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Leseprobe: Laura Young
Berühr mich! Erotische Geschichten

Auszug aus der Kurzgeschichte „Callboy“:
Und dann klingelte es.
Mit wackligen Knien ging ich so grazil wie möglich auf den klappernden, hohen Schläppchen in den Flur, um zu öffnen. Ich fühlte mich wie Doris Day, nur verruchter.
Der Typ haute mich um. Direkt vor meiner Nase sah er noch besser aus als auf den Schnappschüssen seiner Webseite! Atemlos hauchte ich ihm ein »Hallo« zu, das er mit einer sehr schönen, tiefen Stimme erwiderte, die mir direkt in den Magen fuhr. Er drückte sich an mir vorbei und ging forsch in mein Wohnzimmer. Ich folgte nervös, den schwarzen Kimono hielt ich mit beiden Händen vor meiner Brust zusammen.
»Schön hast du es hier«, sagte er und zog seinen schwarzen Mantel aus. Darunter kam ein schwarzes Hemd zum Vorschein, eine enge Hose aus rauem Wollstoff, und sehr gepflegte, fast neu wirkende Schuhe aus Glanzleder. Er sah eigentlich ganz normal aus. Was hatte ich auch erwartet? Dass er sich mir im Stringtanga oder einer billigen Polizeiuniform präsentieren würde?
Ich war furchtbar aufgeregt und blieb unschlüssig in der Tür stehen, um meine eiskalten Finger zu kneten. Aaron legte seinen Mantel sorgfältig über die Sofalehne und zog aus einer braunen Papiertüte eine Flasche Champagner und eine weiße Lilie. Ohne Worte öffnete er geschickt die Flasche und sah mich fragend an. Mit kleinen, klappernden Schritten ging ich in die Küche, um zwei Gläser zu holen. Ich Idiot hätte das ja auch vorbereiten können. Aber woher sollte ich das wissen? Ich hatte noch nie einen Callboy gehabt!
Er schenkte den Champagner ein und reichte mir ein Glas. Dann sah er mir tief in die Augen, als er sein Glas leise gegen meines klirren ließ. »Auf einen wunderschönen Abend«, sagte er und beugte sich zu mir, um mir einen leichten Kuss auf den Hals zu geben.
Himmel, der Typ sah einfach zu gut aus! Und er roch köstlich nach Moschus und Feige, eine Mischung, die mir direkt bis in die Zehenspitzen fuhr und mich an den letzten Urlaub und meinen ersten Orgasmus erinnerte, den ich mir selbst verschafft hatte und der mein Mädchenzimmer mit diesem sündigen, schweren Parfüm gefüllt hatte.
Bei der sanften Berührung seiner Lippen wurde mir schon warm, und ich spürte die Vorfreude deutlich zwischen meinen Schenkeln.
Wir tranken, dann ließ Aaron sich auf meinem Sofa nieder und klopfte mit der Hand auf den Sitz. Ich gehorchte und machte es mir so bequem wie möglich. »Du hast mir nicht verraten, wie du es am liebsten hättest«, sagte Aaron und legte eine Hand auf meinen Rücken, um beinahe zärtlich darüber zu gleiten. Sein Blick war bewundernd und aufgeregt, und es tröstete mich, dass ihm offenbar gefiel, was er sah.
Ich zuckte verlegen die Achseln und hielt den Kimono noch immer vor meiner Brust fest. »Ich weiß nicht ...«, murmelte ich. Aaron lächelte und erwiderte: »Wir wollen ja keine wertvolle Zeit verschwenden.« Er nahm mein Kinn in eine Hand und drehte mein Gesicht zu sich. Dann presste er unglaublich weiche und warme Lippen auf meinen Mund. Ich schloss die Augen und ließ mich auf seinen Kuss ein. Er war ein wunderbarer Küsser. Minutenlang genoss ich seine zärtlichen Lippen und seine Zunge, spielte mit ihm und versuchte, mich treiben zu lassen.
Dann stand er auf und kniete sich vor das Sofa. Ich wurde rot, ich ahnte, was er vorhatte, und irgendwie war es mir peinlich, mich so vor einem völlig fremden Mann zu öffnen. Außerdem hatte ich noch nie mit jemandem so unverblümt den Abend mit Sex begonnen. Normalerweise gab es ja vorher das übliche Programm mit Smalltalk und Plauderei, Essen oder sonst etwas. Nun sollte ich, ohne etwas von ihm zu wissen, ohne mehr als fünf Worte mit ihm gewechselt zu haben, zulassen, dass er sein Gesicht in meinen Schoß presste?
Doch bevor ich etwas sagen konnte, spreizte er schon meine Beine und schob mit einem Finger den winzigen String zur Seite. Meine vor Vorfreude bereits ziemlich feuchte Pussy lag nun prall und rosig vor ihm, und ich konnte nur daran denken, dass ich ihn ja dafür bezahlte und dass ich jetzt einfach nur an mich denken durfte.
Ich entspannte mich also so gut ich konnte und schloss die Augen wieder, legte den Kopf auf die Rückenlehne des Sofas.
Ganz vorsichtig umspielte seine Zunge meine Schamlippen, sie kreisten minutenlang um meine prall gefüllte Lustperle herum. Ich griff mit beiden Händen in sein volles, schwarzes Haar und genoss die Liebkosungen.
Meine Lust bahnte sich einen Weg zwischen meine Schenkel, ich konnte die Wärme auf der glatten Haut deutlich spüren. Aber es war egal, ich musste mich nicht sorgen, ob es ihm auch Spaß machen würde, er bekam ja Geld dafür. Und er leckte ebenso gut, wie er küsste.
Er leckte lange. Sehr lange. Immer wieder rutschte seine Zunge nur kurz über meinen Kitzler, verschwand dann zwischen den Schamlippen, und meine Erregung steigerte sich mit jeder Minute. Ich stöhnte, hielt seinen Kopf ganz fest, legte meine Füße auf seine Schultern, bewegte meine Hüften in seinem Takt, wollte ihn in mir spüren, und dann nahm er meine Klit ganz in seinem Mund auf, saugte daran und knabberte vorsichtig mit den Zähnen. Ich explodierte in seinem Gesicht, drückte seinen Kopf fest zwischen meine Beine, stöhnte laut auf, und mein ganzer Körper ergab sich in zuckenden Kontraktionen.
Am liebsten hätte ich die Augen nicht geöffnet, um ihn nicht ansehen zu müssen. Womöglich glänzte sein Gesicht von meinem Saft, wie peinlich. Außerdem ärgerte ich mich, dass ich schon nach nur wenigen Minuten gekommen war, wo ich doch für zwei Stunden bezahlt hatte. Ich sah nicht auf die Uhr, schwelgte noch in dem Nachbeben meines Höhepunktes, aber mein schöner Callboy machte anscheinend auch gar keine Anstalten, aufzuhören.
Jetzt stand er auf und streifte elegant und äußerst sexy seine Klamotten ab. Ich richtete mich auf dem Sofa auf und ließ jetzt auch endlich den schwarzen Kimono hinter mich fallen, sodass ich ihm eine gute Aussicht auf meine halb freigelegten Brüste gönnte.
Er betrachtete sie aufmerksam und bewundernd, und auch ich konnte meine Augen kaum von seinem perfekten Körper lösen. Ich wollte ihn dringend anfassen, und das tat ich dann auch. Mit zitternden Fingern streichelte ich über die glatte Haut. Er hatte nur wenige Haare an den Armen und Beinen, seine Brust war sorgfältig rasiert. Aaron beugte sich über mich und begann, meine Brustwarzen zu liebkosen. Er knabberte und lutschte daran, und zwischendurch tauchte er an meinem Kopf auf, um mir süße und ungeheuer gelogene Komplimente ins Ohr zu hauchen. Wunderschön. Unglaublich erotisch. Sexy. Diese Worte hatte ich selten von einem Mann zu hören bekommen. Viel wichtiger als die Worte aber war seine Erektion, die ich nun deutlich zwischen meinen Beinen spürte und die mich seltsamerweise beruhigte.
Mit noch immer klammen Fingern zog ich seine schwarze Unterhose herunter. Dann prangte er mir entgegen. Sein Schwanz war genauso schön wie der Rest von ihm. Schlank und gerade, beinahe elegant sah er aus. Die Adern waren nur sehr fein abgezeichnet, und er war beschnitten und haarlos. Die empfindliche Spitze mit der kleinen Kerbe darin sah aus wie ein Miniaturglatzkopf. Ich beugte mich hinab und wollte ihn in den Mund nehmen, ihn schmecken und an ihm saugen, aber Aaron schüttelte den Kopf und drückte mich auf das Sofa zurück. Natürlich, ich bezahlte ihn ja für eine Dienstleistung, fast hätte ich es vergessen. Und als er diesen wunderschönen Schwanz in mich hineinpresste, war es mir auch schon wieder egal.
Ich verschwendete keinen Gedanken daran, ob er zuvor eine von diesen kleinen, blauen Pillen genommen hatte oder ob ich ihn tatsächlich so erregte, dass er so ungeheuer steif war. Er war ganz und gar nur für mich da, war einfühlsam und wusste immer, ob er nun gerade langsam und quälend sachte oder zwischendurch rasch und heftig zustoßen sollte. Mal drang er nur mit der Spitze in mich ein und reizte meine empfindlichsten Nerven, dann wieder stieß er heftig und tief zu und massierte mein Inneres, indem er mich ganz ausfüllte mit seinem Prachtstab. Er nahm mich von vorn, dann drehte er mich auf den Bauch und glitt von hinten zwischen meine Labien, um mich wieder kraftvoll zu stoßen. Ich keuchte und stöhnte, krallte meine Finger tief in das Polster des Sofas und spreizte meine Beine, ohne einen Gedanken an das Aussehen meines Hinterns zu verschwenden. Zum ersten Mal war ich egoistisch beim Sex, kümmerte mich nicht darum, wie ich selbst dabei aussah oder ob er Spaß daran hatte, schnappte mir seine Hand und führte sie von vorn zwischen meine Beine, damit er beim Stoßen meinen Kitzler streicheln konnte. Das tat er auch umgehend und sehr geschickt. Immer wieder rieb er die kleine, harte Perle zwischen den Fingerkuppen und stieß dabei rhythmisch zu.
Ich warf den Kopf in den Nacken und schnaufte, hielt seine Hand ganz fest in meinem Schoß, und immer, wenn ich dachte, ich könnte keinen weiteren Höhepunkt mehr bekommen und mein Körper würde gleich völlig ausgelaugt sein, schaffte er es doch wieder.
Er selbst kam nicht, auch nach einer Stunde nicht. Als ich erschöpft und kraftlos auf dem Sofa lag, unfähig, mich noch zu bewegen, zog er sich einfach aus mir zurück und reichte mir wortlos mein Glas mit Champagner. Ich trank gierig, dann versuchte ich, irgendwie eine würdevolle Haltung auf dem Sofa einzunehmen. Er legte den Kimono um meine Schultern, und ich sah, dass sein Schwanz noch immer erigiert war. »Mach ruhig weiter«, sagte ich leise und legte mein Gesicht in seine Halsbeuge.
Er lächelte. »Bist du sicher? Ich muss nicht ...«
Aber ich wollte es. Ich wollte, dass er kam, in mir oder auf mir oder neben mir. Ich wollte sein schönes Gesicht dabei beobachten und zusehen, wie seine gleichmäßigen Gesichtszüge entgleisten und er mit obszön verzerrtem Mund und zusammengekniffenen Augen kam.
Ich drehte den Spieß um und drückte ihn in die Kissen des Sofas, dann spreizte ich die Beine und setzte mich auf ihn. Er keuchte erregt und schloss die Augen, während ich auf ihm ritt, ungestüm und heftig und dann wieder nur vorsichtig und sanft.
Ich genoss das Pulsieren seines Schwanzes, den ich zuvor mit meinen Muskeln intensiv gemolken hatte. Tief in mir pochte und vibrierte er, und sein Gesicht sah tatsächlich noch immer schön aus, als er laut aufstöhnte und seine Arme und Beine sich zuerst versteiften und dann unkontrolliert zu zucken begannen. Und auch ich spürte erneut kleine, fast erschöpfte Kontraktionen im Unterleib.
Lächelnd setzte er sich neben mich aufs Sofa, küsste mich noch einmal und ließ zu, dass ich meinen Kopf an seine Brust legte.
»Wow«, murmelte ich gegen das schwarze Hemd und streichelte mit einer Hand über den festen, muskulösen Bauch.

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