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Leseprobe: Helen Carter
Anwaltshure 2 | Erotischer Roman

… »Ich werde mich jetzt unserem Gastgeber anschließen und dann kann die Show beginnen«, sagte George.
»Halt … Warte!«, bremste ich ihn, indem ich seinen Arm packte. »Und was soll ich tun?«
»Du, meine Süße, wirst dich da auf die Chaiselongue begeben und in einem Buch schmökern. Das ist alles.«
Ich grinste so breit, dass mein Gesicht beinahe wehtat. Das konnte ja lustig werden. Es amüsierte mich allein schon, dass ich ein solch bunter Farbklecks in diesem schneeblind machenden Raum war. Und mir vorzustellen, dass ich nichts tat, als hier zu liegen und zu lesen – während mein Gastgeber da oben an der Glasscheibe stand und sich einen runterholte – das hatte was!
So verabschiedete ich also George und sah ihm nach, bis die gläserne Tür sich lautlos hinter ihm schloss. Dann legte ich mich auf die überraschend bequeme lederne Liege und streckte meine Beine aus.
Schnell untersagte ich mir selbst, erotische Andeutungen zu machen und griff stattdessen nach dem Buch.
»Garten- und Landschaftsbau aus ökologischer Sicht« hieß das sicherlich bahnbrechende Werk, von dem ich jetzt die ersten Zeilen zu studieren begann.
So lag ich denn da und hatte nur ein Problem: Ich drohte langsam, aber sicher, wegzudämmern.
Diese Chaiselongue war ungemein gemütlich und ich merkte die vergangenen Nächte, die ich mit Vögeln verbracht hatte. Natürlich war mir auch klar, dass hier mehr geschehen würde, als dass ein Klient mir nur beim Lesen zusah, und so ließ ich mich entspannt auf das zutreiben, was sich hinter den Kulissen bereits anbahnte.
Ich musste nicht lange warten. Ein Gemisch aus Poltern und Klirren weckte meine Aufmerksamkeit. Ich ließ das Buch in meinen Schoß sinken und setzte mich auf. Was zur Hölle ging da vor sich?
Nur wenige Augenblicke später wusste ich es: Die zweite gläserne Tür wurde mit einem enormen Krach eingetreten!
Jetzt blieb sogar mir die Luft weg. Der Schrecken fuhr mir durch alle Glieder und ich machte einen Satz von der Couch, um hinter ihr schnellstens in Deckung zu gehen. Die Splitter stoben in glitzernden Kaskaden durch den Raum und ich hätte sicherlich den ästhetischen Anblick genossen, hätte ich nicht inmitten des funkelnden Chaos’ am Boden gekauert, ängstlich darauf bedacht, meine Pumps nicht mit den Scherben zu ruinieren.
Als endlich wieder Ruhe eingetreten war, wagte ich es, hinter der Chaiselongue hervorzuschauen und blickte direkt in die wilden rehbraunen Augen eines Maskierten.
Mein Herz hüpfte.
Er war gut mittelgroß und selbst der khakifarbene Tarnanzug konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Inhalt desselben äußerst appetitlich war. Sein Haar war unter einer Militärkappe verborgen und sein Gesicht, von den Augen abgesehen, mit einem Tuch bedeckt. In der Rechten hielt er eine Pistole, mit der er nun ruhig und gelassen auf mich zielte. Okay, zugegebenermaßen fand ich diesen Punkt nicht wirklich witzig.
»Komm da raus, du Schlampe!«, bellte er. Noch im Auftauchen packte mich mein Gegenüber grob und riss mich auf die Füße. »So seht ihr Millionärsflittchen also aus.«
Seine Augen begannen ihre Wanderung über meinen Körper. In mir breitete sich ein angespanntes Prickeln aus, das sich wirklich gut anfühlte. Sein Griff war fest, aber nicht schmerzhaft. Wenn ich mir auch mit all den Klunkern ziemlich bescheuert vorkam.
»Hast du dich für deinen Luden so fein gemacht oder erwartest du deinen Stecher?«, knurrte er mich an.
Lude? Stecher?
»Sie meinen wohl meinen Mann oder meinen Liebhaber?«, verbesserte ich arrogant.
»Ich sage, was ich meine!«, versetzte er nicht minder zickig.
Die Sache versprach interessant zu werden, denn ich hatte inzwischen einen Blick auf seine Hose geworfen und die beulte sich bereits aus.
»Weiber wie du haben immer einen Liebhaber, nicht wahr?«
Theatralisch rümpfte ich die Nase. »Wieso nur einen?«, zischte ich ihn an.
Plötzlich stieß er mich grob von sich. Ich taumelte leicht und blieb dann kerzengerade stehen.
»Ich frage mich, wie eine Schlampe wie du nackt aussieht?«
Schnell kreuzte ich die Arme vor der Brust und tappte unsicher mit angstverzerrtem Gesicht rückwärts, bis ich mit dem Rücken gegen die Wand stieß.
»Sie wollen mich doch nicht etwa …«, stammelte ich heiser.
Er machte einen bedrohlichen Schritt auf mich zu und ich verkrampfte meine Arme noch ein Stück mehr.
»Zieh dich aus, Flittchen!«, wisperte er mit mühsam niedergehaltener Stimme.
»Nie – mals!«, tönte ich mit hoch erhobenem Kopf.
Und schon war er bei mir.
»Das wollen wir ja mal sehen!«, brüllte er, sodass es von den Wänden hallte.
Ich machte mich zur Gegenwehr bereit. Mit welcher Begeisterung ich die Gegenwehr sein lassen würde! Mich ihm ergeben, mich seiner Gewalt beugen ...
Mein Herz tobte in der Brust vor schierer Vorfreude, als er seine Faust in meinen Ausschnitt hakte und mit einem kräftigen Riss mein Top zerfetzte.
Die Kühle der Perlen und Edelsteine auf meiner entblößten Haut ließen eine Gänsehaut über meinen Körper wandern.
Die Erregung versetzte meinen Unterleib in schiere Raserei, und als ich in seine Augen sah, wusste ich, dass er abspritzen würde, noch bevor er mich richtig geentert hatte. Sie sprühten vor maßloser Gier, funkelten wie die Steine, die hart und schwer über meine Nippel strichen und aus diesen harte Knöpfe machten, die senkrecht in die Höhe standen.
»Deswegen behängen diese Ausbeuter-Schweine euch wie die Christbäume … Es macht sie geil, euch so zu sehen. Es ist eure Bezahlung dafür, dass ihr die Beine für sie breit macht. Ja?«
»Wie können Sie es wagen?«, fauchte ich in bester Film- Manier und stieß ihn hart gegen die Brust. Er taumelte.
»Wagen Sie nicht, auch nur eine Hand an mich zu legen!«
»Wieso meine Hand? Ich werde meinen Schwanz an dich legen. Ich werde dir meinen Samen zu schlucken geben! Und wenn ich mit dir fertig bin, wirst du mir auf Knien folgen! Weil du diesen Geldsack nicht mehr ertragen kannst!«
Innerlich bebte ich vor Freude. Sehnte mich danach, von ihm genommen zu werden und unsere kleine Szene machte mich von Moment zu Moment schärfer.
Mit Entschlossenheit presste ich meine Arme gegen meine Brüste, doch nur, um sie hochzudrücken, damit sie noch mehr Volumen bekamen.
»Los! Zieh deinen Rock aus! Und wenn du es nicht machst, reiße ich dir den auch noch in Fetzen, du widerborstige kleine Schlampe!«
Es war einigermaßen mühsam, den Lederrock zu öffnen und gleichzeitig so viel, beziehungsweise so wenig, von meinen Brüsten zu verdecken, als nur irgend möglich.
Sie lagen voll und üppig auf meinem Arm wie auf einem Balkon, und weder mein Bedränger noch unsere beiden Zuschauer konnten ihre Blicke abwenden, wie ich aus den Augenwinkeln erkannte.
Endlich hatte ich mich von meinem Rock befreit und stieg einigermaßen zimperlich aus dem kleinen schwarzen Häuflein zu meinen Füßen.
»Slip weg!«, fauchte er ungnädig.
»Nur, wenn Sie versprechen, mir nicht weh zu tun!«, bibberte meine Stimme leise.
»Schnauze und Ausziehen!«
Jetzt hatten alle, was sie wollten: Ich stand da, nackt wie von Gott geschaffen, stützte meine Brüste und bedeckte meinen Schamhügel mit einer Hand.
»Hast du etwa eine rasierte Möse?« Seine Stimme stolperte und ich wusste nur zu gut, warum. Zu erregend war der Anblick, der sich ihm bot. Und vor allem auch – der Ausblick! Meine erregten Spitzen wurden umwogt von glitzernden und funkelnden Edelsteinen, während die langen Perlenketten mein rasiertes Dreieck umspielten.
»Du hast bestimmt auch noch einen Diamanten in die Klit gepierct!«, höhnte er und ich errötete. Eine göttliche Vorstellung: wie ein Mann mich leckt und dabei mit diesem lupenreinen Einkaräter spielt!
»Los! Heb dein Bein, damit ich nachsehen kann, ob du noch etwas in deiner Möse oder deinem Hintern versteckt hast.«
»Oh, Gott! Nein! Ich habe nichts versteckt. Wirklich nicht! So glauben Sie mir doch!«, wimmernd und flehend rang ich die Hände, wodurch mein »Schutz« verschwand.
»Bück dich, Schlampe, und zeig mir deine Spalte!«
Ich musste die Augen schließen. Es war kaum noch auszuhalten. Mit klirrenden Preziosen drehte ich mich um und beugte mich wie befohlen vornüber. Mit trockenen Lippen und pochendem Herzen betrachtete ich meine baumelnden Titten und die langen Ketten, die sich miteinander zu verschlingen schienen. Meine Knie wurden weich wie Butter in der Sonne, als ich spürte, wie er sich mir näherte. Und als seine Hände sich auf meine Schamlippen legten und sie sanft auseinanderzogen, keuchte ich auf.
»Nein. Deine Klit ist nicht gepierct. Schade eigentlich. Und wies sieht’s da drinnen aus?«
Jetzt musste ich mich gegen die Wand stützen, damit ich nicht zu Boden sackte, so erregt war ich und so sehr sehnte ich mich nach seiner Berührung.
»Gut. Du hast es nicht anders gewollt …«, sagte er so leise und drohend, dass mir schwindelig wurde.
Im ersten Moment verstand ich nicht, was er wollte. Doch dann begriff ich: Er nahm mir eine der langen Perlenketten ab und spannte sie zwischen meinen Schenkeln durch. Atemlos sah ich zu, wie die glänzenden Meerespreziosen meiner geschwollenen Spalte immer näher kamen. Er bewegte sie langsam hin und her. Den ersten Atemzug tat ich, als der kühle Strang meine erhitzte Möse berührte. Diese kleine Sau! Er bewegte die Perlen vor und zurück. Wimmernd und leise keuchend gab ich mich dem massierenden Druck hin, den die Kette, fest gegen mein geschwollenes Fleisch gepresst, an meinen intimsten Stellen erzeugte. Er manipulierte so aber nicht nur meine Klitoris und meine Labien, sondern auch meine Rosette, die sich beständig zusammenzog und dann wieder entspannte.
»Das magst du, wie?«
Ohne ein Wort sagen zu können, nickte ich nur heftig.
»Und? Wie lange denkst du, kannst du es aushalten, dass ich dich so benutze und nicht kommen lasse? Wie lange wirst du die Perlen an deiner Möse spüren, bis du mich um einen Orgasmus anflehst?«
»Herr im Himmel! Nicht lange … sicher nicht lange. Es ist so geil!«
Er stieß mich unsanft zu der Chaiselongue, wo ich auf dem Rücken liegend meine Beine augenblicklich anzog. Vor Geilheit sprachlos, spürte ich nur der Nässe zwischen meinen Schenkeln nach, die er so spielerisch erzeugt hatte.
Mein Bedränger ging zwischen meinen Beinen in die Hocke und spreizte mit einer Hand meine Schamlippen, während er mit der anderen nach und nach, aufreizend langsam, die Perlenkette in meine Öffnung schob. Stück um Stück, Perle um Perle, verschwand in meinem Inneren, während ich mein Kinn gegen meine Brust presste und nur noch wimmern konnte.
Erst als nur noch wenige Perlen übrig geblieben waren, hielt er inne und sah mich herausfordernd an. »Und jetzt, Schlampe? Soll ich das Ding da drinnen lassen?«
Zu diesem Zeitpunkt war ich vor Lust beinahe besinnungslos.
»Nein!«, stieß ich hervor. »Nein! Zieh es wieder raus! Jetzt! Ich flehe dich an!«

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