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Leseprobe: Helen Carter
Anwaltshure 4 | Erotischer Roman

Wie so oft flüchtete ich mich beinahe in die Rolle der charmanten Gastgeberin und er nahm auch sofort auf der cremefarbenen Ledercouch Platz, wo er, noch immer in straffer Haltung, jedem meiner Schritte mit den Augen folgte, während er ruhig zu rauchen begann. Es ärgerte mich ein wenig, dass er nicht mal gefragt hatte, ob es mir recht war, dass er es tat. Den Rücken ihm zugewandt, seinen Blick auf meinem Körper wissend, schenkte ich Whiskey ein.
Seine Beherrschtheit irritierte mich und ich fürchtete, dass ich mehr Arbeit mit ihm haben würde, als meinem Nervenkostüm zuträglich war. Dennoch war ich auch zuversichtlich, denn gerade jene äußerlich so beherrschten Männer, pflegten im Schlafzimmer zu Tieren zu mutieren.
»Mr McLeod hat nicht übertrieben, als er deine Schönheit gepriesen hat«, eröffnete er das Gespräch, während ich ihm das Glas reichte und mich neben ihn setzte.
Sein Rasierwasser duftete verführerisch. Herb und männlich. Seine Ausdrucksweise war mir einen Tick zu blumig, aber ich schrieb dies seiner fremdländischen Herkunft zu.
»Keine Übertreibung, bitte«, erwiderte ich, und freute mich doch über das Kompliment.
»Du kannst Ivo zu mir sagen.« Seine Stimme war hell und klar, mit dem rollenden »R« des Schotten.
»Also …«, ich stieß mit meinem Glas gegen das seine, »… Ivo!« Ein kleines Lächeln wanderte über seine Züge und ich sah, dass er leicht errötete.
»Aus welchem Land kommst du?«, fragte ich.
»Serbien.«
»Oh, ich hätte schwören können, du bist Schotte.«
Ein Strahlen erhellte sein Gesicht und jetzt waren seine Züge die eines stolzen Jungen, den man gelobt hatte. »Ich bin in Glasgow geboren und aufgewachsen.«
»Ah … deswegen.« Der sowieso schon dünne Redestrom versiegte nun vollkommen.
Es war der Moment, wo ich mich ernsthaft fragte, was wir hier taten. Was er von mir wollte. Wieso war er hergekommen, wenn er nur schweigend trank?
Aber auch ich kannte mich so nicht. Normalerweise konnte ich den schweigsamsten Gast zum Plaudern bringen. Es passierte so gut wie nie, dass mir kein Thema mehr einfiel. Aber jetzt und hier schien ich nicht mehr weiter zu wissen.
Seine nächste Bewegung kam derart plötzlich, dass sie mich vollkommen überrumpelte. Er stellte sein Glas auf den gläsernen Tisch, warf sich praktisch im gleichen Moment über mich. Seine Lippen auf meinen glichen einem Überfall und ich konnte gerade noch meinen schwappenden Whiskey beiseite stellen, als er mich auch schon in seine Arme riss und wild zu küssen begann.
Mir war es nicht einmal mehr möglich, zu protestieren, oder auch nur seinen Namen zu sagen, als seine Zunge bereits wild in meinen Mund eindrang, als gelte es, einen Feind zu erobern.
Sein Atem, der jetzt beinahe in stürmisches Keuchen überging, versetzte mich in einen Rausch. In einer Art Handgemenge rissen wir uns jeder selbst, aber auch dem anderen, die Kleider vom Leib. Ich hörte reißenden Stoff und wusste, dass meine Bluse ruiniert war. Aber das war mir in diesem Moment vollkommen gleichgültig. Ich wollte diesen Mann so sehr, dass mein Körper zu schmerzen begann. Das Blut pochte in meinen Schläfen und die Welt um mich herum versank in einem dichten Nebel. Es fühlte sich an, als habe sich alle Sehnsucht nach ihm aufgestaut und käme nun zum Ausbruch.
Ich versuchte, meine Lippen von seinen zu lösen und seine Haut zu küssen. Wanderte beinahe hektisch an seiner Brust abwärts, züngelte noch kurz seinen Nabel und spürte schon, wie seine Eichel, prall und glatt, gegen meinen Hals stieß.
Allein diese Berührung reichte aus, um ihm ein tiefes, kehliges Stöhnen zu entringen.
Er warf sich nach hinten, legte den Kopf auf die Rückenlehne der Couch und schloss die Augen. Doch nicht entspannt harrend, sondern vielmehr, als sammle er gerade alle Kraft, um den entscheidenden Angriff zu starten.
Ich selbst hielt mich nicht mit sanftem Lecken seines Schafts auf, sondern presste meine Lippen fest zusammen und drückte seine Eichel durch das enge Tor meines Mundes. Im gleichen Moment begann sein Unterleib zu pumpen. Es waren wilde, hektische Stöße. Nicht mehr von Genuss kontrolliert, sondern jegliche Beherrschung hinter sich lassend.
Ich kniete neben seinem Schoß und ließ seinen Steifen wieder und wieder in meinen Mund rammen. Ivo benutzte mich so tief, dass ich die leichten Stoppeln an der Basis seines Schwanzes an meinen Lippen spürte.
Plötzlich packte er meinen Kopf, presste ihn in den Schraubstock seiner großen Hände und fickte wild in meinen Mund. Um nicht zu würgen, blieb mir nichts übrig, als stillzuhalten. Er richtete sich auf, drückte meinen Kopf auf und ab und benutzte ihn in wilder Raserei.
Mein ganzer Körper verwandelte sich in einen Lavastrom. Mit bebender Hand griff ich zwischen meine Beine und begann, meine Klit zu reiben. Welche Vorstellung, jetzt mit ihm gemeinsam zu kommen.
Ein rasender Mahlstrom riss mich mit sich, meine Arme wurden taub, mein Unterleib pochte und ich wichste mich immer schneller, mit seinen Stößen mithaltend. In den wabernden Nebeln meines Verstandes hörte ich ihn auf Serbisch flüstern. Verstehen konnte ich allerdings nur meinen hektisch hervorgestoßenen Namen.
Dann, gerade als ich spürte, wie seine Eier stramm wurden, riss er meinen Kopf hoch. Seine Augen glitten über mein Gesicht. »Reite mich, meine geile Hure!«, keuchte er und ich leistete seinem Wunsch augenblicklich Folge, indem ich mich erhob und rittlings auf seinem Ständer Platz nahm.
Seine Hände stützten meine Arschbacken, kneteten sie hart, während sein Mund meinen Nippel einsaugte. Ich schrie leicht, als seine Zahnreihen meine harte Knospe zu nagen begannen. Doch es war kein unangenehmer Schmerz, vielmehr war er wie der Blick in ein düsteres Paradies. Auch jetzt brauchte ich wenig mehr zu tun, als mich seiner Kraft und seinem Willen zu unterwerfen, denn er hatte mittlerweile begonnen, meinen Körper anzuheben und dann herabzustoßen, sodass sein Schwanz tief in mich hinein sauste. Meine Arschbacken klatschten laut auf seine Schenkel und dieses Geräusch schien seine Gier nochmals zu befeuern. Ivo wurde mit jedem Moment schneller. Er fickte mich in einer Art und Weise, wie ich sie nur selten erlebte. Schnell. Hart. Tief.
Meine Brüste hüpften auf und ab, und ich warf den Kopf in den Nacken, um die Lust herauszuschreien, die seine stampfende Männlichkeit in mir auslöste.
»Fick mich!«, brüllte ich mit heiserer Kehle gegen die Decke.
»Meine kleine Drecksau …« Seine Stimme war plötzlich tief. Atemlos fast. Als lege er alle Kraft in die Stöße, die mich so hart trafen und mein ganzes Ich in äußerste Ekstase versetzten.
Jetzt konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Als suchte ich, noch härter benutzt zu werden, lehnte ich mich leicht nach vorn, stützte meine Hände neben seinem Kopf ab und ließ meinen Unterleib fest auf seinen stoßen.
Diese Aktivität brachte Ivo dazu, wild zu schreien. Seine Worte schienen eine Mischung aus Flüchen und Anfeuerung zu sein. Schweiß stand auf seiner Stirn und ich spürte in meinem Unterleib, dass ich jeden Moment kommen würde. Alles zog sich in mir zusammen, schien sich auf einen glühenden Punkt zu konzentrieren. Das Prickeln wandelte sich in ein Pochen und gerade, als ich neben seinen Schläfen stöhnte: »Jetzt«, durchraste mich auch schon ein Orgasmus von solcher Heftigkeit, dass er mir beinahe den Verstand raubte. Mein Körper schien zu erstarren, während meine Beine sich verkrampften. Das Ziehen und Stampfen in meinem Unterleib katapultierte mich scheinbar ins All und ließ mich dort fast schwerelos dahinschweben. Wie in einem anderen Körper, spürte ich, dass meine plötzliche Starre, mein plötzliches Krampfen, dazu geführt hatte, dass Ivo nicht mehr weiter hatte zustoßen können und in mir explodiert war.
Sein heißer Samen war in meinen Schoß geschossen und schien meinen Unterleib zu überschwemmen.
Wildes, unregelmäßiges Keuchen drang in mein Ohr und steigerte nochmals die Geilheit, die mich bis an diesen Punkt getrieben hatte.
»Ivo …«, flüsterte ich, als der Orgasmus langsam abzuebben begann, klammerte mich an seinem Nacken fest und drückte seinen Kopf gegen meine Brust. Sein Samen floss aus meiner Spalte und strömte über seinen Schoß.
Mühsam um Fassung ringend, im Versuch, seine Atmung zu beruhigen, damit er wieder sprechen konnte, drückte er sich gegen mich. Es war eine Berührung von beinahe kindlicher Sehnsucht, wie wir so dasaßen, aneinander geklammert, mit immer ruhiger werdendem Atem. Minutenlang hielten wir uns in den Armen, sein Schwanz noch immer in mir, sein Duft auf meiner Haut. Ab und an traf ein sanfter Kuss meine Wange, meinen Hals oder meine Schulter, während er mich mit einer Hand zärtlich streichelte.
Plötzlich aber flüsterte er »Es tut mir leid.«
Ich zog meinen Kopf zurück und sah ihn verblüfft an. »Was tut dir leid?«
»Ich bin über dich hergefallen wie eine wilde Bestie. Und hab abgespritzt, bevor du was davon hattest.« In seiner Stimme lag ehrliches Bedauern.
»Also, ich bin ganz wunderbar gekommen«, erwiderte ich lächelnd. »Und außerdem musst du ja noch nicht gehen ...«
Ein scheues Schmunzeln umspielte seine Augen. »Nein. Ich habe Zeit.« Dann senkte er seine Lider und küsste mich leidenschaftlich. In meinem Unterleib spürte ich, wie sich sein Stamm wieder aufzurichten begann.
»Es ist nur so, dass ich schon so lange keine Frau mehr hatte.«
Ich schob meinen Zeigefinger unter seine Kinnspitze und gab ihm einen langen Kuss.
»Na, das haben wir ja jetzt geändert«, sagte ich leise in seinen geöffneten Mund, wobei ich meine Finger durch sein kurz geschorenes Haar gleiten ließ.
Sein ganzer Körper schien diesem Streicheln zu folgen, sich meiner Hand förmlich entgegenzubewegen. Es fühlte sich gut an, diesen großen, starken Mann wie ein Kind fest in meinen Armen zu halten. Und in mir kam seine Männlichkeit zu alter Größe. Er füllte mich herrlich aus und ich genoss es maßlos, ihn in mir zu spüren.
Da meine ganze Leidenschaft dem Blasen galt, wollte ich ihn nicht dort drinnen lassen, sondern löste mich vorsichtig aus Ivos Umarmung und glitt an ihm herab.
Da wir uns beide aber in einer sinnlich-trägen Stimmung befanden, beschloss ich, ihn in mein Schlafzimmer mitzunehmen. Also ergriff ich seine Hand und zog ihn mit mir.

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