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Leseprobe: Megan Parker
Time of Lust | Band 4 | Geliebter Schmerz | Roman

»Ich bin Zahira«, sagte ich, nachdem mir aufgefallen war, dass ich vergessen hatte, mich vorzustellen.
»Ich weiß.« Er belächelte meine Höflichkeit. »Amistad hat dich angekündigt.«
»Wie alt bist du?«, fragte ich ihn, nachdem er mir reichlich jung erschien.
»Zweiundzwanzig. Ich bin Arzt in Ausbildung und du kannst mir vertrauen.«
Ich nickte und seufzte beklommen. Jünger als ich ... Das war ja abartig! Plötzlich fühlte ich mich noch um einiges nackter und entblößter! Stan öffnete mit einem geheimnisvollen Patent eine Schublade in der Sockelverkleidung und zog drei verschiedene Schläuche und ein paar Gurte heraus.
»Was machen wir?«, fragte ich.
»Du kniest dich jetzt auf den kleinen Teppich hier!« Er zeigte auf das kleine rote Fleckchen vor der Glasfront. »... und beugst dich vornüber.«
»Sehen die Leute von draußen alle zu?«, fragte ich ängstlich, als ich die Pose eingenommen hatte.
»Vermutlich!«, meinte er schlicht und benetzte meinen Popo mit etwas Gleitgel. Danach führte er, mit einer Selbstverständlichkeit, als täte er das jeden Tag, den ersten Schlauch in meine enge Höhle. Der zweite weit dünnere Schlauch war ein Katheder für meine Blase. Ich musste mich dafür auf den Rücken legen und meine Beine spreizen. Danach fixierte er die beiden mit ein paar Klebestreifen auf meinen Oberschenkeln. Das jeweils freie Ende der langen Schläuche wurde mit Anschlüssen in der Wand verbunden.
Ich hasste es, schon wieder einen leichten Schmerz in meiner Harnröhre fühlen zu müssen. Doch das Schlimmste kam erst mit dem dritten dünnen Schlauch, der sollte nämlich in meine Nase! Ich musste ganz still halten. Stanley hatte eine bestimmte Technik und schob den Schlauch schnell tiefer. Ich fühlte ihn im Rachen, würgte und schluckte panisch. Aber er schob ihn unbeirrt weiter, bis schließlich fast ein halber Meter in mir verschwunden und er in meinem Magen angekommen war.
»Durch diesen Schlauch bekommst du eine Nährlösung«, erklärte er, »die beiden anderen sind für deine Reinigung. Du wirst sehen, es wird auch Flüssigkeit in dich hineingespült und wieder abgesaugt. Eventuell wird man dir nicht erlauben, dich sofort wieder zu entleeren. Es gibt kleine Ballons, die sich in deinem Inneren aufblasen und eine ungewollte Entleerung verhindern. Was genau und wann etwas mit dir geschieht, bestimmen die Männer draußen vor dem Glas. Die sanitären Anlagen, die ich dir bereits erklärt habe, wirst du also während der nächsten zwei Tage noch nicht brauchen. Alles, was du zu tun hast, ist, auf diesem Teppich liegen zu bleiben und es mit dir geschehen zu lassen.«
Mein Herz klopfte unruhig. »Das wird von draußen gesteuert?«, fragte ich entsetzt.
»Ja«, meinte er. »Jeweils eine Person darf die Bedienung übernehmen.« Zur Sicherheit klebte Stanley den Schlauch mit der künstlichen Ernährung an meiner linken Wange noch fest. Das freie Ende verband er ebenfalls mit einem Anschluss in der Wand. Meine Hände fesselte er hinter meinem Rücken, sodass ich keinen der Schläuche mehr erreichen oder entfernen konnte. »Ich rate dir sehr, hier auf dem Teppich zu bleiben, damit du nicht unabsichtlich an einem der Schläuche zerrst. Das könnte schmerzhaft sein!«, warnte er mich.
Ich nickte.
Stan verließ den Raum und verschloss die Glastür.
Ängstlich drehte ich mich auf dem Teppich in eine sitzende Position und fühlte auch schon eine warme Flüssigkeit in meinen Magen rinnen. Offensichtlich war jetzt Zeit für das Abendessen.
Ich entdeckte eine digitale Zeitanzeige auf dem Bedienfeld neben der Tür. Sie zeigte einundzwanzig Uhr. Mein Bauch blähte sich unter der Nahrungszufuhr auf. Die Menge war besorgniserregend und meine Haltung wurde immer aufrechter. Dann begann es in meinem Darm zu blubbern. Klares Wasser lief in mich, ich konnte es an ein paar Luftblasen im transparenten Schlauch erkennen. Vorsichtig legte ich mich auf den Rücken. Aber mit meinen gefesselten Händen fand ich keine bequeme Stellung. Verzweifelt keuchte ich und wimmerte. Und etwas ungeschickt richtete ich mich wieder auf. Ich kam auf meine Knie und beugte mich vornüber, bis ich mit einer Wange den Boden berührte. Das war die bequemste Stellung. So war mein Bauch annähernd entlastet, während weiterhin Flüssigkeit in meinen Darm lief. Und als ich mich bis zum Bersten gefüllt fühlte, begannen erste Spasmen mich zu quälen. Meine intimsten Muskeln drängten nach Entleerung. Aber wie angekündigt, hatte sich ein kleiner Ballon in mir aufgeblasen, der nun wie ein Stöpsel wirkte und mir etwas Angst einjagte, bis mein Darm irgendwann plötzlich wieder unter demütigendem Blubbern und Gurgeln erleichtert und entleert wurde. Und das war bloß der Anfang eines Spieles, das mich fast die ganze Nacht über beschäftigte ...
Zwischendurch gelang es mir, ein paar Stunden zu schlafen, dann weckte mich wieder eine plötzlich einsetzende Füllung, die wild glucksend meinen Unterleib durchströmte, kurz angehalten und wieder abgesaugt wurde. Manchmal betraf es auch meine Blase, die sich daraufhin bis zu einem Maximum ausdehnte und mich auf dem kleinen Teppich halb wahnsinnig werden ließ, bevor der Druck wieder leichter wurde. Offensichtlich hatten die Männer hinter dem Glas keine Hemmungen, mich von allen drei Seiten gleichzeitig zu befüllen. Wie im vierten Monat schwanger wölbte sich mein Bauch nach vorn, er drückte und raubte mir den Atem. Ich hechelte und wälzte mich herum, suchte jeweils die beste Stellung, immer wenn eine Füllung mich plagte.
Als bereits Stunden vergangen waren, öffnete sich in meinem größten Leidensdruck plötzlich die Tür. Ich lag auf dem Boden, schweißüberströmt.
Es war Stanley. »Du machst das sehr gut«, lobte er mich leise. »Siehst du den kleinen Punkt hier?« Er deutete auf das verspiegelte Glas und einen winzigen grünen Lichtpunkt, der unruhig darauf herumtanzte.
»Ja«, keuchte ich.
»Konzentriere dich auf den Punkt und lass ihn nicht mehr aus den Augen!«, befahl er. »Draußen steht ein Mann hohen Ranges. Wenn du tust, was ich gesagt habe, siehst du genau in seine Augen.«
Ich schluchzte verzweifelt und nickte.
Als Stanley gegangen war, heftete ich meine ganze Konzentration auf diesen Punkt. Er hielt nun annähernd still und ich konnte ihn gut fixieren. Eine neue Kombination aus Füllungen und Spülungen durchflutete den Körper, der längst nicht mehr mir gehörte, doch erstmals empfand ich nun eine gewisse Erregung dabei, wenn ich mir vorstellte, dass hinter dieser Glaswand ein Mann stand, der all das mit mir anstellte und dem ich dabei in die Augen sehen durfte. Auch wenn ich nicht wusste, wer er war. In meinen Gedanken konnte ich mir ausmalen, wen ich wollte, und das lenkte mich ein wenig ab ... Zuerst war ich hin und hergerissen zwischen einem Ebenbild von Santiago – oder Ronan. Vor allem Ronan erfüllte mich mit einem lustvollen Prickeln, wenn ich ihn mir hier in dieser Umgebung vorstellte. Manchmal, wenn er seine Haare zurückgekämmt trug, sah er Santiago zum Verwechseln ähnlich, und ich war verleitet, eine Kombination aus beiden als meinen ultimativen Wunschmann zu erschaffen ... Doch dann dachte ich plötzlich an David. Er war Arzt wie angeblich die meisten hier. Und auch ein Bild von David als souveräner, gütiger Sadist erschien mir in meinen Träumen unheimlich reizvoll ... Ich stöhnte erregt, während ich meinen Fantasiebildern nachhing und kontinuierlich ein Blubbern durch meinen Darm lief. Dann dehnte sich meine Blase schmerzvoll, meine Blicke wurden flehend, bettelnd ... und nach einer gewissen Wartezeit erleichterte der geheimnisvolle Unbekannte meinen Körper wieder. Er wiederholte das Spiel mehrmals und überschritt dabei nie meine letzte Schmerzgrenze. Ich spürte, dass er alle Möglichkeiten und Rechte an meinem Körper besaß, aber dennoch mit Bedacht handelte.
Als ich nach einiger Anstrengung wieder zum Bersten gefüllt war und ein Anflug von Angst mich übermannte, öffnete sich die Tür erneut. Stanley kam herein, löste meine Handschellen und befahl mir, mich aufzurichten. »Knie dich vor die Glasfront und leg deine Handflächen auf die Scheibe!«, raunte er.
Zögerlich tat ich, was er verlangte, während er meine Hände mit zwei breiten Klebestreifen auf dem Spiegelglas festklebte. Angestrengt konzentrierte ich mich auf den grünen Punkt und versuchte, ihn nicht aus den Augen zu verlieren. Er war nun ein wenig in die Höhe gestiegen.
Stanley kniete sich dicht neben mich und fasste ungeniert zwischen meine Beine. Zielsicher berührte er meine kleine Lustperle und begann, sie beherzt zu reiben. Ich stöhnte auf und zuckte zusammen. All die Reize in meinem Unterleib waren nun zu viel! Wellen von Gänsehaut überzogen meinen Körper wie feine Nadeln, die mich folterten. Aber Stanley machte weiter. Ich flehte verzweifelt und blickte auf den grünen Punkt. Er hingegen senkte seinen Blick hinter meinem Rücken. »Du bist so feucht, Baby«, flüsterte er und küsste mich zwischen die Schulterblätter.
Verzweifelt wimmerte ich und fragte mich, wer ihm das Recht gab, mich »Baby« zu nennen, wenn er doch viel jünger war als ich?! Mein Brustkorb hob und senkte sich nun hektisch unter meinen heftigen Atemzügen. Ich stöhnte hilfesuchend, wusste, dass ein Orgasmus mit diesem Ausmaß an Füllungen nicht zu ertragen sein würde. Doch gerade als ich es dachte, wurde der Druck in meiner Blase minimal leichter und Stanleys Finger umkreisten meine kleine Perle nur noch mit etwas Zurückhaltung.
»Er kann dich jetzt hören«, meinte Stan, ohne mich anzusehen. »Flehe ihn an, kommen zu dürfen!«
Ich stöhnte und versuchte, mein Bewusstsein davon abzulenken, dass drei Schläuche aus meinem Körper ragten und mich zu einem hilflosen Objekt degradierten, das über seine Funktionen selbst nicht bestimmen durfte. Es gelang mir nur schwer.
Doch dann blickte ich zu dem grünen Punkt auf und keuchte sehnsüchtig: »Bitte, darf ich kommen?«
»SIR!«, fauchte Stan scharf hinter meinem Rücken.
»SIR!«, rief ich kläglich. »Bitte, Sir, darf ich kommen?!«
Stans Zunge begann nun zwischen meinen Schulterblättern zu kreisen, genauso verführerisch und zärtlich wie seine Finger zwischen meinen Beinen ...
Gänsehaut, stechendes Prickeln, Kontraktionen in meiner Blase, in meinem Darm ... Ich keuchte ungeduldig und konnte mich kaum noch halten ... »Bitte, Sir! Bitte, darf ich kommen?«, japste ich in höchsten Tönen.
Aufgeregt zuckte mein Becken, versuchte Stans Finger zu kontrollieren ... immer schneller, verzweifelter ... »Bitte, Sir!«, flehte ich.
Und plötzlich nahm Stan sein beherztes Spiel auf meiner kleinen Perle wieder auf. Ein Lustschrei brach aus meiner Kehle. Im selben Moment begann eine fremdbestimmte Entleerung meines Darms und wilde Kontraktionen erfüllten meinen Unterleib, die nun vorwiegend meinem Orgasmus zuzuschreiben waren. Mein Körper bebte und zitterte, mein Kopf flog hin und her, wobei sich nun auch meine Blase leerte, die Erleichterung war gewaltig. Ich glaubte fast, das Bewusstsein zu verlieren, während meine Perle weiterhin malträtiert wurde und meine Hände an der Scheibe festklebten, sodass mir kein Spielraum blieb, mich in meiner Ekstase vollständig zu entfalten. Erst als die letzten Wellen verebbt waren, löste Stan meine Hände und ich sank erschöpft auf dem kleinen Teppich zusammen. Alles um mich herum drehte sich ...

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