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Leseprobe: Denise Harris
SexLügen | Erotischer Roman | Band 2

»Hast du leicht hergefunden?« Reverend O’Malley küsste mich auf die Wange.
»Die göttlichen Zeichen waren nicht zu übersehen«, scherzte ich und folgte ihm zu seinem Wagen. »Und was haben wir heute genau vor?«
»Ich möchte dich ein paar Freunden vorstellen.«
Ich war gespannt. Wir fuhren zwischen den Hunderten parkender Autos in den Ort zurück, vorbei am Rathaus, zu einer netten kleinen Pension mit geräumigen Zimmern ein paar Straßen weiter. Ich kannte die Pension. Ich war mit Ron einige Male hier gewesen. Hier servierten sie die besten Pancakes der ganzen Welt.
Reverend O’Malley erledigte mit mir die Formalitäten. Seine »Freunde« wollten ohne Gummi in mir abspritzen. Und sie bezahlten das Doppelte. Meine Diskretion war ihnen den Preis wert. Ich verlangte fünftausend Dollar. Dafür, dass ich den Mund darüber hielt, was in dieser Nacht passieren würde.
Im ersten Stock betraten wir einen abgedunkelten Raum, in dem vier Männer auf uns warteten. Anfangs konnte ich nur ihre Schatten erkennen.
Anerkennende Pfiffe schrillten durch das Zimmer.
»Habe ich euch zu viel versprochen?!« Reverend O’Malley grinste selbstzufrieden. »Das ist unsere neue Pfarrhaushälterin – auf Probe!«
»Eine geile Pfarrhaushälterin habt ihr da in der ›Mother Therese‹«, schwärmte jemand.
»Ja, die Wege des Herrn sind unergründlich«, kam es aus einer anderen Ecke.
»Gepriesen sei der Herr!«
»Sechsamkeit liebt Sexsamkeit. Halleluja!!!« Es folgte ein dreckiges Lachen.
Was war das hier? Das Absolvententreffen einer Theologen-Verbindung?
Der Älteste, ich schätzte ihn auf Anfang bis Mitte sechzig, streifte meinen Herbstmantel herunter. Darunter trug ich nichts bis auf einen hauchdünnen Slip Ouvert und halterlose Strümpfe. Meine Brüste schwangen frei. Er knetete sie.
»Das sind Grapefruits«, lobte er. »Los, Boys!«
Erst jetzt erkannte ich, dass alle bis auf Reverend O’Malley nackt waren. Die meisten hatten bereits eine Hand um ihre stark erigierten Schwänze gelegt.
»Knie nieder und empfange die Kommunion!«
Meine Knie hatten kaum den Boden berührt, da stopfte mir der Alte auch schon seinen großen Penis in den Mund. Meine Hände schlossen sich um zwei weitere. Reverend O’Malley, nun ebenso nackt wie die anderen, strich mir durchs Haar.
»Ja, du bist heiß«, flüsterte er mir ins Ohr.
Die Männer hatten an diesem Spiel nicht zum ersten Mal teilgenommen. Das sah ich daran, dass sie wussten, was sie taten. An ihrer Selbstsicherheit. Einer von ihnen wirkte etwa gleich alt wie ich. Die anderen waren bedeutend älter. Mitte fünfzig.
Der Alte stöhnte genussvoll. »Ihr seid dran, Boys!«
Schon hatte ich zwei Schwänze im Mund. Gleichzeitig. Die Penisspitzen berührten sich und wetteiferten um die Aufmerksamkeit meiner Zunge – Ménage à trois der etwas anderen Art. Das hatte ich auch noch nie gemacht. Ich spürte eine Hand auf meinem Schoß. Reverend O’Malley. Ich war feucht – verdammt feucht. Diese fünf Männer wollten mich. Das tat meinem Selbstbewusstsein verflucht gut.
Reverend O’Malley streichelte mich weiter. Drang zärtlich in meine Spalte. Spielte mit meinen Schamlippen. Sein Daumen arbeitete sich über den Damm nach hinten. Ich verschluckte mich an den beiden Schwänzen in meinem Mund.
»Nein«, signalisierte ich ihm mit den Augen. Kein Griechisch. So sehr es ihn auch danach verlangte.
»Los, Boys. Legt sie rüber auf das Bett!«
Die Männer hoben mich hoch. Mit weit gespreizten Beinen. Ich hörte, wie mein Slip zerriss. Der Alte nahm die beiden Stofffetzen und roch an ihnen.
»Ja!« Er musterte mich lüstern. »Sie wird sich gut als Haushälterin machen.«
»Den ersetzt du mir.« Ich nickte bestimmt. Der Slip war nicht billig gewesen.
»Es kann dir nichts passieren, mein Kind,« überging der Alte meinen Zwischenruf, packte mich an den Fesseln und spreizte meine Beine noch weiter. Ich fand keine Worte, zu beschreiben, wie sehr ich es liebte, hart genommen zu werden. Von Männern benutzt zu werden. Mich wehrlos zu fühlen, wenn sie mich an Armen und Beinen festhielten, damit der Fünfte mich vögeln konnte.
»Fickt mich! Fickt mich hart, hört ihr!« Ich wand mich in den Armen der Männer. Ich stöhnte laut. Nach diesem Schwanz würden noch vier andere in meine Spalte eindringen und mich ficken.
»Seht ihr, Boys, wie sie abgeht? Eine Naturhure!«
Ich wertete das als Kompliment, auch wenn es nicht unbedingt danach klang.
»Ja, ihr verdammten Schwänze! Gangbangt mich!«
Schweiß tropfte von der Stirn des Alten. Er gab alles. Und dann endlich ... Er packte mich fast brutal an den Hüften und rammte sein Ding in mich. Ich spürte nicht wirklich, wie er sich in mich ergoss. Nur seine Finger auf meiner Haut. Sein Blick funkelte gefährlich.
»Eine gute Hure!« Er spuckte mir auf die Brüste. Ich konnte es kühl über meine Titten fließen spüren. Bei mir setzte es aus. Mein Schoß explodierte vor Erregung.
»Los, Boys, fickt die Hure!«
Der Jüngste der Männer drang in mich ein. Die anderen hielten mich fest. Ich stieß meinen Unterleib gegen ihn. Ich kam. Ich kam heftig. Und mit mir der junge Mann. Er war nicht zufrieden, schon nach wenigen Stößen gekommen zu sein und spuckte mir auf den Hals. Ich fühlte Abscheu. Beinahe Wut. Verzweiflung. Und doch machte es mich noch geiler.
»Habt ihr nicht gehört, Boys?«, rief ich. Der Samen der Männer lief mir aus der Scheide. »Ihr sollt mich ficken! Oder wollt ihr wieder wie Bubis die Schulbank drücken, wo ihr euch gegenseitig die Schniedel streicheln könnt?«
Das ließ sich der eine Mittfünfziger nicht zweimal sagen. »Haltet die beschissene Hure. Haltet sie!« Er krallte seine Finger in meinen Po und vögelte mich um meinen Verstand. Es klatschte. Mehrmals. Meine Pobacken brannten. Der Schmerz hatte etwas Befreiendes. Etwas Erlösendes.
Der Mann kam mit einem erstickten Hecheln. Schub für Schub konnte ich seinen Samen in mir spüren. Er rann kühl über meinen Damm in die Pofalte. Ich sah hoch. Wer war als Nächstes dran?
»Los schafft sie ins Bad«, ordnete der dritte ältere Herr mit dunkler, tiefer Stimme an. »Ich habe was anderes mit der verdammten Hure vor.«
Die Männer trugen mich ins Badezimmer und setzen mich auf den nasskalten Boden der Dusche. Ich war dankbar für die Abkühlung. Die Erektion des zweiten Mittfünfzigers war Geschichte. Ich setzte mich auf, um ihm einen zu blasen. Doch er hielt mich zurück.
Er zielte mit seinem beschnittenen Pimmel auf meine Brüste. Was hatte er vor?
»Haltet ihre Beine! Haltet die Hure fest!«, befahl er. Er ließ seine Faust auf seinem schlaffen Pimmel vor und zurückgleiten. Wollte er auf meine Brüste abspritzen?
Die Finger der Männer schlossen sich um meine Fußknöchel. Sie spreizten meine Beine weit, sodass meine vor Lust geschwollene, rote Muschi sie anstarrte wie ein zweiter Mund. Ein unversiegbarer Strom an Samentröpfchen suchte seinen Weg in die neu gewonnene Freiheit. Der Mittfünfziger fing das Sperma auf und rieb es prüfend zwischen den Fingerspitzen. Seine andere Hand spielte mit meinen nassen Schamlippen. Er zog meine Spalte auseinander und musterte mein Innerstes. Dieser Blick gab mir noch mehr das Gefühl von Wehrlosigkeit. Hilfslosigkeit. Ich war ausgeliefert. Ich wollte von diesen Männern nur noch genommen werden. Hart benutzt.
Er steckte einen Finger in meine heiße, gefickte Muschi und ließ ihn vor und zurück gleiten. Ich staunte, wie gut er das machte. Von meinem Mösensaft und dem Samen der Männer ordentlich feucht, nahm meine Pussy auch einen zweiten und dritten Finger problemlos in sich auf. Ich fühlte, dass er auch noch einen vierten Finger in mich hineinstecken wollte. Ich war bereit. Mehr als das. Ich sah dem Mann in die Augen. Er dehnte meine Spalte. Streckte sie. Immer tiefer steckte er seine Finger in mich hinein. Atemlos warf ich einen Blick nach unten. Seine halbe Faust glitt in mich hinein. Der Alte – »Los Boys!« – unterstützte ihn und rubbelte gierig über meine Klitoris. Das alles machte mich so an, dass ich vor Lust zersprang. Ich wand mich schwitzend und keuchend und wurde von einem unheimlich heftigen Orgasmus erfasst. Ich rief etwas. Abgehackt. Meine Schenkel zuckten unter der Kraftanstrengung. Meine Zehenspitzen rollten sich ein. Meine Augen verdrehten sich nach oben. Die Männer hatten Mühe, mich zu bändigen. Sie lachten anzüglich und stießen sich mit den Ellenbogen in die Seite.
»Los, leck sie sauber, du Hure!«
Ich blinzelte. Verschwommen nahm ich den Mittfünfziger wahr. Er hielt mir seine samennassen Finger vor den Mund.
»Los, leck den Samen von seinen Fingern«, forderte auch der Alte.
»Los! Los!«, rief der Mittfünfziger. »Los! Los!«, stimmten die anderen mit ein.
Ich gehorchte und leckte den Samen der drei Männer auf. Nichts davon schluckte ich runter, doch es machte mich geil, die willenlose Sklavin zu sein.
Und dem Mittfünfziger offenbar auch. Er schüttelte röchelnd seinen halbsteifen Schwanz. Ein milchig, silbriger Strahl löste sich von der Spitze seiner Eichel und traf mich auf das Brustbein. Einzelne farblose Tropfen spritzten mir ins Gesicht. Der anregend männlich herbe Geruch stieg mir in die Nase. Doch er war noch lange nicht fertig. Er spritzte noch immer ab. Ein Vielspritzer. Der silberne Saft tropfte heiß auf meine Brüste und meinen Bauch, traf meine teilrasierte Scham, wo er Tropfen für Tropfen meine inneren und äußeren Schamlippen benetzte. Quentin geisterte mit einem Mal durch meine Gedanken. Ob ihm unsere Szene gefallen hätte? Er stand ja mehr auf NS-Spiele ...
»Ob sie anal auch so abgeht?« Der Mittfünfziger warf ein raues, Beifall heischendes Lachen in die Runde und erntete die erhoffte Zustimmung. Seine Fingerspitzen wanderten über meine Schamlippen bis zu meinem Damm.
Ich war mir nicht sicher, ob ich das wollte. Mein Körper sagte Ja. Mit einem dicken »aber« ... Ich kämpfte gegen meine menschlichen Fesseln an. Der Mittfünfziger lächelte amüsiert. Sein spermanasser Daumen tastete nach meiner Rosette. Millimeter für Millimeter arbeitete er sich in mich vor. Ich hechelte. Mein Atem hinderte mich zu protestieren. Ein dunkler Punkt im Labyrinth meiner Erinnerungen drohte, einer Blitzentladung gleich in meinem Bewusstsein aufzuflammen. Ich verlor die Kontrolle. Und brachte kein klares »Nein« über meine Lippen. Hilfe suchend sah ich zu meinem Reverend auf. Flehte ihn an.
»Phil!«, schaltete sich Reverend O’Malley ein. Der Mittfünfziger sah fragend zu ihm hinüber. »Lass sie, Phil!«
»Wieso?« Er fummelte weiter an meiner Rosette herum und spuckte mich an. »Sie ist eine beschissene Hure!«
Mein Reverend presste die Lippen zusammen, nahm den Brausekopf in die Hand und wusch mich gründlich ab.

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