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Leseprobe: Trinity Taylor
Ich will dich jetzt und hier | Erotische Geschichten

Urlaub bei Rose
... Die beiden Frauen verließen den Raum und schlossen die Tür ab.
Ungläubig blickte Rose ihnen hinterher. Sie spürte, wie feucht sie durch diese Aktion geworden war. Sie wollte das Finale jetzt unbedingt sehen! Sie sah zu dem gefesselten und geknebelten William. Dieser hatte seinen Oberkörper hochgedrückt und blickte den Frauen ebenfalls entgeistert nach. Sein Schwanz zuckte, seine Nase glänzte von Karens Mösensaft. Mit einem Aufstöhnen ließ er sich in die Kissen sinken.
Rose fiel erst jetzt auf, dass sie ja jederzeit hätte aufstehen können. Sie war zwar gefesselt, aber nicht am Sessel. Also tat sie jetzt, was sie schon längst hätte tun können. Vorsichtig ging sie auf William zu und betrachtete ihn in seiner ganzen Pracht. Sein mächtiges Glied zuckte, und in ihrer Möse wurde es immer nasser. Seine Augen verfolgten sie. Seine Brust hob und senkte sich schneller. Sein Kopf ruckte kurz rüber zu seiner linken Hand. Rose blickte hin. Seine Finger bewegten sich. Sie zog die Augenbrauen zusammen. Er gab einen Ton von sich und seine Hand winkte sie nun zu sich heran. Sie ging hin und drehte sich um. Aber seine Hände waren zu hoch, um Roses Handfesseln zu lösen. Also drehte sie sich wieder zu ihm und beugte ihr Gesicht zu seiner Hand. Er zog ihr mit einem Ruck ihr Knebeltuch vom Mund. Rose holte tief Luft.
»Danke«, hauchte sie.
Seine Hand zeigte auf ihn, sein Gesicht ruckte nach oben.
Rose verstand. Das, was sie tun sollte, verursachte ihr Herzklopfen. Sie kniete sich auf das Bett, direkt neben seiner Brust und beugte sich über ihn. Langsam näherte sich ihr Mund dem seinen. Sie atmete seinen Duft, schloss kurz die Augen, glaubend, er könnte sie nicht sehen, schlug sie sie wieder auf und öffnete ihren Mund. Vorsichtig biss sie in seinen Knebel und versuchte, ihn runterzuziehen. Doch das war schwieriger als gedacht und sie verlor das Gleichgewicht. Mit einem leisen Aufschrei zog sie die Luft ein und fiel auf ihn.
»Entschuldigung! Ich ...« Sie versuchte, sich hochzurappeln, aber mit den gefesselten Händen auf dem Rücken war das verdammt schwer. Schließlich bekam sie es hin. Ihre Zähne bissen erneut in seinen Knebel und diesmal schaffte sie es. Sein Mund war frei. Sein Atem strömte stoßweise aus.
Rose konnte sich nicht von ihm lösen. Es fiel ihr einerseits schwer, aufzustehen, andererseits wollte sie nicht weg von ihm. Sie war ihm noch nie so nahe gewesen. Aber auch er sagte nichts. Ihr Atem vermischte sich miteinander. Dann schob sich sein Kopf einen Millimeter nach vorn und Rose reagierte sofort. Ihre Lippen legten sich auf seine. Sie schloss die Augen und spürte, wie seine Zunge in ihren Mund drang. Seine Lippen waren warm und weich, ihr Herz klopfte zum Zerspringen. Sie spürte, wie es zwischen ihren Beinen zog und sie sich immer mehr nach ihm sehnte. Ihm schien es ähnlich zu gehen, denn er löste sich von ihr. Das glasklare Grün seiner Augen erfasste sie und er raunte: »Mach’s mir. Bitte.«
»Aber meine Hände ...«, flüsterte sie.
»Nimm deinen Mund.«
Die Röte schoss ihr ins Gesicht. »Ich habe noch nie ...«
»Bitte!«
Sie blickte an ihm hinunter. Sein Schwanz zuckte. Dann sah sie wieder in seine Augen. »Ich kann das nicht tun. Du bist ... Sie sind ...«
»Nicht denken, Rose. Nur fühlen.«
Rose blickte ihn unschlüssig an.
»Komm noch mal her«, raunte er. Und als sie ihm folgte, küsste er sie erneut. Sie schloss die Augen und fühlte ...
Schließlich machte sie sich von ihm los, schob sich vom Bett und ging auf seinen hochaufgerichteten Schwanz zu. Er zuckte vor Erwartung. Vergeblich zerrte William noch mal an seinen Fesseln und stieß einen Fluch aus.
Rose beugte sich langsam zu seinem Schwanz hinunter und nahm ihn vorsichtig in den Mund. Als die samtene Spitze in ihren Mund drang, war es, als würde er in ihre Muschi eindringen. Ein Schwall Feuchtigkeit schoss in ihren Slip. Rose hörte William stöhnen. Sie blickte zu ihm und sah, wie sein Oberkörper in die Kissen sackte. Seine Brust hob und senkte sich schnell. Rose blickte auf sein Becken zurück und seine gestutzten Schamhaare. Er war teilrasiert. Wow, so etwas hatte sie bei einem Mann noch nie gesehen. Langsam drückte sie ihren Mund tiefer auf seinen Schwanz, fuhr dann wieder nach oben und presste ihn erneut nach unten. Sie konnte erkennen, wie sich seine Hoden zusammenzogen. Sie sahen weich und glatt aus. Auch sie hatte er wohl rasiert. Zu gern hätte sie ihn dort berührt. Wieso nur waren ihre Hände gefesselt! So ein Mist! Aber sie konnte doch auch ihren Mund nehmen. Sie entließ seinen steifen Schwanz, was William mit einem Aufstöhnen quittierte, und beugte sich zu seinen Hoden. Sie öffnete ihren Mund, schob die Zunge vor und leckte sanft über die strammen Bälle. Oh, wie wunderbar! Sie waren weich und samtig. William stöhnte. Rose wurde mutiger und leckte intensiver, saugte schließlich die Hoden in ihren Mund. Sein Schwanz zuckte.
»Oh, bitte ...«, stöhnte William, »nimm meinen Schwanz!«
Rose saugte noch ein bisschen weiter, dann entließ sie die weichen Bälle. Langsam schoben sich ihre Lippen wieder über seinen Schwanz und glitten nach unten. Anfänglich noch langsam, bedächtig und gefühlvoll, dann mit mehr Schwung und Mut. William atmete schneller. »Oh Gott ...«, keuchte er. »Mach schneller, bitte!«
Rose zog das Tempo an und ihr Kopf sauste hoch und runter.
William stöhnte laut auf. Sein Sperma spritzte in ihren Mund. Rose war so erschrocken über das schnelle Kommen, dass sie sofort, ohne nachzudenken, die warme Flüssigkeit schluckte, auch die, die noch in zwei, drei Schüben folgte.
Schwer atmend lag William in den Kissen und stammelte: »Oh mein Gott ...«
Das war doch ihr Spruch, dachte Rose und musste schmunzeln. Doch die Realität holte sie schnell zurück, als es an der Tür klopfte und die beiden Frauen eintraten.
»Hallo, ihr beiden«, flötete Karen. »Wir haben im Wohnzimmer ein sonderbares Stöhnen vernommen und dachten, wir schauen mal nach, bevor euch etwas passiert oder ihr unanständige Dinge miteinander tut.«
»Oh, was sehen meine entzündeten Augen, ihr habt ja ganz schlimme Dinge miteinander getan. Also, Rose-Schätzchen! Ich muss schon sagen ...« Trudy stemmte theatralisch die Hände in die Hüften. » ... das ist ja Schweinkram, den ihr beide hier veranstaltet. Nein, so haben wir uns das nicht vorgestellt. Karen!«
Diese nickte und war fast zeitgleich bei Rose. Sie zogen sie von William weg und drückten sie auf den Sessel.
»Was habt ihr vor?«, stieß Rose hervor und blickte ihre Freundinnen unsicher an.
»Es kann doch nicht sein, dass sich hier nur einer vergnügt«, sagte Karen und drückte Rose die Beine auseinander. Trudy ließ zwei weitere Handschellen um Roses Fußknöchel und das Sesselbein klicken. Dann nahmen sie die Schere.
»Trudy, was soll das? Langsam wird es wirklich ein bisschen zu viel. Leg die Schere weg!«, rief Rose.
»Okay.« Sie hörte auf.
Erstaunt blickte Rose sie an. Doch sie bemerkte den Blick, den sich die beiden Frauen zuwarfen. Karen nahm ihr Handy und machte ein Foto von William. Dann gab sie Trudy das Handy und befreite Williams Fesseln von den Bettpfosten, nicht aber von den Gelenken. Trudy tippte in der Zwischenzeit etwas in ihr Handy.
William rieb sich die Handgelenke. »Was habt ihr vor?«, fragte er, während Karen seine Füße von den Fesseln befreite.
»Hör zu, Süßer, während du nun unserer liebsten Freundin die Hose aufschneidest, werden wir dir dabei zusehen. Solltest du dich allerdings weigern, so werde ich dein hübsches Foto sofort an deinen miesen Kollegen Mr Laurence weiterleiten, der dann sehen kann, warum du morgen in der Kanzlei fehlen wirst.« Trudy zwinkerte ihm zu.
»Das glaube ich nicht!«, stieß William hervor.
»Trudy, bitte nicht. Ihr macht es immer schlimmer!«, jammerte Rose.
»Ach was, stell dich nicht so an. Genieße es lieber, Schätzchen. So, Mr Mistkerl, dann komm mal schön her und walte deines Amtes. Wenn du deine Sache nicht gut machst, ist dein Foto in der Kanzlei, aber ratz fatz!« Trudy winkte ihn ran.
William glitt vom Bett und biss die Zähne aufeinander.
Ob er sich seiner Blöße bewusst war, fragte sich Rose. Ihr war sie nur zu bewusst und Röte legte sich auf ihre Wangen.
William kniete sich vor sie und nahm die Schere von Karen entgegen. Dann setzte er sie an und machte den ersten Schnitt.
Als Rose die Schere an ihrem Bein spürte, stellten sich ihre Nippel auf. William schnitt höher. Der kalte Stahl berührte ihr Schienbein. Rose zerrte an den Fesseln, doch sie gaben nicht nach. Unbeirrt schnitt William weiter, über ihren Oberschenkel zu ihrer Hüfte.
»AU!«, schrie Rose auf.
»Oh, Verzeihung ...«
»Verzeihung? Das hast du mit Absicht gemacht, Mistkerl!«, rief Karen und versetzte ihm einen Stoß, dass er das Gleichgewicht verlor und nach hinten gegen das Bett fiel. Er hielt die Schere noch in der Hand, und als ihm das bewusst wurde, sprang er auf und stürzte auf Karen zu. Mit einem Griff hatte er sie bei sich. Sie schrie auf. Er drehte sie um und warf sie bäuchlings aufs Bett und sich gleich mit dazu. Er presste ihren Kopf seitlich auf das Kissen und hielt ihr die Schere an den Hals.
»So, Ladies, eure Vorstellung endet hier. Gebt mir das Handy und die Schlüssel für die Handschellen, sonst wird eure Freundin nicht mehr so hübsch aussehen.«
Rose erbleichte.
Trudy gab sich cool. »Okay, okay, immer mit der Ruhe, Mister.« Sie ging zu ihm und schloss die Handschellen an seinen Fußgelenken auf, dann nahm sie sich die Hand vor, die die Schere hielt. Doch kurz bevor sie aufgeschlossen hatte, riss sie seine Hand hoch. Karen fackelte nicht lange und stieß ihren Hintern gegen ihn. Durch den doppelten Druck fiel er vom Bett. Die Frauen waren sofort über ihm. Er wehrte sich mit aller Kraft, aber die Frauen waren stärker, jede nahm sich einen Arm von ihm vor und setzte sich auf ihn. Sie schlossen die Handschellen auf und klickten sie über seinem Kopf zusammen. Dann sprangen die Frauen auf und rannten aus dem Zimmer, das sie sofort abschlossen.
Sekunden verstrichen, in denen Rose und William wie paralysiert auf die Tür starrten.
»Oh Scheiße!«, war das einzige, was, von William ausgesprochen, von beiden gedacht, den Raum erfüllte.
Er stand auf und ging zur Tür. Seine Hände waren zwar wieder in den Handschellen, aber sie waren vorn. So trommelte er mit beiden Fäusten gegen die Tür und rief: »Macht sofort auf! Das ist Freiheitsberaubung, dafür könnt ihr ins Gefängnis kommen.«
Nichts rührte sich.
»Kommt, Ladies, macht endlich auf und ich verspreche euch, dass nichts dergleichen passieren wird. Ehrenwort!«
Doch auch darauf sprangen die Frauen nicht an.
»Es tut mir leid«, sagte Rose leise.
Er drehte sich zu ihr um.
»Aber ich hatte keine Ahnung. Das haben die beiden ohne mich entschieden.« ...

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