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Leseprobe: Mandy Fox
Schlampen-Internat | Erotischer Roman

»Und dieser Vermerk bleibt jetzt dauerhaft in unserer Akte stehen?«, fragte der Junge mit Unwohlsein.
»Das kommt darauf an …« Die strenge Schulsekretärin lehnte sich leicht zurück, sodass ihre Kostümjacke etwas aufsprang und der dünne Pullover über ihren runden Brüsten spannte. Clement sah, dass sie keinen BH trug und ihre Nippel seltsamerweise erigiert waren …
Er ließ wie zufällig seine Hand über ihr Haar, an ihren Hals streifen; sie wehrte sich nicht. Was hatte das zu bedeuten?
Die Madame war wohl Mitte Vierzig, allerdings sah sie in der überkorrekten Kleidung deutlich älter aus. Sie war durchaus schlank, und, wenn man sich ihre dicke Hornbrille wegdachte und die Haare statt des Dutts offen vorstellte, trotz ihres fortgeschrittenen Alters auch nicht unattraktiv.
»Worauf kommt es an?«, wollte Clement wissen.
»Na, wenn Sie mich überzeugen können, dass ich mich täusche …«, ließ die Gouvernante durchblicken.
Clement ahnte etwas.
Er zog sich den anderen Stuhl heran, setzte sich neben sie, legte ganz beiläufig eine Hand auf ihren Schenkel. Erneut schien Madame Clarchon es nicht zu bemerken. Während sie über irgendetwas Belangloses sprachen, wanderten seine Finger weiter, an den Innenseiten ihrer Schenkel empor, schoben den Saum des Rocks immer höher. Keine Reaktion. Erst, als seine tastende Hand ihr Höschen erreichte, spürte er plötzlich ihre Finger an seinem Reißverschluss, die dort herumgrabbelten und versuchten, seinen Schwengel zu greifen. Währenddessen stockte ihre alltägliche Konversation keinen Moment.
Clement ließ seine Hand unter den Beinsaum ihres Slips gleiten – ihre rasierte Möse war feucht. Sie zuckte leicht, stöhnte verhalten, als seine Finger ihre lüsterne Perle berührten.
Unter der Fummelei von Madame Clarchon begann Clements Latte heranzuwachsen … Eigentlich hatte er nur vorgehabt, diesen blöden Eintrag aus ihrer Akte herauszubekommen, aber er spürte jetzt, dass ihm ihre Berührung nicht unangenehm war. Irgendwie begann die seltsame Situation ihm Spaß zu machen.
Wie konnte es sein, dass diese strenge Dame einfach zu ihm in die Stube kam? Machte sie das vielleicht öfter? Suchte sie sich immer den einen oder anderen der Neuankömmlinge aus, der ihr gefiel, erfand irgendetwas, um ihn anzusprechen, und ließ sich dann von diesen Jungen vernaschen? Was war das doch für ein verludertes Weib … Und was war das für ein Schlampen-Internat!
Er hatte zunächst wirklich gedacht, sie hätte etwas bemerkt von dem, was zwischen ihm und Julie vorging! Jetzt wurde ihm klar: Nichts hatte sie bemerkt, gar nichts, und das beruhigte ihn ungemein. Sie wollte sich eindeutig nur von ihm mal richtig rannehmen und durchziehen lassen.
Claire Clarchon freute sich jedes Semester auf die Neuankömmlinge, besonders auf jene der Oberstufe. Diese Jungs waren keine Kinder mehr, standen voll im Saft, waren aber noch nicht erwachsen genug, um ihrer Autorität als rechte Hand des Direktors etwas entgegensetzen zu können. Sie wurden schnell gefügig, wenn man ihnen etwas vorwarf und damit drohte, die Eltern darüber zu informieren … Die meisten Schüler hier hatten zu Hause keine besonders guten Noten abgegeben und auch sonst keine ganz weiße Weste; ihre Eltern zahlten nun eine Menge Geld, damit die Sprösslinge ein wenig zurechtgebogen wurden und doch noch einen anständigen Schulabschluss hinbekamen. Die Drohung, etwas Negatives in die Heimat zu berichten, versetzte den Jungen daher stets einen gehörigen Schreck.
Der Gouvernante gab es immer einen besonderen Kick, wenn diese Kerle dann in einer Mischung aus Angst und Geilheit einen Steifen bekamen und nicht wussten, wie sie damit umgehen sollten. Das gab ihr die Macht, die Situation zu kontrollieren …
Draußen auf dem Flur erklang in diesem Moment der Gong, der die Schüler zum Abendessen in den Speisesaal rief. Clement hielt in der eigentlich sinnlosen Unterhaltung inne, zögerte – was sollte er tun?
Eigentlich hatte er beim Abendessen Julie treffen wollen, außerdem sollte der Schulleiter dort die Ansprache zur Begrüßung halten und ihnen erklären, wie sich die nächsten Tage gestalteten. Doch dann würde Madame Clarchon das kleine Geheimnis von ihm und Julie verraten – obwohl sie es gar nicht kannte – und damit einen ziemlichen Wirbel auslösen. Wenn er aber hier bei ihr bliebe: Würde es jemandem auffallen, dass er nicht zum Essen kam? Seiner Schwester natürlich, aber sonst wusste ja noch niemand von seiner Existenz. Die Akten hatte die Gouvernante hier, und sein Mentor hätte genug mit den anderen neuen Schülern zu tun.
Außerdem war sein mittlerweile knallharter Schwanz der festen Überzeugung, es gäbe hier noch etwas Wichtiges zu erledigen … Also blieb er!
»Komm«, grunzte er heiser und zog die Sekretärin auf eines der Betten. Sie folgte ihm willig, begann seine Hose zu öffnen und ihn davon, wie auch von seinem knappen Slip zu befreien. Er fummelte ihr strenges graues Kostüm mit wenigen Handgriffen von ihrem lustvoll kribbelnden Leib, kickte es zusammen mit ihrem nassen Höschen in eine Ecke.
Sein Eisenhammer hatte inzwischen volles Maß erreicht. Claire Clarchon packte den pochenden Ständer mit der erfahrenen Hand einer älteren Frau. Sie musste sich eingestehen, dass sie einen Hammer mit solchen Ausmaßen bisher noch nicht gesehen hatte, geschweige denn, davon gefickt worden war. Wieder einmal, schmunzelte sie in sich hinein, hatte sie den richtigen Griff getan. Sie mochte Jungs mit großen Männerschwänzen, die kleinen Dochte der Jüngeren waren nichts für sie. Sie wollte prall ausgefüllt sein, wollte richtig spüren, was in ihrer warmen Fotze steckte. Wenn sie es sich in ihrem Appartement auf einem Berghof unweit der Schule selbst besorgte, und das machte sie täglich, nahm sie dazu meist eine der dicken Fleischwürste aus der Gutsküche oder eine möglichst krumme, raue Salatgurke.
Darum vernaschte sie auch nie Schüler der Mittelstufe, wenn auch manche von denen sich geradezu anboten. Natürlich war es auf »Schloss Hohenstein« ein offenes Geheimnis, dass Madame Clarchon die Fickstute vom Dienst und eine rattengeile Tussi war, die für eine schnelle, heiße Nummer in der Besenkammer oder im Wandschrank immer gern die Beine breit machte.
Nur die Neuen, wie Clement, wussten das eben nicht, und schlotterten meist innerlich vor Angst, die Gouvernante könnte ihren Eltern irgendetwas Unangenehmes berichten. Das machte diese Knaben so schön willig, und genau diese angstvolle Unterwürfigkeit war es, die Madame Clarchon so scharf machte wie ein Chirurgenskalpell.
Clement stöhnte lustvoll auf, als die erfahrene Frau begann, die vom Alter her seine Mutter hätte sein können, seinen Prachtlümmel mit fester Hand anzuwichsen, ihm die Vorhaut zurückschob und seine pralle Eichel freilegte. Einige Finger ihrer anderen Hand anleckte und begann, damit über diese empfindliche Lustkuppe zu streicheln, um den dicken Schaftrand und durch die untere Rille. Immer wieder über sein Bändchen wischte – diese Stelle war besonders empfänglich dafür, so verwöhnt zu werden. Er keuchte erregt. Währenddessen bewegte Madame Clarchon ihre Wichshand unverändert im harten gleichmäßigen Takt auf und ab, Clement fühlte sich wie der Kolben im Zylinder eines mit schleifender Kupplung gefahrenen Autos.
Er wollte gern Gas geben, doch diese verfickte Alte ließ das nicht zu. Genau das machte ihn so total geil – er fühlte sich ihr ausgeliefert, war wörtlich in ihrer Hand. Sie ignorierte es einfach, wenn er ihr Zeichen gab, schneller zu werden.
Clement drehte sich zu ihr, versuchte sie zu küssen. Die Sekretärin zog ihren Kopf ein wenig zurück, leckte sich mit der Zunge verführerisch und fordernd die Lippen. Noch näher versuchte er ihr zu kommen, gurrte vor Verlangen, doch noch mehr zog sie sich zurück, ohne ihr Handwerk an seinem Fickpfahl auch nur eine Sekunde zu unterbrechen. Es machte ihn rasend, dass er nur Zentimeter vor ihrem Gesicht nicht bekam, was er wollte.
Doch Clement verstand: Hier hatte sie das Sagen, und er war derjenige, der sich bedingungslos zu fügen hatte. Umso mehr, als dass es Madame Clarchon war, die über die Akten der Schüler wachte und entschied, was sie den Eltern über deren Zöglinge mitteilte …
Die strenge Sekretärin legte in diesem Moment ihre dicke Hornbrille zur Seite, was sie nicht nur spontan wesentlich sympathischer, sondern auch mindestens zehn Jahre jünger aussehen ließ. Beugte sich dann über Clements brettharten Pfosten und begann ihn mit ihren erstaunlich warmen, weichen und sensiblen Lippen zu lutschen, züngelte dort herum, wo gerade noch ihre feuchten Finger gewesen waren, stülpte ihren Schlund bis zum Anschlag über seine pulsierende Pissflöte und melkte ihn mit sanften, rhythmischen Kopfbewegungen.
Clement glaubte, sein Blasrohr müsste jeden Moment explodieren. Er grunzte wie dürstendes Kamel. Bisher hatte er immer nur schnell gerubbelt und abgespritzt, wenn ihm danach gewesen war – ein paar Minuten hatte das höchstens gedauert. Aber die Frauen nahmen sich viel mehr Zeit. Gestern seine liebe Julie und jetzt diese versaute, strenge Gouvernante, die ihn gerade in den Wahnsinn wichste.
Immer wieder zuckte seine Latte, pochte das Blut verlangend darin, er konnte gar nicht anders, als sich völlig hinzugeben. Ständig glaubte er, gleich würde seine heiße Sahne hervorspritzen wie aus einem isländischen Geysir … Doch jedes Mal, wenn es ihm fast kommen wollte, bremste dieses Miststück von Weib ihre Fahrt ab, verlangsamte den Kolbenhub ihres Fickmauls, kniff ihm in die Eier oder … Tatsächlich! Sie verpasste ihm eine leichte Ohrfeige! Das brachte ihn immer wieder genau soweit herunter, dass allenfalls ein kleiner Tropfen seines Liebessaftes aus seiner Flöte quoll, aber der goldene Schuss zurückgehalten wurde!
Vier-, fünfmal hatte diese verfluchte Bumskuh ihn schon soweit gehabt, jedes Mal in letzter Sekunde die Bremse gezogen. Clements Sack war von dem angesammelten Sperma mittlerweile so prall und mächtig wie das Euter einer Zuchtkuh. Der Junge glaubte, es werde ihn zerreißen, wenn er nicht endlich seinen dicken, scharf geladenen Granatenwerfer abschießen dürfte …
Wieder war es soweit. Er spürte, wie ihm die Soße in die spitze Kanüle stieg, höher und höher, während Madame Clarchon seine Eichel schon hinter dem Zäpfchen im Rachen hatte, jetzt ihre Zähne in seinen Riemen schlug und langsam, gaaaanz langsam an seinem Schwanz emporfuhr, diesen Millimeter um Millimeter freigab, dabei mit einer Hand seinen Sack knetete wie einen frischen Strudelteig.
Clement lechzte mit heraushängender Zunge wie ein Schäferhund nach einem Waldlauf, ihm schwanden die Sinne. Als die Zähne seiner Peinigerin jetzt den Schaftrand seines pochenden Fickkolbens passierten, ihm dort einen besonders lustvollen Schmerz bereiteten, hielt er es nicht länger aus. Unter brüllendem Röcheln, das klang wie der gewaltige Urschrei Godzillas, schoss wie aus dem berstenden Druckrohr einer Schaumkanone eine riesige Fontäne seines brodelnden Spermas mitten in das Gesicht der Gouvernante, über ihre Nase, ihre Augen, lief ihr sämig die Wangen hinunter.

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