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Leseprobe: Kim Shatner
VögelBar 2 | Erotischer Roman

»Tottenham Castle ist riesig. Kommen Sie, Marc, wir tragen das Gepäck rein«, sagte Gladys.
Während Gladys und Brittany ins Schloss gingen, kam der 13. Earl of Suttonborough gelassen die Stufen herunter und begrüßte Marc auf das Herzlichste. Und als sie allein hinter dem geöffneten Kofferraum des Aston Martin standen, sagte er: »Ich kenne Gladys ja nun etwas länger als Sie, Marc. Vor dem Sex braucht sie immer ein bisschen Drama. Im Grunde ist sie ganz einfach strukturiert. Man muss nichts weiter tun, als ihr Drama eskalieren zu lassen und sie dann zu ficken.«
»Danke für den Tipp«, sagte Marc.
Im Schloss war es angenehm kühl.
Die Männer hatten soeben das wenige Gepäck in der geräumigen Eingangshalle abgestellt, weil noch nicht geklärt war, wo die Neuankömmlinge zu nächtigen gedachten, als Lady Gladys mit einem Silbertablett um die Ecke schoss.
»Auf diesen Schreck brauche ich erst mal ein Schlückchen Champagner«, sagte sie.
Brittany stand hinter ihrem Rücken und lächelte. Sie war glücklich, dass sich die angespannte Situation so schnell entschärft hatte. Sie fiel ihrem Bruder in die Arme und drückte ihn.
»Wir sind doch erwachsene Menschen«, sagte sie.
»Eben.«
Marc fühlte sich sofort wohl. Während er mit den anderen anstieß, fiel ihm ein, was Lady Gladys ihm über das Schloss erzählt hatte, wobei ihn weniger dessen Geschichte als dessen geheime Verliese interessierten.
Die Gläser waren schnell geleert. Lord Randolph schenkte noch einmal großzügig nach.
Später sagte er: »Kommen Sie, Marc, lassen Sie uns das schöne Wetter genießen und einen kleinen Spaziergang machen.«
»Gute Idee«, meinte Marc.
»Wissen Sie«, begann er, als sie durch den weitläufigen Schlossgarten schlenderten, »solche Situationen, wie die gerade eben, bekommen Sie nur in den Griff, wenn Sie sie vertrauensvoll in die Hände der Frauen legen. Ich bin zwar erst siebenunddreißig, aber ich weiß bereits, dass das Glück von uns Männern zu fast hundert Prozent von den Frauen abhängt.«
»Wem sagen Sie das, Lord Randolph.«
»Den ›Lord‹ lassen Sie bitte weg ...« Er blieb kurz stehen und betrachtete ein Beet mit in voller Blütenpracht stehenden Edelrosen. »Ich liebe die Frauen. Und Sie?«
»Ich könnte mir ein Leben ohne Frauen gar nicht vorstellen.«
»Wem sagen Sie das.« Er lachte. »Aber leider bewahrheitet sich das alte Sprichwort, dass da, wo viel Licht auch viel Schatten ist, bei den Frauen nur allzu oft.«
»Wie meinen Sie das?«
»Dem sogenannten schwachen Geschlecht haftet ein eklatanter Fehler an.«
»Und der wäre?«
»Die Mitteilungsfreudigkeit der Frauen hat so manchem Mann schon sehr viel Ärger bereitet.«
Aha, daher weht der Wind, dachte Marc.
»Jetzt sagen Sie nicht, sie seien nicht im Bilde«, fuhr Lord Randolph fort. »Sie wissen doch ganz genau, weshalb uns das Schicksal hier und heute zusammengeführt hat. Alles begann damit, dass Gladys Sie aufgesucht und Sie in meiner Sache um Rat befragt hat.«
Der Earl hatte unbestritten recht. Genau so war es, dachte Marc.
»Ich will Sie nicht in Verlegenheit bringen, Marc. Die Sache mit dem kleinen Flittchen ist wirklich passiert. Aber es geschah keinesfalls absichtlich. Wenn Sie das Mädchen mal in natura sehen würden, würden Sie mich verstehen. Wahrscheinlich wären Sie ihr ebenso verfallen wie ich. Sie sieht alles andere aus wie eine Fünfzehnjährige.«
Marc räusperte sich. »Sie waren vermutlich nicht das einzige Opfer. Ich war ebenfalls kurz davor, in die gleiche Falle zu tappen.«
Lord Randolph blieb stehen und hob überrascht eine Augenbraue. »Das müssen Sie mir erklären.«
»Ich bekam vor nicht allzu langer Zeit eine Einladung von Viktor Burjakin, dem Eigentümer des ›Shestnadzat‹, zu einer Gartenparty. Ich war noch keine Stunde in seiner Villa, da wurde seine Tochter bereits gezielt auf mich angesetzt. Ich schätzte Kitty auf zwanzig, vielleicht zweiundzwanzig, aber keinesfalls auf fünfzehn. Durch die Art, wie sie mich anmachte, wurde ich schließlich misstrauisch ...«
»Sie also auch ...«
»Ja, um ein Haar hätten Burjakin und seine Tochter ein weiteres Opfer gefunden.«
»Wollen Sie wissen, um wie viel mich Burjakin erpresst?«
»Sagen Sie’s besser nicht.«
»Eine Million Pfund ... Ein Auftragskiller würde mich einen Bruchteil kosten.«
»Diese Argumentation behalten Sie besser für sich, wenn Sie nicht zusätzlich in Schwierigkeiten geraten wollen.«
Lord Randolph echauffierte sich. »Was würden Sie denn an meiner Stelle tun?«, schrie er fast.
»Ruhig Blut, Randolph. Die Sache ist bereits in Arbeit.«
»Was heißt das, in Arbeit?«
»Das heißt, dass es Menschen gibt, die Sie da herausholen wollen.«
»Würden Sie das bitte etwas konkretisieren?«
»Nein. Und weiterzubohren wäre absolut zwecklos. Ich kann diese Menschen nicht unnötig in Gefahr bringen. Allein das Ergebnis zählt.«
»Und wann rechnen Sie mit einem Ergebnis?«, fragte Lord Randolph, diesmal schon deutlich sanfter.
»Frühestens in zwei Wochen.«
»Burjakin macht Druck.«
»Dann halten Sie ihn noch eine Weile hin.«
»Gut. Ich vertraue Ihnen, Marc.«
Sie gingen noch etwa eine halbe Stunde lang im weitläufigen Garten spazieren und plauderten dabei über verschiedene Themen, um sich etwas besser kennenzulernen.
Währenddessen zauberten die beiden Frauen drinnen eine Kleinigkeit als Mittagessen.
»Wollen wir wieder reingehen?«, fragte Lord Randolph schließlich. »Ich muss meine Medizin einnehmen.«
***
Den größten Teil des Nachmittags verbrachten sie außerhalb des Schlosses. Sie fuhren in das nächstgelegene Dorf, kauften noch ein paar Kleinigkeiten für das Dinner ein und unterhielten sich mit einzelnen Dorfbewohnern, die sie zufällig auf der Straße trafen und für die das hochadelige Geschwisterpaar ein bedeutender Teil ihrer Geschichte war.
Lord Randolph und Lady Gladys hatten keine Scheu, sich mit Marc und Brittany in der Öffentlichkeit zu zeigen. Im Gegenteil. Sie zeigten ihre Zuneigung ganz offen, und viele Dorfbewohner spürten schnell, dass da mehr war als nur Sympathie.
***
Beim Dinner hatte sich die Atmosphäre am Tisch weiter gebessert. Alle spürten das. Eine große Lockerheit und Herzlichkeit lag über den einzelnen Gängen, die die Frauen mit viel Liebe zubereitet hatten und in loser Reihenfolge servierten.
Die Kühlschränke quollen zwar über mit zahllosen Köstlichkeiten, aber es gab keine Küchenkräfte, die sie hätten zubereiten können. Lord Randolph hatte nämlich das gesamte Personal kurzfristig beurlaubt.
Die Frauen hatten sich gestylt und trugen tief ausgeschnittene Kleider. Und die Männer hatten sich, dem äußeren Rahmen entsprechend, ebenfalls in Schale geworfen.
Beim Alkohol hielten sich die Männer etwas zurück, weil sie um dessen schädliche Auswirkung auf das Stehvermögen wussten, aber die Frauen überbrückten die Wartezeit auf einen Schwanz mit umso reicherem Alkoholgenuss.
Nach dem Hauptgericht schob Lady Gladys eine NorahJones-CD in den Player. Deren göttliche Stimme und der sanfte Kerzenschimmer ließen die Luft vor Erotik knistern.
Da alle heiß waren, aber niemand sich hundertprozentig sicher war, wie er den jeweils anderen einzuschätzen hatte, hielt man sich vornehm zurück und wartete, dass irgendwer den Anfang machen würde.
»Zigarre?«, fragte Lord Randolph schließlich.
»Gern«, sagte Marc.
Kurze Zeit später saßen die Herren in zwei großen Ohrensesseln in der Nähe des Kamins und begannen zu paffen.
Dies war der Moment, der für Lady Gladys, die die Glut zwischen den Beinen kaum mehr ertragen konnte, das Fass zum Überlaufen brachte.
»Jetzt hör mir mal genau zu, mein kleiner Tiger«, sagte sie mit schon stark angeheiterter Stimme zu Marc. »Wenn du glaubst, du könntest dich jetzt aus dem Staub machen, bist du schief gewickelt.«
Marc sah überrascht zu ihr herüber.
Aber da war sie auch schon bei ihm und hatte sich neben ihn auf die Armlehne gesetzt. Sanft nahm sie ihm die Zigarre aus der Hand und drückte sie im Aschenbecher aus. Während sie sein Gesicht mit Küssen bedeckte, knöpfte sie ihm das Hemd auf.
Lord Randolph sah ihnen interessiert zu.
Was seinen Umgang mit Frauen betraf, wurde Lord Randolph immer dann recht forsch, wenn eine bestimmte atmosphärische Schwelle überschritten war.
»Zieh dich aus!«, befahl er Brittany.
Sie hatte auf diese Aufforderung geradezu gewartet und tat es nur allzu gern. Denn sie empfand immer große Lust, wenn sie ihren wunderschönen Körper irgendwo präsentieren konnte.
Während Lady Gladys zu Marcs Füßen hockte und sich mit ihren feuchten Lippen intensiv um seinen schnell anschwellenden Schwanz bemühte, sah Marc seiner Schwester genüsslich beim Entblättern zu.
»Bist du auch so scharf?«, fragte Brittany Lady Gladys.
»Scharf ist gar kein Ausdruck«, sagte diese. »Wenn ich nicht bald einen Schwanz in meiner Pussy habe, werde ich verrückt.«
Brittany lachte.
Dann öffnete sie Lord Randolph die Hose und lutschte ihn. »Deine Zigarre könntest du aber ausmachen«, sagte sie.
Fünf Minuten später glitten die Frauen an den Schäften der Männer auf und ab wie zwei gut geölte Hüllen.
Brittany machte einen ziemlich ausgehungerten Eindruck. Ihr Verlangen nach einem Orgasmus war geradezu unstillbar. Und die Tatsache, dass die splitternackte Lady Gladys unmittelbar neben ihr – und dann auch noch auf dem Schwanz ihres Bruders – hockte, fachte ihre Lust weiter an. Ohne dass es Lady Gladys mitbekam, zwinkerte sie Marc zu, der ihr daraufhin lächelnd einen Kuss zuhauchte.
Lady Gladys beschleunigte derweil ihre Bewegungen. Gleichzeitig ging ihr Atem rascher, und ihr Stöhnen wurde markanter.
Dies versetzte auch Brittanys Fließband der Lust in schnellere Bewegung. »Ah ... ah«, entfuhr es ihr, und diese Lustseufzer veranlassten Lord Randolph wiederum, sie mit beiden Händen fest an den Hüften zu packen und ihr ein paar harte und schnelle Stöße zu verpassen, die tief in ihre Möse drangen.
»Ja, fick mich ... Fick mich ...«, rief Brittany. »Oh, du machst das so gut ... Ja, fick mich mit deinem geilen Schwanz richtig durch.«
Und Lady Gladys, die von Marc gerade ärschlings gepackt wurde, kam zum ersten Mal. Sie wand sich wie ein Aal, als die Wellen eines tief empfundenen Orgasmus kreisförmig durch ihren Körper jagten. Ein Beben hatte sie erfasst, und sie schrie ihre Lust lauthals hinaus.
Nachdem ihr Orgasmus etwas abgeklungen war, blieb sie noch eine Weile auf ihm sitzen. Und als sie sich langsam von ihm löste, floss das Sperma warm an ihren Beinen herunter.

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