LOGIN:   E-Mail Adresse:   Passwort:        registrieren | Passwort vergessen?

Leseprobe: Helen Carter
Rockstar | Band 2 | Erotischer Roman

Für einen Moment dachte Bones darüber nach, sich eine Escort-Dame kommen zu lassen. Doch der Gedanke stieß ihn ihm gleichen Moment wieder ab. Er wollte nicht für Sex bezahlen. Trotzdem brauchte er ihn jetzt. Die Gier war wie aus dem blauen Himmel gekommen und jetzt suchte sie ihn mit größter Gewalt heim. Er schob seine Hand hinter seinen Hosenbund. Sein Ständer war steinhart und das Blut pochte in den dicken Adern. Er hatte das Gefühl, sein Schwanz würde förmlich seine Hand versengen. Der Drang, schnellstens kommen zu müssen, trieb ihm den Schweiß auf die Stirn. Doch gerade, als er anfangen wollte, sich zu reiben, klopfte es an der Tür.
Bones war wütend. Er rückte seine Hose zurecht und zog das Hemd über die bemerkenswerte Beule, die sein Stamm kreierte.
»Ja?«, knurrte Bones, als er die Tür aufzog.
Und da stand Gwen. Ihr Körper war in einen zerfetzten Bodystocking eingehüllt und ihr Venushügel sowie ihre Pobacken wurden lediglich spärlich von einem Mikromini bedeckt. Dazu trug sie schwarze, glänzende Stiefel, die von der Sohle bis zum Schaft mit Schnallen bestückt waren. Seltsamerweise fand er jedes Mal, wenn er sie sah, dass sie nie zuvor erotischer ausgesehen hatte.
Bones streckte einen Arm an Gwen vorbei und schloss die Tür hinter ihr. Er fühlte sich wie ein ausgehungerter Wolf. Jede Faser seines Körpers gierte nach ihrer warmen Haut, nach ihrem feuchten Fleisch. Seine Lider senkten sich und ihr Duft umhüllte auch ihn. Es war ein merkwürdiges Zwischending zwischen der unbezwingbaren Gier und dem ruhigen Genießen ihrer Anwesenheit. Er wollte beides und genoss beides.
Aber dann gewann seine animalische Lust Oberhand. Bones packte Gwen, indem er eine Hand zwischen ihren Beinen hindurchschob und mit der anderen ihren Nacken ergriff. Wie er sie so hielt, sah er ihre Brüste aus der eng geschnürten Korsage herausrutschen. Ihre Nippel zogen sich zusammen und richteten sich auf. Dabei ruckten sie bei jedem Schritt vor und zurück. Sie sah fantastisch aus und dazu die lüsterne Wärme, die ihrer Spalte entstieg und seinen Unterarm einhüllte.
Gwen starrte Bones mit weit aufgerissenen Augen an, konnte ebenso wenig sprechen wie er. Er spürte die Anspannung, die sie umfangen hielt, was er wohl mit ihr vorhaben mochte.
Als sie im Schlafzimmer angekommen waren, legte er sie seitlich ab und drückte ihre Beine so, dass Gwen wusste, ihre Beine so weit wie möglich zu spreizen. Ihre Schenkel formten ein großes V, in dessen unterer Mitte sich ihre Netzstrumpfhose über ihre Pussy spannte. Als sie so vor ihm lag, kniete er sich hin und starrte den feuchtheißen Bereich an. Bones konnte nicht anders, er musste seine Finger einhaken und mit einem entschlossenen Ruck die Maschen auseinanderreißen.
Gwen schrie kurz auf und versuchte, sich gerade aufzusetzen, um sehen zu können, was Bones tat. Aber es nutzte nichts, denn im gleichen Moment beugte er sich tief über ihre Auster und sein Haar fiel wie ein dichter, schwarzer Vorhang über ihr feuchtes Fleisch. Er ließ seine Zunge bis zum Anschlag in Gwen eintauchen, tippte einzelne Punkte an, nur um sie kurz danach zu reiben. Gwens Stöhnen und Gurren trieb ihn immer weiter an.
»Nimm mich von hinten!«, stieß sie plötzlich mit gepresster Stimme hervor.
Bones lehnte sich ein wenig zurück, sodass Gwen sich auf die Knie begeben konnte. In der Zwischenzeit zog er seine Hose aus und rieb seinen Schaft, um richtig bereit zu sein auf den engsten aller Eingänge ...
»Warte einen Moment ... Ich schaue nach Creme ...«, fiel Bones ein und ärgerte sich maßlos, dass er nicht vorbereitet war und eine Tube im Schlafzimmer hatte. Aber er hatte so lange schon keine Frau mehr in den Hintern gevögelt, dass er gar nicht daran gedacht hatte.
»Nein!« Gwen hielt ihn entschlossen fest. »Ich will, dass du nur deine Spucke nimmst, um mich zugänglich zu machen!«
Ihre Bitte klang eher nach einem Befehl, doch Bones kam dem gern nach und so spreizte er Gwens Pobacken, wobei noch mehr Strumpfhose zerrissen wurde, und spuckte auf ihre leicht dunkler gefärbte Rosette. Als er aber sah, wie sich die feinen Fältchen ihres Anus’ unter dem Eindruck der plötzlichen Kühle zu bewegen begannen, konnte Bones sich kaum noch beherrschen. Der Drang, seinen Ständer mit einem kräftigen Stoß in ihren Hintern zu befördern, war zu gewaltig. Doch dann rief er sich wieder ins Gedächtnis, wie unübertrefflich jenes Gefühl war, das er nur dann erleben konnte, wenn er sich Zeit ließ. Sich und Gwen. Es war nämlich nicht nur ihre Rosette, die in Erwartung des Kommenden zuckte, auch ihre Pobacken bebten und sogar ihre Schenkel.
»Zieh deinen Hintern auseinander!«, sagte er mit belegter Stimme.
Gwen legte sich nach vorn und wandte dabei den Kopf zur Seite. Sie griff mit beiden Armen nach hinten und zog sich selbst so weit auf, dass ihre Fingerkuppen sich tief in ihr weiches Fleisch bohrten. Abermals spie Bones auf die Blüte, die sich ihm jetzt derart lüstern präsentierte. Mit dem Daumen begann er, sacht die Nässe einzureiben, um dann den Daumen am Schließmuskel vorbei in die Tiefe zu bohren. Wie er erwartet hatte, verkrampfte Gwen sich. Also tätschelte er sacht ihren Hintern und redete ihr beruhigend zu. Wusste er doch nur zu genau, wie wenig Spaß sie beide haben würden, wenn Gwen sich verkrampfte.
Also machte er weiter mit dem leisen Zureden und dem Aufdehnen. So lange, bis er das Gefühl hatte, dass Gwen bereit war. Es ärgerte ihn, dass er sich auf ihren Wunsch eingelassen hatte, keine Creme zu holen, aber nun lagen die Dinge, wie sie lagen.
Gwen griff mit beiden Händen nach, als könnte sie durch noch weiteres Aufziehen ihrer Backen das Eindringen seines Stammes abmildern. Bones umfasste seine Härte, setzte seine Eichel an und drückte sie dann langsam in Gwen hinein. Im gleichen Moment ertönte ein tiefes, kaum unterdrücktes Grollen. Es war Gwen, die versuchte, sich selbst zu beherrschen und die es nicht schaffte. Urplötzlich ließ sie ihre Pobacken los und versuchte, von Bones wegzukriechen. Er aber packte sie und hielt sie an den Haaren fest. Für einen Augenblick wollte sie ihn offensichtlich wegdrücken, doch erreichte dadurch das Gegenteil. Mit einem brachialen Stoß rutschte er in Gwen hinein, die sofort aufschrie und sich selbst die Bettdecke zwischen die Zahnreihen stopfte. Dennoch knurrte und wimmerte sie weiter.
Bones wusste, dass sie wohl in vielem sicher war, aber nicht beim Analsex. Er hätte es ahnen müssen oder frühzeitig abbrechen, als er bemerkte, was mit ihr war. Er fühlte sich elend bei dem Gedanken, dass er ihr wehtat. Von daher machte er sich daran, seinen Schwanz ganz langsam aus ihrem wundervollen weißen Hintern zu ziehen.
»Was machst du denn da?«, kam es plötzlich murmelnd aus den Bettlaken.
»Rausziehen ...«, erwiderte er knapp.
»Kommt nicht in Frage. Mach sofort weiter! Mach mich fertig mit deinem Ständer!« Gwen war definitiv immer für eine Überraschung gut.
Und jetzt spürte er ihren Schließmuskel um seinen Stamm. Sie war es, die ihn zu massieren begonnen hatte. Der Druck intensivierte und löste sich. Bones konnte kaum noch atmen. Ein Zementblock schien auf seiner Brust zu liegen, doch genau so musste es sein. Er war verrückt nach dieser Frau. Mit ihrem Gewimmer hatte sie ihn förmlich in der Luft baumeln lassen und durch die Furcht, nicht mehr zum Schuss zu kommen, derart aufgeladen, dass er in diesem Moment zehn Frauen hätte befüllen können. Voller Gier betrachtete er die zerrissene Strumpfhose und das Loch, das Gwens drallen Hintern einrahmte. Er war definitiv am Ende seiner Beherrschung. So tief er konnte schob er sich in ihren Anus und zog sich sodann wieder sacht zurück, ohne sich jedoch vollständig herauszuziehen. Diese Bewegungen wiederholte er und wurde dabei immer schneller. Gwen stöhnte und schrie, aber diesmal ließ er sich nicht zu den falschen Schritten verleiten. Er blieb in ihr, beschleunigte die Bewegung und lauschte dem Zusammenklatschen ihrer Brüste. Wenn er sich zur Seite beugte, konnte er sehen, wie sie hin und her schwangen. Kein plastischer Chirurg hätte diese Titten besser machen können!
Und dann spürte er ihn, den glühend heißen Saft, der sich in seinem Unterleib sammelte und den er in wenigen Augenblicken in ihr verströmen würde. Bones rammte noch ein letztes Mal in ihren engen Hintern, genoss noch einmal das Gefühl, stranguliert zu werden, und dann die Explosion. Sein ganzer Körper bebte. Sein Saft schoss in immer neuen Schüben in sie hinein, lief an seinem Schwanz entlang nach draußen.
Bones war noch wie betäubt von dem Orgasmus in ihrem so unglaublich winzigen Zugang, als Gwen sich aufrichtete, mit den Ellenbogen abstützte und sich zu ihm umdrehte. Ihre Augen waren rötlich gefärbt und Schweiß stand auf ihrer Stirn.
»Bist du okay?«, fragte er weniger sanft, als ein Bergsteiger, der sich bei dem Neuling erkundigt, der zum ersten Mal mit ihm geklettert ist.
»Ja. Es war toll. Kann ich deine Dusche benutzen?«
Bones streckte den Arm aus und Gwen verschwand.
Auch das hatte er nicht erwartet. Was für eine merkwürdige Frau sie doch war! Bei Montagues Party verschwand sie wortlos, nach dem Sex mit ihm war sie so nüchtern, dass es eigentlich verletzend war ... Es erschien ihm, als sei sie von irgendwem gekauft worden und als habe sie keinerlei Vergnügen am Umgang mit ihm.
Er begann, sie zu beobachten. Schaffte er es, wenn er sie nur genau genug ins Auge fasste, sie dazu zu bringen, ihre Geheimnisse zu offenbaren? Die Arme hinter dem Kopf verschränkt, lag er im Bett und lauschte dem Rauschen des Wassers. War es möglich, dass ausgerechnet ihre Verschlossenheit sie so interessant für ihn machte? Würde sie sich wie jedes andere Groupie benehmen, hätte er es einmal mit ihr getrieben und sie sofort vergessen? So wie die beiden, an die er sich nur erinnerte, weil sie versucht hatten, ihn reinzulegen.
Das Wasser wurde abgestellt und kurz darauf hörte Bones ihre platschenden Schritte auf den Badezimmerfliesen. Gwen hatte ein Badetuch unter ihren Armen durchgezogen und über ihren Brüsten verknotet.
»Dann geh ich jetzt«, sagte Bones und verschwand im Bad.
Als er zurückkam, hatte Gwen zwei Drinks gemixt und einen für ihn auf den Nachttisch gestellt. Im ersten Moment wollte er sie zurückweisen, aber dann beschloss er, dass es im höchsten Grade unhöflich gewesen wäre, nicht zu trinken.
»Gehst du heute noch arbeiten?«, fragte er, um die unangenehm werdende Stille zu durchbrechen.
»Nein. Ich habe drei Tage frei.«

Gutscheine einlösen ...

Internet-Story
Gutschein direkt einlösen:

 


 

 
Wenn Sie bereits ein Konto bei uns haben melden Sie sich erst in der Menüzeile an!

Erotik Titel kaufen ...

Bücher Online:
blue panther books
ebay.de
amazon.de
ebook.de
buch.de

APPs E-Books:
iPad, iPhone & iPod Touch
Android & Galaxy Tab

E-Books:
iBooks Store für Apple iPhone & iPad
Kindle von amazon.de
beam-ebooks.de
ciando.de
ebook.de

APPs Hörbücher:
iPhone / iPod Touch / iPad
Android & Galaxy Tab

Hörbücher CDs:
blue panther books
ebay.de
amazon.de
buch.de

Hörbücher als E-Books & MP3:
erotische-hoerbuecher.de
audible.de
fetischaudio.de
iTunes (iPod, iPhone, iPad)
ebook.de

Buch- und Erotikhandel:
Sie erhalten unsere Bücher und Hörbücher in jeder Buchhandlung,
in vielen Erotik-Shops und im Bahnhofsbuchhandel.
Sollte ein Titel vergriffen sein können Sie diesen dort gerne jederzeit bestellen.
Händler von denen wir wissen, dass Sie unsere Titel vorrätig haben finden Sie
hier ...

Amazon Buchsuche