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Leseprobe: Sharon York
HexenLust 1 | Erotischer Roman

»Wir suchen einen jungen Reaper. Sein Name ist Maddox, circa eins fünfundachtzig groß, schwarze Haare, so alt wie wir«, sagte ich.
Bianca nickte hastig, schritt dann voran, um nach wenigen Metern die Tür zu einem Zimmer zu öffnen. Dort lag er schließlich. Mit freiem Oberkörper ruhte er liegend. Bianca kaute auf ihren Lippen, während sie das Clipboard vom Bett nahm.
»Gehirnerschütterung, mehrere Rippenbrüche, dazu einen Milzriss und Wunden von Vampirzähnen.« Sie stellte sich neben den Patienten, begutachtete den muskulösen, von kleineren Narben überzogenen Oberkörper und strich ihm über die größere an der Seite des Halses.
»Nett, wirklich nett.« Sie grinste uns mit vielsagendem Blick an. »Die Knochen sind gerichtet, die Erschütterung verheilt, die Milz ist wieder in Ordnung. Nur für die Kratzspuren haben wir keine Zeit, allerdings hat er kein Vampirgift im Körper. Der künstliche Schlaf wird noch knapp zwanzig Minuten andauern, dann ist er wieder fit.«
Triumphierend löste sie das Band. Ihre lockige Haarpracht fiel bis zu den Schulterblättern, als sie sich am Bett abstützte.
»Sorry, Mädels, aber in den letzten Tagen ist es einfach Wahnsinn, was hier los ist. Braucht ihr noch irgendwas, oder kann ich euch allein lassen?«
Ich legte meine Hand auf ihre Schulter. Selbst durch den Arztkittel und die weiße Bluse konnte ich die Hitze spüren, die von ihrem Körper ausging.
»Danke, Bianca, wirklich nett von dir.«
Noch einmal amtete sie durch, dann verließ sie den Raum und ließ die Tür hinter sich ins Schloss fallen.
Ira und ich nickten uns zu.
Seine schwarze Armeehose mit den vielen Taschen hatten sie ihm nicht ausgezogen, ebenso die schweren Soldatenstiefel. Auf einem Tisch in der Ecke lagen Waffen, seine Schutzweste, der Wintermantel und eine Menge anderer Utensilien, die er für den Kampf benötigte. Doch das Wichtigste, seine Ritterlilie, ruhte auf dem Nachttisch neben ihm. Im Schlaf war es einfach, die Gedanken der Menschen zu lesen. Ihr Geist war dann so offen wie ein Scheunentor. Man konnte alles aus ihnen herausziehen. Jede Erinnerung, jede Empfindung, die Gefühle für jemanden. Natürlich wurde dies nur in absoluten Ausnahmefällen gestattet. Und wenn man die Menschen nicht gerade vor sich selbst schützen musste, war das strengstens verboten. Doch Ausnahmen bestätigen schließlich die Regel, und dies war eine absolute Ausnahme.
Maddox sah ruhig aus, zufrieden und völlig entspannt, als fühlte er sich dort, wo er gerade war, sehr wohl. Ich beobachtete einen Moment, wie sich sein Oberkörper hob und schließlich wieder senkte, fuhr mit dem Finger die feinen, schwarzen Haare unter seinem Bauchnabel entlang, bis ich am mächtigen Koppelschloss des Gürtels landete. Ira durchwühlte seine dichten, schwarzen Haare, die nun nicht mehr mit Gel zusammengehalten wurden. Dann wanderten ihre Finger durch seinen Dreitagebart. Wenn er die Augen geschlossen hatte, wirkte er jünger, beinahe zerbrechlich, und absolut unwiderstehlich.
Ira fiel auf, dass ich jeden Zentimeter seines Körpers musterte.
»Dir gefällt, was du siehst, oder?«
Hitze begann langsam zwischen meinen Schläfen zu pochen, als ich mit den Fingernägeln über seine Seiten fuhr. Die Haut bildete sofort rote Striemen. Ich zog das Bett etwas nach vorn, sodass ich mich hinter ihn stellen konnte. Fasziniert strich ich über die längliche Narbe an seinem Hals. Wo er sich diese wohl zugezogen hatte? Sie verlieh seinem jungen Körper etwas Hartes, als würde jede einzelne Narbe Geschichten erzählen und diese ein ganzes Buch füllen können. Zärtlich rieb ich über sein Gesicht. Ich meinte, ein leichtes Stöhnen zu vernehmen, während ich sanft seine Gesichtszüge abfuhr. Das wiederholte ich einige Male. Seine Haut war weich und fühlte sich unter meinen Fingern unglaublich gut an.
Ira beobachtete mich mit halb geöffnetem Mund. Es schien ihr sichtlich Freude zu machen und allmählich erröteten auch ihre Wangen.
»Nimm das hier«, sagte sie mehr gehaucht als gesprochen, und reichte mir ein Töpfchen mit heilender Massagecreme. Nun, wenn die Heilerinnen sich keine Zeit für seine Wunden nehmen wollten – ich machte es mit Vergnügen!
Die durchsichtige Salbe duftete nach Zedernholz und einem Hauch von Zitrone. Ich verteilte die Flüssigkeit zwischen meinen Fingern und wärmte sie dadurch ein wenig an. Als ich mit flachen Händen seinen Hals berührte, zuckte er für einen Moment. Er war bereits in der Aufwachphase. Vielleicht brauchte er noch eine Viertelstunde, dann würde er wieder fit sein. Auch Ira bemerkte es.
»Lass mich dir ein wenig helfen.« Ihre braunen Augen funkelten, als sie ihren Rock hochraffte und sich mit gespreizten Beinen auf Maddox setzte. »Nur ein ganz klein wenig«, wisperte sie, während sie mit federnden Bewegungen ihr Becken leicht vor und zurück wippen ließ. Dabei streichelte sie Maddox Bauch mit ihren Fingernägeln.
Auch ich erhöhte den Druck auf seinem Gesicht. Erst bewegte er den Kopf leicht und kaum merklich, doch als Ira ihr Kreuz durchdrückte und ihren Slip mehr und mehr an seinem Schritt rieb, wiegte er sich mit jeder Sekunde mehr. Ich nahm noch etwas Massageöl und träufelte es auf seinen Brustkorb. Sorgfältig verteilte ich es, musste mich dabei über ihn lehnen, sodass mein Busen rhythmisch über sein Gesicht strich. Er atmete nun heftiger, und ich spürte seinen heißen Atem durch meine Bluse.
»Oh«, stöhnte Ira, als sie bemerkte, dass sein Penis sich mehr und mehr unter ihr aufrichtete und die Militärhose ausbeulte. »Das wird dir gefallen!«
Mit leichtem Keuchen verdrehte sie die Augen und erhöhte den Druck auf ihn. Ihre Beine presste sie nun an seine Seiten, dabei blitzten ihre halterlosen Strümpfe auf.
Sein Brustkorb bebte. Ich konnte gar nicht anders, als seine Brustwarzen zu küssen und leicht in sie zu beißen. Maddox schien das zu gefallen. Tief aus seinem Inneren entfuhr ihm ein Seufzen, dabei legte er die Hände kraftlos auf die Brust. Ich konnte sein Handgelenk mühelos festhalten. Was für gemeine Hexen wir doch waren! Er war völlig in Trance, wehrlos und wir verführten ihn ...
Ich stellte mich neben das Bett und drückte seine Arme nach oben. Dann legte ich ihm die Fixiergurte an. Ira zog einen Mundwinkel nach oben, drehte sich und macht dasselbe mit seinen Beinen. Jedoch war sie nicht so vorsichtig wie ich und zog sie in die Länge. Maddox konnte sich nun gar nicht mehr bewegen, seine Haut spannte. Ich konnte erkennen, wie seine Bauchmuskeln spielten, wie er den Kopf in das Kissen drückte. Es war ihm unmöglich, Widerstand zu leisten, was mich noch mehr anmachte. Das Verlangen breitete sich in meinem Körper aus und fand zwischen meinen Beinen einen gierenden Höhepunkt. Mein Slip schien so eng zu liegen und so viel Druck auszuüben, dass ich gar nicht anders konnte, als sein Gesicht in beide Hände zu nehmen und ihn in den Hals zu beißen. Leicht, zärtlich legten sich meine Lippen auf die empfindliche Haut. Ich konnte die Creme schmecken und seinen Duft tief in mich hineinziehen. Langsam küsste ich mich zu seinem Mund hin. Mit ruhiger Gewalt musste ich sein Gesicht festhalten, er wollte es jetzt heftig von der einen Seite zur anderen werfen. Als ich mich kurz zu Ira umdrehte, wurde mir bewusst, warum. Sie hatte seine Hose geöffnet und nach unten gezogen, sodass er in einer eng anliegenden Shorts vor ihr lag. Behutsam strich sie seinen Penis entlang, der sich deutlich unter dem schwarzen Stoff abzeichnete. Auch, wenn er noch nicht die volle Größe erreicht hatte, war er schon beeindruckend. Ich konnte die Freude in ihren Augen erkennen, als sie zwischen seine Beine griff und begann, seine Hoden zu massieren.
Was für eine Qual es für ihn sein musste, dachte ich mir, als ich mich wieder seinem fein geschnittenen Gesicht zuwandte. Er wehrte sich unter unseren Berührungen. Ich küsste Maddox Stirn, hielt ihn fest, dann seine Schläfen, dann seine Wangen, bis ich schließlich die Lippen berührte. Erst legte ich meine nur auf die seinen. Sie waren warm, als würde das Blut durch sein Gesicht rauschen. Dann leckte ich sie mit meiner Zungenspitze. Für einen Moment hatte ich das Gefühl, als würde er den Kuss erwidern, doch es war nur mein immer stärker werdender Griff, der mich abgelenkt hatte.
Hinter mir begann Ira, immer heftiger zu stöhnen. Während sie mit der einen Hand die empfindliche Stelle zischen Hoden und Arsch streichelte, hatte die andere ihren Weg in die Shorts gefunden. Unter dem Stoff konnte ich sehen, wie sie massierte. Seine volle Größe war nun erreicht, dass ich nicht mehr anders konnte, als ihm die Shorts herabzuziehen. Die Fixiergurte leisteten ganze Arbeit, konnte er seine Gliedmaßen doch kein Stück bewegen. Ich hielt Ira das Töpfchen mit der heilenden Creme hin, woraufhin wir beide unsere Hände damit benetzten. Wir nahmen uns seiner Wunden an, streichelten die roten Stellen rhythmisch. Doch auch seine sensiblen Hautpartien ließen wir nicht aus. In langen Zügen streichelten wir seine Seiten und mit jeder Bewegung drückte Ira ihre Taille ein Stückchen nach unten.
Wir arbeiteten uns an seinem Körper hinunter, bis wir schließlich an seiner verwundbarsten Stelle angelangt waren. Mit ihren dünnen, langen Fingern massierte sie seine Hoden, während ich seinen Schwanz zu bearbeiten begann. Erst cremte ich ihn vollends ein, dann zog ich seine Vorhaut herunter. Von der roten Eichel hatte sich die erste Flüssigkeit gelöst und glänzte im Licht. Gierig öffnete ich den Mund, küsste seine Schwanzspitze. Ich tauchte meine Zunge in das winzige Loch und ließ sie mehrmals über den Schaft gleiten. Dann drückte ich sie tief herab und versuchte, so weit vorzudringen, wie es mir möglich war. Einige Momente umspielte ich seine Eichel und das empfindliche Bändchen. Mit jedem Zungenschlag wandte sich sein Kopf ein wenig mehr und das Stöhnen wurde lauter. Schließlich nahm ich ihn komplett in den Mund und saugte zärtlich. Maddox Körper zog sich in Wellen zusammen, und ich ahnte, was er gerade durchlitt.
Ira hatte eine ganz besondere Vorliebe bei Männern, die mir nur allzu bekannt war. Sie nahm etwas von dem Cremegemisch und rieb tiefer und tiefer seine Hoden hinab. Bald hatte sie die sensible Haut seines Anus erreicht. Mit kreisenden Bewegungen bedachte sie die Stelle, während auch ich noch etwas von unserem Öl zwischen die Finger nahm. Gekonnt erhöhte sie den Druck. Meine kleinen Hände hatten Probleme, seinen Penis komplett zu umfassen. Mit der linken Hand richtete ich ihn auf und zog die Haut nach unten. Die rötliche, voll Blut gepumpte und gereizte Eichel lag nun völlig frei. Die Creme verteilte ich einfühlsam auf der empfindlichen Stelle. Es musste Maddox vorkommen wie ein Traum, wie ein wunderschöner Albtraum.

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