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Leseprobe: Denise Harris
SexLust | Erotischer Roman | Band 1

Ich packte Ellen an den Wangen und küsste sie auf den Mund. Sie versuchte auszuweichen, doch ich ließ ihr keine Chance. Meine Zunge drang in sie ein, flirtete mit ihrer. Zaghaft erwiderte sie das Spiel. Bis sie wild ihre Arme um mich schlang. Ich spreizte die Beine, fühlte ihre feuchte Scham auf meiner. Liebe und Hass lagen so eng beieinander.
Ron ging hinter ihr in die Hocke. Er saugte an ihren inneren Schamlippen, bis sie erregt hervorstanden.
»Mein Mann Ron wird dich jetzt vögeln, bis du schreist«, hauchte ich ihr auf die Lippen. »Und wehe, du schreist nicht laut. Du weißt, was dann passiert, oder?« Ich ließ die Lederriemen durch die Luft sirren. Die Peitsche fiel mir aus der Hand und polterte dumpf auf die Glasplatte des Schreibtischs.
»Keine Angst«, flüsterte Ron und drückte Ellen gegen mich. Er schob ihren Po in Position und streichelte mit der Spitze seines Schwanzes ihre klatschnasse Spalte. Unsere schönen Körper spiegelten sich in dem dunklen Glas.
»Ron, bitte nicht!«, presste sie atemlos hervor und versuchte dabei, nicht mich anzusehen. Sanft, aber bestimmt drang er in sie ein. Ihre makellosen teilrasierten Haare pressten sich bei jedem Stoß gegen meine. Unsere Brüste berührten sich im Takt. Die gläserne Tischplatte erzitterte.
»Es ist alles okay, Kleines«, hauchte er ihr ins Ohr. »Meine Frau törnt das an. Sie wird dir nichts tun.«
Wie recht er hatte! Ich strich Ellen mit den Fingernägeln über den Rücken bis zu ihren Brüsten. Sanft fuhr ich die Krallen aus. Sie zuckte unter meinen Liebkosungen zusammen. Ihre Brüste fühlten sich fest unter meinen Fingern an.
Mein Mann steigerte das Tempo. Wie das Getriebe einer Dampflokomotive stieß sein Unterleib vor und zurück. Sein strammer Bauch klatschte gegen Ellens glatte Pobacken.
Ich spielte mit ihrem Haar, verkrallte mich darin. Die Spitzen meiner vollen Brüste waren unheimlich hart. Ich wünschte mir in diesem Moment nichts sehnlicher, als dass Ellens geile Lippen sie in sich aufnahmen und an ihnen saugten.
»Lutsch an meinen Titten. Nimm die Nippel in den Mund«, verlangte ich und lehnte mich weit zurück. Ellen kam meiner Aufforderung leidenschaftlich nach. Ich drückte ihren Kopf an mich und genoss die Kraft, die sich von Ron durch Ellen auf mich übertrug. Meine Beine schlangen sich so gut es ging um seine Hüften.
Ellens Stöhnen wurde lauter. Ihr Atem strömte heiß über meine Brustspitzen. Ich konnte das Zittern in ihrem Schoß spüren. Ihr Becken vibrierte, zuckte unkontrolliert. Jeder Gesichtsmuskel spannte sich.
»Du bist wunderschön, wenn du kommst«, flüsterte ich und küsste sie sanft. Ellen war immer wunderschön. »Und jetzt, Ron, fickst du mich.«
Gehorsam zog er seinen Schwanz aus Ellen heraus und führte ihn in meine zum Explodieren erregte Muschi ein. Sein Schwanz war feucht von ihr. Unheimlich feucht. Ellens Mösensaft in mir zu spüren, machte mich unsagbar geil.
Ellen rappelte sich schwankend vom Schreibtisch hoch und sank zitternd in Rons Ledersessel. Die Enttäuschung darüber, dass er nicht in ihr gekommen war, war ihr anzusehen.
»Fick mich, mein geiler Hengst«, forderte ich meinen Mann auf und spürte nach nur wenigen Stößen den Anflug von etwas Gewaltigem.
Ich kam. Schrie. Doch es war anders als alle Orgasmen, die ich bisher gehabt hatte. Mein Becken zuckte. Zuckte und zuckte. Es hörte nicht auf. Es hörte einfach nicht auf. Dieser Höhepunkt schien noch nie etwas vom Abschwellen der Plateauphase gehört zu haben.
Ich war versucht, auf meine Armbanduhr zu schauen und die Zeit zu stoppen, doch das Ziffernblatt verschwamm vor meinen Augen. Ich konnte die Zeiger nicht erkennen. Das Zucken hielt an. »Was ist das?«, lachte ich und wand mich lustvoll unter den Empfindungen. Der Orgasmus hielt noch immer an.
»Was hat sie?«, fragte Ellen.
Ron schüttelte den Kopf. »Sieht wie ein Multipler aus.«
»Ein so langer?«, fragte sie verwundert. »Aber du steckst doch gar nicht mehr in ihr drin.«
Ron lächelte und küsste mich auf den Mund. Langsam, quälend langsam ebbte der Orgasmus ab. Ich hatte nicht einmal einen Namen für das, was mit mir gerade geschehen war.
Neiderfüllt betrachtete Ellen mich.
»Jetzt bist du dran«, verkündete Ron. »Und diesmal bekommst du alles von mir.«
Er hob sie neben mich auf die Tischplatte und drang erneut in sie ein. Eines ihrer Beine legte er sich über die Schulter, das andere spreizte er mit seiner Hand weit ab.
Nach Luft ringend war ich froh, als das Zucken in meinem Becken nachließ. Mein Schweiß benetzte die Tischplatte. Meine Pobacken rutschten auf dem Glas.
Ellens anfängliche Verkrampfung hatte sich gelöst. Es irritierte sie offensichtlich nicht mehr, dass sie beim Vögeln von der Frau beobachtet wurde, deren Mann sie gerade tief in sich spürte. Sie ergab sich demonstrativ seinem Rhythmus und empfing hemmungslos jeden Stoß meines Mannes, um mich mit ihrem Lächeln zu erniedrigen.
Taumelnd löste ich mich von seinem Schreibtisch und kniete mich hinter Ron. Im Rausch der Gefühle ließ ich meine Hand seine Innenschenkel hochwandern, umfasste seinen prallen Hodensack und knetete ihn hingebungsvoll. Mit der anderen Hand widmete ich mich seinem durchtrainierten Po. Küsste ihn.
Er beschleunigte den Rhythmus. Ellens Schreie wurden immer lauter. »Ja, ja, gib mir alles! Hörst du, du Fickschwanz? Ich will alles! Alles!«
Mit einem spitzen Schrei stieß er ein letztes Mal zu und spritzte in ihr ab.
»Oh ja«, hauchte sie und verrenkte sich. Ihre Augen verdrehten sich. Die Lider flatterten. Ihre Zehen rollten sich ein. Die kleinen, schimmernden Schweißperlen auf ihrer Haut verströmten ihren ureigensten Geruch.
Sie sah zu mir herab. Ein triumphierendes Lächeln umspielte ihre Lippen. Es ist sein Schwanz, hörst du – seiner, schien sie sagen zu wollen. Und er steckt in mir. Nicht in dir, seiner Frau – sondern in mir! Und in mir hat er abgespritzt – nicht in dir!
»Ich konnte spüren, wie du dich in mir verströmst. Jeden Spritzer.« Verliebt lächelte sie meinen Mann an.
Dem Flittchen würde ich es zeigen. Ich hätte von meinem Mann verlangen sollen, dass er ihr ins Gesicht spritzte, wie in diesen grässlichen Pornos. Ich gönnte Ron eine kurze Pause und mixte ihm an der kleinen Bar seines Sekretärs seinen Lieblingsdrink. Einen Mojito mit extra viel Limettensaft und Minze. Anschließend nahm ich seinen schlaffen Pimmel in den Mund. Er genoss sichtlich mein Bemühen, ihn wieder aufzurichten. Und ich gab alles. Sein Schwanz und sein Samen gehörten mir. Mir allein. Ellen hatte sich beides lediglich geliehen.
»Danke, Schatz.« Sein Prachtstück stand wieder wie eine Eins. Mit meiner kleinen Hand vermochte ich ihn nicht zur Gänze zu umfassen. Er wandte sich Ellen zu.
»Aber abspritzen wirst du in mir, hast du verstanden?« Ich krallte meine Fingernägel in seinen Schwanz. Er fühlte, dass ich es ernst meinte.
Sie warf mir einen hämischen Blick zu. Grinste. Mit diesem Grinsen kam sie mir nicht davon.
Ron zog Ellen vom Tisch hoch und holte sie zu sich in seinen Arbeitssessel. Sie winkelte die Beine an und glitt auf seinen Schoß. Ihre Fersen berührten ihr knackiges Gesäß. Die Brüste baumelten vor seinen Lippen. Das Lächeln, das sie mir zuwarf, schmerzte.
Rons Handy lag auf dem Schreibtisch. Es war eingeschaltet. Auf lautlos. Meine Finger spielten damit rum.
»Ich will auch einen Multiplen, hörst du? Fick mich härter, du Fickhengst.«
Er fasste ihr an den Hals. Für eine Sekunde sah es aus, als wollte er sie erwürgen. Ohne seinen Schwanz aus ihrer Scheide zu ziehen, richtete er sich von seinem schweren Bürosessel auf und bettete sie sanft zurück auf den Schreibtisch. Energisch widmete er sich ihren Beinen. Er hielt ihre Fesseln und spreizte sie weit. Schweißtropfen perlten von seiner Brust auf ihren Bauch.
Ich verspürte Lust, Ellens Pussy zu streicheln, während ich die beiden beim Ficken betrachtete. Stattdessen streichelte ich mich in Erwartung auf das Kommende selbst. Ich sah zwei wunderschöne Körper, harmonisch vereinigt, so wie es Mutter Natur seit jeher vorgesehen hatte. Zügellos gab sie sich seinen Stößen hin.
»Ron, Ron, Ron, du Sexgott!« Mit einem lang gezogenen Stöhnen entwand sie sich ihm und griff sich zitternd wie eine sexhungrige Klosternonne ins Gesicht. Ich sah Ron an, dass er ebenfalls kurz davor war, in ihr zu explodieren. Ich legte sein Handy weg.
»Halt!« Meine Stimme schrillte durchs Büro. »Abspritzen wirst du in mir!«
Ellen funkelte mich kalt an, benommen von dem Orgasmus, der ihren Körper durchgeschüttelt hatte.
»Sein Schwanz und sein Samen gehören mir allein!«, erklärte ich und setzte mich neben sie auf den Tisch. Fast brutal nahm ich mit dem Mund Besitz von ihrer klatschnassen Möse und saugte ihren Saft auf.
»Abspritzen wird er allein in mir! Aber Ron darf deine Pussy lecken, wenn er in mir kommt.«
Das ließ Ellen sich nicht zweimal sagen. Sie hob ihm ihr Becken entgegen.
Er packte mich an den Hüften und beugte sich vor, um Ellens feuchte Spalte mit der Zunge zu verwöhnen. Ich genoss das ausfüllende Gefühl seines Schwanzes in mir. Meine Beine umklammerten ihn. Fesselten ihn. Der Stoff meiner Strümpfe rieb an seiner Haut. Ron vögelte mich wie ein Verrückter. Ich hätte sofort kommen können, doch ich hielt mich quälend lange zurück, bis sein Schwanz pulsierend in mir kam. Er stöhnte in Ellens Pussy. Sie biss sich auf die Unterlippe und krallte ihre Finger ins eigene Fleisch.
Ich ließ mich gehen, kam mit einem Schrei der Lust und trieb meine Fingernägel in die strammen Backen von Rons Hintern. Sie schnitten in seine Haut. Die Abschürfungen füllten sich mit Blutströpfchen.
Ellen starrte mich an.
»Leck seinen Schwanz sauber«, rief ich und beobachtete großzügig, wie sie gehorsam seinen halbsteifen Penis in den Mund nahm und die Spermareste hinunterschluckte.
»Das nächste Mal, wenn du wieder vorhast, meinen Mann zu vögeln, Ellen, fragst du mich gefälligst um Erlaubnis! Ist das klar?«
»Denise«, lachte Ron.
»Das hängt doch nur von Ron ab«, kam es von Ellen vorlaut zurück. »Wir werden es miteinander treiben, wann immer wir wollen. Wo wir wollen.«

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