LOGIN:   E-Mail Adresse:   Passwort:        registrieren | Passwort vergessen?

Leseprobe: Trinity Taylor
Intensiv | Erotischer Roman

»So, meine Liebe, jetzt wird es ernst. Halt dich fest!«, sagte Bruce.
»Ich halte mich so ganz gut.«
»Das wird nicht reichen. Halt dich am besten an mir fest.«
»Okay, wenn es soweit ist, kann ich ja immer noch ...« Linda schrie auf. Bruce gab Gas auf dem Jet-Ski und aus einem Reflex heraus klammerte sie sich sofort an ihn. Sie war durch den Ruck auf ihrem Sitz nach hinten gerutscht und robbte nun wieder das Stück nach vorn. Ihre Oberschenkel pressten sich an seine und ihr Unterleib an seinen Hintern. Ihr Herz raste. Die Geschwindigkeit gab ihr Übriges dazu. Es kribbelte in ihrem Körper, als wäre sie in einer Achterbahn. Es war ein unglaubliches Gefühl. Sie lachte und jubelte. Das war der helle Wahnsinn!
»Das ist ja der Hammer! Unglaublich! Schneller!«, rief Linda begeistert. Sie drückte sich noch enger an Bruce und sie spürte durch seine Weste das Lachen, dass durch seinen Köper ging. In diesem Moment, wo sie über das Wasser regelrecht flogen, liebte Linda alles: Das Meer, die Sonne, das Leben, Bruce ...
Sie jubelte und lachte, konnte gar nicht mehr aufhören zu lachen. Ihr fiel auf, dass sie Julia nun sehr gut verstehen konnte. Ihre Haare wirbelten auf ihrem Rücken. Es war das uneingeschränkte Gefühl von Freiheit. Am liebsten hätte sie ihre Arme ausgebreitet. Linda blickte links an Bruce vorbei auf das Wasser. Er war so groß, dass sie sich etwas hochstemmen musste, um über seine Schulter zu sehen. In diesem Moment fuhr er auf eine kleine Welle zu und zack – waren sie im Tal. Es war, als wären sie für eine Sekunde schwerelos und dann knallte der Jet-Ski auf die Wasseroberfläche. Linda schrie kurz auf und lachte. Sie war von Bruce’ Weste ein Stückchen abgerutscht und justierte gleich nach, dabei rutschte eine ihrer Handflächen unter seine Weste auf seinen Bauch. Er war warm und weich, bei jeder Welle spannten sich seine Bauchmuskeln an. Sofort wurde es heiß in ihrem Schoß und ihre Brustwarzen versteiften sich, drückten gegen die Schwimmweste. Sie presste ihren Unterleib noch stärker gegen seinen Po und bei jeder Welle rieb sie sich an ihm. Gott, war das geil! Ihr Körper stand in Flammen. Sie fühlte sich, als wäre sie high.
»Wieso hast du nur so kalte Hände?!«, rief er gegen den Fahrtwind an.
»Die Aufregung«, rief sie zurück.
»Immer noch?«
»Nein!«
»Und, hast du es dir so vorgestellt?«
»Nein, kein Stück. Es ist einfach super! Ich möchte nie wieder aufhören!«
Bruce lachte.
Linda blickte sich nach den anderen um. Sie waren weit entfernt und verteilt. Sie suchte das Meer nach Megan ab und fand sie. Linda winkte, in der Hoffnung, ihre Tochter würde es sehen. Doch Megan blickte nur nach vorn. Jason war in ihrer Nähe, das beruhigte Linda, und auch Patty und Sam sausten dort übers Wasser.
Lindas Finger bewegten sich. Sofort wurde ihr bewusst, was sie da tat. Normalerweise hätte sie ihre Hand sofort zurückgezogen, doch sie war so berauscht und fühlte sich so mutig, dass es ihr Spaß machte, Bruce herauszufordern, ihn zu necken, ihn vielleicht sogar scharf zu machen. Also streichelte sie weiter, glitt etwas tiefer, ohne dass sie seine Shorts berührte. Aber sie war so kribbelig und scharf, dass sie sich mit ihren Oberschenkeln ganz dicht an ihn schmiegte und auf viele Wellen hoffte. Trotzdem brachte es ihr nicht das, was sie sich damit erhoffte, zwar wurde ihre Lust angestachelt, aber nicht befriedigt. Linda fuhr die Röte ins Gesicht, sie stellte sich vor, wie es wohl wäre, wenn sie sich hier auf dem Sitz hinter Bruce zum Orgasmus reiben würde. Und wie würde er reagieren, wenn sie ihm einfach den Schwanz rieb? Ihre Brustwarzen waren knallhart, schmerzten fast, als sie bei jeder Welle gegen die Schwimmweste und Bruce’ Rücken drückten. Was war nur mit ihr los? Sie war doch sonst nicht so mutig. Aber wenn nicht jetzt, wann dann? Sie wollte leben, mal etwas Besonderes erfahren. Immer hielt sie sich zurück. Doch jetzt wollte sie, in all ihrer Euphorie auch mal über die Stränge schlagen und sehen, was passierte.
Ihr Herz machte einen Hüpfer, als sie ihre Hand auf seine Shorts gleiten ließ und seinen erigierten Schwanz spürte.
»Linda! Was machst du?«, rief Bruce.
»Nichts ...«
»Aha, das ist also Nichts bei dir.«
Sie wurde mutiger und rieb ihn. Linda konnte zwar an seiner Atmung nicht feststellen, wie sehr es ihn erregte, doch sein Schwanz war Beweis genug. Sie rieb und knetete. Allerdings, je mehr sie es tat, desto mehr geilte sie sich selber auf. Am liebsten hätte sie ihn jetzt in sich gespürt. Motor aus, auf dem Bike langlegen und von Bruce gefickt werden. Das wäre so geil! Und je geiler sie wurde, desto mehr und fester rieb sie über seinen Schwanz. Er war richtig groß!
Der Jet-Ski stoppte. Zurück blieb Lindas schnelle Atmung. Sofort nahm sie die Hand von ihm. Langsam drehte sich Bruce auf dem dümpelnden Bike um und sah ihr in die Augen. Sie war sich nicht sicher, wie er nun reagierte. War er sauer, genervt, geil ...? Wollte er sie flachlegen? Seine Mine war undurchdringlich.
Dann sagte er ganz ruhig: »Willst du mal fahren?«
Mit dieser Frage hatte Linda nicht gerechnet. »Äh ... also, ich weiß nicht ...«
»Es ist ganz leicht.«
Eigentlich wollte Linda nicht. Es war gerade so schön gewesen. Doch es wäre auch super, den anderen später erzählen zu können, sie hätte auch mal die Zügel in die Hand genommen – auch für ihr Ego.
»Okay!« Sie erhob sich, der Jet-Ski schwankte. »Ups ... wie tauschen wir nur die Plätze?«
»Ich rutsche nach hinten, du gehst an mir vorbei und ich halte dich fest, Achtung, jetzt.«
Linda ging auf die linke Seite, stieg über seinen Fuß, während Bruce ihre Handgelenke festhielt und sie nach vorn führte. Dann schwang sie ein Bein rüber und traf ihn im Gesicht.
»Au, Vorsicht!«
»Oh, tut mir leid!« Sie wurde rot und kicherte.
»Na, wunderbar ... Bin froh, dass du nicht Rugby spielst. Okay, warte. Erst mal muss ich dich festmachen.«
Bruce beugte sich über sie, nahm den Schekel, der am Ende einer Schnur des Zündschlüssels befestigt war, und hakte ihn ihr an einem Ring ihrer Schwimmweste ein. Seine Haare kitzelten in ihrem Gesicht und sie roch seinen wunderbaren Duft.
»So, das war’s. Hier gibst du Gas und der Rest erledigt sich von allein. Starte am besten langsam. Und geh nicht zu stark in die Kurven.«
»Wird gemacht, Sir!« Linda salutierte.
Bruce lachte und ließ sich hinter ihr auf den Sitz sinken. »Na, dann hoffe ich doch, du wirfst uns nicht ab, Chauffeur.«
Linda lachte nun ebenfalls. »Wie soll ich das denn machen?!« Sie gab Gas und das Bike ruckte nach vorn. Linda schrie auf.
»Das wäre schon mal der richtige Weg zum Abwerfen«, witzelte Bruce.
»Oh wei, tut mir leid!«
»Schon okay. Gib wie gesagt nur langsam Gas.«
»Ja gut.« Diesmal tat sie es und fuhr. Dann wurde sie immer schneller. Es war ein fantastisches Gefühl. Sie spürte, wie Bruce dicht an sie heranrückte und nur einem Arm um ihren Bauch schlang. Klar, musste ja auch noch cool aussehen. Er konnte ja nicht vor den anderen, vor allem Jason, mit dem er ja ein Problem zu haben schien, aussehen, als würde er sich an eine Frau klammern. Linda gab mehr Speed und der Druck auf ihren Bauch von Bruce’ Hand ausgehend, verstärkte sich. Sie jubelte und lachte, als ihr der Fahrtwind ins Gesicht blies und das Wasser unter ihnen wegzischte. Dieses Gefühl war so unbeschreiblich schön!
»Freiheit!«, rief Linda ausgelassen.
»Konzentrier dich mal schön auf dein Gefährt, vor lauter Freude!«, mahnte Bruce.
»Das ist kinderleicht.« Eine Welle kam, doch Linda sauste ohne Probleme ins Tal und wieder rauf. Eine zweite kam, auch das war kein Problem. Sie lachte und freute sich. Auf einmal spürte sie die zweite Hand von Bruce – und zwar auf ihrem Höschen.
»Wie war das gleich?«, raunte er ihr ins Ohr.
»Bruce! Was machst du da?!« Lindas Herzschlag verdoppelte sich.
»Das Gleiche, was du bei mir gemacht hast: Nichts.«
»Nicht, wenn ich fahre.«
Bruce lachte auf. »Ich denke, es ist kinderleicht.«
»Ich meine es ernst: Ich bin der Fahrer, ich darf bestimmen.«
»Ach, und bei mir war das in Ordnung?«
»Deswegen wolltest du also tauschen ...«
»Nein, ich wollte dich wirklich fahren lassen. Das hier kam mir nur gerade eben in den Sinn. Fühlt sich aber auch wirklich gut an. Jetzt weiß ich, warum du es bei mir machen wolltest.«
Seine Hand glitt in ihr Höschen. Sie war warm und streichelte vorsichtig. Durch ihre gespreizten Beine auf dem Sitz hatte er ein leichtes Spiel. Er glitt in ihre Mitte, fuhr sanft über ihre geschwollene Perle, wobei Linda die Hitze durch den Körper schoss.
»Bruce, bitte!«, jammerte sie.
»Immer schön nach vorn gucken und nicht ablenken lassen.«
Sie spürte, wie sein Schwanz an ihrem Po zuckte. Also ließ es ihn auch nicht kalt, stellte sie erleichtert fest. Seine Finger fuhren kundig hin und her, was Linda immer mehr anstachelte. Sie spürte, wie Feuchtigkeit aus ihr herauslief. Er musste es auch gemerkt haben, denn sein Körper drückte sich noch fester an sie und ein Finger glitt in ihre Möse. Linda schnappte nach Luft und stöhnte. Ganz langsam stieß er sie mit dem Finger, immer und immer wieder. Linda wurde kurzatmig. Sie spürte, wie geil sie war und dass sie gleich kommen würde, wenn er so weitermachte. Und er machte so weiter ... langsam und ausdauernd, ohne schneller zu werden. Oh Gott, dachte sie. »Oh Gott!«, schrie sie, und kam. Ihr Unterleib zog sich zusammen, Glücksgefühle durchströmten ihren Körper, sie schloss für einen Moment die Augen, obwohl sie mitten über das Wasser raste. Auf einmal merkte sie, wie Bruce sie im Nacken küsste. Ein solcher Blitz fuhr ihr durch den Körper, der stärker war, als bei ihrem soeben erlebten Orgasmus, dass sie den Lenker zur Seite riss. Durch diese unfreiwillige enge Kurve wurde sie nach außen gedrückt und bekam den Lenker nicht mehr gerade.
»Oh nein! Bruce!«, schrie sie und spürte noch, wie er auf ihre Hände griff, doch es war zu spät. Mit einem Aufschrei flog Linda durch die Luft und klatschte ins Wasser. Es war eiskalt. Sie tauchte unter, Blasen umwirbelten ihren Körper, sie riss die Augen unter Wasser auf und hoffte, der Jet-Ski würde ihr nicht über den Kopf fahren. Durch die Schwimmweste tauchte sie sofort auf und holte Luft, keuchte. Ihr Blick glitt suchend über das Meer und sah in weiter Entfernung das Bike und etwa sieben Meter von ihr entfernt Bruce im Wasser.
»Linda! Ist alles okay bei dir?«, rief er.
»Ja, alles in Ordnung. Bist du auch okay?«
»Ja, alles gut.« Er schwamm auf sie zu.
Linda musste lachen und schwamm ihm entgegen. So eine verrückte Welt!
Als sie sich beide begegneten, erklärte Bruce, dass nur sie den Jet-Ski starten konnte. Denn durch die Schnur an ihrer Schwimmweste hatte sie mit dem Sturz den Anlasser rausgezogen, so fuhr es nicht weiter. Bruce war ein schneller Schwimmer, er schwamm vor und blickte sich immer wieder zu Linda um, ob sie nachkam. Als er das Bike erreichte, drückte er sich hoch und schwang sich auf das Gefährt. Das Wasser rauschte von seinem Körper. Was für ein Anblick! Bruce sah wie ein Model aus einer Coca-Cola-Werbung aus. Linda hätte beinahe das Schwimmen vergessen. Als sie beim Jet-Ski ankam, reichte er ihr seine Hand und zog sie mit Kraft aus dem Wasser. Keuchend standen sie nebeneinander auf dem leicht schaukelnden Bike.
»Tut mir leid«, brachte Linda hervor. Wasser lief ihr über das Gesicht. Sie taumelte und hielt sich bei ihm fest.

Gutscheine einlösen ...

Internet-Story
Gutschein direkt einlösen:

 


 

 
Wenn Sie bereits ein Konto bei uns haben melden Sie sich erst in der Menüzeile an!

Erotik Titel kaufen ...

Bücher Online:
blue panther books
ebay.de
amazon.de
ebook.de
buch.de

APPs E-Books:
iPad, iPhone & iPod Touch
Android & Galaxy Tab

E-Books:
iBooks Store für Apple iPhone & iPad
Kindle von amazon.de
beam-ebooks.de
ciando.de
ebook.de

APPs Hörbücher:
iPhone / iPod Touch / iPad
Android & Galaxy Tab

Hörbücher CDs:
blue panther books
ebay.de
amazon.de
buch.de

Hörbücher als E-Books & MP3:
erotische-hoerbuecher.de
audible.de
fetischaudio.de
iTunes (iPod, iPhone, iPad)
ebook.de

Buch- und Erotikhandel:
Sie erhalten unsere Bücher und Hörbücher in jeder Buchhandlung,
in vielen Erotik-Shops und im Bahnhofsbuchhandel.
Sollte ein Titel vergriffen sein können Sie diesen dort gerne jederzeit bestellen.
Händler von denen wir wissen, dass Sie unsere Titel vorrätig haben finden Sie
hier ...

Amazon Buchsuche