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Leseprobe: Sofie Dany
Heiße Kurven | Erotischer Roman

»Hey!«, rufe ich und boxe ihm auf den Arm.
»Au!«
Das war tatsächlich ein bisschen doll, stelle ich fest. Er greift nach mir, aber ich weiche aus, er greift erneut zu mir und ich springe auf.
»Jakob, entschuldige«, rufe ich.
Aber er springt auch auf.
»Tut mir leid«, rufe ich erneut, muss aber lachen.
Er verzieht keine Miene, als er langsam um den Tisch herum auf mich zukommt. »Für diesen Boxhieb, bekommst du jetzt zur Strafe ein paar ordentliche Klapse auf den Po. Also mach dich bereit!«
Fast hat er den Tisch umrundet, als ich Gas gebe und lachend und um Verzeihung bittend in Richtung Flur davonlaufe. Ich schaffe es die Treppe hinauf bis zur Schlafzimmertür, als er mich eingeholt und von hinten packt.
Ich quietsche auf, versuche, mich zu befreien, aber er ist stärker, hält mich eisern fest.
»Jetzt werde ich dich bestrafen«, raunt er mir ins Ohr und ohne mich loszulassen schiebt er mich vor das Bett im Schlafzimmer und dreht mich um.
»Arme nach vorn«, befiehlt er mir, zieht meinen Bademantelgürtel heraus und fesselt mir beide Hände. Dann schiebt er meinen Bademantel auseinander und streichelt mir über die Brüste.
Wohlig stöhne ich auf.
Aber Jakob stoppt sofort seine Berührungen. »Es soll dir nicht gefallen! Du bekommst jetzt deine Strafe. Kletter aufs Bett, nimm deine Hände nach oben und leg dich auf den Bauch!«, befiehlt er mir mit fester Stimme.
Meine Körperhaare richten sich empfindlich auf und ich gehorche sofort. Im Schlafzimmer ist es dunkel und ich kann nicht erkennen, was er gerade macht. Nervös drehe ich meinen Kopf hin und her, wo ist er nur? Meine Nerven sind angespannt, als ich merke, wie er zu mir aufs Bett kommt und sich neben mich kniet.
Er schiebt den Bademantel nach oben und legt meinen Po frei. Langsam streichelt er darüber und knetet ihn sanft. Dann bekomme ich einen leichten Klaps auf meinen Po und ich atme erleichtert durch. Doch dann kommt der nächste. Dieser fällt schon wesentlich stärker aus, aber er ist nicht schlimm, sogar angenehm. Jakob schlägt etwas kräftiger auf meine linke Pobacke.
»Aua«, entfährt es mir, aber gleichzeitig breitet sich ein wohliges Kribbeln aus.
Ein starker Hieb trifft meine rechte Pobacke und ich stoße einen spitzen Schrei aus.
»Sei still! Sonst wird es noch schlimmer!«, sagt er mit fester Stimme. Dann folgen gleich mehrere Hiebe, unterbrochen von kurzfristigen Streicheleinheiten. Ich atme schwer ein, beginne zu keuchen und versuche, mich wegzudrehen, doch Jakob drückt mich mit seiner anderen Hand fest auf das Bett.
Ich spüre eine Wärme, die sich über mein Gesäß bis zu meiner Scheide ausbreitet. Es kribbelt und prickelt, jagt mir eine Gänsehaut nach der anderen über meinen Körper. Ich werde feucht, stöhne und finde es absolut erregend, so von ihm behandelt zu werden. Was ist nur mit mir los?
Plötzlich enden die Schläge und Jakob haucht mir zärtliche Küsse auf meinen Po, spreizt meine Beine und streicht über die Schamlippen.
»Ich will spüren, ob du feucht bist!« Geschmeidig lässt er einen Finger in mich gleiten. »Oh ja, und wie du es bist! Das macht mich richtig geil!«
Ich schiebe ihm mein Becken entgegen, will, dass er meine Klitoris berührt, aber er hört auf und packt fest meine Haare. Er zieht daran und zwingt mich so, hochzukommen.
Ich gehe davon aus, dass er mir die Fesseln lösen möchte und strecke ihm meine Hände hin.
Doch er beachtet sie nicht, stattdessen sagt er: »Geh auf die Knie und blas mir einen!«
Mein Herz macht einen kurzen Hüpfer. Nachdem ich den Befehl verdaut habe, gehorche ich und lasse mich vor ihm nieder. Brav nehme ich seinen Schwanz in den Mund und will ihn mit meinen Händen zusätzlich massieren und seine Eier kneten, aber Jakob schiebt sie beiseite und weist mich scharf an: »Nur mit deinem Mund!«
Seine Worte machen mich geil, erregen mich bis in die letzte Haarspitze. Ich sauge seinen Penis, lasse ihn tief in mich hineingleiten, schmecke seine Würze. Ich löse mich wieder von ihm, küsse seinen Schaft entlang bis zur Schwanzwurzel und liebkose mit meinen Lippen seine Hoden.
Jakob stöhnt laut auf, öffnet meine Spange und greift fest in meine Haare. Er zwingt mich, seinen Schwanz wieder in meinen Mund gleiten zu lassen. Nun bestimmt er die Tiefe und das Tempo. Manchmal bin ich am Würgen, so sehr muss ich ihn aufnehmen, aber er spürt es sofort und verringert seinen Druck.
Ich bin berauscht, erregt, aufgegeilt. Meine Scheide ist angeschwollen und nass. Seine Dominanz macht mich wahnsinnig und willenlos ... Ich will, dass er mich weiter in den Mund fickt und abspritzt!
Aber plötzlich, ohne Vorwarnung, schiebt er mich weg und zieht mich zu sich hoch.
»Ich möchte nicht wieder in deinem Mund kommen!« Er presst seine Lippen auf meine und stößt mit seiner Zunge zwischen meine Zähne, erforscht meine Mundhöhle.
Der Kuss ist intensiv und ich erwidere ihn automatisch.
»Leg dich mit dem Rücken aufs Bett«, flüstert er mir lüstern zu. »Ich möchte dich jetzt schmecken.«
Kaum, dass ich liege, hat er sich auch schon über mich gebeugt und meine Beine weit auseinandergeschoben. Vorsichtig leckt er mit seiner Zungenspitze über meine angeschwollenen Schamlippen, haucht Küsse darauf und teilt sie sanft, um meinen Lustpunkt zu finden.
»Oh ... ja ...« Ich ziehe scharf die Luft ein und kann mit meinen gefesselten Händen in seine Haare greifen.
Er umkreist meinen Kitzler, führt gleichzeitig zwei Finger tief in mich hinein. Ich schreie laut auf, stöhne und schließe die Augen. Ich höre das Blut in meinen Ohren rauschen. Seine Zunge wird schneller, intensiver, treibt mich an den Rand des Wahnsinns! Seine Finger stoßen rhythmisch in mich und ich verliere mich in einem sensationellen Orgasmus ...
Meine Atmung kommt stoßweise, aber Zeit zur Erholung gibt mir Jakob nicht. Zügig hat er sich ein Kondom übergestreift und legt sich auf mich. Er führt meine Arme über den Kopf, stützt sich mit den Ellenbogen neben meinem Hals ab und dringt langsam in mich ein.
»Emma«, stöhnt er.
Sanft leckt er über meine Lippen und drückt mit seiner Zunge meinen Mund auf. Tief versenkt er sie in meiner Mundhöhle und ich schmecke mich selber. Ich habe mich nicht mehr im Griff, mein Gehirn setzt aus, als er seine Stöße verstärkt und schneller werden lässt. Ich versuche mit aller Kraft, mein Becken ihm entgegenzubringen, meine Beine anzuheben, aber seine Stöße sind hart und gnadenlos! Ich bin unter ihm gefangen, meine Hände sind fixiert über dem Kopf, mein Schoß mit seinem Körpergewicht aufs Bett gedrückt. Sein Mund presst sich auf meinen und sein Oberkörper lastet schwer auf meinen Brüsten. Mit jedem Stoß raubt er mir meinen Atem. Als er plötzlich mit lautem Stöhnen kommt, verliere ich meine Sinne, mir wird schwarz vor Augen, während ein weiterer Orgasmus über mich hinwegspült.
»Emma, geht es dir gut?« Jakob befreit meine Hände, streicht liebevoll über meine Wange und schaut mich besorgt an.
»Hm ...«, entgegne ich wohlig erschöpft. »Es war unglaublich! Du hast mich fast bis zur Ohnmacht gevögelt ...«
»Du bist auch einfach unglaublich«, sagt er erleichtert und streicht mir eine Strähne aus dem Gesicht.
Meine Lebensgeister erwachen langsam und ich schaue ihn selig an. »Nein, du bist unglaublich!«
Er küsst mich auf die Stirn und erhebt sich. »Ich bin kurz im Bad und gleich zurück.«
»Okay«, sage ich matt, glücklich lächelnd. Als er geht, werfe ich einen Blick auf seinen knackigen Hintern. Gott, was habe ich für ein Glück! Meine Augen werden feucht und kleine Tränen beginnen, langsam meine Wangen hinunterzulaufen. Ich kann sie nicht aufhalten, sie werden mehr und ich weine.
Die Badezimmertür öffnet sich und Jakob erscheint. Als er mich sieht, blickt er mich verwirrt an. »Emma?«, fragt er und kommt zu mir ins Bett. »Alles okay mit dir?«
Ich nicke schwach, wische die Tränen weg, aber es kommen immer wieder neue. »Ja«, hauche ich, »alles okay. Es ist nur ... Meine Gefühle laufen gerade Amok. Ich bin so überwältigt von allem! Wir kennen uns erst so kurz und doch ist alles so vertraut, so schön, so intensiv. Du hast dich in mich verliebt, nimmst mich so wie ich bin, mit meinem Gewicht und Aussehen. Und der Sex, die Orgasmen ... Ich habe Angst, dass das alles nur ein Traum ist ...« Wieder kullern Tränen über mein Gesicht.
Er zieht mich an seine nackte Brust und wiegt mich sanft hin und her. »Alles ist gut. Ich lasse dich nicht mehr gehen. Und das hier ist kein Traum. Sonst haben wir den gleichen ...«
Ich genieße seine Worte und sie beruhigen mich tatsächlich. Auch für ihn ist es schön, auch er hat Angst, das, was wir haben, zu verlieren.
Eine Weile sitzen wir engumschlungen auf dem Bett. Nach und nach überkommt mich eine bleierne Müdigkeit. Jakob scheint es zu merken, denn er rutscht mit mir gemeinsam im Arm weiter nach unten, bis sein Kopf auf dem Kopfkissen liegt und meiner in seine Armbeuge gekuschelt ist. Ich nehme einen tiefen Atemzug und schlafe augenblicklich ein.

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