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Leseprobe: Paula Cranford
VögelLaune | 16 Erotische Geschichten

Auszug aus der Kurzgeschichte: „Nächtlicher Besuch“

… Einer der Einbrecher trat einen Schritt zurück, um sie besser betrachten zu können. Dann nickte er zufrieden und sagte: »Sehr gut!« Unsanft stieß er sie zurück aufs Bett, drehte sie sofort auf den Bauch und presste ihr Gesicht in das Kissen.
Mit klopfendem Herzen hörte Jennifer, wie eine Schublade aufgezogen wurde. Würden sie DAS auch finden? Für einen Moment lang war es ganz still, dann nahm sie ein leichtes metallenes Klicken wahr. Ja, sie hatten ES gefunden und ihre Handgelenke glitten ganz einfach dort hinein: in die eisernen Fesseln. Ihre Fußgelenke ließen sich ohne zu zögern einfangen und ein paar Augenblicke später waren ihre Arme und Beine gespreizt und an das kalte Bettgestell gefesselt.
Handschuhhände hoben ihre Hüfte an. Mit jedem Finger einzeln strich jemand um die Knöpfe des Latexunterteils und riss es mit einem Ruck auf. Als Jennifer den leichten Windzug zwischen ihren Schenkeln spürte, schaltete ihr Körper um: von Angst auf Lust – und sie konnte nichts dagegen tun ... Auch nicht gegen die wohligen Schauer, die durch ihren Körper liefen und eine befriedigende Mischung aus Furcht und Geilheit bildeten.
Jennifer rüttelte ein wenig an den Fesseln, aber kaum mehr an Bewegung war noch möglich. Sie war gefangen und dem fremdem Willen der Männer völlig ausgeliefert.
Die Einbrecher zogen die Handschuhe nicht aus, bevor sie ihr Opfer berührten. Es schien, als wollten sie Jennifer nicht direkt anfassen. Keine Haut-zu-Haut-Berührung zulassen, oder sie taten es aus dem Grund, um keinerlei Fingerabdrücke zu hinterlassen.
Die ledernen Finger pressten sich in den offenen Schlitz ihres Dessous, schoben sich weiter bis in ihre Möse rein. Überall fühlte sie Finger, die sie aufbrachen, einen klaffenden Spalt daraus machten, der wie eine fleischfressende Pflanze darauf wartete, die lohnende Beute mit unwiderstehlicher Nässe anzulocken und zu verspeisen. Mit Daumen und Zeigefinger rieben sie ihre Schamlippen so lange hart, bis überschäumende Nässe aus der Tiefe ihres Unterleibes hervorschoss. Eine Hand öffnete ihren Hintern, strich hart und unnachgiebig um ihren Anus herum. Und es dauerte nicht lange, bis auch der besiegt war.
Jennifer presste ihr glühendes Gesicht in das Kissen. Sie schämte sich dafür, dass ihr diese Typen solche Lust bereiten konnten. Typen, die eigentlich nur gekommen waren, um ihren Schmuck zu stehlen.
Soweit es ihr in der engen Fesselung möglich war, schob sie ihren Unterleib heraus, hoffte, lederne Finger würden auch nach ihrem Kitzler greifen.
Tatsächlich klammerten sich auf einmal zwei oder drei Finger um ihren Kitzler, zogen daran, in kleinen sanften Zügen, und erzeugten in ihr rasant anschwellende Erregung. Aus dem noch zurückhaltenden Wimmern wurde ein sehnsüchtiges Seufzen, das bald in wollüstiges Stöhnen umschlug. Sie hörte Lachen zwischen ihren Lauten und wusste, sie erniedrigte sich vollkommen vor den fremden Männern. Sie gab sich gerade vollständig preis. Ihr Kitzler fing an zu schmerzen und unter dem stetigen Druck der Finger konnte sie ihre Nässe fühlen, die sich aus ihrem Unterleib löste. Dieser Orgasmus würde berauschend sein, sie konnte ihn kaum noch erwarten. Doch bevor sie sich gehen lassen durfte, hörten die Finger ganz plötzlich auf, sie zu berühren.
»Was willst du von uns, du kleine Schlampe?« Die Stimme vibrierte verheißungsvoll und unheilvoll. »Sag schon, was sollen wir jetzt mit dir machen?«
Jennifer brauchte ein bisschen Zeit, aber dann waren ihre Worte unmissverständlich und sie flüsterte beschämt, was sie sich wünschte.
»Wir sollen was mit dir machen? Geht das auch ein bisschen lauter?«
Sie musste es noch zwei Mal wiederholen, bis die Männer sich entschieden, es zu verstehen. Sie ließen Jennifer in dem Glauben, sie müssten darüber nachdenken, was sie von ihnen wollte, bis endlich einer seinen Kopf zwischen ihre Schenkel steckte und anfing, worum sie förmlich gebettelt hatte. Als die männlichen Lippen auf ihre Haut trafen, krümmte Jennifer sich zusammen. Eine männliche Zunge schraubte sich in sie und vergaß dabei nicht, an ihrem pulsierenden Kitzler zu lutschen. Jennifer schämte sich kein bisschen für ihre Lust, sie konnte auch nicht mehr denken, war wie berauscht. Ihre Sinne wären am liebsten übergeschnappt. Die Fesseln verhinderten, dass sich ihr Körper losreißen konnte. Und da Jennifer kein Ventil für ihre Geilheit hatte, biss sie stöhnend und schreiend in das Kissen, während die Zunge sie bearbeitete.
Jennifer fühlte Zungen und Lippen, überall da, wo sie am geilsten war. Sie bäumte sich auf, den Lippen und Zungen entgegen, um bloß nichts zu verpassen. Die obszönen Leck- und Lutschgeräusche vermischten sich mit ihrem gurgelnden Keuchen und Stöhnen. Hautstück für Hautstück schoben sich lederumhüllte Finger zwischen ihre Pobacken, zogen die beiden festen Hälften energisch auseinander und schoben sich vorwärts. Die obszönen Geräusche hörten nicht auf, sondern verstärkten sich noch. Jennifers Orgasmen schossen wie kleine sprudelnde Fontänen aus der Tiefe ihres Unterleibes hervor, spritzten höher und höher. Ihre Gier konnte nicht mehr größer geleckt werden. Als Nässe nur so aus ihrem Körper lief, schob sich ein Schwanz von hinten langsam über ihre gespreizten Schenkel nach oben. Wie im Zeitlupentempo fühlte sie das jetzt. Die schabenden Laute des harten Schwanzes auf ihrer heißen Haut fügten sich in die restlichen Geräusche ein und trugen ihren Teil dazu bei, sie in einen orgiastischen Rausch zu versetzen.
Es war nicht nur diese unrealistische Situation, in der sie sich befand, es waren die männlichen Einbrecher, die so genial befriedigten. Hinzu kam diese Machtlosigkeit, sich nicht wehren zu können. Das Ausgeliefertsein an Fremde, die nachts unerlaubt in ihr Schlafzimmer eingedrungen waren, die Masken und Handschuhe trugen, und sich nahmen, was sie wollten.
Jennifer konnte nichts dagegen tun. Sie war ihren Trieben ausgeliefert.
Der erste Stoß tat weh. Sie zuckte zusammen. Sie war offen genug, nass genug und trotzdem rieb sich dieses Geschlechtsteil schmerzhaft an den Innenwänden ihrer Möse. Es war nicht nur lang, sondern auch groß. Sie versuchte, tief ein- und auszuatmen, zu entspannen, aber es dauerte einige Stöße lang, bis es nicht mehr so sehr wehtat. Als sie diesen schmalen Grad von Schmerz zu Lust überwunden hatte, brach etwas in ihrem Unterleib auf und produzierte auf einmal sprudelnde Freude.
Während sie kraftvoll und ausdauernd gevögelt wurde, beugte der eine Mann sich ganz weit über sie und biss ihr in den ungeschützten Nacken. Gerade, als sie sich auf den ansteigenden Höhepunkt einlassen wollte, zog sich der Stimulator aus ihr heraus, um heftig und geräuschvoll auf ihren Hintern zu spritzen. Noch bevor sie darüber enttäuscht sein konnte, stieß sich das andere Glied in sie, und dieses Mal gab es eine Steigerung zu dem Mal davor.
Jennifers Körper wurde unter der Kraft der Bewegungen in ihrem Unterleib hochgestoßen. Hitzewellen schossen kreuz und quer durch ihren Körper. Sie schaffte es, sich trotz seines Körpergewichts und der Fesseln hochzustemmen. Nicht, um ihn abzuschütteln, sondern weil sie sich bewegen musste. Wie konnte sie ruhig unter einem solch massiven Beschuss Geilheit bleiben? Seine Arme griffen nach ihren und drückten sie wieder zurück. Er war stark. Sie hatte keine Chance und musste liegen bleiben, ihre Ekstase unbeweglich aushalten.
Jennifer beschimpfte beide Männer. Doch sie hörte nur Lachen als Antwort darauf. Sie bat um ein bisschen mehr Gnade, aber als die Stöße weniger wurden und schließlich komplett aufhörten, da flehte sie darum, weitergefickt zu werden.
Obwohl sie die Kraft dieser Stöße nun kannte, war sie nicht auf die Wucht vorbereitet, mit der einer der Männer sie jetzt bearbeitete. Mit welcher Rücksichtslosigkeit er sie zum Abschluss noch einmal nahm. Am liebsten hätte sie sich die Fesseln runtergerissen und dem Spiel ein Ende gesetzt. Aber nur ihr Kopf dachte so und schrie NEIN, ihr Körper dagegen schrie JA! Ihr Körper gewann. Und so biss sie die Zähne zusammen, hoffte, dieser letzte Schmerz würde sich auch in Lust verwandeln. Das tat er. Und sie fühlte, wie sie plötzlich innerlich lichterloh brannte, die Lust in ihrem Körper aufstieg und aus ihr herausbrach. Sie schrie ihre Ekstase ins Kissen, verkrallte sich in den Fesseln. Ihr Körper zuckte und wand sich.
Während sie ihrem Orgasmus ausgeliefert war, fing sein Glied tief in ihr an zu vibrieren und augenblicklich zog er sich aus ihr heraus. Mit einem heftigen Ruck und einem triumphierenden Schrei presste er sich auf sie. Sie konnte hören, riechen und fühlen, wie er auf dem Höhepunkt aller Lust angekommen war und sich auf ihr verspritzte.
Ihr Körper fühlte sich leicht an, als er sich erhob. Jetzt konnte sie endlich entspannen und genießen.
Die Männer verloren keine Zeit. Jennifer lauschte ihren Bewegungen. Sie bekam Angst, die Einbrecher würden sie nicht losbinden, vergessen, die Fesseln zu öffnen – vielleicht sogar absichtlich. Doch in Sekundenschnelle war sie erlöst von den harten Griffen. Jennifer wagte es, den Kopf zur Seite zu drehen. Die Augen der Männer waren weit geöffnet. Die dunklen Pupillen riesig hinter den Schlitzen der Masken.
Sie robbte zum Kopfteil ihres Bettes, rieb sich die brennenden Handgelenke und presste ihre wunden Schenkel zusammen. Die Männer sahen sie an. Unschlüssig. Sie zögerten wegen irgendetwas. Dann zog der eine den Beutel mit ihrem Schmuck aus der Hosentasche und warf ihn auf ihren schweißbedeckten Bauch. Sie zuckte zusammen.
»Vergiss nicht, die Terrassentür hinter uns zu schließen. Nicht, dass noch Einbrecher kommen ...«
Das dröhnende Lachen klang ihr noch in den Ohren, als die Männer schon längst verschwunden waren.
***
Als Jennifer am nächsten Morgen erwachte, fühlte sie sich wunderbar entspannt, auch wenn sie nicht viel geschlafen hatte.
Im Frühstücksradio wurden die neusten Nachrichten zum Fall der vermummten Einbrecher gebracht. Sie waren in der vergangenen Nacht noch geschnappt worden, frühmorgens am anderen Ende der Stadt, als sie in eine leer stehende Villa einsteigen wollten.
Jennifer lächelte melancholisch. Schade, sie hätte die beiden lieber persönlich kennengelernt, als nur von ihnen zu träumen. Sie streckte sich ausgiebig und stand dann auf.
Auf ihrem Boden vor dem Bett lag ein schwarzer Handschuh ...

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