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Leseprobe: Noelle Jordan
SpaltenReise | Erotischer Roman

Punkt neun Uhr klingelte es an der Tür. Helen betätigte den Summer und ließ Mike herein. Groß und breit stand er vor ihr. Wie immer war sie kurz befangen. Und wie immer fragte sie sich, woran es lag, weil sie doch viel älter und reicher an Erfahrungen war ... theoretisch. Sie küsste ihn zur Begrüßung leicht auf die Lippen. Sie zeigte ihm kurz die Wohnung, damit er wusste, wo welcher Raum war und später nicht fragen musste.
»Deine Katzen?«, wollte er neugierig wissen, während er die Bilder und Fotos an den Wänden betrachtete.
»Sie sind raus, als du rein bist.«
Er hielt inne und starrte sie an.
»Wir sind ein schüchterner Haushalt«, kicherte sie.
»Verstehe.«
Helen schaute genauer hin. Er trug eine dicke hellgraue Jogginghose und darüber eine dunkelgraue flauschige Sweatshirtjacke mit Kapuze, der Reißverschluss war bis über die Brust offen. Nichts darunter, außer dem blanken samtigen Wahnsinn. Sie schluckte unwillkürlich und ihr Unterleib fing Feuer.
»Geht ja schon gut los«, sinnierte Helen und ging in die Küche. »Gin-Tonic, Mike?«, rief sie ihm zu und bückte sich zum Kühlschrank hinunter.
»Sehr gern.« Er stand direkt hinter ihr und sie erschrak kurz.
»Mit Gurke?«
»Ohne Kaninchenfutter.«
Helen mixte zwei Getränke, reichte ihm ein Glas und prostete ihm zu. Mike nahm das Glas auf Ex und starrte sie dabei über den Glasrand an.
»Gab’s im Fitnessstudio keine Getränke?«, frotzelte sie und zog auf Ex nach. »Noch einen?«
Mike nickte.
Sie reichte ihm ein neues Glas. Wieder dauerte es kaum zwei Minuten, bis der Gin-Tonic den Weg in den gut gebauten Mann gefunden hatte.
Ein kleiner Tropfen vom Eiswürfel lief an seiner Lippe ganz langsam in Richtung Kinn. Helen beugte sich nach vorn und leckte ihn ab. Ihr Gesicht wanderte zu seiner Wange, sie küsste ihn, wanderte weiter zu seinem Hals. Wieder küsste sie ihn. Ihre Augen waren geschlossen und sie atmete tief ein, er roch so gut und schmeckte noch viel besser. Ihre Pussy war bereits feucht und am liebsten hätte sie ihm gleich in der Küche die Kleidung vom Leib gerissen, sich über die Arbeitsplatte gebeugt und von hinten ficken lassen. Aber der Mann wollte verführt werden. Nun gut.
»Komm mit«, hauchte sie ihm ins Ohr, nahm seine Hand und verließ die Küche in Richtung Schlafzimmer. Das Licht war gedimmt, das Bett frisch bezogen. Ein großes schwarzes Saunahandtuch lag auf der Decke für ihn bereit. Im Hintergrund lief eines ihrer Lieblingslieder in der Endlosschleife. »Ai Du« von Ali Farka Touré & Ry Cooder, wie gemacht für diese Szenerie.
»Ausziehen und auf den Bauch legen«, befahl sie ihm freundlich. »Bin gleich zurück.« Sie ging in die Küche, stellte eine kleine Sauciere auf die Herdplatte und ließ sehr viel Kokosmassageöl hineinlaufen. Als es warm war, balancierte sie das Öl vorsichtig hinüber ins Schlafzimmer. Im Türrahmen blieb sie stehen. Mike lag nackt auf dem Bauch und Helen lief im wahrsten Sinne des Wortes das Wasser im Munde zusammen.
Oh Mann, ist der lecker!, dachte sie und musste schlucken, als sie die Sauciere neben dem Bett abstellte. Wieder schaute sie lüstern das nackte Kraftpaket an, das dort entspannt in ihrem Bett lag. Vorfreude war eben doch die schönste Freude. Und Helen freute sich gerade mächtig.
Sie zog sich komplett aus, bis auf eine goldene lange Kette, die ihr zwischen den Brüsten baumelte. Am Ende der Kette war ein mittelgroßer goldener Pumakopf. Sarah hatte ihr diese Kette geschenkt, als die Kollegen begonnen hatten, sie einen Puma zu nennen.
Sie krabbelte vorsichtig auf Mike, nahm unterhalb seiner Mozartkugel Platz und ließ sehr viel warmes Öl auf seinen braunen muskulösen Rücken laufen. Vorsichtig verteilte sie es mit den Händen. Sie strich über seine Schultern, hinauf zu seinem Hals, wieder zurück über den Rücken, hinunter zu seinem Arsch. Mit dem Öl darauf glänzte er noch verlockender. Sie massierte sanft ein Stück weiter hinunter zwischen seine Oberschenkel, vermied es aber tunlichst, ihn an Eiern oder Schwanz zu berühren. Für heute hatte sie andere Pläne. Ihr Ziel war es, beides nicht mit den Händen oder der Zunge zu berühren. Sie wollte es dieses Mal auf eine andere, erotische Art und Weise versuchen. Mikes Gesicht war nach rechts gedreht und er hielt die Augen geschlossen.
Wie viele Männer gibt es wohl auf diesem Planeten, die sich einfach so hingeben können?, überlegte sie. Schließlich hielt sie es nicht mehr aus, beugte sich nach vorn und legte sachte ihre Brüste auf seinen Po. Mit sanften Bewegungen strich sie mit ihnen hinauf über seinen Rücken. Sie beugte sich nach rechts, leckte an seinem Hals und küsste ihn seitlich auf die Lippen. Mit ihrer feuchten Möse massierte sie seinen Arsch mit kreisenden, festen Bewegungen, mit den Titten den Rücken. Sie war extrem geil.
Er griff mit der rechten Hand nach hinten zwischen ihre Beine, fuhr langsam an ihrem Schenkel hoch und ließ einen Finger in ihre Fotze gleiten. Helen stöhnte auf, biss ihm leicht in den Hals, lutschte an seinen Lippen, ließ ihn noch ein paar Mal mit dem Finger in ihre Spalte rein- und rausgleiten, rutschte auf den öligen Titten seinen Rücken hinunter und kniete sich zwischen seine gespreizten Beine. Sie knetete seinen Po, legte ihr Gesicht auf den Poansatz und fuhr die Zunge raus. Wie eine Eidechse züngelte sie mit ihrer warmen, weichen und feuchten Zungenspitze zwischen seine Arschbacken und leckte ihn ausgiebig bis zu seiner Rosette. Ihr halbes Gesicht samt Nase war tief zwischen seinen Arschbacken versunken, die sie noch immer knetete. Sie leckte ihn von oben bis unten durch die Ritze, kreiste mit der Zungenspitze vorsichtig an seiner Rosette und ließ sie anschließend wenige Millimeter in sein Arschloch hineingleiten. Mike stöhnte leise mit geschlossenen Augen. Helen beobachtete ihn dabei und genoss es, ihm zuzusehen.
»Dreh dich um«, flüsterte sie ihm zu.
Er gehorchte und drehte seine neunzig Kilo unter ihr auf den Rücken. Nur kurz öffnete er die Augen, aber als Helen das restliche warme Kokosöl auf seine Brust goss, schloss er sie sofort wieder. Sie ließ ihre Finger von seinem Bauchnabel hinauf über seine Brust streichen, umkreiste seine Brustwarzen, glitt weiter den Hals hinauf, über das Kinn, bis sie schließlich mit dem rechten Zeigefinger über seine glänzenden Lippen strich. Er war sinnlich, erotisch und atemberaubend sexy. Kurz schaute sie nach unten. Sein Schwanz stand prall und fest, senkrecht bis zum Bauchnabel. Sie ergriff seine Arme, legte sie nach oben hinter seinen Kopf, leckte ihm durch die Achselhöhlen. Mehrmals strich sie mit den öligen Fingern über die Innenseite seiner Oberarme, über die Unterarme hinauf, bis zu seinen Fingern. Ihre Möse glitt über seinen Bauch, ihre Brüste hingen in sein Gesicht. Sie legte ihre zarten, kleinen Hände in seine und streichelte die Innenseite. Dann rutschte sie mit dem gesamten Körper langsam wieder hinunter. Auf dem Weg nach unten spürte sie seine heiße Eichel erst an ihrem Oberschenkel, dann an ihrem Scheideneingang. Sein Schwanz glitt ansatzlos in ihre heiße, cremige Glückspforte. Helen stöhnte auf und setzte sich senkrecht auf ihn drauf, begann ihn zu reiten. Unter ihr stöhnte Mike, erst leise dann lauter, seine Hände auf ihrer Taille, zog er sie tief auf sich. Sie beugte sich nach vorn. Er griff fest in ihre Haare und zog ihren Kopf zur Seite, um sie zu küssen. Es war alles auf einmal: Kraft, Leidenschaft, Genuss, Erotik, Vertrauen, Ekstase, Chemie und Verlangen.
Er küsste sie weiter und grub seine Hände tiefer in ihre langen Haare. Helen wimmerte. Mike richtete seinen Oberkörper auf und winkelte die Beine an. Noch tiefer zog er sie auf sich, noch immer eng umschlungen, die Zunge gierig in ihrem Mund, an ihrer Zunge.
Er stellte sich hin, Helen noch immer auf seinem Schwanz aufgespießt, und begann, sie im Stehen zu ficken. In kurzen Abständen stieß er seinen Schwanz in sie rein. Helen klammerte sich mit den Beinen um seine Hüfte und mit den Armen um seinen Hals. Schweiß lief ihm am Nacken entlang, und sie leckte und saugte gierig an ihm herum.
Schließlich legte er sie vorsichtig auf den Rücken, spreizte ihre Beine weiter auseinander und legte sich auf sie. Seine rechte Hand wanderte über ihre öligen Brüste hinauf an ihre Gurgel, er packte zu, nur ein wenig am Anfang. Helen öffnete dabei die Augen und sah ihn halb lächelnd, halb in Ekstase an. Mike keuchte, wich ihrem Blick aber nicht aus, seine Hand drückte fester zu. Noch immer hielten ihre Blicke einander Stand. Kleine Machtdemonstration gefällig? Hier war sie. Je mehr er zudrückte, desto schneller bewegte Helen ihre Möse und krallte sich in seine Arschbacken. Schließlich schloss sie die Augen, das Kribbeln in ihrem Unterleib wurde unerträglich. Sie wollte noch nicht kommen, konnte es aber kaum noch zurückhalten. Mikes Griff lockerte sich. Er biss ihr in den Hals und küsste ihren Nacken. Sein Schwanz war hart wie ein Marterpfahl und bohrte sich bis in das hinterste, tiefste Eck ihrer Fotze. Er pfählte sie schneller und massierte jedes Mal mit seinem Schaft ihre Klitoris. Helen kam. Sie schrie, stöhnte und wandte sich.
Es war dieser eine Moment, dieser Bruchteil von nur wenigen Sekunden, der einen für einen kurzen Augenblick in eine andere Dimension katapultierte. Dieser so sehnlich erwartete Endorphinschauer, der durch alle Fasern des Körpers schoss und den Unterleib zum Kribbeln und den Kopf um den Verstand brachte. Helens Scheide zuckte, als Mike laut stöhnend sein Sperma in sie ergoss und sie besamte. Öl, Schweiß und Körpersäfte liefen an ihnen herunter. Beide atmeten schwer und Helens Hände streichelten unbewusst seinen samtigen Rücken.
Ein paar Minuten später öffnete sie die Augen. Irgendetwas war anders als am Anfang. Mike richtete sich auf und dann sah sie es. Seine Haare waren offen und fielen leicht gewellt auf seine Schultern.
»Ich glaub, mein Haargummi ist weg«, murmelte er.
Sie fuhr ihm vorsichtig mit beiden Händen durch die langen, dicken schwarzen Haare. »So werde ich dich wohl nicht so oft zu Gesicht kriegen, oder?«
»Nicht, wenn ich es verhindern kann. Ohne Pferdeschwanz bin ich nur ein halber Mensch. Markenzeichen. Image und so ...« Er prustete laut los und Helen schüttelte kichernd den Kopf. Humor ist, wenn man über sich selber lachen kann.

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