielleicht brannte er. Das wäre super gemütlich, freute sich Kenna, und es würde einiges gutmachen, wenn Nicholas dort mit einem Glas Wein auf sie wartete. Doch auch im Wohnzimmer war er nicht. Ihr Wunsch zerplatzte.
Sie hörte ihn lachen. Das kam aus der Küche. Sie ging dem Lachen entgegen und blickte mit einem ebenfalls zum Lachen verzogenen Gesicht zur Küche hinein. Doch ihr gefror alles. Dort stand eine Frau in Unterwäsche!
Nicholas drehte sich zu ihr um, nahm einen Schluck aus seinem Glas mit Eiswürfeln, machte ein kleines Geräusch beim Schlucken und sagte: »Mh ... hallo Baby.«
Kenna stand wie erstarrt. »Wer ist das?«, schaffte sie zu fragen.
»Sophia«, sagte Nicholas. »Komm doch zu uns. Was möchtest du trinken?«
»Nichts«, stieß Kenna hervor.
»Alles okay bei dir, Baby?«
Wie konnte er nur so tun, als wäre nichts?! »Kann ich dich mal kurz unter vier Augen sprechen?«, fragte Kenna mit kalter Stimme.
»Sicher.« Nicholas stieß sich vom Kühlschrank ab, ging an ihr vorbei ins Wohnzimmer. Breitbeinig stellte er sich hin, die Arme vor der Brust verschränkt, das Getränk noch in der Hand.
»Wer zum Teufel ist das?«, schoss es aus Kenna hervor.
»Hab ich doch schon gesagt. Sophia.«
»Ja, aber ... Wieso ist sie hier?«
»Um Sex zu haben.«
»Sex?« Kenna starrte ihn mit offenem Mund an.
»Ja. So wie du.«
»Ich?«
Er lachte. »Ja, du hattest doch eben Sex mit mir, oder hast du es schon vergessen?«
Kenna schloss kurz die Augen, besann sich, ordnete ihre Gedanken, dann die Worte. Danach öffnete sie die Augen wieder und sagte: »Aber wir beide hatten doch ein Date.«
»Genau. War geil, oder?«
»Nein, so meine ich das nicht. Wir wollten uns kennenlernen.«
»Wozu?«
»Um ... also, du wolltest mich doch, oder?«
»War es nicht andersherum? Du wolltest mich?«, fragte Nicholas.
»Ich wollte dich?«
Er nickte. »Du hast mich in der Disko angesprochen. Du hast mich angerufen. Du bist hergekommen. Was hast du erwartet? Rosen, Kerzenschein und Liebesbeteuerungen?« Er lachte.
Beinahe hätte Kenna genickt. Sie war so geistesgegenwärtig, es nicht zu tun und einen Hauch von Restwürde zu bewahren. Was er sagte, war wie ein Schlag gegen ihren Kopf. Aber es stimmte. So ungern sie es auch zugeben wollte, er hatte in allen Punkten recht. Gott, sie war so unglaublich naiv!
»Wenn du willst, machen wir eine Nummer zu dritt«, schlug er vor.
Kenna hob abwehrend die Hand. »Nein, danke.« Dann ging sie aus dem Wohnzimmer Richtung Gäste-WC, um sich anzuziehen. Es war abgeschlossen. Drin hörte sie Wasser laufen und ein leises Summen. Shit! Sie entschloss sich, ihre Klamotten einfach hier auf dem breiten Flur anzuziehen.
Nicholas setzte sich auf die vorletzte Stufe der Wendeltreppe und sah ihr dabei zu. »Du musst nicht gehen.«
Kenna biss die Zähne zusammen. Sie wollte so schnell wie möglich hier raus.
Als sie angezogen war, verabschiedete sie sich mit einem flüchtigen Kuss von ihm, während sich die Badezimmertür öffnete.
»Will sie schon los?«, hörte Kenna die piepsige Stimme von Sophia.
Nicholas nickte. »Ich bringe dich noch raus.« Er öffnete das Tor und Kenna schlüpfte hindurch.
»War sehr geil mit dir, Baby. Wenn du mal wieder Bock hast, schick mir ’ne SMS. In der Woche ist ein Fick immer drin. Auch mit mehreren.«
Kenna hatte genug gehört. Sie stieg schnell in ihr Auto, startete den Motor und raste davon.

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