LOGIN:   E-Mail Adresse:   Passwort:        registrieren | Passwort vergessen?

Leseprobe: Megan Parker
Time of Lust | Band 3 | Devote Begierde | Roman

»Zahira!« Mit ruhiger Stimme holte mich Damian aus meinen Gedanken. »Wir müssen bei dir das Gleiche machen.«
»Bitte?« Entsetzt starrte ich ihn an.
»Nicht dein Mund, nur deine Schamlippen«, erklärte er.
»Aber ... warum?« Mein Herz begann wie verrückt zu rasen. »Ich hab nichts getan.«, verteidigte ich mich panisch.
»Das ist egal. Wenn wir zwei Mädchen erwischen, bestrafen wir immer beide. Am besten setzt du dich auf den Boden.«
»Damian ...« Flehend wimmerte ich seinen Namen. Ich war fassungslos. Mir war, als hätte er mich jeglichen Glaubens an das Gute in der Menschheit beraubt.
Doch es half nichts. Ich musste mich ausziehen und auf den Boden setzen. Indes holte er von draußen eine Stange, wie ich sie noch nie gesehen hatte. Sie war durch einen Metallring in der Mitte unterbrochen, zwei kleinere bildeten die Enden und Manschetten hingen ebenfalls daran. Ich fing an, ängstlich zu keuchen, während er den mittleren, den größten Ring um meinen Hals legte und meine Hände links und rechts davon in kleinere Ringe zwang. »Schhh...«, beruhigte er mich, als er meine Aufregung angesichts dieser Kopf-Hand-Fessel mitbekam. Doch es hielt ihn nicht davon ab, weiterzumachen. Unter meine Knie legte er die Manschetten und zog sie mit Ketten in Richtung meiner Hände, sodass ich meine Schenkel an meinen Brustkorb heranziehen und extrem spreizen musste. »Bitte, Damian«, flehte ich ihn an.
»Ich tu dir nichts«, meinte er. »Amistad will es machen.«
Ich erschrak. »Amistad?«
Er lächelte entschuldigend. Dann erhob er sich. In der Tür erschien Amistad und sie wechselten kurz einen respektvollen Blick der Begrüßung. Der eine ging, der andere kam.
Amistad hatte nun die Creme in der Hand. Mir schauderte. Ich konnte kaum das Gleichgewicht halten, saß auf meinen Pobacken, die Handgelenke seitlich auf Schulterhöhe, genau wie meine Knie. Bloß mit den Absätzen meiner High Heels konnte ich ein wenig Halt finden. Ich sah sofort, dass Amistad keine Eile hatte. Er war offensichtlich hoch erfreut darüber, dass er nun doch eine Gelegenheit zur Revanche an mir bekommen würde. Ganz offiziell!
Langsam trat er näher und blickte auf mich herab. Ich machte mich auf einen Tritt von ihm gefasst, doch Amistad schubste mich nicht. Stattdessen hockte er sich vor mich hin und griff vorsichtig nach meiner linken Brust, bedacht darauf, mich nicht umzuwerfen. Er nahm sie in seine Hand, massierte sie zärtlich und drückte sie zwischendurch bis nahe an meine Schmerzgrenze. Ich war verzweifelt. Wie lange wollte er die Zeit ausdehnen?
»Ich hätte dich ganz anders gefesselt«, erklärte er. »Damian ist reichlich einfallslos bei diesen Dingen.«
Ich biss mir auf die Lippe und ertrug weiter, dass er nun meine zweite Brust gefühlvoll knetete und mich auf meine Bestrafung warten ließ.
»Hast du Angst?«, fragte er.
»Ich hab Lilienné schreien gehört«, sagte ich.
Er nickte. »Es ist etwas anderes, wenn du für mich schreist. Hast du vergessen, dass du einst freiwillig für mich leiden wolltest?«
Ich schüttelte den Kopf. Das hatte ich nicht vergessen, aber zwischen Schmerzen an meinen Knien und Feuersauce in meiner Muschi war für mich ein gewaltiger Unterschied.
»Siehst du. So machen wir das heute auch«, versprach er und stand auf. Mit einer Hand fasste er sich demonstrativ in den Schritt, um meine Aufmerksamkeit auf seine Hose und die kräftige Ausbuchtung zu lenken. Vor meinen Augen öffnete er sie und holte eine prachtvolle Erektion heraus. Ich fühlte meine intimen Muskeln lustvoll zucken und warf einen Blick nach unten, zwischen meine Schenkel, wo ich tatsächlich die kleine Bewegung meiner Schamlippen sehen konnte. Sie hoben und senkten sich minimal bei jeder Vorstellung von seinem Schwanz. Amistad spreizte seine Beine weiter, damit er mir sein bestes Stück in den Mund geben konnte. Im selben Moment wünschte ich, es wäre doch lieber Damian gewesen, denn dessen Maße waren erträglich im Vergleich zu jenen von Amistad. Bereits die Hälfte davon füllte meine Mundhöhle aus. Seine dicke Eichel drückte sich gegen die hintere Wand in meinem Rachen. Ich konzentrierte mich darauf, meine Kiefer locker zu lassen, meine Lippen nicht um seinen Schaft zu schließen und keine anderweitige Geste der Abwehr zu machen, ganz so, wie er es mich gelehrt hatte. Amistad seufzte wohlig und lehnte sich mit dem Rücken gegen die Mauer. Er hielt meinen Kopf fest und besorgte es sich heftig in meinem Mund. Mein Hals produzierte glucksende Geräusche, ich hoffte, dass es ihm gefiel, denn vielleicht hatte er dann Erbarmen bei der Menge an Creme, die er später auftragen würde. Doch bald vergaß ich meine Sorgen. Die Reize in meinem Mund forderten mich enorm. Ich kämpfte mit meinen Reflexen, mochte aber das vertraute geschmeidige Gefühl in meiner Kehle und die Gewalt seiner Hände. Sein Spiel erregte mich zweifellos. Irgendwann hielt er mich fest und drängte sich tief in meinen Hals. Ich musste in dieser Position für ihn schlucken, und stellte fest, dass sich seine Eichel dadurch noch ein wenig tiefer in meine Kehle schob. Tränen schossen in meine Augen. Es fühlte sich an, als hätte ich ihn tatsächlich verschluckt und für ein paar Sekunden bekam ich keine Luft, aber dann erlöste er mich.
Langsam legte er mich nun auf den Rücken. Er achtete auf meinen Kopf und streichelte über meine Brüste. Mit angezogenen Oberschenkeln lag ich vor ihm, als er die Gummihandschuhe überstreifte und etwas Creme auf zwei Finger seiner linken Hand drückte. Ängstlich hob ich meinen Kopf so weit ich nur konnte. Ich wollte sehen, was er machte. »Darf ich zusehen?«, fragte ich.
Amistad lächelte. »Wenn du willst.«
Er berührte mit nur einem Finger der rechten ungefährlichen Hand meine Spalte, verteilte die Feuchtigkeit, die sich bei mir gebildet hatte, und zog kleine Kreise über meine Schamlippen. Dann nahm er einen zweiten Finger dazu und imitierte die Form einer Pinzette. Er ziepte an meinen inneren Lippen, glitt über deren ganze Länge, zupfte und zog daran. Dann massierte er die äußeren, plötzlich waren es drei Finger, die mein aufgefächertes Geschlecht verwöhnten. Skeptisch blickte ich in Amistads Augen. Das war verdammt angenehm, was er da machte!
Beiläufig ließ er nun den Mittelfinger immer wieder in mich gleiten. Sehnsüchtig öffnete sich mein Mund und ich stöhnte. Amistad brachte meine zarte Haut zum Pulsieren und ich mochte es, so offen und verwundbar vor ihm zu liegen und seine Finger zu beobachten, wie sie mich bearbeiteten. Gleichzeitig bereitete mir der Anblick seiner anderen Hand Herzklopfen. Ich sah den dicken Streifen Creme und wusste, dass sie auf mich wartete.
Amistad hatte nun seine Hand umgedreht und stieß mit zwei Fingern in mich, während seine Handfläche nach oben zeigte. Ich stöhnte lustvoll und schließlich musste ich meinen Kopf wieder ablegen. Seine Finger waren lang und fühlten sich dick an, er hielt sie steif und leicht gebogen, berührte damit ganz empfindliche Stellen in meinem Inneren. Mein Stöhnen wurde immer begieriger. Ich schloss meine Augen und entschied, ihm zu vertrauen, mich ihm völlig hinzugeben. Irgendwann würde er die Creme auftragen, das war gewiss. Und ich hatte keinen Einfluss darauf, wann es sein würde ... und ob er mich davor kommen lassen würde. Doch plötzlich fiel mir ein, dass ich ihn darum bitten durfte. »Darf ich kommen?«, keuchte ich. Mein Kopf schnellte in die Höhe und meine Augen suchten nach einem Zeichen seiner Erlaubnis. »Bitte, Amistad, darf ich kommen.« Seine Finger pumpten ein anspruchsvolles Tempo und ich war ohnehin bereits kurz davor, mitten in eine süße Explosion zu geraten, wenn er doch nur vielleicht einmal kurz meinen Kitzler berührt hätte. Sein Spiel machte mich verrückt. »Bitte ... bitte ... bitte ...«, winselte ich in höchster Tonlage.
Amistad lächelte. »Du darfst. Aber ich will es vorher wissen!«, ermahnte er mich. »Sag mir, wenn es dir kommt! Exakt mit diesen Worten. Und wiederhole es, so oft du kannst, bis es vorüber ist. Wenn du vorher aufhörst, höre ich auch auf.«
Ich nickte eilig und stöhnte. Amistads Wortwahl machte mir gröber zu schaffen. Doch ich liebte seinen kräftigen Unterarm und dessen kurze ruckartige Bewegungen, die von meiner Mitte freudig empfangen wurden. Ich konnte nicht mehr denken. Es war wundervoll. Alles in mir prickelte, ein heftiges Ziehen erfüllte meinen Unterleib ... »Es kommt mir! ... Gott! ... Es kommt mir!«, keuchte ich aufgeregt. Meine Blicke waren Hilfe suchend. Er würde doch jetzt nicht aufhören. »Es kommt mir!« Mein Körper verkrampfte sich, als plötzlich Amistads rechte Hand sich mir näherte und die Feuersauce direkt auf meinen Kitzler auftrug. »Es kommt mir!«, stöhnte ich, während ich diese Teufelstat beobachtete. Er schob sogar kurz meine kleine Vorhaut zurück, sodass ich die Creme besser aufnehmen konnte. Im nächsten Moment spürte ich den Schmerz, doch Amistad hörte nicht auf, mich mit beiden Händen zu bearbeiten. »Es kommt mir!«, keuchte ich, sah in seine Augen und er nickte zustimmend. Amistad massierte die Chili-Paste in meine kleine Perle und stieß mit zwei Fingern seiner anderen Hand weiter in mich. Ohne Unterlass. »Es ...« Plötzlich erzitterte ich am ganzen Leib. Ich warf meinen Kopf in den Nacken, zuckte und schrie. Der Schmerz an meinem Lustpunkt erfasste wie ein loderndes Feuer meinen Körper, während der Orgasmus mich wilden Spasmen unterwarf, die gewaltiger und lustvoller nicht sein konnten. Langsam zog Amistad seine zwei Finger aus mir heraus und ich spürte, dass er die Creme nun mit seiner ganzen Hand verteilte, obwohl meine Scham noch immer im Orgasmus zuckte.
Eine Erinnerung an meine Chili-Session in New York flackerte auf. Diesmal würde niemand kommen, um mich mit kalter Milch zu begießen und mich vor den Flammen zu retten. Ich schrie und kreischte, zwischendurch fehlte mir komplett der Atem. Meine lustvolle Ekstase hatte sich verflüchtigt, doch der beißende Schmerz war geblieben. Mein empfindlichstes Organ brannte wie die Hölle und ich konnte meine Arme nicht bewegen, meine Beine nicht schließen. Schweiß brach aus all meinen Poren. Nach ein paar Minuten wurde es minimal leichter. Erst jetzt bekam ich wieder genügend Luft. Und erst jetzt hatte ich den Gedanken, meine Augen zu öffnen und nach Amistad zu sehen. Er stand noch immer bei mir, hatte seinen Schwanz in der Hand und rieb sich selbst lustvoll, während seine Blicke auf mich gerichtet waren. Wie eine Schildkröte lag ich auf dem Rücken, völlig aufgelöst.

Gutscheine einlösen ...

Internet-Story
Gutschein direkt einlösen:

 


 

 
Wenn Sie bereits ein Konto bei uns haben melden Sie sich erst in der Menüzeile an!

Erotik Titel kaufen ...

Bücher Online:
blue panther books
ebay.de
amazon.de
ebook.de
buch.de

APPs E-Books:
iPad, iPhone & iPod Touch
Android & Galaxy Tab

E-Books:
iBooks Store für Apple iPhone & iPad
Kindle von amazon.de
beam-ebooks.de
ciando.de
ebook.de

APPs Hörbücher:
iPhone / iPod Touch / iPad
Android & Galaxy Tab

Hörbücher CDs:
blue panther books
ebay.de
amazon.de
buch.de

Hörbücher als E-Books & MP3:
erotische-hoerbuecher.de
audible.de
fetischaudio.de
iTunes (iPod, iPhone, iPad)
ebook.de

Buch- und Erotikhandel:
Sie erhalten unsere Bücher und Hörbücher in jeder Buchhandlung,
in vielen Erotik-Shops und im Bahnhofsbuchhandel.
Sollte ein Titel vergriffen sein können Sie diesen dort gerne jederzeit bestellen.
Händler von denen wir wissen, dass Sie unsere Titel vorrätig haben finden Sie
hier ...

Amazon Buchsuche