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Leseprobe: Sharon York
HexenLust 2 | Erotischer Roman

»Okay Jungs«, sagte ich und drehte mich um. »Wie wäre es, wenn wir ein wenig Spaß haben? Aber dann nach unseren Regeln.«
Der Anführer der Vampire blickte mir mit beinahe brennendem Interesse in die Augen. »Und die wären?«
Ich bedachte den Mann mit einem umwerfenden Lächeln. »Das werdet ihr noch herausfinden ...«
Die Gruppe nickte, dann schoss der dunkelhäutige auf Bianca zu. »Du gehörst mir«, sagte er leise und packte sie am Handgelenk.
Bianca wehrte sich nicht. Zumindest noch nicht. In ihren Augen jedoch erkannte ich die Ruhe der Wissenden, eine Flamme, die nur darauf wartete, entzündet zu werden.
Ira ging ein Stückchen weiter nach hinten und lehnte sich gegen einen Tisch. Lächelnd strich sie sich über das Sommerkleid und schien die Zwillinge mit ihren Blicken verbrennen zu wollen. Beide gingen auf Ira zu. Während der eine sie am Hinterkopf packte, strich der andere bereits über ihren Busen.
»Na dann zeigt mal, was ihr könnt«, hauchte sie den beiden zu und schloss die Augen.
»Dann gehörst du wohl mir«, wisperte der Anführer und schon im nächsten Moment spürte ich seinen heißen Atem auf meiner Haut. Schließlich steckte er die Pistole in seinen Gürtel und auch die anderen Waffen waren verschwunden. Natürlich, wer würde schon denken, dass von drei hilflosen Mädchen eine größere Gefahr ausging, als von fünf dunklen Gestalten. Auch der Südländer näherte sich und drückte seine Hand zwischen meine Beine.
Eine ungewohnte Mischung aus Hass, Vorsicht und Begierde rauschte plötzlich durch mein Blut. Eigentlich war es Wahnsinn, Vampire so nahe an mich herankommen zu lassen. Doch ich wollte sie nicht nur vernichten, ich wollte wissen, wer hinter dieser Gruppe steckte, um die Gefahr ein für alle Mal auszumerzen. Innerlich kochte ich vor Wut, als der Anführer mich gegen eine Werkbank drückte. Die Beule in seiner Hose spürte ich bereits pochen. Der Südländer fasste mir an den Busen und drückte meine Knospen durch den Stoff des Kleides. Es waren grobe Bewegungen, die meine Begierde auf groteske Weise anstachelten. Was war mit meinen Gefühlen los, verdammt? Der Plan war, dass die Jungs ihre Waffen sinken ließen, sich auszogen und wir zum Angriff übergingen. Doch als der Anführer mich mit dem Arsch auf das blanke Holz der Werkbank hievte und mir am Hals knabberte, schloss ich die Augen und ließ ihn gewähren. Die Vampire verloren keine Zeit. Sofort wurden mir von dem Südländer die Träger meines Kleides heruntergestreift und der BH gelöst. An der anderen Seite meines Halses spürte ich nun auch seine hitzigen Küsse. Der Anführer drückte meine Schenkel auseinander. Sofort presste er sich näher an mich heran und drückte sein Becken nach vorn. Ich rutschte ihm ein Stück entgegen, damit ich seinen Schwanz an meinem Venushügel spüren konnte. Die Begierde pochte in meinen Adern, als ich es schaffte, die Augen zu öffnen.
Die Zwillinge hatten sich noch weniger Zeit gelassen. Das lag wahrscheinlich daran, weil Ira sie mit ihren Worten ziemlich anheizte.
»Na los, macht schon, ihr Schlappschwänze«, sagte sie immer wieder und provozierte die Jungs.
Auch die Träger von ihrem Kleid waren herabgestreift. Der größere von den beiden nahm sie von hinten, während sie vornübergebeugt war und dem anderen einen blies. Er hielt ihre kurzen Haare dabei fest im Griff. Mit harten Stößen wurde sie mit jedem Mal nach vorn getrieben, sodass der Penis des Mannes tief in ihrem Rachen verschwand.
Bianca schien sich noch ein wenig zu wehren. Sie drückte den dunkelhäutigen Mann ein Stück nach hinten, woraufhin er ihre Handgelenke packte und sie gegen die Wand drückte. Auch seine Lippen liebkosten ihren Hals. Seine Hand griff unter ihr Sommerkleid. Erst jetzt schloss auch sie die Augen und ein leichtes Stöhnen war aus ihrer Kehle zu vernehmen. Das zierliche Mädchen war beinahe unter den Muskelbergen des Mannes verschwunden. Er hatte keine Mühe, ihr den Slip herunterzureißen und mit seinen Fingern ihre intimste Stelle zu streicheln. Langsam begann Biancas Blick zu flattern und ihr Widerstand brach.
Genau wie bei ihr wuchs auch meine Lust stetig. Von dem Südländer wurden meine Arme auf den Rücken gedreht. Ich hatte nun keine Möglichkeit mehr, den Anführer davon abzuhalten meinen Tanga herunterzustreifen. Sein Gesicht war eine Maske aus Leidenschaft, als er die Innenseiten meiner Schenkel zu küssen begann. Immer höher wanderte sein Gesicht, bis er mit seiner Zunge mehrmals über meinen Kitzler fuhr. Es war wie ein Stromstoß, der mir durch die Glieder peitschte. Dieses Gefühl der Gefahr und gleichzeitig der Begierde ließen meine Lust explodieren. Ich versuchte, mich zu drehen, doch in den starken Armen des Mannes hatte ich keine Gelegenheit, um meine Position zu verändern. Als er gleich mit zwei Fingern meine Schamlippen durchbrach und in schnellen Bewegungen seine Hand vor und zurück schnellen ließ, musste ich mir auf die Lippen beißen, um nicht laut zu schreien. Nur heisere Laute drangen aus meinem Mund. Schnell wurden auch diese unterbunden, als ich von hinten die Hand des Südländers auf meinen Lippen spürte. Der Anführer war mit seinen Fingern tief in mir. In langen Zügen reizte er mich. Schon nach wenigen Sekunden spürte ich meine eigene Feuchtigkeit. Nur schwerlich konnte ich jetzt noch die Augen offen halten.
Mittlerweile hatten sich die Zwillinge entkleidet. Einer der beiden setzte sich auf die Tischkante und zog Ira zu sich hin. Ihre tätowierte Blumenkranke schimmerte im Schein des Mondes, als sie von den beiden nach oben gezogen wurde, damit sie ihre Beine um den einen schwingen konnte. Lustschreie entfuhren ihr, während die riesigen Hände des Mannes auf ihren Schultern lagen und sie auf den Penis seines Bruders schoben. Iras Arme wurden auf den Rücken gedreht und einen Lidschlag später, drückte sich die Eichel des Zwillings an ihren Arsch. Seine flache Hand sauste auf ihre kleinen Pobacken. Das klatschende Geräusch hallte im Komplex wieder. Die Schwänze der beiden waren riesig. Die zierliche Ira musste den Druck kaum ausgehalten haben können, als beide Löcher gefüllt wurden und die Männer im Takt in sie glitten. Dabei wurde ihr Gesicht auf die Brust des Zwillings gedrückt. Es waren vier starke Arme, die sie nun hielten und die Hexe zum Spielball der beiden Vampire machten.
Bianca ließ sich ebenfalls fallen. Der Dunkelhäutige presste sie an die Wand und drang von hinten in sie ein. Dabei hatte er ihre schwarzen Locken in der Hand und gab so den Takt beim Ficken vor. Bianca stützte sich mit der einen Hand ab und hatte die andere um den Po des Mannes geschlungen, dabei stöhnte sie ihre Lust heraus. Mit jedem Stoß wurde ihre Stimme heiserer. Es musste nicht mehr lange dauern, bis er sie auf den Orgasmus zugetrieben hatte.
Die Zungenschläge des Anführers glitten heftig über meinen Kitzler. Ich stöhnte. Für eine Sekunde trafen sich unsere Blicke, seine Augen funkelten mir entgegen. Dann fummelte er an seiner Hose herum und setzte sich auf den Boden. Als hätten die beiden sich abgesprochen, drückte mich der andere Vampir auf den Schoß des Anführers. Ich musste die Luft anhalten, als sein Schwanz in mich glitt. Die Gefahr feuerte meine Emotionen zusätzlich an. Noch immer kniffen die Finger des Südländers in meinen Busen, zeitgleich spürte ich, wie mein Hals gefasst wurde. Der Anführer zog mich zu sich herab, hatte die andere Hand auf meiner Taille liegen. Seine Stöße waren hart und schnell, als ob er wochenlang keine Frau mehr gehabt hatte. Jetzt hielt es auch der Vampir hinter mir nicht mehr aus. Mein Rock wurde hochgehoben und wenige Herzschläge später drückte sich die Eichel an meinen Po. Erst waren die Bewegungen langsam, doch mit jedem Atemzug wurde mehr Druck auf meinen Unterleib ausgeübt. Obwohl ich es nicht wollte, schien die Lust meinen Körper nun fest im Griff zu haben. Auf meiner Haut spürte ich vier Hände, die mich gnadenlos auf meinen Höhepunkt zutrieben.
An dieser Stelle sollte ich eigentlich alle meine magischen Kräfte sammeln und losschlagen. Doch Begierde und Lust vernebelten meine Sinne. Ich schaffte es mit Mühe, meine Freundinnen anzublicken.
Ira war von den Zwillingen eingeschlossen. Ihr braungebrannter Körper schien von den beiden beinahe zerdrückt zu werden. Sie machte sich nicht die Mühe, ihre Lust zu unterdrücken und schrie sie frei heraus. Die Jungs stießen ohne Erbarmen in sie rein. Abwechselnd reizten sie ihre intimsten Stellen und hielten sie fest im Griff, damit sie sich nicht wehren konnte.
Bianca wurde auf die Tischplatte gedrückt. Der Vampir liebkoste ihren Busen und biss in ihre Knospen, während er seinen Schwanz in sie stieß. Ihre Augen waren geschlossen und sie wand ihren Kopf in der schwarzen Lockenpracht, als würde sie diese Tortur herrlich genießen. Dabei hatte sie beide Hände an die Brust des Mannes gelegt. Anscheinend war er so gut gebaut, dass sie die Größe seines Penis nicht vollends aufnehmen konnte. Mit zittrigen Händen gab sie nach und legte ihre Arme nach oben. Sie war ruhig und stöhnte im Takt, wie er in sie stieß.
Mittlerweile waren es zwei Schwänze, die sich in mich pressten. Auch ich war eine Gefangene meiner Lust, konnte nur schwerlich meine Nerven behalten. Behutsam wurde ich nach unten gedrückt. Wieder spürte ich heiße Küsse von den zwei Vampiren an meinem Hals und im Nacken. Die Haut der beiden schien zu brennen und ich zwischen ihnen zu verglühen, als die Schwänze der Männer zeitgleich in mich stießen. In dem leeren Fabrikgebäude hallten nun auch meine Schreie wider, als der Orgasmus mich wie ein Blitz traf und die heißen Vampirkörper mich noch mehr in die Zange nahmen. Willenlos ließ ich mich von ihnen ficken, mein Körper hatte die Gegenwehr aufgegeben, bestand nur noch aus Lust und Begehren. Mein Busen wippte vor den Augen des Anführers. Er biss mir in die Nippel, klatschte mit seiner Hand auf meine geröteten Pobacken und drückte sein Becken nach oben. Immer wenn ich meinte, dass auch sie jetzt kommen würden, holten sie kurz Luft und zogen ihre Schwänze aus mir heraus, nur um im nächsten Moment ihre dicken Eicheln wieder in mich zu treiben. Es passierte genau das, was ich nicht wollte: Ich verlor die Kontrolle über die Situation, ließ die Vampire mit mir spielen und machte mich zur willigen Sklavin ihrer Fantasien. Die Ausdauer dieser Geschöpfte war unglaublich!

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