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Leseprobe: Alex Lain
SexDiener 2 | Erotischer SM-Roman

Als hätte die Herrin gefühlt, dass ich litt, streichelte sie meinen Sack mit ihren Fingern. Dann ließ sie ihre Hand über meinen prallen Schwanz gleiten und massierte mit der Vorhaut meine Eichel. Allein die sanfte Berührung jagte einen wohligen Schauer durch meine Männlichkeit, die sich zu dem peinigenden Schmerz gesellte. Diese konträre Mischung entlockte mir ein lautes Stöhnen.
Madame Barbara schien dies als ungebührlich zu empfinden und wies mich mit einem heftigen Schlag der Gerte zurecht. Ich zuckte zusammen und wollte meinen Schwanz instinktiv aus der Gefahrenzone bringen, indem ich versuchte, mein Becken nach hinten zu ziehen. Doch das Seil hielt es an Ort und Stelle fest.
»Ein Fluchtversuch wird mit sieben Gertenhieben geahndet«, flüsterte sie und versetzt mir den ersten Schlag, der den ganzen Schaft der Länge nach traf. Ich stieß einen spitzen Schrei aus und erhielt sogleich den nächsten Hieb. Der dritte ließ meinen Schwanz in sich zusammenfallen und der vierte fühlte sich an, als hätte sie ein Lagerfeuer darauf entfacht.
Dieses Feuer ließ sie ein wenig brennen und setzte mir die fünfte Strieme nach einer kleinen Pause. Sie wusste ganz genau, was sie tat. Trotz all meiner Pein war ich von dieser Frau völlig begeistert.
Doch meine Begeisterung schwand augenblicklich, als ich den sechsten Hieb bekam. Meine recht beachtliche Männlichkeit hatte sich bereits auf ein Minimum reduziert, gar so, als wollte sie sich vor weiteren Misshandlungen verstecken. Dennoch traf ihn der Lederschlag der Gerte zielsicher und punktgenau.
Mit zusammengepressten Augen und angespannten Muskeln wartete ich auf den letzten, den siebten Hieb. Ich sehnte ihn herbei, damit die ganze Tortur endlich ihr Ende fand. Doch er blieb aus. Ich lauschte angespannt, konnte aber nichts außer den Vögeln des Waldes hören. Unsicherheit machte sich in mir breit. War Madame einfach weggegangen und hatte mich hier hängen lassen?
Plötzlich schoss Panik wie ein Feuerwerkskörper in mir hoch. Mein Mund wurde trocken, die Haut kribbelte.
»Madame?«, fragte ich schüchtern und kaum hörbar durch die Atmungsöffnung meines Kopfsacks.
Alles blieb ruhig, nur die Vögel trällerten weiterhin ihr fröhliches Lied, als wäre nichts gewesen. Kein Knacken eines Zweiges, keine Atemgeräusche, kein Knistern eines Stoffes. Nur der laue Wind wehte um meinen nackten Körper.
Mein Kopfgefängnis schrumpfte innerhalb einer hundertstel Sekunde und wurde mir mit einem Mal viel zu eng. Ich hatte das Gefühl, nicht mehr atmen zu können und sog panisch die Luft ein. Diese Luft verwendete ich sogleich für eine erneute Anfrage. Dieses Mal jedoch lauter, panischer, voluminöser.
»Madame Barbara? Sind sie noch hier?«
Kein Laut. Nur das Singen der Vögel war zu hören.
Mit ruckartigen Bewegungen versuchte ich, den Sack von meinem Kopf zu schütteln, doch er blieb, wo er war. Träge ruhte er auf meinem Haar, meiner Nase und den Schlüsselbeinen.
»Verdammte Scheiße!«, rief ich verzweifelt aus und zerrte wie ein Wildpferd an meinen Fesseln. Doch sie gaben ebenso wenig nach wie der dicke Ast.
Blanke Angst kroch wie Morgentau an meinen Beinen entlang, hüllte meinen Körper bis zum Hals ein. Nur unter dem schwarzen Sack kochte ich. Erneut zerrte ich an den Fesseln und stieß gleichzeitig mit dem Kopf nach vorn ins Leere. Doch alles war vergeblich. Nichts bewegte sich, alles blieb an seinem Platz und hielt mich gefangen.
»Hey!«, brüllte ich aus vollem Hals. »Hey! Ist da jemand? Ich brauche Hilfe!«
In diesem Moment knackten mehre Äste auf dem Boden. Dann noch einmal. Und ein weiteres Mal. Jemand näherte sich.
»Madame Barbara?«, schrie ich flehentlich aus der Maske. »Sind Sie das? So antworten Sie doch bitte!«
Das Knacken kam nun von der anderen Seite. Etwas umkreiste den Baum. Plötzlich schoss mir das Bild eines Wolfes durch den Kopf. Ein Wolf auf der Suche nach Beute. Ein Stück weiter weg vernahm ich ein weiteres Knacken. Der zweite Wolf!
Ich füllte meine Lungen mit Luft und war gerade dabei, sie in einem gellenden Schrei auszustoßen, als mich ein harter Schlag zwischen den Beinen traf.
»Sieben!«, rief Madame Barbara und lachte auf. Dann zog sie mir den Sack vom Kopf.
Ich blinzelte mit tränennassen Augen in die Sonne.
»Du hast dich tapfer geschlagen, mein Junge. Dafür sollst du belohnt werden.«
Worin sie meine Tapferkeit gesehen hatte, war mir zwar schleierhaft, aber ich sagte nichts. In dem Moment war ich nur noch froh, dieses Martyrium als beendet ansehen zu können. Langsam fiel die Angst von mir ab, die Eiseskälte verschwand.
Und doch hörte ich wieder dieses mysteriöse Knacken der dürren Äste auf dem Boden. Ich drehte mich, soweit es die Fesseln zuließen, in die Richtung, aus der es kam. Aus den Augenwinkeln sah ich einen nackten Mann auf uns zukommen. Ein weiterer Sklave, dachte ich erleichtert und ließ mich in die Fesseln fallen. Ich war erschöpft und hätte jetzt eine Ruhepause im Gras und einen Schluck Wasser gut vertragen können. Doch ich wagte nach dieser Schlappe nicht, darum zu bitten. Scham schlich sich nämlich anstelle der Angst über meinen Rücken und bohrte sich tief in mich. Ich war nicht stark genug gewesen, diese Aufgabe wie ein Mann zu ertragen. Es war eher das Verhalten eines kleinen Mädchens, das ich an den Tag gelegt hatte.
Während ich betreten zu Boden blickte und mich für diese ungebührliche Reaktion schämte, dirigierte Madame Barbara den Mann direkt vor mir auf die Knie. Er sah sie an, sie nickte. Dann starrte er auf mein Gehänge.
Himmelherrgott, was hat sie denn nun wieder vor, fragte ich mich und starrte zuerst ihn an, dann sie. Doch sie beachtete mich nicht. Ihr Blick war auf das Gesicht des Mannes gerichtet, das nicht mehr als zwanzig Zentimeter von meinem noch immer sehr kleinen Kümmerling entfernt war.
Der Mann schluckte heftig, fixierte meine Männlichkeit und rang ganz offensichtlich mit sich, ihr näher zu kommen. Ein absoluter Heterokerl, der sich überwinden musste, einen fremden Schwanz anzusehen, witzelte ich in mich hinein. Allerdings nahm ich davon Abstand, meine Heiterkeit zu zeigen. Denn vor weniger als zwei Minuten hatte ich wie ein Mädchen geflennt und jetzt machte ich mich über einen Mann lustig, der gegen seine Natur handeln musste, das war einfach nicht fair.
»Du weißt, was du zu tun hast!« Die strenge Stimme schnitt durch die Ruhe des Waldes und ließ uns Männer erschaudern.
Hilflos sah der kniende Mann zuerst mich, dann Madame Barbara an. Es schien, als hätte er glänzende Augen, aus denen in Kürze Tränen fließen würden. Seine Finger kneteten unaufhörlich aufeinander herum und seine Lippen bebten leicht.
»Bitte«, flehte er kaum hörbar. »Bestraft mich mit der Peitsche, legt mir einen Keuschheitsgürtel an, foltert mich oder sperrt mich in euer Verlies – aber bitte, bitte nicht das!«
Nun zitterte auch schon seine Stimme. Er tat mir unheimlich leid, denn diese Aufgabe schien für ihn nicht ausführbar zu sein.
Während er flehte, zeigte sich ein kurzes Aufblitzen in Madame Barbaras Gesicht. Ein hämisches Grinsen machte sich bei ihr breit und ihre Mundwinkel zuckten leicht nach oben. Offensichtlich hatte sie es genau darauf abgezielt. Dennoch konnte ich keine Befriedigung aus ihrer Mimik lesen. Da fehlte etwas, das sie unbedingt haben wollte. Ich vergaß meine Angst, meine kribbelnden Arme und meine müden Beine. Hier bahnte sich etwas Gewaltiges an, an dem ich teilhaben durfte. Mein Schwanz regte sich, aber es war mehr die freudige Erwartung als echte Geilheit.
Ohne ein Wort zu dem Winseln zu sagen, trat sie auf ihn zu, legte ihre Hand auf seinen Hinterkopf und drückte ihn sanft, aber bestimmt, mit dem Gesicht auf meinen Schritt. Den Schwanz bekam er genau auf den Lippen und den Sack an seinem Kinn zu spüren. Sein Körper versteifte sich, die Augen waren fest zusammengepresst und er gab ein schwaches Ächzen von sich. Dann ließ sie ihn los, trat wieder einen Schritt zurück und sah ihn von der Seite an.
Auch er wich ein wenig zurück und verharrte einige Sekunden. Dann spitzte er die Lippen und näherte sich meinem Schwanz erneut. Dieses Mal jedoch ohne manuellen Druck, wenngleich auch keinesfalls freiwillig.
Gebannt sahen Madame Barbara und ich auf die immer kleiner werdende Distanz zwischen mir und seinen Lippen. Doch noch ehe er meine Haut erreicht hatte, wurde mein Schwanz plötzlich dicker und richtete sich ein klein wenig auf. Er schmiegte sich nun mit dem Schaft an seine Lippen. Er hielt kurz inne, küsste ihn vorsichtig und dann ein weiteres Mal. Der Bann war aber noch nicht gebrochen. Mit verzweifeltem Blick setzte er sich auf seine Fersen und sah auf den halbsteifen Penis, der sich ihm lüstern entgegenreckte.
»Es ist Zeit, ihn zu massieren!«, wies die Herrin den Mann zurecht.
Er sandte ihr einen flehenden Blick, seufzte und schloss seine Hand zaghaft um meinen weichen Schaft. Die Hand eines Mannes fühlte sich zwar anders als die einer Frau an, aber auch sie tat mir gut. Ich ließ mich in meine Fesseln fallen und genoss die zaghaften, ungeübten Wichsbewegungen des Mannes.
Nach nur kurzer Zeit der Massage entwickelte sich mein bestes Stück unter seinen Händen zu seiner ganzen Pracht und stand beinahe parallel zu meinem Bauch. Meine pralle Eichel war mit dem Mann auf Augenhöhe und ich konnte erkennen, dass er ihn noch immer mit Furcht sowie großem Respekt betrachtete.
Ein weiterer Blick von der Herrin ließ den Mann aufrichten und meinen Schwanz von oben eingehend betrachten. Immer wieder versuchte er, seine Scheu zu überwinden, um sich ihm ein weiteres Mal mit dem Mund zu nähern. Aber er war zu schwach. Kurz bevor es zu einem erneuten Kontakt kam, zog er den Kopf nach hinten. Resigniert blickte er Madame an.
»Ich wusste doch, dass du ein elender Schlappschwanz bist, der es nicht bringt«, zischte sie kaum hörbar. Im gleichen Moment trat sie einen Schritt nach vorn, nahm seinen Hinterkopf in die Hand und führte ihn mit den Lippen hinauf zu meiner Eichel.
»Und jetzt bläst du diesen Schwanz!«, donnerte sie plötzlich.

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