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Leseprobe: Lisa Rome
Der NachBar | Erotischer Roman

Langsam ging Helen auf die Schrebergärten zu und erwartete eigentlich, dass Tom sie gleich überraschen würde. Aber er kam nicht.
Bei seinem Garten angekommen, wartete er noch nicht einmal am Gartentor. Erst als Helen kurz vor dem kleinen Holzhäuschen war, trat er aus der Tür heraus. Splitterfasernackt stand er dort und sein mächtiger, erigierter Schwanz glänzte in der Sonne. Steif ragte er an seinem nackten Leib entlang und Helen spürte, wie sie zwischen ihren Beinen feucht wurde.
„Guten Morgen, meine Schöne, gut, dass du endlich da bist.“
Er kam ihr entgegen, und sie ließ sich willenlos von ihm umarmen.
„Es ist schön, bei dir zu sein“, flüsterte sie erregt. „Du machst mich ganz heiß auf dich.“
„Aber ich habe noch gar nichts gemacht“, antwortete er ebenso erregt. „Komm, gehen wir ins Haus.“
Vor der ersten Stufe, die doppelt so hoch war wie die anderen, blieb Helen abrupt stehen. Sie musste daran denken, was er gestern dort mit ihr gemacht hatte, und ihr Körper fing an zu zittern.
Tief schaute Tom ihr in die Augen, und so, als ob er wüsste, dass sie nur darauf wartete, von ihm genommen zu werden, streifte er ihr mit einer hastigen Bewegung das dünne Kleid über ihren Kopf.
„Wo ist denn dein Höschen?“ Seine Stimme klang dunkel, erregt durch ihren nackten Anblick.
„Du hast doch gestern gesagt, ich sollte keins mehr anziehen. Also bin ich so gekommen, wie du es von mir erwartet hast.“
„Braves Mädchen. Komm, lass uns ins Haus gehen.“
Wie von Helen erwartet, kaum dass sie ihr linkes Bein angehoben hatte, um die erste, extrem hohe Stufe der Treppe zu erklimmen, fühlte sie, wie er ihr seinen kräftigen Mittelfinger langsam und ganz tief in ihre weit gespreizte Fotze schob.
Helen stöhnte laut auf und schmiegte sich an seinen starken Oberkörper, der mit kleinen Schweißperlen überzogen war.
„Nicht gut?“, fragte Tom neckisch.
„Doch, sehr gut!“
Helen wollte den rechten Fuß nachziehen, aber Tom hielt sie zurück. Sie bemerkte seine Geilheit und seinen schnellen Atem. Dann fühlte sie, wie seine große, kräftige linke Hand ihre linke Arschhälfte umfasste und ihren Arsch grob auseinanderriss.
„Au“, schrie Helen auf.
Sofort lockerte er seinen Griff etwas und lächelte sie an. „Es tut mir leid, Helen, aber ich bin heute so scharf auf dich, ich halte es kaum noch aus.“
Sein Finger rührte dabei unruhig in ihrer Fotze hin und her und erreichte, dass auch Helen immer erregter wurde.
Tom beugte seinen Kopf nach unten zwischen ihre Beine, hielt sie trotzdem fest in seinem linken Arm, der immer noch ihren Arsch weit gespreizt hielt, und ließ seine Zunge hurtig ein paar Mal zwischen ihren dick angeschwollenen äußeren Schamlippen hin und her wandern.
„Ah, ja ... Fester! Bitte Tom, fester! Und nicht aufhören, bitte Tom!“
Helen stöhnte laut auf und in dem Moment schob Tom ihr zwei weitere kräftige Finger tief in ihre Vagina hinein. Ein kurzer, erschrockener Aufschrei von Helen, der aber schnell abebbte und in einem wohligen Gestammel endete: „Ja, Tom, fick mich! Fester! Fick mich mit deinen Fingern. Massier meinen G-Punkt, bitte Tom, härter!“
Hatte sie, Helen, Tochter aus gutem Haus, das gerade wirklich gesagt? Hatte sie Tom gerade angefleht, sie zu ficken?
Bevor Helen jedoch weiter darüber nachdenken konnte, erfüllte Tom schon ihre Bitte und fickte sie ein weiteres Mal, schnell und heftig.
***
Plötzlich hörte er abrupt auf. So schnell wollte er ihr den befreienden Orgasmus nicht geben, sondern lieber noch mit ihr spielen. Nicht nur sie war in höchstem Maße erregt, auch er hatte größte Mühe, die Ejakulation seines Schwanzes hinauszuzögern.
Er hob seinen Kopf, richtete sich auf und vergrub sein Gesicht unter ihrer linken Achselhöhle, um dort ihren mittlerweile angesammelten Schweiß abzulecken.
„Hm, du schmeckst gut, Helen, du schmeckst und riechst so gut.“
Seine Zunge wanderte hoch, ihren schlanken Hals entlang, wo die Pulsader wie verrückt hämmerte, hinauf bis zu ihrem linken Ohrläppchen, an dem er begierig sog.
Helen stöhnte noch lauter als zuvor, ihr ganzer Körper zitterte. Und, als ob Tom nur auf diese Reaktion ihres Körpers gewartet hätte, schob er nun auch seinen kleinen Finger zusammen mit denen, die schon in ihr steckten, langsam bis zum Anschlag des Daumens in ihre enge Fotze.
Mit beiden Armen umklammerte Helen den Hals von Tom, um nicht umzufallen, denn ihre Beine waren weich geworden. Das ihr bekannte Dehnungsgefühl, das von ihrer Fotze ausging, erschreckte sie doch noch ein wenig und machte ihr Angst.
„Alles ist gut, du bist wunderbar“, raunte ihr Tom beruhigend ins Ohr. „Du lässt dich wunderbar dehnen, Helen. Du darfst dich nur nicht verspannen. Lass es einfach zu und ich verspreche dir, dass du es nicht bereuen wirst, im Gegenteil.“
Ohne Vorwarnung griff er wieder fester um ihre linke Arschbacke, und zusammen mit seinen Fingern in ihrer Fotze hob er sie hoch und trug sie so ins Haus. Ihren Aufschrei ignorierte er, wusste er doch, dass es ein Schrei der Lust war, den sie aus sich herausließ.
Vorsichtig legte er sie auf die Couch, behielt seine Finger jedoch in ihrer engen Vagina, die feucht und warm war, und in der sich seine Finger wohlfühlten.
Erst hob er ihr linkes Bein an, anschließend das rechte und hielt sie so hoch, wie Mütter es tun, wenn sie ihre Kinder windeln.
„Ich liebe den Anblick deiner Fotze, deiner Schamlippen und deines süßen kleinen Loches zwischen deinen Arschbacken.“
Laut stöhnte Tom auf, beugte sich hinunter und leckte Helen hart und hastig zwischen ihren zusammengepressten Schamlippen.
„Du schmeckst so gut, oh, Helen, du schmeckst nach mehr. Ich will mehr von dir, alles!“ Toms Stöhnen wurde lauter, seine Finger glitten noch schneller in ihrer Fotze hin und her.
„Dreh dich um“, fauchte er sie unvermittelt an. „Los, dreh dich um. Streck mir deinen Arsch entgegen, los Helen, mach schon!“
Entgeistert und erschrocken blickte Helen ihn an.
„Dann musst du deine Finger aus mir herausholen“, keuchte sie, da er ihre Beine immer noch fest auf ihre Brust drückte und sie so Mühe hatte, zu atmen.
„Nein, die Finger bleiben drin.“
Tom wurde etwas ruhiger, sein Atem ging nicht mehr so heftig. Endlich löste sich sein Blick von ihrer Scham. Vorsichtig legte er ihre Beine neben sie.
„Leg dich auf die rechte Seite, komm Helen, ich helfe dir.“
Er hob ihr linkes Bein hoch und drehte sie auf die rechte Seite, so weit, dass sie von selbst auf den Bauch rollte. Dabei drehten sich die Finger von Tom in ihr und ein lautes Stöhnen entwich Helens Mund.
„Nun auf deine Knie, heb den Arsch, komm Helen, knie dich vor mich und streck mir deinen Arsch ins Gesicht, mach schon!“
***
Helen befolgte seinen barschen Befehl und kniete sich mit beiden Beinen vor ihn hin. Bei jeder ihrer Bewegungen bewegten sich seine Finger in ihr und bescherten ihr ein ungewohntes, aber sehr erregendes Gefühl, das sich langsam steigerte und auch ihren Kitzler hart werden ließ.
Wieder fasste seine linke, freie Hand ihre linke Arschbacke und zog ihre beiden Hinterteile so weit wie möglich auseinander.
„Du hast ein wunderschönes, enges Arschloch“, stöhnte er und leckte zart darüber. Immer fester leckte er über die kleinen Runzeln, die er gleich dehnen und strecken und somit glatt und geschmeidig machen wollte.
Ein Zittern lief über Helens Körper. Scham und Ekel zugleich überkamen sie, aber auch eine immer größer werdende Erregung, die sie kaum noch aushalten konnte.
„Fick mich, Tom! Bitte, fick mich! Ich halte es nicht mehr aus!“, rief sie stöhnend, und ihr Atem keuchte. Hatte sie das wirklich gerade gesagt? Hatte sie wirklich gerade wieder diese schmutzigen Worte benutzt? Aber sofort wurde sie abgelenkt von dem, was Tom mit ihrem nur allzu willigen Körper machte.
„Gleich, Helen, gleich, warte noch ein wenig, gleich wirst du den gewaltigsten Orgasmus erleben, den du je hattest.“
***
Langsam zog Tom nun seine triefenden Finger aus der feuchten, warmen Fotzenhöhle und bohrte seinen großen und kräftigen Mittelfinger sowie seinen Ringfinger, ohne Vorwarnung und so tief er konnte, in das enge Arschloch, das Helen ihm so bereitwillig darbot.
Sie stöhnte laut auf und wollte reflexartig ihren Körper von ihm wegziehen. Aber seine linke Hand um ihr linkes Bein verhinderte, dass sie von ihm frei kam.
„Entspann dich, Helen, bitte entspann dich, dann wird alles ganz leicht gehen, und es wird wunderbar für dich werden. Aber nur, wenn du dich lockerst.“
Er beugte sich hinunter und leckte noch einmal an ihrem Kitzler und die Spalte zwischen ihren Schamlippen. Und schon legte sich die Anspannung von Helens Körper.
Tom nutzte den Augenblick und rammte ihr die restlichen zwei Finger auch noch in ihr enges Arschloch. Gleichzeitig umfasste er wieder ihren linken Oberschenkel und drückte sie ganz eng an sich, um zu verhindern, dass sie sich von ihm entfernen konnte.
Ein Aufschrei, dann ein lang anhaltendes Stöhnen waren die Reaktionen von Helen, die sich nun ganz seinen vier Fingern in ihrem Arsch ergeben hatte.
Langsam fickte er sie mit diesen Fingern, und ihr Arschloch wurde weicher und weicher, ganz so, wie er es beabsichtigt hatte.
„Du bist wunderbar, Helen, du bist so willig und lässt dich so einfach dehnen.“
Ein leichter Klaps auf ihr linkes Hinterteil sollte ihr bedeuten, dass er sich bedankte. Dann folgte ein etwas härterer Klaps auf die gleiche Stelle ihres Arsches, der Helen aufschreien ließ.
„Ist schon gut, meine Süße, ist schon gut. Du bist klasse, einfach spitze. Und nun leg dich wieder auf den Rücken!“
„Mit deinen Fingern in meinem Hintern?“ Ungläubig schaute Helen ihn von unten zwischen ihren Beinen an.
„Ja, mit allen vier Fingern in deinem Arsch. Wir machen es wie eben.“
Schon hob er ihr linkes Bein über seinen Arm und drehte Helen so auf den Rücken.

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