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Leseprobe: Megan Parker
Time of Lust | Band 2 | Absolute Hingabe | Roman

Als ich aus dem Badezimmer kam, überprüfte ich noch mal, ob meine Tür auch wirklich gut verschlossen war, dann tippte ich in mein Handy: »Jude, ich bin allein ... Mach, was du willst.«
Im Vorzimmer-Spiegel bemerkte ich, wie sehr bereits die Vorfreude mein Gesicht erstrahlen ließ. Ich legte mich ins Bett und schob Angel, meinen Spezial-Vibrator, den Jude von Los Angeles aus fernsteuerte, zwischen meine Beine, wo er sehnsüchtig feucht empfangen wurde. Dann drückte ich auf »senden«.
Erwartungsvoll streckte ich mich im Bett aus und versuchte, mich zu entspannen. Ein leises Summen und Vibrieren ließ mich schmunzeln. Jude zärtlich? Das konnte ich ja gar nicht glauben ... aber es fühlte sich wundervoll an. Ich betrachtete die getäfelte Decke über meinem Bett und beschloss, das kleine Licht an meinem Nachttisch anzulassen. Angel war noch immer dabei, sich aufzuwärmen. Er schenkte mir sanfte kreisende Bewegungen ... sie zeigten mir, wie groß er war, wie viel Platz er in mir eingenommen hatte und dass Jude jetzt von meinem Unterleib Besitz ergriffen hatte. Unweigerlich öffneten sich meine Lippen, um meinen tiefen Atemzügen die Freiheit zu schenken, und mein Herzschlag geriet in Verzückung. Die Vorstellung, dass Jude nun mit mir machen konnte, was er wollte, brachte mir prickelnde Erregung. Er würde mir wehtun. Mit Sicherheit. Auf Jude konnte man sich verlassen. Aber noch war es nicht so weit, Angel bog sich in mir, er drehte sich und der breite Ring vibrierte angenehm. Ich musste immer schwerer atmen. Meine Begierde wuchs, ich krallte mich am Kopfteil des Bettes fest und war bereits kurz davor, den ersten Höhepunkt dankbar anzunehmen, als plötzlich ... »AAAAH!« Ich schrie ... Ich schrie lang! ... Jude! Das war ein Stromstoß, ein extrem schmerzhafter, und nicht zu kurz. Aber ich hatte gar keine Zeit darüber nachzudenken, denn jetzt pumpte es heftig in mir. Angel hatte kurze, schlagende Bewegungen aufgenommen und langsam gesellte sich ein elektrisches Kribbeln am unteren Ring dazu. Ich hatte geschrien, mein Gott! Das Kissen! Ich sollte mir ein Kissen vor den Mund halten. Schnell drehte ich mich zur Seite und riss gleich die ganze Decke an mich. Das elektrische Kribbeln wurde immer stärker. Es brannte ganz empfindlich auf meiner zarten Haut. Verkrampft hielt ich die Decke fest und versuchte, es zu ertragen. Doch es machte mir Angst, ich war mir nicht sicher, ob Jude wusste, wo meine Schmerzgrenze lag. Heiße und kalte Schauer liefen über meinen Körper. Ich fühlte die Elektrizität an meinen intimsten Muskeln, wie feine Nadelstiche, die mich zu Tausenden durchlöcherten. Jude folterte meine Vagina mit Hingabe. Und ich musste die Decke wieder loslassen, ich wollte flüchten, meine Beine schlugen wild um sich, mein Stöhnen wurde immer lauter und unweigerlich mündete es wieder in ein Schreien. Ich krallte mich in die Matratze, während sich der Schmerz langsam steigerte und ich die ärgsten Sekunden regelrecht auf mich zukommen sah. Schon jetzt konnte ich nur noch lauthals kreischen. Dann war es da ... und leider wurden nur wenige meiner Töne von der Matratze erstickt, bis es endlich wieder nachließ.
Genau wie zuvor steigerte sich wieder das seichte Kribbeln zu einem brennenden Stechen. Splitterfasernackt strampelte ich auf dem Laken, bevor mein ganzer Körper sich erneut in wilden Zuckungen verkrampfte und die Matratze Opfer meiner Töne wurde ... Plötzlich hielt jemand meinen Arm fest! Eine Decke legte sich auf meinen abgekämpften Körper und im selben Moment endeten die Stromimpulse. Es folgte ein angenehm sanftes Kreisen. Ich kreischte nach Luft und fuhr in die Höhe. Da waren auf einmal ganz viele Leute in meinem Zimmer ... Eine Frau, zwei Männer, alle in Hoteluniformen ... der vierte, der mich festhielt, trug nur einen Morgenmantel, und mich traf fast der Schlag, als ich in sein Gesicht blickte ... der Hotelmanager!
Er sah mich besorgt an ... und ich keuchte haltlos. Plötzlich riss mich ein Stromschlag zurück auf die Matratze.
»Ein epileptischer Anfall!«, meinte eine Frau.
»Holen Sie den Arzt!«, forderte der Mann neben mir.
»NEIN!«, schrie ich und drehte mich zu ihm.
»Was um Himmels Willen fehlt Ihnen?«, fragte er.
Angel begann mich zu stoßen ... Verzweiflung gesellte sich zu meiner Erregung, die mich nicht mehr normal atmen ließ. Ich konnte kaum reden, aber versuchte es dennoch. »Lassen Sie mich ... bitte ... allein!«
»Sie brauchen einen Arzt!«, entgegnete er standhaft.
»Nein ... mir geht’s gut«, hechelte ich, »ich schwör’s ... bitte gehen Sie ... bitte!« Ich merkte, dass ich wie eine Klette an seinem Unterarm klammerte, schaffte es jedoch nicht, ihn loszulassen. Gleichzeitig war ich so fasziniert von seinem Antlitz.
»Drogen!«, mutmaßte ein junger Mann, der wohl ein Page war. »Vielleicht eine Überdosis!«
»Ich werde Sie ganz bestimmt nicht allein lassen, solange ich nicht weiß, was Ihnen fehlt!«, erhob der Manager seine Stimme.
Oh nein! Was sollte ich ihm bloß sagen? Das stechende Kribbeln zwischen meinen Beinen gab mir bereits einen Vorgeschmack auf den nächsten Dauerschmerz. Mit glasigen Augen flehte ich ihn an: »Schicken Sie die Leute weg ... bitte!«
Nachdenklich studierte er mich. »Sagen Sie mir dann, was Ihnen fehlt?«
Ich nickte und hechelte.
»Okay, keinen Arzt«, sagte er zu seinen Angestellten. »Sie können gehen.«
Während sich alle entfernten, steigerte Jude die Stromstöße schon wieder auf ein unerträgliches Maß. Beim besten Willen hätte ich jetzt nicht reden können. Ohne seinen Arm loszulassen, warf ich mich zur anderen Seite und riss den Manager damit zu mir aufs Bett. Mein Gefühl sagte mir, dass es diesmal auf einen Orgasmus hinauslaufen würde, meine Erregung war zügellos. Der Manager saß jetzt neben mir, lehnte über mir, und die Wärme aus seinem Morgenmantel strömte auf mich. Ich presste seinen Arm an meine Brust und die zugehörige Hand an meinen Hals. Angel schenkte mir ein angenehmes Vibrieren und heftige Stöße in Verbindung mit erträglichen Stromwellen. Mein Stöhnen kündigte eine Ekstase an ... und dann brach es aus mir heraus ... mein ganzer Körper wurde geschüttelt ... ich stieß einen Lustschrei aus ... einen zweiten ... und einen dritten. Ich verkrampfte mich. Mein Gehirn wurde mit Endorphinen überflutet, sodass mir kurz schwarz vor Augen wurde. Doch dann gewährte er mir endlich eine Pause. Völlig verausgabt drehte ich mich zu dem Besitzer des geliebten Unterarms, der sich so warm und kräftig an meine Brust schmiegte. Ich war benebelt, aber glücklich ... und musste etwas verlegen lächeln. Und plötzlich waren wir per du.
»Sag mir bitte, was du da tust. Es macht mir Angst«, flüsterte er.
»Ein Vibrator ...«, gestand ich keuchend, »ein etwas ungewöhnlicher.« Im nächsten Moment erhielt ich schon wieder einen Stromstoß, der mich kurz aufschreien ließ.
Er schüttelte den Kopf. »Das ist nicht normal! Du hast ja Schmerzen ... Warum stellst du das nicht ab?«
»Ich kann nicht«, japste ich und merkte, dass ich noch immer seinen Arm an meinen Körper drückte. Sofort ließ ich ihn los. »Lassen Sie mich allein ... bitte ... ich kann das jetzt nicht erklären.«
Er sah mich misstrauisch an ... dann nickte er ... noch immer skeptisch. Ich versuchte verzweifelt, die Erregung zu unterdrücken, die sich schon wieder in meinem Unterleib aufbaute. Er legte mir eine Karte neben das Telefon. »Ich möchte, dass du mich in einer halben Stunde anrufst und mir sagst, dass es dir gutgeht«, forderte er. »Oder ich bleibe hier!«
Ich schüttelte den Kopf und presste drei Worte über meine Lippen: »Ich ... rufe ... an.« Dann warf ich mich zur anderen Seite und versteckte mein Gesicht unter der Decke. Kurz darauf fiel die Tür ins Schloss.
Etwas erleichtert näherte ich mich meinem zweiten Höhepunkt, der mich wieder fast in die Ohnmacht trieb. Angel war wundervoll, aber mein Herz raste besorgniserregend schnell und ich fühlte mich am Ende meiner Kräfte. Fünf Minuten später gab mich die Klammer frei.
Als ich wieder einigermaßen klar denken konnte, wollte ich es zuerst nicht wahrhaben. Wie waren die alle in mein Zimmer gekommen? Ich hatte einen Orgasmus in den Armen eines Mannes, dessen Namen ich nicht mal kannte! Einen Versuch wäre es wert gewesen, mir einfach einzureden, alles nur geträumt zu haben, aber da lag diese Karte auf meinem Nachttisch. »Ronan Defoe«. Mir stockte der Atem. Jude! Was hatte er mir angetan? Er musste doch wissen, dass ich mich in einem Hotelzimmer befand. Verzweifelt zog ich Angel aus mir heraus. Mit wackeligen Beinen taumelte ich ins Bad. Mein Spiegelbild schockierte mich. Ich war rot erhitzt im Gesicht, meine Augen verheult, meine Haare völlig zerzaust und verschwitzt ... So hatte er mich gesehen? Wieder zurück in meinem Bett schrieb ich eine SMS: »Du übertreibst es, Jude! Ich bin in einem Hotel!«
Kurz darauf kam zurück: »Wie oft genau habe ich es übertrieben?«

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