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Leseprobe: Stella Harris
Die Nacht der Tigerin | Erotischer Roman

Amara überlegt. Meint er Sex für Geld? Ist das ein Wink des Schicksals? Sie wollte doch einen Liebhaber oder hat sich das zumindest überlegt. Was spielt es da noch für eine Rolle, wenn sie das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet.
Sie ahnt oder befürchtet, dass Malte, wie so oft in den letzten Wochen, anschließend in ihrer Suite wieder wie tot ins Bett fallen wird. Den ganzen Abend war sie mit interessanten, einflussreichen Männern zusammen und es macht ihr keinen Spaß, neben einem schnarchenden Malte zu liegen und die eigenen Finger zwischen ihre feuchten Schamlippen stecken zu müssen, um die Spannung in ihrem Unterleib zu lösen.
Sie schaut Andi Sutanto an. Er ist einer der wichtigsten Partner ihres Mannes und es scheint, dass er bald eine große Anlage aus Deutschland ordern will. Ein Multi-Millionen-Dollar-Deal.
Andi sieht nicht schlecht aus, er scheint reich und mächtig zu sein. Zumindest ist er ein interessanter Mann und geht entschlossen und mit hohem Einsatz auf sein Ziel los.
»Aber mein Mann ...«, antwortet sie mutig, wissend, dass sie damit bereits eine Entscheidung getroffen hat.
Andi Sutanto grinst überlegen: »Keine Sorge! Malte hat heute Abend noch dringende Termine, dafür sorge ich. Und er wird es nicht bereuen. Mein Manager wird einen wichtigen Vertrag mit ihm besprechen – und unterschreiben. Ihr Mann wird eine ordentliche Provision bekommen, vermute ich.«
Amara nickt vage. Wenn es denn auch Malte nützt! Ihr Gewissen wird etwas leichter – nein, sie freut sich auf das Abenteuer.
»Gut, ab zehn Uhr. Ich warte in unserem Hotel ...«
»Ich weiß, Grand Hyatt, Suite 1523.«
***
Kaum ist Andi Sutanto auf dem Parkplatz verschwunden, hält Amara erschrocken inne. Was hat sie da gerade vereinbart? Sie will mit einem fremden Mann ins Bett und sie freut sich sogar darauf! Das wäre das erste Mal in ihrer Ehe. Und sie hat dafür auch noch Geld genommen. Verstohlen steckt sie das Geldbündel in ihre Handtasche und sucht Malte, der an der Kasse steht und sein Handy am Ohr hat.
»Gut«, sagt er. »Ich bin zwar überrascht, aber ich freue mich natürlich, wenn sie den Vertrag noch heute abschließen wollen. Wo treffen wir uns?«
Er lauscht noch eine Weile in das Handy, dann dreht er sich um. »Schatz, es tut mir furchtbar leid, aber die ›Golden Mas Group‹ will heute noch unbedingt den Vertrag verhandeln und abschließen, wenn alles passt. Morgen haben sie angeblich einen Termin mit den Japanern und wollen vorher alles in trockenen Tüchern haben. Sei so gut und fahr schon mal vor ins Hotel – ich bestelle dir ein Taxi.«
***
Kurz nach zehn Uhr sitzt Amara aufgeregt im Wohnraum ihrer Suite auf dem Sofa. Zuvor hat sie noch schnell geduscht und einen Hauch »Boudoir« von »Vivienne Westwood« aufgelegt. Ein erotisch duftendes Parfüm, mit dem sie eigentlich Malte in den nächsten Tagen verführen wollte. Sie hat ihr kleines, schwarzes Abendkleid mit dem tiefen Rückendekolleté gewählt und dabei komplett auf Unterwäsche verzichtet. Das ist sie Andi schuldig, findet sie – wenn er schon dreitausend Dollar für sie ausgibt.
Es klopft an der Tür und eine Stimme ruft: »Room service!«
Aufgeregt öffnet Amara die Tür. Der Page schiebt einen Wagen mit einem Champagnerkühler, zwei Gläsern und einer Antipastiplatte herein. Andi folgt dem Zimmerkellner. Er hält eine einzelne Rose in der Hand, die er ihr wortlos, aber mit einer charmanten Verbeugung überreicht, sobald er den Raum betreten hat. Amara überlegt, woher er um diese Zeit noch eine Rose herbeigezaubert hat. Rosen sind selten in diesem Land, obwohl das tropische Klima viele schöne und seltene Pflanzen hervorbringt.
»Danke«, bringt sie gerührt heraus und sieht sich nach einer Vase um. Natürlich gibt es keine, aber der Page scheint informiert gewesen zu sein. Er holt eine schlanke Vase aus klarem, schlichtem Glas aus dem unteren Fach seines Servierwagens.
»Please, Madam!«
Amara stellt die Rose hinein und riecht daran. »Die ist ja echt! Wo gibt es hier so schöne Rosen?«
»Wenn man will, bekommt man alles. Ja, es stimmt, Rosen sind hier selten und nicht leicht zu bekommen. Aber Sie sind auch eine außergewöhnlich schöne und attraktive Frau, da kann ich Ihnen doch keine ordinäre Orchidee mitbringen. Eine der vielen Pflanzen, die es hier im Überfluss gibt.«
Währenddessen hat der Page die Champagnerflasche geöffnet, wirft einen fragenden Blick auf Andi und als dieser nickt, schenkt er das sprudelnde Getränk ein.
Andi nimmt die Gläser, reicht eines Amara und stößt mit ihr an: »Auf einen außergewöhnlichen Abend. Ich fühle mich geehrt, dass ich hier sein darf.«
Amara spürt, dass sie rot wird. Andi, einer der mächtigsten Männer Jakartas, kauft sich eine Nacht mit einer Frau, kann ihr aber trotzdem das Gefühl geben, er hätte sie erobert. Oder sie ihn.
Andi stellt sich vor den Pagen, holt eine Geldrolle aus der Brusttasche und redet in seiner Landessprache auf ihn ein. Der Page steckt das Geld so schnell ein, dass Amara die Handbewegung kaum wahrnimmt, macht eine Verbeugung in Richtung Amara und eine noch tiefere vor Andi.
»Tentu saja, Bak«, sagt er und schiebt sich rückwärts aus dem Zimmer.
»Was hast du ihm gesagt, Andi?«, will Amara wissen. Wenn sie gleich mit ihm schlafen wird, kann sie ihn auch duzen. Aber sie weiß zu schätzen, dass Andi bisher die Form gewahrt hat.
»Oh, ich habe ihm nur gesagt, dass ich nie hier war, dass er keinen Imbiss serviert hat und alle eventuellen Spuren von mir aus der Suite zu verschwinden haben, bevor dein Mann hier erscheint. Das wird allerdings erst morgen Vormittag der Fall sein.«
»Gut«, findet Amara. »Du weißt, worauf es ankommt und wie Geheimnisse gewahrt werden. Ich mag solche Männer.«
»Ja, denn ich hoffe, dass dies nicht unsere einzige Nacht bleiben wird.«
Amara ergreift seine Hand, zieht ihn an sich und drückt sich an seine Brust. Andi ist erst wenige Minuten in ihrem Zimmer, aber alles, was er bisher gesagt und getan hat, hat sie erregt. Dazu trägt auch seine schmale, enge Hose und das offene Seidenhemd, das er nun trägt, seine selbstbewusste Art, die Macht, die er ausstrahlt, und der Blick seiner braunen Augen bei, mit dem er sie neugierig und begehrend ansieht.
»Weißt du denn auch, worauf es bei mir ankommt?«, flüstert sie, knabbert leicht an seinem Ohr und drückt sich fester an ihn.
Statt einer Antwort drückt sich langsam, aber immer größer und härter werdend, etwas gegen ihren Bauch. Amara gibt ihm einen kurzen Kuss auf den Mund: »Ja, so ist es gut. Bitte drück mich fest und streichle mich.«
Andi nickt, aber er lässt sie los und sucht nach dem Lichtschalter.
»Findest du nicht, dass es hier etwas hell ist?«, fragt er und dimmt das Licht in allen Räumen, ohne ihre Antwort abzuwarten.
Das sanfte, indirekte Licht verbreitet eine angenehme Stimmung. Andi findet noch eine Kerze und zündet sie an. Während er sich wieder umdreht und Amara ansieht, lässt sie ihr Kleid fallen.
Er starrt sie an, der plötzliche Übergang von eleganter Dame zu nackter Frau hat ihn offensichtlich überrumpelt.
»Was starrst du so, Andi? Ich hoffe doch, dass ich dir gefalle ..., oder?«
Andi bleibt abwartend etwas entfernt von ihr stehen, sein Blick geht von ihrem Busen zwischen ihre Beine und wieder aufwärts. Amara spürt, dass er ihren Anblick genießt und in sich aufsaugt, und verschränkt die Hände hinter dem Kopf, um ihre Brüste zu heben und ihm einen freien Blick auf ihren Körper zu verschaffen.
Durch die Nachmittage am Pool hat Amaras Haut bereits etwas Sonnenbräune bekommen, wodurch sich die nackten Brüste und das kleine weiße Dreieck zwischen ihren Beinen umso deutlicher abzeichnen.
Andi schluckt. »Ja, du gefällst mir sehr. Ich habe nur nicht damit gerechnet, dass du unter deinem Abendkleid nichts trägst. Das würde eine indonesische Frau nie wagen.«
»Oh, soll ich mich wieder anziehen? Aber dann entgeht dir etwas.«
Amara leckt mit einer lasziven Geste an ihrem Zeigefinger und streichelt damit ihre Brustwarzen, die sich prompt aufrichten und hart und steif werden.
Andi hat aber nur Augen für ihre völlig glatt rasierte Scham. Er tritt auf sie zu und will sie dort streicheln.
Amara lässt ihn gewähren, legt aber ihre Hand auf seine und bremst seine Bewegungen. »Langsam, Andi, ich will erst ein wenig in Stimmung kommen. Schenkst du mir noch ein Glas Champagner ein?«
»Ja natürlich«, sagt Andi, kann aber seinen Blick nicht von ihrer nackten Muschi wenden.
»Was ist, Andi, hast du noch nie eine nackte Frau gesehen?«
Andi grinst: »Natürlich, schon viele. Auch Europäerinnen. Aber keine, die sich vollkommen kahl rasiert hat. Wie ein nacktes, gerupftes Hühnchen sieht das aus und es ist genauso weiß.«
Und als ob er sich vergewissern wollte, dass es echt ist, was er da sieht, lässt er seinen Finger noch einmal durch ihre warme, feucht werdende Spalte gleiten.
»Das sieht so nackt aus und fühlt sich auch so an«, stellt er dann fest. »Aber es gefällt mir.«
»Berkeinginan cabul – geil«, fügt er nach einer Weile noch in seiner Sprache hinzu.
Andi füllt die beiden Sektgläser nach und stößt erneut mit Amara an. »Ich liebe blonde, europäische Hühnchen. Du wirst mich sicher sehr verwöhnen. Cheers!«
Amara trinkt ein paar Schlucke. Andi hat soeben klargestellt, dass er von ihr verwöhnt werden möchte, nicht umgekehrt. Das will sie auch gern für ihn tun, es ist schließlich Teil ihres Deals, aber sie ist noch nicht ganz soweit.
Als sie das leere Glas abstellt, fühlt sie sich bereits mutiger, zieht sein Hemd aus der Hose, öffnet die Knöpfe und knabbert an seinen Brustwarzen. Seine Brust ist unbehaart und muskulös, er scheint gut trainiert zu sein. Amara mag die hellbraune Farbe seiner Haut und streichelt seinen Bauch, wobei sie langsam immer tiefer greift. Dabei halten ihre Zähne seinen Nippel, sie saugt und lutscht daran.
»Magst du das, Andi? Soll ich dir ein wenig wehtun?«
Andi antwortet nicht, er lässt sie gewähren und streichelt weiterhin mit seinem Finger durch ihre Spalte. Amara fühlt, wie sie nun nicht nur immer feuchter, sondern bald richtig nass wird. Ein leichtes Kribbeln aus dem Bauch erreicht ihre Muschi. Es beginnt ihr Spaß zu machen.
Während ihre Zunge weiterhin Andis Brustwarzen umspielt, öffnet sie langsam seinen Gürtel und knöpft den Bund seiner Hose auf. Sie streichelt sanft über sein bereits erregtes Glied, das sich deutlich abzeichnet, und zieht entschlossen den Reißverschluss herunter.
»Oh, Mann, du bist ja schon ganz hart«, stellt sie fest. »Habe ich dich so heiß gemacht?«

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