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Leseprobe: Lucy Palmer
Mach mich scharf! Erotische Geschichten

Gefangen ... Als frisch verheiratetes Ehepaar auf der Durchreise hatten sie sich ausgegeben, als sie in dem einfachen Motel eincheckten. Jason kam gerade aus der Dusche und ließ sich erschöpft ins Bett fallen, während sich Megan überlegte, wie sie es ihm heimzahlen konnte, dass er sie erst so heiß gemacht und dann einfach liegen gelassen hatte. Was ihr bei seinem Erscheinungsbild nicht einfach fiel, denn mit den feuchten Haaren und mit nichts weiter auf der Haut als einem knappen Slip, sah er zu sexy aus.

Meg wartete, bis er eingeschlafen war und holte dann leise ihre Handschellen hervor. Durch eine Öffnung im Vorhang fiel ein schmaler Streifen hellen Lichts genau auf Jason, da sich vor ihrem Zimmer das gewaltige, beleuchtete Schild des Motels befand. Blitzschnell führte sie die Kette an einer Strebe des Bettgestells hindurch und befestigte das Metall an Jasons Handgelenken. Dieser blinzelte erst verwirrt, doch bevor er bemerkte was los war, hatte ihm Meg mit ihrer Schlafmaske die Augen verbunden.
„Den Knebel spar ich mir, weil du ja auch so nett warst und mich von meinem befreit hast“, spottete Meg, als sie ihm die Zudecke wegzog. Beim Anblick von Jasons durchtrainiertem Körper blieben ihr jedoch erst mal die folgenden Worte im Hals stecken. Dass diese Mistkerle immer so verdammt gut aussehen mussten! Kein Wunder, warum die Frauen immer reihenweise auf solche selbstverliebten Typen hereinfielen.
„Hey, was soll das?“ Jasons Muskeln spannten sich an, was ihn für Meg nur noch schmackhafter machte und ein Kribbeln in ihrem Unterleib ausbreiten ließ.
„Glaubst du, ich würde es so einfach hinnehmen, wie du mich behandelt hast?“, fauchte sie.
***
„Was?!“ Jason verstand plötzlich nichts mehr. Was ist nur mit dieser Frau los?, dachte er. Arbeitete Megan womöglich für García?
Als sie ihm jedoch an den Bund seiner Unterhose griff, ging ihm ein Licht auf. „Hey, Megan, das war doch nur ein Spiel, weil Ted uns beobachtet hatte!“
Sie zog ihm die Schlafmaske ein Stück nach oben, sodass er im Halbdunkel ihr erzürntes Gesicht sah. „Bei diesem Spiel bist du ja verdammt auf deine Kosten gekommen, was, Jason?“
Shit, sie hat es mitbekommen, durchfuhr es ihn.
„Und ein ehrbarer Spielpartner führt das Spiel immer zu Ende! Aber das hast du nicht!«
Was sollte er ihr jetzt zu seiner Verteidigung sagen? Aber das übernahm gerade Meg für ihn: „Jetzt sieh mich nicht so unschuldig an! Ja, ich weiß, ihr Männer könnt nicht anders. Ihr braucht nur eine Frau in Unterwäsche zu sehen, und schon geht euch einer ab.“
Was für ein temperamentvolles Biest! Jason war plötzlich hellwach. Mit großem Interesse musterte er seine Kollegin, die er bis jetzt immer für völlig unscheinbar gehalten hatte. Sie trug einen gewöhnlichen Bademantel, den sie sich jedoch auf einmal von den Schultern streifte. Darunter war sie ... vollkommen nackt! Nicht ein einziges Haar zierte ihre schmale Spalte, und auch dort bedeckte ein Tattoo ihre Haut, das Jason in dem schwachen Licht allerdings nicht genau erkennen konnte.
Ihre Brüste waren fest und gerade richtig groß – eine Hand voll – so, wie sie ihm bei einer Frau gefielen. Dunkel und spitz standen die Nippel davon ab. Megans wallendes Haar fiel ihr bis über die Schultern. Außer in Garcías Versteck hatte Jason es noch nie zuvor offen gesehen. Sie war eine verdammt heiße Braut, Wahnsinn! Sein Schwanz fand das auch, denn er war am Erwachen.
Megans Hände lagen immer noch auf seiner Hose, anscheinend traute sie sich nicht so recht, ihr Vorhaben umzusetzen. Die warmen Finger auf seinem Bauch ließen ihn erschaudern, als er sich vorstellte, was Meg alles in seinem wehrlosen Zustand mit ihm anstellen könnte. Jasons Füße zuckten, da er hin und her gerissen war. Sollte er sie vom Bett schubsen oder mit seinen Schenkeln einfangen, um sie auf sich zu ziehen? Aber sie wird es nicht tun, überlegte er beinahe enttäuscht, während er sie mit einem heißen Blick bedachte. Sie will mich nur ein wenig ärgern.
„Schön brav bleiben, Jason, und nicht treten. Denn wenn du mich verletzt, gibt es niemanden, der dich befreit“, säuselte sie zuckersüß und rückte die Augenbinde wieder an ihren Platz. „Und es wäre dir doch bestimmt furchtbar peinlich, wenn dich die Putzfrau morgen in diesem Zustand findet, oder?!“
Er hatte sich anscheinend in Megan komplett geirrt, schoss es Jason durch den Kopf, als sie ihn gekonnt von seiner Unterhose befreite. „Megan, was hast du vor?“ Jason konnte sie nicht sehen. Indem er seinen Kopf auf dem Kissen hin und herscheuerte, versuchte er, sich von der Maske zu befreien, doch so schaffte er es nicht. Sie saß bombenfest. Also lauschte er angestrengt in die Dunkelheit. „Megan?“ Sie wollte ihn doch nicht die ganze Nacht so liegen lassen? „Du hattest deinen Spaß, also mach mich wieder los.“
Jason fühlte sich etwas unbehaglich. Nackt und verwundbar lag er vor seiner Kollegin, die ihn mit Sicherheit höhnisch betrachtete. Beinahe glaubte er, ihre eiskalten Blicke auf seiner Haut spüren zu können. Mit den Füßen angelte er nach der Zudecke, doch bevor er sie richtig zu fassen bekam, wurde sie ihm weggezogen. Langsam reichte es ihm. „Megan, verdammt noch mal, was soll das! Mach jetzt die verflixten Handschellen auf!“
„Na, Jason, wie ist das, so wehrlos zu sein?“, hörte er plötzlich leise ihre Stimme, aber ganz nah an seinem Ohr.
Sofort drehte er den Kopf in ihre Richtung. „Es ist total beschissen, okay? Mach mich bitte wieder los! Ich habe ein paar echt üble Monate hinter mir, und würde mich jetzt gern ein wenig davon erholen.“
Auch wenn sie ihm nicht antwortete, fühlte er, dass sie dicht bei ihm war. Ihre Haare streiften seine Brust, was ihm trotz seines Zorns eine köstliche Gänsehaut einbrachte. Als sich die Matratze neben ihm plötzlich herabsenkte, wusste Jason, dass sie sich neben ihn auf das Bett gekniet hatte.
„Pssst, wer wird denn gleich so ausflippen?“, gurrte sie. Jason spürte ihre Finger, die erst kleine Kreise um seine Brustwarzen zogen, bevor sie an seinem Bauch herabwanderten. „Es ist nicht zu übersehen, wie sehr du deine Hilflosigkeit genießt, Kollege.“
Ohne Umschweife griff sie nach seinem prallen Schaft und drückte zu. „Gott!“
„Du darfst auch Meg zu mir sagen!“, säuselte sie, fuhr dabei seine Äderungen zweimal auf und ab und ließ dann los.
„Verflucht, Megan, du bringst mich um!“, stöhnte Jason. Ihre kleine, warme Hand hatte sich auf seinem Schwanz verdammt gut angefühlt. Ach was, einfach perfekt! Dieses dreiste Früchtchen wusste genau, was sie mit ihm anstellen musste!
***
Meg konnte die Augen nicht von seiner Härte nehmen. Sie zuckte ununterbrochen, während sich Jason hilflos in den Fesseln wand. Sein flacher Bauch bewegte sich schnell; er schien sehr erregt zu sein. Gut, dachte sie. Ich werde ihn an den Rand des Wahnsinns treiben!
Mit den Lippen tippte sie die zitternde Eichel an und leckte mit flinken Zungenschlägen die salzigen Tröpfchen von der Spitze, ohne ihn dabei mit den Händen zu berühren.

Jason konnte kaum fassen, was Meg gerade mit ihm anstellte. Die Frau ist fantastisch!, ging es ihm durch den Kopf, während er die Beine anwinkelte und die Schenkel weit öffnete. Seine Hüften drückten sich ihrem heißen Atem entgegen, doch ihr Mund zog sich immer wieder zurück. Na warte, du Hexe, wenn ich hier wieder loskomme vögel ich dich so heftig durch, dass du drei Tage lang nicht mehr sitzen kannst!

Im ersten Moment, als sich etwas Warmes, Weiches auf sein Gesicht drückte, dachte Jason, Megan wolle ihn ersticken. Doch dann nahm sie ein wenig an Gewicht weg und er konnte es riechen – ihr feuchtes Geschlecht, das sie ihm so frech auf den Mund presste. Himmel, die Frau sitzt mit gespreizten Beinen auf mir! Jasons Erektion peitschte wild hin und her.
„Leck mich schön aus, dann sind wir quitt“, hörte er sie über sich keuchen.
Das brauchte sie ihm nicht sagen, er war schon dabei! Meg duftete köstlich, und wie sie schmeckte ... wie ein Verdurstender leckte er ihr den bittersüßen Saft aus der glitschigen Spalte.

Jasons Nase lag in ihren Falten vergraben, während sein Mund sie mit gierigen Bissen vernaschte. Seine Bartstoppel rieben über die Schamlippen sowie über ihren Kitzler und schickten Blitze durch ihr Inneres.
„Ich möchte dich ansehen“, stöhnte Jason, der sich an ihrer harten Perle festgesaugt hatte, „und ich möchte in dir sein.“
Natürlich möchtest du das, und wie sehr ich es auch möchte, durchfuhr es Meg, aber was wird dann aus meiner Bestrafung? „Du bist hier noch nicht fertig“, antwortete sie ihm stattdessen.
„Megan, bitte, so berühr mich doch wenigstens!“ Jason tat ihr beinahe leid, wie er so unter ihr flehte. Sie schmeckte immer noch seine Lust auf ihren Lippen.
Kurzerhand stand sie auf, drehte sich mit wackeligen Schritten auf ihm herum und senkte sich auf seinen Mund. Während Jason seine Zunge mit schnellen Stößen in sie trieb, griff sie nach seinem Penis, der sich ihr zitternd entgegenreckte. Die Spitze glänzte von den Sehnsuchtströpfchen.

Aus Jasons Brust wich ein kehliger Laut. Was würde er jetzt dafür geben, Megan ansehen zu dürfen. Er spürte, wie sich ihre Finger fest um seinen Schwanz schlossen und ihn massierten, bevor sich, plötzlich und völlig unerwartet, ihr heißer Mund bis zum Anschlag auf ihn herabsenkte.
„Uhhh ...“, entfuhr es ihm. Während Meg ihn gekonnt mit den Lippen und der flinken Zunge verwöhnte, versuchte Jason, sich auf ihren nassen Schoß zu konzentrieren. Sie fing an, sich auf ihm zu reiben, ein Schwall heißen Saftes schoss aus ihr heraus, bevor sie, sein erigiertes Glied zwischen ihren Lippen, heftig stöhnend über ihm zusammenbrach.
Er gab ihr einen Moment, um sich von ihrem gewaltigen Orgasmus zu erholen, doch als sie von ihm herunterstieg und er sie nicht mehr in seiner Nähe spürte, fragte er: „Megan? Und was ist mit mir?“
„Du warst exorbitant, Kollege, vielen Dank!“
Jason hörte, wie die Badezimmertür geschlossen wurde und gleich darauf das Wasser der Dusche rauschte.
Fuck! Jasons Hoden zogen schmerzhaft. Dieses hinterhältige Biest! Sein Schwanz brannte wie Feuer, die Haut um seinen Schaft spannte höllisch ... er war so kurz davor gewesen! Wütend und frustriert riss er an den Handschellen, sodass das ganze Bettgestell klapperte. „Das wird sie mir büßen!“ ...

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