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Leseprobe: Ron Lambert
Ein Mann für alle Fälle | Erotischer Roman

Weiter ging es, an sämtlichen Modeläden, ob teuer oder günsig, vorbei. Sandy kam aus dem Staunen nicht heraus.
Kathrin zog sie in einen der Läden. »Sandy, du suchst dir hier etwas Schickes heraus und ich schau mich auch um.«
Kathrin verlor sich zwischen Kleidern und Blusen. Sandy ging zaghaft um die Ständer herum. Es gefiel ihr sichtlich hier. Die Frau setzte sich bei ihr durch. Wenn ich aber etwas zurückblieb, eilte sie sofort wieder an meine Seite. Als eine attraktive Verkäuferin auf Sandy zuging und ihre Hilfe anbot, drückte sie sich scheu an mich.
Ich streichelte ihr Samthaar, um sie zu beruhigen. »Sandy! Die Frau möchte dir nur helfen, etwas Schönes für dich zu finden. Komm, ich gehe mit.«
Die Verkäuferin fragte mich: »An was hat ihre Tochter denn gedacht? Ein schönes Sommerkleid würde ihr gut stehen. Bei dieser Figur!«
»Ja«, sagte ich. »Ein schönes kurzes Sommerkleid. Sie hat so wunderschöne Beine. Aber: Sie ist nicht meine Tochter.«
Die Dame sah mich merkwürdig von oben bis unten an, dann lächelte sie Sandy an. »Wollen Sie mit mir gehe?. Ich habe da was Schönes.«
Ich gab Sandy einen Klaps auf den Hintern. »Na los. Ich bleibe bei dir.«
Sie ging mit, achtete aber darauf, dass ich immer in ihrer Nähe war.
»Moment bitte, ich glaube ich habe da was für Sie.« Die Verkäuferin wühlte in den Klamotten rum. Ich hatte nun Zeit, die Verkäuferin zu betrachten. In der Grundausstattung war sie durchaus als schön zu bezeichnen. Sie hatte sich aber aufgebrezelt. Die kurzen Haare leuchteten in allen möglichen Farben. Das hübsche Gesicht war voller Blech und erinnerte mich an eine Zulu-Frau. Die Natur oder Gott hatten Mädchen ihres Alters samtweiche Haut gegeben, die zum Streicheln und Küssen einlud. Die Verkäuferin aber war von oben bis unten tätowiert – jedenfalls an den sichtbaren Körperstellen. Nein, ihre Haut stieß eher ab. Auch wenn sie kleine Kunstwerke ihr Eigen nannte. Ich war mir sicher, dass sie auch einen Schlüsselring durch ihre Klitoris gezogen hatte. An ihre Nippel wollte ich gar nicht erst denken.
Sie nahm ein wunderschönes Sommerkleid von der Stange. Es gefiel mir sofort. Auch Sandy schien begeistert. Sie vergaß für einen Moment ihre Scheu, hielt sich das Kleid an den Körper und drehte sich.
»Anprobieren können Sie es dort drüben«, sagte die Verkäuferin und zeigte auf eine Ecke.
»Möchtest du das haben, Sandy?«, fragte ich.
»Ja, das gefällt mir sehr gut.«
»Dann probiere es an, schnell.«
»Allein gehe ich da nicht rein. Du musst mit.«
»Ich warte vor dem Vorhang.«
»Nein, mit rein!«
Nun hatte ich ein Problem. Ich schaute mich nach Kathrin um. Die war natürlich nirgends zu sehen. Vor der Kabine sagte ich zu Sandy: »Nun geh schon rein. Ich passe hier auf, dass keiner kommt.«
»Ich will aber nicht allein da rein«, schmollte sie.
»Also gut.« Ich blickte mich um. Die Luft war rein. Schnell mit Sandy hinter den Vorhang.
Sie zog sich das Top aus, dann den Rock. Mein Gott, hatte die Kleine eine Figur! Die straffen Brüste in einem Spitzen-BH sahen lecker aus. Das musste man der Mutter lassen. Sie zog ihre Tochter sehr sexy an. Nicht mit einem ordinären Schaumstoff Push-up. Der entsprechende Tanga ließ ihre Vorfotze zur Geltung kommen. Die Nähe zu ihr machte mich schier verrückt. Ich merkte, wie meine Hose eng wurde. Ich sah in ihr Gesichtchen. Diese sinnlichen halb offenen Lippen. Ich musste ihr einen Kuss geben. »Sandy, darf ich dich mal küssen?«
»Warum nicht ...« Das Kind kam wieder bei ihr durch.
Ich nahm ihr Kinn und küsste sie vorsichtig. Es ging wie ein elektrischer Schlag durch mich, als ich ihre feuchten festen Lippen auf den meinen spürte. Dann ließ ich von ihr ab.
Sie schaute mich verklärt an. »Das war schön, Ron. Noch mal.«
»Sandy, nein. Ich habe dich lieb, aber so etwas machen nur richtig verliebte Paare.«
»So wie Kathrin und du?«
»Genauso.«
Inzwischen hatte sie das Kleid übergezogen.
Ich ging mit ihr zu einem großen Spiegel.
Sie sah sich an: »Das gefällt mir. Kaufst du mir das Kleid?«
Sie sah wirklich gut aus. Auch oder gerade weil das Kleid etwas Kindisches an sich hatte. Die Taille war gut herausgearbeitet und die Brustansätze waren zu sehen. Sandys Knackarsch ließ das Kleid hinten etwas abstehen. Nun war ich kein Modezar, um das Kleidungsstück richtig fachmännisch beurteilen zu können, aber mir gefiel es.
In der Umkleidekabine half ich ihr, sich wieder umzuziehen.
»Sandy«, sagte ich. »Ich kaufe dir noch einen schicken Bikini, Du bist so ein hübsches Mädchen. Du kannst dich sehen lassen.«
»Wenn du meinst, und ich dir dann besser gefalle.«
Eine gefühlte halbe Stunde suchten wir die Abteilung mit Badesachen.
Eine Verkäuferin kam und fragte nach unserem Wunsch. Ich sagte es ihr und sie besah sich Sandy von oben bis unten. Dann griff sie zielsicher nach einem schwarzen Bikini.
Sandy stand wie immer dicht an meiner Seite.
»Was meinst du?«, fragte ich sie.
»Such du einen heraus. Ich nehme den, der dir gefällt.«
Ich befühlte das Oberteil. Es erschien mir zu groß für ihre Playboy-Titten. Das bedeckte ja die ganze Brust. Und das Unterteil ging ihr wahrscheinlich bis zu Bauchnabel.
»Haben Sie nicht einen der ein bisschen – sexy aussieht?«, fragte ich die Verkäuferin.
»Sie wollen Ihre Tochter wohl unter die Haube bringen.«
»Das ist nicht meine Tochter.«
Wieder erntete ich fragende Blicke.
Sie nahm mir den Bikini aus der Hand und griff nach einem anderen. »Der zeigt aber mehr, als er verdeckt. Sollte das nicht ihre To ... ich meine, die Dame entscheiden?«
»Gefällt er dir, Sandy?«
»Ja, sehr! Den nehme ich. Aber nur, wenn er dir auch gefällt?«
Plötzlich raschelte es zwischen den Ständern und Kathrin erschien.
»Möchten Sie ihn anprobieren?«
Das war eine heikle Situation für mich. Wollte Sandy den Bikini anprobieren, musste ich wieder mit in die Umkleidekabine. Die Kleine müsste sich dann nackt vor mir ausziehen. Ich würde mich nicht beherrschen können. Andrerseits wäre es eine gute Übung zur Selbstbeherrschung.
»Ja, wir probieren an. Komm, Sandy, dort ist die Kabine.«
Wir gingen hin und ich spürte die Blicke der Verkäuferin im Rücken. Vor der Kabine sagte ich: »Geh rein Sandy, allein. Ich passe hier auf.«
»Ich möchte aber, dass du mitgehst. «
»Du musst dich da drinnen nackt ausziehen. Es ziemt sich für einen Mann nicht, dabei zu sein.«
»Dann gehe ich auch nicht.«
Ich hätte sagen können, wir nehmen den Bikini ohne Anprobieren. Schon ich als Laie erkannte, dass das bisschen Stoff perfekt saß. Doch nun wollte ich es darauf ankommen lassen. Ich zog sie in die Kabine und schloss den Vorhang.
Sandy begann, sich auszuziehen. Sie drehte sich zwar um, aber die Kabine war rundherum bespiegelt. Ich sah ihre vollen festen Brüste baumeln, als sie ihr Höschen auszog. Die Spalte war wieder nicht richtig zu erkennen. Aber egal. Mein Schwanz war hart und drängte aus der Hose. Ich hätte sie auf der Stelle genagelt, wäre da nicht diese Umgebung gewesen.
Als Sandy den Bikini anhatte, ging der Vorhang ein Stück zur Seite und Kathrin schaute herein. »Hab ich euch endlich gefunden.« Sie sah Sandy im Bikini. »Ron! Glaubst du nicht, dass der etwas gewagt ist. Wenngleich ich neidisch werde. Du hast eine tolle Figur, Sandy. Ja, du solltest sie zeigen.« Ihr Blick fiel auf meine Hose mir der riesen Beule. »Schau mal, Sandy was du angerichtet hast.« Kathrin zeigte auf die Beule.
»Na und! Das geht wieder weg.«
An Sandy gewandt sagte Kathrin: »Du musst wissen, dass Männer immer Druck in den Hoden haben. Ich habe dir doch erklärt, dass dort das Sperma produziert wird. Ich habe eine Idee: Ich befreie Ron von diesem Druck. Und du siehst zu.«
Kathrin lugte vorsichtig durch den Vorhang, ob die Luft rein war. Dann öffnete sie, ohne mich zu fragen, meinen Hosenschlitz. Von mir kam keine Gegenwehr. Ich war durch Sandy und der Situation zu aufgegeilt. Sie holte meinen Schwanz raus und rieb ihn langsam. Sandy sah neugierig zu. Sie rieb sich durch das Bikinihöschen ihren Schlitz. Da quoll schon der erste Samen aus meinem Eichelschlitz und kurz darauf ging die Post ab. Ich stand ziemlich nahe an einem Spiegel und spritzte quasi mich selbst an. Die Schübe klatschten gegen das Spiegelglas und liefen zäh daran herab. Ich verpackte meinen Penis sofort wieder.
»Siehst du, Sandy. Männer brauchen das, und wir besorgen es ihnen.«
Die Kleine hüpfte vor Freunde, nahm mir den Fingern etwas Sperma vom Spiegel auf und prüfte es zwischen Daumen und Zeigefinger.
Kathrin schob mich aus der Kabine. »Der Rest ist Frauensache!«
Ich fragte mich, wie sie den Spiegel säubern wollten und wartete. Niemand schien etwas bemerkt zu haben.

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