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Leseprobe: Alex Lain
SexDiener | Erotischer SM-Roman

Als ich tags darauf wieder im Haus meiner Herrschaft erscheinen musste, wartete meine Herrin bereits auf mich. Sie wies mich an, im ganzen Haus Staub zu saugen und zu wischen. »Die passende Kleidung dafür liegt hier auf dem Tisch.«
Ich bedankte mich für den Arbeitsauftrag und sah mir die Kleidung auf dem Flurtisch an. Es waren schwarze halterlose Strümpfe und schwarze HighHeels. Vorsichtig legte ich die Strümpfe an und schlüpfte in die Schuhe. Sie waren seitlich etwas eng, passten aber sonst hervorragend. Ich konnte schon immer schlecht mit solch hohen Schuhen gehen und nahm mir vor, zu Hause wieder damit zu üben.
Ich holte das Staubtuch aus dem Schrank und machte mich gleich an die Arbeit. Nach dem Eingangsbereich nahm ich mir das Schlafzimmer der Herrschaft vor, dann das Wohnzimmer.
»Schick bist du in diesem Aufzug nicht gerade«, sagte die Herrin lachend, die auf der Couch saß und am Laptop arbeitete. »Du siehst wie eine Kuh auf Rollschuhen aus. Geh ein paar Mal auf und ab, damit ich sehen kann, wie du dich bewegst, wenn du dich darauf konzentrieren kannst.«
Folgsam und hoch konzentriert ging ich die wenigen Schritte im Wohnzimmer auf und ab.
Die Augen der Herrin verfolgten mich kritisch. »Nein, so geht das nicht. Ich werde dich unterrichten müssen. Wenn Besuch kommt, muss ich mich deiner ja schämen! Ach, nichts als Arbeit hat man mit so nichtsnutzigen Subjekten wie du eins bist. Und jetzt starr mich nicht an! Los, an die Arbeit, sonst mache ich dir Beine!«
Rasch nahm ich meine Arbeit wieder auf, fühlte mich aber dennoch von ihr beobachtet. Ich kniff die Arschbacken zusammen, um einen besseren Gang zu haben. Dennoch war meine Herrin offensichtlich völlig unzufrieden.
Erbost stand sie auf und verließ den Raum. Noch mal Glück gehabt, dachte ich mir und wischte weiter. Plötzlich spürte ich einen sagenhaften Schmerz an meinem blanken Arsch und ich stieß einen kurzen Schrei aus. Die Herrin stand hinter mir und zog den Rohrstock beim nächsten Schlag noch mal richtig durch.
»Was denkst du eigentlich, wer du bist? Wenn ich dich anweise, ordentlich zu laufen, dann hast du das zu tun. Denkst du, du bist hier in einem Rentnerverein, in dem du machen kannst, was immer du gerade willst?« Ihre Augen funkelten gefährlich.
Ich senkte meinen Kopf noch tiefer. »Nein, Madame.«
»Marsch, in die Küche mit dir. Auf den Esstisch. Arsch auf die Tischkante.«
Ich beeilte mich, in die Küche zu kommen, achtete jedoch auf meinen Gang. Artig legte ich meinen Oberkörper auf den Tisch, spreizte die Beine und streckte meinen Arsch weit raus.
Ich spürte, wie sie mit Lederfesseln meine Beine jeweils an einem Tischbein fixierte. Dann legte sie mir an den Handgelenken ebenfalls Lederfesseln an, die sie an den beiden anderen Tischbeinen befestigte. Wie auf einer Streckbank lag ich vor ihr. Gefesselt und völlig wehrlos, ganz ihrer Laune ausgeliefert. Ich bekam einen Steifen.
Ich war auf alles vorbereitet: auf harte Schläge, Demütigungen, Beschimpfungen, ja sogar auf den StrapOn. Ich war jedoch nicht auf eine zarte Frauenhand vorbereitet. Sanft streichelte sie meinen Arsch, die Innenseite der Oberschenkel und die Rückseiten meiner Hoden. Ein kurzer Griff an meinen Schwanz entlockte ihr ein hämisches: »Aja!«
Ich entspannte mich und genoss diese liebevollen Berührungen und versank in einer weichen Welt. Aus dieser Welt wurde ich jäh durch einen beißenden Schmerz gerissen. Der Rohrstock sauste zischend im Sekundentakt auf meinen Arsch und die Oberschenkel nieder. Ich schrie auf, zerrte an den Fesseln, versuchte, mich zur Seite zu drehen, schrie weiter, quiekte, bäumte mich erfolglos auf, bettelte, flehte, weinte, kreischte und versuchte auf jede erdenkliche Weise zu fliehen. Doch sie war gnadenlos. Erst als ich dachte, mich würden meine Kräfte verlassen, hörte sie auf. Sie setzte sich vor meinem Kopf auf den Tisch, spreizte die Beine und ich sah direkt in ihre Pussy. Ihre schwarze Latexhose war in der Mitte offen. Sie rückte dicht an meinen Mund, legte ihre bestiefelten Beine auf meinen Rücken und drückte mein Gesicht an ihre heiße, bereits nasse Spalte. Sie war durch die Schläge geil geworden. Mit flinker Zunge und weichen Lippen umspielte ich ihre Lustperle, saugte daran, leckte und drückte sie. Sie hielt sich hinten an der Tischkante fest und wippte in raschem Rhythmus mit dem Becken. Immer dichter drängte sie sich an mein Gesicht und ich meinte, ersticken zu müssen. Immer heftiger und schneller leckte ich ihren Kitzler, bis sie sich aufbäumte, um mit einem befreiten Aufschrei von meinem Gesicht wegzurücken. Keuchend saß sie vor mir, die glänzende Pussy noch immer dicht an meinem feuchten, von Muschisaft glänzenden Gesicht. Ihr Atem ging stoßweise und ihre kleinen Brüste hoben und senkten sich schwer. Den Kopf hatte sie in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen. Sie war sichtlich mit meinen Diensten zufrieden.
Nachdem sie mich wieder losgebunden hatte, trug sie mir auf, die Hausarbeiten rasch, aber sorgfältig zu erledigen und dann zu gehen. Grußlos verließ sie die Küche und ließ mich mit schmerzendem Arsch und zitternden Oberschenkeln allein zurück.
Nach Beendigung meiner Arbeit legte ich die nun schon gewaltig drückenden Schuhe sowie die Strümpfe auf den Tisch, zog mich an und ging nach Hause. Jeder Schritt tat weh und ich war schon gespannt, was ich im Spiegel sehen würde, wenn ich meinen Arsch davorhielt.
In meinem Flur hing ein großer Spiegel. Ich zog mir natürlich sofort die Hose runter und drehte ihm den Arsch zu.
Im ersten Moment war ich schockiert. Unzählige dicke, blaurote Striemen zogen sich über beide Arschbacken sowie über die Ansätze der Oberschenkel. Bei einigen sah ich ganz winzige Tropfen getrockneten Blutes stehen. Ich drehte mich nach links und rechts, sah mir die Spuren meiner Züchtigung genau an und fand mit jedem Augenblick mehr Gefallen daran. Es war die Signatur meiner Herrin ... und plötzlich war ich stolz darauf, sie tragen zu dürfen. Noch nie hatte sich jemand die Zeit genommen, mich zu kennzeichnen, mir ein Geschenk für ein paar Tage mit auf den Weg zu geben. Ich fragte mich, wie lange diese Zeichen sichtbar bleiben würden. Eine Woche? Zwei? Wie würde es sein, wenn sie erneut Lust hatte, mich zu züchtigen? Gründe würde sie immer finden. Aber sie brauchte eigentlich keinen Grund, denn ich war ihr Eigentum, mit dem sie machen konnte, was immer ihr gerade beliebte.
Vorsichtig betastete ich die Striemen und musste feststellen, dass sie ziemlich weit vom übrigen Hautniveau abstanden. Es waren recht dicke Wulste, die meinen sonst so glatten Arsch in eine Berglandschaft verwandelt hatten. Ganz sanft zeichnete ich mit den Fingerspitzen die Höhen und Tiefen nach; es war faszinierend. In Gedanken bedankte ich mich bei der Herrin für dieses Geschenk. Dann begab ich mich in mein Arbeitszimmer, um ein wenig aus dem Cocktailbuch zu lernen. Ich nahm das Buch, setzte mich in meinen Bürosessel und sprang sofort wieder auf. Das tat vielleicht weh! Mein wunder Arsch konnte mein Gewicht trotz der Polsterung nicht ertragen. Ich versuchte erneut, mich zu setzen. Doch kaum hatte ich den Arsch auf der Sitzfläche, loderten höllische Schmerzen auf, als säße ich auf einer glühenden Herdplatte. Nun gut, dachte ich, dann werde ich eben im Stehen lernen, essen, arbeiten, fernsehen, lesen. Für wie viele Tage? Zwei? Drei? Es würde sich zeigen ...
Skurrilerweise fiel mir im gleichen Augenblick ein, dass ich auch nicht onanieren konnte, weil mein Schwanz nur wenig besser als mein Arsch aussah. Also war es auch nicht möglich, wenigstens im Stehen zu wichsen. Meine Herrschaft behandelte mich vorzüglich.
***
Als mich meine Herrin wieder zu sich bestellte, hatte ich noch sechs Tage der Keuschheit auszuhalten. Das Gefühl der Dauergeilheit ließ mich weich werden.
Die Herrin legte mir ein schwarzes Lederhalsband mit kleinen Nieten und einem O-Ring vorn in der Mitte um den Hals. Feierlich verschloss sie das Hundehalsband und sah mich mit Freuden an.
»Passt!«, rief sie strahlend aus, was mich sehr stolz machte. Dann holte sie eine Leine aus einer Schachtel und leinte mich an. Es war ein erhebendes Gefühl, nicht nur sexuell, sondern jetzt auch bewegungstechnisch völlig unter Kontrolle zu stehen. Instinktiv ließ ich mich auf den Handflächen nieder und kniete jetzt auf allen vieren vor ihr. Ergeben sah ich sie von unten an. Sie lächelte, dann ging sie hinter mir in die Hocke und ich spürte, wie sie mir einen Plug in den Arsch schob. Das Gleitgel ließ ihn förmlich in mich rutschen und es fühlte sich angenehm an.
Doch irgendwie bewegte er sich von einer Seite zur anderen, so, als wäre eine Bleikugel daran.
Die Herrin lachte und freute sich. »Schau mal nach hinten, Wuffi!« Sie trat einen Schritt zurück und sah mir aus Distanz zu, wie ich mich an der Leine nach hinten verrenkte.
»Beweg deinen Arsch!«, rief sie mir fröhlich zu.
Ich tat es, und sah, dass sich an dem AnalPlug ein Hundeschwanz befand.
Oh Gott, dachte ich im Stillen, wie tief bin ich gesunken!
Doch Madame amüsierte sich vollauf. Um ihr noch mehr Freude zu bereiten, verrenkte ich mich weit nach hinten und meine Knie rutschten seitlich weg. So kam mir der Gedanke, dass ich ihr ein Schauspiel liefern konnte, das sie sicherlich unterhalten würde. Ich begann, meinen Schwanz zu fangen. Wie ein Hund drehte ich mich im Kreis und jagte der braunschwarzen, mittellangen Rute nach. Natürlich erwischte ich sie nicht, aber die Herrin lachte unentwegt.
Mit einem beherzten Zug an der Leine stoppte sie mein Treiben und begann mit der Abrichtung. Sie ließ mich bei Fuß gehen, das Pinkeln auf drei Beinen simulieren, ich lernte, wie man »Sitz« und »Platz« machte und sie weihte mich in die Kunst des Apportierens ein. War ich brav, bekam ich ein Stückchen Kuchen, das sie in einem Plastikbeutel am Gürtel hängen hatte. Führte ich ihren Befehl nicht zur Zufriedenheit aus, gab es mit der gerollten Zeitung ein paar Hiebe auf den Po. Die Demütigung, ein Hund zu sein, fuhr in meinen Schwanz wie ein Blitz und er versuchte mit aller Gewalt, sich zu erheben. Doch wie immer wurde es ihm rasch zu eng und er sank wieder in sich zusammen.
Um meiner Herrin zu gefallen, gab ich mein Bestes und hechelte sogar mit heraushängender Zunge. Allerdings war der Hundeschwanz in meinem Arsch jetzt doch recht unangenehm geworden, weil er ständig hin- und herpendelte. So hatte ich ständig das Gefühl, auf die Toilette zu müssen. Es war auch sehr erniedrigend, einen Schwanz aus dem Arsch hängen zu haben. Eigenartigerweise schämte ich mich deshalb vor meiner Herrin, obwohl ich wusste, dass ihr sein Anblick tierisches Vergnügen bereitete.
Als die Kuchenstücke aufgebraucht waren, ließ sie mich »Platz« machen und band die Leine um das Bein des schweren Wohnzimmertisches.
»Sei schön brav, mein Kleiner. Dein Frauchen kommt gleich wieder!«, sagte sie, streichelte mir über den Kopf und verließ das Zimmer.
Hier lag ich nun; nackt, mit einem Hundeschwanz im Arsch und einer Leine am Halsband. Und wartete. Ich wartete, dass mein Frauchen wiederkam, um ihr mit freudig wedelndem Schwanz entgegenzustürmen und an der Leine zu zerren, damit ich sie begrüßen konnte. Irgendwie fand ich es krank, aber ich fühlte mich mittig und zufrieden.

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