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Leseprobe: Lucy Palmer
Mach mich geil! 5 Erotische Geschichten

»Jetzt bist du dran«, raunte er, sichtlich erregt durch ihre Berührungen. Sein Geschlecht drückte sich hart gegen die Hose. Die Ausbuchtung war gigantisch. Wie mochte Sebastien gebaut sein? Alexandra hatte Statuen nackter Jünglinge bewundert und Anatomiebücher studiert, aber was war schon eine Abbildung?
Als Sebastien sie an den Schultern herumdrehte, damit er besser an die Verschlüsse ihres Kleides kam, zuckte sie kurz. Jetzt wurde es ernst. Er würde sie nackt sehen. Würde sie ihm ebenso gut gefallen wie er ihr?
Geschickt öffnete er alle Häkchen, und das Kleid glitt fast geräuschlos zu Boden, wo sich der Stoff um ihre Knöchel bauschte. Jetzt trug sie nur noch ihre Stiefel, da sie auf ein Korsett und Unterwäsche verzichtet hatte. Sebastien ging um sie herum, bückte sich, öffnete die Verschnürungen und zog ihr die Schuhe aus.
Nackt.Splitternackt stand sie nun da, und ihre Leibesmitte lag direkt vor seinen hungrigen Augen. Die tanzenden Flammen um sie herum brachten seine Pupillen hinter der Maske zum Glühen. Sebastien sah aus wie ein Dämon. Er hockte einfach vor ihr, den Blick auf ihre Weiblichkeit gerichtet, und Alexandra konnte gar nicht anders, als ihre Scham mit beiden Händen zu bedecken.
Sebastien richtete sich auf und starrte nun auf ihre Brüste, die ihr plötzlich viel zu groß vorkamen. Sie wollte sich in ihrem Körper verkriechen, weshalb sie ihren anderen Arm schützend um ihren Busen legte, aber Sebastien hielt sie mit einem »Nein!«, davon ab. »Nimm beide Hände weg!«
Ihre Wangen brannten heißer als alle Flammen in diesem Zimmer. Dennoch straffte Alexandra ihre Schultern, presste die Arme seitlich an ihren Körper und streckte ihre Brüste heraus.
Nickend machte Sebastien einen Schritt zurück. »Ja, so mag ich dich«, raunte er. »Präsentiere dich, zeig dich mir.« Er ging um sie herum, wobei er darauf achtete, nicht an die Kerzen in den Gläsern zu stoßen.
»Lass dich ansehen.« Unter seinen dunklen Blicken zogen sich ihre Brustwarzen zusammen und ihre Klitoris pochte. Mit seinem nackten Oberkörper wirkte er wie ein Sklavenhändler, der seine »Ware« begutachtete. Warum brachte dieser Gedanke ihr Herz dazu, noch wilder zu pulsieren? Ja, es überschlug sich beinahe, ihr war schwindlig. Was machte der Mann nur mit ihr? Warum reagierte sie mit Erregung, wo er sie nicht einmal berührte?
»Wunderschön«, flüsterte er, und dieses eine Wort erfüllte sie mit Stolz und Erleichterung gleichermaßen. Sie gefiel ihm, daher streckte sie ihre Brüste noch etwas weiter heraus. Am liebsten hätte sie sich jetzt zwischen den Beinen gestreichelt, ihre pochende Weiblichkeit berührt, so wie sie es nachts unter der Bettdecke manchmal machte, aber sie traute sich nicht.
»Ich kann deine Erregung sehen«, sagte er. »Und sie riechen.«
Kurz schloss Alex die Augen und widerstand der Versuchung, an sich herunterzublicken. Sie spürte, wie ihr eigener Saft an ihren Schenkeln hinabfloss, was ihr unsagbar peinlich war. Die Hitze wollte nicht mehr aus ihrem Gesicht weichen und sogar ihr Dekolleté schien zu glühen. Ihr war unsagbar heiß. Alexandra brannte von außen und innen, und wenn Sebastien nicht bald ihre Glut löschte ...
Sie riss die Augen auf, als er plötzlich in ihren Nacken hauchte. Alexandra hatte nicht gehört, dass er wieder hinter sie getreten war. Es kribbelte an der Stelle, wo nur sein Atem sie gestreift hatte. Wenn er sie doch endlich berührte! Ihre Fingerspitzen rieben sich nervös aneinander.
Unvermittelt löste er ihre Klammern aus dem Haar, sodass sich die blonden Strähnen über ihre Schultern ergossen. Alexandras Atem stockte erneut. Immer noch hatte er sie nicht angefasst.
Dann trat er wieder vor sie, wo er die Haarklammern auf dem Tisch ablegte. »So wunderschön ...« Als ein Lächeln seine Lippen umspielte, hatte Alex ein Déjà-vu-Gefühl, das ihr Herz noch schneller schlagen ließ. Es gab da eine geheime Fantasie, einen Gebieter, einen Maskierten wie ihn, der sie lustvoll unterwarf. In ihren Träumen war es jedes Mal der Mann, den sie glaubte zu hassen ... Doch sie vergaß den Gedanken, als er sie sanft in ihren Nippel zwickte.
Alex stöhnte. Anstatt sie zu streicheln, hielt Sebastien einfach nur seine Hand ausgestreckt und malträtierte ihren empfindsamen Knopf. Ihre Brustwarze wurde immer heißer, je fester er drückte und sie zwirbelte. Das Pochen zwischen ihren Beinen steigerte sich, mehr Feuchtigkeit lief an ihren Schenkeln hinab. Doch Alexandra bewegte sich nicht, stand kerzengerade und hielt ihre Arme seitlich an ihren Körper gepresst.
»Du hast eine beachtliche Selbstbeherrschung«, kommentierte er, und sie hörte den Stolz aus seiner Stimme. »Gefällt dir, was ich tue?«
Sie nickte, ohne ihn anzusehen. Breitbeinig hatte er sich vor ihr aufgebaut und sein Geschlecht drückte immer noch von innen gegen seine Hose. Sebastien konnte sich aber auch hervorragend zurückhalten. Wie gern würde sie dieses harte Stück Fleisch befühlen.
Er ließ ihre Brustwarze los und ging wieder um sie herum. Eine Hand krallte sich in ihr Haar, seine Finger zogen sich zu, doch es tat nicht weh. Es sollte wohl nur seine Macht demonstrieren. Ja, er übte eine Macht auf sie aus, eine animalische, dunkle, sexuelle Macht, der sich Alex nicht entziehen konnte und wollte. Sebastien war der Herr ihrer Träume, der Erfüller ihrer schmutzigsten und geheimsten Wünsche.
»Zieh mich aus«, wisperte er plötzlich an ihrem Ohr, wobei er Alexandras Kopf an den Haaren zurückzog, sodass er leicht in ihrem Nacken lag. »Erforsche meinen Körper. Das willst du doch.«
»Ja«, gab sie zu, ihre Stimme kaum mehr als ein Hauch. Ihr Brustkorb bewegte sich schnell, das Blut schoss durch ihren Körper, und Alex konnte fühlen, wie geschwollen und nass ihre Schamlippen waren. Ihr Kitzler pochte heftig; der Drang, sich zu berühren, wurde unerträglich. Sie sehnte sich nach Erleichterung und freute sich, dass Sebastien endlich einen Schritt weiterging.
Er ließ ihr Haar los und stellte sich wieder vor sie. Tief durchatmend streckte Alex ihre Hände nach dem Bund seiner Hose aus, wobei sie Mühe hatte, ihr Zittern zu unterdrücken. Als ihre Finger die warme Haut an seinem Bauch berührten, seufzte sie und verharrte.
»Du kannst das«, machte er ihr Mut. »Weiter.«
Sie öffnete den Knopf und schaffte es mit Mühe, den nächs­ten aufzumachen, so sehr zitterten ihre Finger. Dann griff sie an den Bund und zog ihn herunter. Sebastiens Geschlecht sprang ihr förmlich entgegen, und Alex wäre fast zurückgewichen, doch sie war zu neugierig. Der flackernde Kerzenschein beleuchtete seinen langen Schaft und ließ ihn fast bedrohlich wirken. Der dicke Kopf glänzte in einem dunklen Rot, ein Tropfen schillerte auf dem Schlitz. Kräftige Adern zogen sich bis zu Sebastiens Körper, wo der Schaft in seinem schwarzen Schamhaar verschwand.
Sebastien half ihr beim Ausziehen seiner Reitstiefel, wobei Alex ebenfalls in die Hocke gehen musste. In dieser Stellung war sie seinem Geschlecht noch näher, sodass sie sein herbes Aroma riechen konnte. Moschusartig, männlich. Speichel sammelte sich in ihrem Mund. Wie würde dieser schillernde Tropfen auf seiner Penisspitze schmecken? Durfte sie es überhaupt wagen, von ihm zu kosten? Ihre Freundinnen hatten ihr erzählt, dass es einer Frau großes Vergnügen bereiten konnte, das beste Stück ihres Liebhabers in den Mund zu nehmen. Das konnte sich Alex gut vorstellen, denn allein der betörende Duft versetzte ihren ganzen Körper in Schwingungen.
Sie standen sich nackt gegenüber und betrachteten sich ausgiebig, ohne einander zu berühren. Sebastien war schlank und dennoch muskulös, mit breiten Schultern und schmalen Hüften. An ihm passte einfach alles! Sein Geschlecht ragte in den Raum, und erschreckend groß schien es plötzlich zu sein, wo sie Sebastien in seiner ganzen männlichen Pracht erblickte. Aber Alexandra hatte keine Vergleichsmöglichkeit. Ihr Mann Arthur hatte sie die seltenen Male nur im Dunkeln geliebt.
Sebastien jedoch war schön wie ein Gott, verführerisch, und dennoch hatte er etwas Dunkles an sich, was Alexandras Vagina sich zusammenziehen ließ. Sie wollte ihn endlich zwischen ihren Schenkeln spüren! Da eine Kerze nach der anderen erlosch, wurde es zunehmend düsterer in der Hütte. Aber die Dunkelheit wirkte auf Alex beschützend und ermutigte sie, den wunderschönen Körper des Fremden zu erforschen. Sie machte einen Schritt auf ihn zu, wagte es aber noch nicht, ihn zu berühren.
»Fass ihn an!«, forderte er heiser, wobei sein Penis zuckte und ein weiterer Tropfen an der Spitze erschien.
Ja, sie fühlte sich sicherer, wenn er es ihr befahl! Und so legte sie zögerlich ihre Finger um seinen Schaft.
Es war überwältigend! Warm pochte er in ihrer Hand. Die Haut war wunderbar weich, aber dünn, und schien sehr verletzlich zu sein, doch der harte Kern, der darunter lag, zeugte von gewaltiger Kraft.
Geduldig ließ Sebastien ihre Inspektionen über sich ergehen, obwohl Alexandra bemerkte, wie sehr er sich zurücknahm. Reichlich Flüssigkeit drang aus der kleinen Öffnung an der Spitze seines Geschlechts, und Alexandra wusste, was das bedeutete. Ihre Freundinnen hatten nicht mit intimen Details gegeizt. Mit dem Daumen streichelte sie über die herrlich glatte Eichel, um die glitschigen Spuren seiner Lust zu verteilen, doch plötzlich hielt er ihre Hand fest.
»Du treibst mich in den Wahnsinn«, hauchte er.
Ob Sebastien sich vorstellen konnte, wie stolz seine Worte sie machten? Sie, die unerfahrene Witwe, vermochte einen Mann bis aufs Äußerste zu erregen, obwohl sie ihn erst seit wenigen Sekunden berührte?
Seine Hand ruhte auf ihren Fingern, die um seine Erektion lagen, damit sie still hielt. Leicht drückte sie zu, was Sebastien ein Stöhnen entlockte. »Du spielst mit mir?« Er grinste verwegen. »Na warte, das gibt eine Revenge. Später.«
Hitze schoss in ihre Wangen, hastig senkte sie die Lider und betrachtete seine herrlich männliche Hand. Er hatte lange, schlanke Finger, wie die eines Pianisten. Da fiel ihr ein Siegelring auf, aber er hatte das Zeichen nach innen gedreht. Das Wappen würde seine Abstammung verraten, doch es war sinnlos, einen Blick zu erhaschen. Es war zu dunkel, um etwas zu erkennen. Und wollte sie wirklich wissen, welcher Mann sich hinter der Maske verbarg? Du weißt es, flüsterte eine Stimme in ihrem Kopf. Nein!, schrie sie dagegen. Ich kenne ihn nicht! Sie wollte ihre Illusion nicht zerstören. Es war zu schön, was sie gerade erlebte. Heute Nacht gehörte dieser herrliche Mann nur ihr – was später kam, zählte vorerst nicht.

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