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Leseprobe: Lucy Palmer
Mach mich wild! Erotische Geschichten

Dienerin des Barbaren:
Also schlich sie schweren Herzens zurück zu Ragnar, der auf dem Rücken lag und scheinbar fest schlief. Eine Weile betrachtete sie im schwachen Lichtschein sein entspanntes Gesicht. Ragnars Lippen waren leicht geöffnet, ein Arm lag angewinkelt neben seinem Kopf. In Reichweite lag sein Schwert, das er überallhin mitnahm, wie Menja schon aufgefallen war. Die kunstvollen Verzierungen fesselten ihren Blick. Die Leute ihres Volks waren ebenfalls gute Handwerker, auch wenn sie sich weniger auf die Herstellung von Waffen verstanden.
Vorsichtig glitt ihr Finger über die scharfe Schneide, wobei Menja ein fürchterlicher Gedanke kam: Was würde geschehen, wenn sie die schwere Waffe in ihre Hände nähme, um Ragnar damit ...
Abermals sah sie ihn an. Er wirkte so friedlich, wenn er schlief, und äußerst attraktiv. Menja war sich sicher, dass ein guter Kern in ihm steckte. Als sie sich vorhin schlafend gestellt hatte, hätte er sie dennoch nehmen können, doch das tat er nicht. Stattdessen hatte es beinahe so ausgesehen, als wollte er sie trösten.
Immer noch ruhten ihre Finger auf dem Schwert, als plötzlich Ragnars Hand hervorschoss und ihr Handgelenk umfasste. Ohne dabei die Augen zu öffnen, murmelte er: »Komm endlich wieder ins Bett, Weib«, und zog sie zu sich auf die Felle.
Menjas Herz pochte wild. Sie legte sich wieder neben ihn, und Ragnar drückte sie an seinen warmen Körper. Wie hatte sie sich nur vorstellen können, ihn im Schlaf zu töten? Dieser Mann hatte die Instinkte eines Raubtieres! Nein, er hat ein weiches Herz, ganz bestimmt, hoffte sie. Aber Ragnar hatte keine Ahnung, wie man mit einer Frau umgehen musste. Wenn er eine gehorsame Sklavin haben wollte, so sollte er ihr auch einige Wünsche erfüllen. Menjas Zorn war noch nicht ganz verraucht. Ihr Körper sehnte sich immer noch nach Befriedigung, vor allem jetzt, da sie Ragnars männlichen Duft wieder in der Nase hatte. Sollte sie es wagen und es ihm heimzahlen?
Bei den Grasländern war es selbstverständlich, dass ein Mann eine Frau so lange verwöhnte, bis sie Erfüllung fand. Auch wenn sie hier im Waldland war und die Sklavin eines Wilden – bei den Göttern, dieses Recht würde sie dennoch einfordern!
Mutig geworden ob der schützenden Dunkelheit, die sie umgab, begann Menja sanft über Ragnars breite Brust zu streicheln. Sie rückte noch ein Stück näher an ihn heran, bis ihre Lippen seine weiche Haut berührten, um wie ein Baby an seinen Nippeln zu saugen.
Ragnar wand sich und stöhnte. »Jetzt wird geschlafen, kleine Sklavin.«
Aber Menja dachte nicht daran. Sie war hellwach. In ihrem Schoß pochte es bereits wieder, so sehr erregte es sie, diesen mächtigen Kriegerfürsten in ihrer Gewalt zu haben. Sie rutschte tiefer an seinem flachen Bauch hinab, bis ihre Nase an die Spur dunkler Haare stieß, die ihr den Weg zu seinem Geschlecht wies. Menjas Finger streichelten über die dicken Hoden, die sich sofort zusammenzogen. Auch Ragnars Männlichkeit schlief nicht länger, sie schwoll unter ihren erfahrenen Händen zu beachtlicher Größe an. Bove hatte ihr beigebracht, wie es ein Mann gerne hatte. Auch wenn sie nie mit Bove geschlafen hatte, so durfte sie durch seine Hände doch höchste Lust erfahren. Darauf wollte sie auch als Sklavin nicht verzichten!
Als sie seine dicke Eichel zwischen ihre Lippen schob, begann Ragnars Körper zu beben. Menja knetete mit ihrer Hand eine muskulöse Pobacke, streichelte mit der anderen die Stelle unter seinen Hoden und senkte ihren Mund tief auf den harten Schaft.
»Bei den Göttern, Weib!« Ragnar stöhnte lang und kehlig, worauf Menjas Brustspitzen hart wurden. Wie gerne hätte sie sich jetzt selbst Erleichterung verschafft, doch sie konzentrierte sich ganz auf Ragnars Geschlecht, aus dessen Mitte bereits die Vorboten der Lust quollen. Menja wusste, dass er kurz davor war, seinen Samen in sie zu spritzen. Sie reizte ihn noch weiter, bis er abgehackt atmete und mit den Hüften pumpte, und dann ... hörte sie einfach auf.
Menja kroch unter der Decke hervor und blieb mit geschlossenen Augen neben Ragnar liegen. Dabei rauschte ihr das Blut wie ein tosender Wasserfall in den Ohren. Wie würde er reagieren?
»Was soll das? Du warst noch nicht fertig!«, knurrte es durch die Dunkelheit.
»Doch, war ich.« Menja gähnte absichtlich laut und streckte sich, bevor sie Ragnar den Rücken zukehrte. »Gute Nacht.«
Sofort packte seine Hand ihre Schulter und wirbelte sie herum. »Was treibst du mit mir für Spielchen?«
So, der Herr war also wütend. Sehr gut! Das war sie auch. Menja stützte sich auf die Ellbogen und blickte ihn so finster an, wie sie es vermochte. Im schwachen Lichtschein sah sie, dass er sehr erzürnt war, ja, er litt anscheinend Schmerzen. »Jetzt wisst Ihr, wie ich mich zuvor gefühlt habe, Herr«, schleuderte sie ihm entgegen. »Vielleicht bin ich in diesen Dingen ebenso ungeschickt wie Ihr, also lasst mich einfach, ich kann es nicht besser.« Sie schüttelte seine Hand ab und drehte sich wieder um.
»Ich soll ungeschickt sein?«, drang es bedrohlich an ihr Ohr. Ragnar hatte sich über sie gebeugt und hielt sie mit einer Hand am Nacken fest.
Oh je, er war aber richtig wütend! »Na ja, anscheinend wisst Ihr nicht, wie man eine Frau richtig befriedigt«, sagte sie leise, doch sofort bereute sie ihre Worte.
»WAS?!« Ragnar brüllte so laut, dass Menja glaubte, er habe das halbe Dorf aufgeweckt. »Meine Liebeskünste sind bis weit über die Grenzen meines Landes bekannt!«, polterte er.
»Das«, sagte sie spöttisch, »kann ja jeder von sich behaupten, mein Fürst.« Bei den Göttern, war dieser Mann von sich überzeugt!
»So, du brauchst also Beweise, kleine Sklavin?«, funkelte er plötzlich gefährlich leise. »Die kannst du haben.« Ungestüm riss er die Decken von ihrem Körper, sodass sie in hohem Bogen durch die Luft wirbelten, und blickte Menja mit fiebrigen Augen an. Ragnar kniete über ihr, sein Geschlecht stand dabei wie ein Speer von seinem Körper ab.
Menjas Herz überschlug sich beinahe, als er ihre Beine fasste, um sie weit auseinanderzuziehen. »Ich werde dir so viel Lust bescheren, dass du mich anflehen wirst, aufzuhören, bevor du zerspringst!«
Mit gespreizten Schenkeln lag sie vor ihm, sodass er ihre Lust riechen musste, die bereits zwischen ihre Pobacken sickerte. Ihr Körper sehnte sich so sehr nach Erlösung, dass es beinahe schmerzte. Ragnar kam höher und senkte sein Haupt direkt auf ihre Spalte. Menja war auf diesen direkten Angriff nicht vorbereitet gewesen. Sie versuchte, seinen Kopf wegzudrücken, aber Ragnar bewegte sich nicht von der Stelle. Mit flinken Zungenschlägen glitt er über ihre Knospe und zog mit den Daumen ihre Falten noch weiter auseinander, bis ihr empfindlichster Punkt völlig entblößt war.
Da Ragnar zwischen ihren Beinen lag, konnte Menja ihre Schenkel nicht schließen. Ragnar war wie ein Fels: unnachgiebig und ausdauernd. Er leckte sie hart, bis sich ihr Unterleib zusammenzog. Menja war erstaunt, wie schnell sich ihr Körper unter der Ekstase ergab. Ihr Kitzler pochte gegen seine Zunge, ihr Herz raste, und als Ragnar einen Finger in sie schob, brach die Welle über ihr zusammen.
Selig lächelnd lag sie unter ihm und wollte Ragnar gerade für seine Großzügigkeit danken, als er ihre Brüste in die Hände nahm und die Knospen zwirbelte. »Das war erst das Vorspiel, meine Hübsche.«
Menja sah ihn erschrocken an, aber da presste er wieder den Mund auf ihren Kitzler. Der war nach dem Höhepunkt noch empfindlich und wund, und es schmerzte sogar leicht, als Ragnar ihn fest zwischen die Lippen nahm, aber bald verschwand das unangenehme Gefühl.
Ragnar massierte ihren Lustpunkt nun mit den Händen, während zwei Finger in sie hineinfuhren, um sie auszutasten. Er weitete ihren Eingang und dehnte ihn, sodass Menja schon bald ein neuer Schauder durchfuhr, so süß war der Lustschmerz, den dieser Barbar ihr bereitete. Seine rauen Kriegerhände rieben angenehm über ihr empfindliches Fleisch, das immer noch weit offen vor ihm lag.
Menja spähte zwischen ihre Beine. Ragnar betrachtete ihr hochrotes Geschlecht mit solch einem heißen Blick, dass sie ihren Barbaren jetzt gerne geküsst hätte. Wie sehr sie sich danach sehnte, von ihm geliebt zu werden!
»Jetzt werde ich meiner unfolgsamen Sklavin zeigen, dass sie mich nie wieder unbefriedigt lassen darf.«
Menja hielt den Atem an. Sie sah, wie Ragnar mit der flachen Hand ausholte und auf ihre weit gespreizte Spalte schlug. Sie ließ einen Schrei los, als seine Finger auf ihre geschwollenen Schamlippen klatschten, aber mehr aus Angst vor dem Schmerz, der kommen würde. Ein Stich durchfuhr ihre Perle, der so bittersüß war, dass vor Menjas Augen Sternchen tanzten. Ragnars Schlag war nicht so fest gewesen, dass er ernsthaft wehgetan hatte, denn ihr Kitzler pochte daraufhin umso mehr und ihre Schamlippen schwollen weiter an. Abermals holte Ragnar aus, platzierte kleine, gekonnte Schläge auf ihr Geschlecht und trieb sie somit einem Höhepunkt entgegen, wie sie noch nie einen erlebt hatte. Ihre Beine zuckten unkontrolliert und wollten sich schließen, aber Ragnar drückte sie mit seinen Knien weit auseinander.
»Jetzt darfst du kommen, kleine Sklavin«, stieß er heiser hervor. »Komm gegen meine Hand, ich will es fühlen.«
Seine Worte gaben ihr den Rest. Alles in ihrem Unterleib verkrampfte sich rhythmisch. Ragnar schob schnell einen Finger in sie, um den sich ihre Scheide schloss und ihn in ihrem Griff hielt. Ragnar intensivierte seine Schläge noch, bis die angestaute Lust schreiend aus Menja herausbrach. Ihr Kitzler glühte und pulsierte gegen seine Finger, die noch immer auf den empfindlichen Knopf schnellten, bis Menjas Körper erschlaffte. Schwer atmend und verschwitzt schloss sie die Augen.
»Na, hast du schon genug?«, raunte er.
Ja, jetzt hatte sie genug. Da kam ihr in den Sinn, dass Ragnar noch keine Befriedigung gefunden hatte. Sein hartes Geschlecht drückte gegen ihr Bein. Menja öffnete erschrocken die Lider. Sie wusste nicht, ob sie noch mehr ertragen konnte.
Ragnar kroch über sie. Seinen schweren Körper stützte er rechts und links mit den Ellbogen ab, wobei er sie aus dunklen Augen lüstern ansah. »Menja ...«

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