LOGIN:   E-Mail Adresse:   Passwort:        registrieren | Passwort vergessen?

Leseprobe: Anna Lynn
Die geilen PapstTöchter | Erotischer Roman

Am Spätnachmittag kam Albertus, herausgeputzt wie ein Pfau. Er kam mit einem Vierspänner, hatte für jede der Schwestern ein Geschenk in Form eines Amuletts dabei.
Wertvolle Handarbeit eines Goldschmiedes. Die Schwestern legten sie alle an, als Anerkennung seiner wertvollen Geschenke. Der Sklave wurde von Badawi gebracht. Frisch gebadet, geölt und neu eingekleidet war er ein ganz anderer Mensch und sah nun richtig gut aus. Die Schwestern schauten erst ihn, dann sich vielsagend an und lächelten verschmitzt.
Der Sklave grinste verlegen. Er sollte hinter dem Salon warten, bis man ihn rufe, sagte ihm Badawi. Eine direkte Verständigung war nicht möglich.
Nun saßen sie mit Albertus im Salon. Es gab süßes Gebäck und Tee. Die Unterhaltung war schleppend. Aus dem dicklichen Heiratskandidaten kam kaum etwas heraus.
»Albertus«, sagte Juliana, »heute ist Freitag, unser ›Papst-Tag‹, falls Ihr wisst, was ich meine.«
»Ich weiß das sehr wohl, nur der Papst ist auf Reisen, was nun?«
»Da der Papst beschlossen hat, dass dieser Tag auch nach Eurer Hochzeit beibehalten wird, wollen wir Euch heute darauf vorbereiten und Euch zeigen, was an diesen Freitagen geschieht. Da der Papst nicht zugegen ist, werdet Ihr ihn vertreten!«
Albertus wurde leichenblass, dann knallrot. Damit hatte er wohl nicht gerechnet.
»Es scheint Euch nicht zu erfreuen«, bemerkte Apolonia.
»Doch, schon, nur war ich nicht darauf vorbereitet.«
»Da braucht es keine große Vorbereitung, wir nehmen Euch, so wie sonst Euren Vater, mit in unsere Lasterhöhle, alles andere werdet Ihr dann schon sehen. Ich kann Euch versprechen, so etwas habt Ihr noch nicht erlebt. Oder glaubt Ihr, Euer Vater würde jeden Freitag mit uns verbringen, wenn es nicht etwas ganz Besonderes wäre? Wir drei sind bekannt dafür, dass jede Frau und auch jeder Mann auf seine Kosten kommt, und das werdet Ihr auch!«
Die geilen Töchter des Papstes erhoben sich.
»Kommt mit«, sagten sie ironisch lächelnd. »Trinkt erst noch Euren Tee aus.«
Sie hatten ihm einen der bekannten Tropfen unbemerkt in seinen Tee geschüttet, den er jetzt hastig austrank.
Im sündigen Schlafgemach angekommen baten sie ihn, sich auszuziehen, auf dem riesigen Bett Platz zu nehmen und ihnen einfach zuzuschauen. Als Erste entkleidete sich Apolonia, ganz langsam, ohne Hast. Sie tat es so, dass Albertus wirklich alles sehen konnte, zuerst ihre vollen Brüste. Dabei beugte sie sich vor und flüsterte: »Ihr dürft sie einmal berühren.«
Vorsichtig näherten sich seine Hände ihrem Busen und strichen sacht darüber. Sie bekam eine leichte Gänsehaut.
»Packt fester zu!«, forderte sie mit heiserer Stimme.
Letztendlich war er auch ein Mann und in ihr kroch die Lust hoch, zumal sie dabei an den Sklaven dachte, der draußen wartete. Dann zog sie den Rest ihrer Wäsche aus, ihr praller Arsch glänzte im Licht der untergehenden Sonne. Sie drehte sich langsam um, stellte sich breitbeinig vor ihn, zog ihre Möse mit beiden Händen leicht auseinander und befahl: »Küss meine Vagina zur Begrüßung!«
Damit hatte er wohl nicht gerechnet. Erschrocken ließ er sich auf den Rücken fallen, zitterte leicht.
Apolonia kniete sich über ihn, führte ihre nasse Möse ganz nahe an sein Gesicht heran und schrie: »Nun küss sie endlich!«
Ängstlich tat er, was sie befahl, wieder lief ihr ein Schauer der Lust über den Rücken. Als sie sich von ihm entfernte, sah sie, dass sein winziger Schwanz gerötet war und steil nach oben stand. Wie niedlich, dachte Magdalena, während sie sich entkleidete. Die Prozedur war die Gleiche, nur mit dem Unterschied, dass sie ihm statt ihrer feuchten Möse ihren strammen Arsch anbot. Sie hatte sich andersherum über sein Gesicht gekniet und die strammen Backen mit beiden Händen auseinandergezogen, damit er richtig drankam. Als er mit seinen Lippen ihren After berührte, hatte sie sofort einen Orgasmus. Als Höhepunkt pupste sie ihm ins Gesicht. Das war nicht beabsichtigt, es kam einfach so, wohl vor Wollust.
Fast schien es ihr, als würde es ihm gefallen. Er sah, wie sich nun Juliana ihrer Sachen entledigte. Sie stand nah vor ihm, sah das kleine, steife Schwänzchen und setzte sich auf ihn. Er lag auf dem Rücken. Das Schwänzchen spürte sie kaum in ihrer geilen Möse. Trotzdem begann sie ihren Ritt auf dem zukünftigen Ehemann. Der Anblick des dicklichen, schwammigen Bauches blieb ihr dabei erspart und nach einer ganzen Weile hatte sie tatsächlich einen Höhepunkt. Sie erhob sich etwas, rutschte nach oben, kniete sich über sein Gesicht und sagte: »Nun leck schön aus, was du da angerichtet hast.«
Apolonia wollte jetzt auch zu ihrem Recht kommen. Sie setzte sich auf Albertus, schob sich das dank der Tropfen weiter stehende Schwänzchen unten rein und bewegte sich auf ihm. Sie kamen beide zur gleichen Zeit. Albertus quiekte dabei wie ein Schweinchen.
»Wir werden Euch genauso verwöhnen wie Euren Vater«, sagte Juliana. Sie klopfte dreimal gegen die Tür. Die beiden Gärtner-Gehilfen und der Jüngling kamen herein.
»Die kannst du jetzt alle drei der Reihe nach ficken«, sagte Apolonia grinsend. »Wen willst du zuerst?«
Er wunderte sich, dass sein Schwänzchen immer noch stocksteif in die Höhe stand.
»Den da«, meinte Albertus und zeigte auf einen der Gehilfen.
Der Gehilfe bückte sich und Albertus steckte sein steifes Schwänzchen in seinen After. Er begann ziemlich schnell und schon kam es ihm.
»Und jetzt den Jüngling. Der soll sich aber knien.«
Auch das geschah. Unlustig streckte der dem Papstsohn seinen schmalen Hintern entgegen, spürte kaum etwas. Als das erledigt war, beglückte er noch den zweiten Gehilfen, daraufhin verlangte er etwas zu trinken, außerdem wollte er eine Pause.
Sie setzten ihn in den großen Ledersessel, direkt vor das große Lotterbett, damit er alles sehen konnte.
»Du bist der Sohn des Papstes, du kannst bestimmen, wer es jetzt mit wem treibt.«
Eigentlich war ihm das egal, er wollte aber kein Spielverderber sein.
»Der eine Knabe tut es jetzt mit Apolonia, der Jüngling mit Juliana und der Dritte mit Magdalena.«
Apolonia legte den Gehilfen auf den Rücken, kniete sich so über ihn, dass sie seinen Schwanz in den Mund nehmen und er mit seiner Zunge in ihrer Möse schlecken konnte. Albertus sah eine Weile zu. Apolonias strammer Hintern bewegte sich vor ihm, was ihn nun veranlasste aufzustehen und seinen Schwanz in ihren After zu stecken. Dies hatte zur Folge, dass die Zunge des Knaben in ihrer Möse und sein Schwanz in ihrem After sie explodieren ließ. Sie schrie vor Lust!
Juliana ließ sich von hinten vom Jüngling ficken und Magdalena von dem anderen Knaben. Allerdings in den After, und sie zwang ihn dann, alles wieder auszulecken. Nach einer Stunde schickten sie die Knaben und den Jüngling weg. Heute standen nicht die Papsttöchter im Vordergrund. Es ging einzig und allein darum, Albertus so zusammenzuficken, dass er nie wieder daran dachte, sich noch einmal mit den Schwestern einzulassen, von Heirat ganz zu schweigen! Der Papst wollte endlich für seinen schwammigen Sohn eine Frau, zumal das ja auch der Wunsch des verstorbenen Papstes gewesen war. Es würde also nicht so einfach sein, es ging nur über den Sohn und mit dessen Hilfe.
Es musste ihm also so eine Furcht vor den Schwestern eingeflößt werden, dass er allein bei dem Gedanken an sie erzitterte!
Nachdem die Gehilfen und der Jüngling verschwunden waren, kam der nächste Akt. Draußen beim Sklaven warteten die drei ehemaligen Novizinnen, die seit einiger Zeit im Hause lebten und jetzt zeigen sollten, was sie inzwischen gelernt hatten. Apolonia hatte sie sich vorgestern einmal genau angesehen. Sie hatten sich dank der guten Verpflegung in der kurzen Zeit recht gut entwickelt. Hatten Busen, die sich sehen lassen konnten, auch die Schenkel waren appetitlich und der Koch, der ein wenig nachgeholfen hatte, meinte, sie wären recht gut eingeritten. Vor allem hatten sie Spaß daran, am meisten mit männlichen Bereitern. Jedoch auch an reifen Frauen hatten sie ihre Freude. Das konnten die Äbtissin, die Pflegerin des Alten und vor allem die Besitzerin des Bordells, wo sie eine Woche mit Freuden gedient hatten, bestätigen.
Im Bordell hatten sie den letzten Schliff bekommen, die Feinheiten würden ihnen die drei geilen Töchter des Papstes noch vermitteln.
Die drei wurden hereingerufen und instruiert.
»Dort liegt unser Held«, sagte Juliana, »der treibt es am liebsten gleich mit mehreren Weibern, jetzt gehört er euch. Seht ihn euch an, seit Stunden steht sein Penis und trotz regen Verkehrs bleibt er steif. Wenn ihr ihn in den nächsten zwei Stunden kleinkriegt, wartet eine saftige Belohnung auf euch.«
Albertus, der sich selbst wunderte, dass sein Schwanz immer noch stand, obwohl kaum noch ein Tropfen zum Vorschein kam, hoffte, dass sie das schafften. Er konnte kaum noch, fast verließen ihn seine Kräfte. Andererseits, der Anblick der jungen Mädchen mit den schönen Brüsten, den strammen Ärschen und den appetitanregenden festen Mösen, machten ihm doch wieder Lust. Das hatte er festgestellt, nachdem sie sich auf Anweisung der drei Schwestern entkleidet hatten.
Diese hatten sie inzwischen verlassen, er war allein mit ihnen.
»Wie hättet Ihr es gern edler Herr?«, fragte die schönste der drei.
»Komm her, setz dich auf mich, führe dir meinen kostbaren Schwanz ein und reite los.«
Als sie das hörte, wusste sie nicht, wie sie sich das Lachen verkneifen sollte, ebenso wie ihre Mitstreiterinnen. Trotzdem, er war der Sohn des Papstes, da gab es nur eines: gehorchen.
Sie setzte sich auf ihn, ihre noch sehr enge Möse spürte sogar den kleinen Schwanz und es begann ihr Spaß zu machen. Albertus tat es offensichtlich gut. Eine von den dreien wurde beim Anblick des Aktes ganz wild. Sie kniete sich über Albertus und steckte sich seine Nase in die Möse. Sie war so erregt, dass sie gleich kam. Das gefiel ihm. Er warf die eine von sich herunter, legte die Geile auf den Rücken und drang in die zarte Fotze ein. Die stöhnte vor Lust, packte seine beiden Arschbacken und drängte sich ihm entgegen. Jetzt hatte auch er einen Orgasmus. Er schien wieder bei Kräften zu sein. Die Dritte wollte jetzt aber auch. Sie kniete sich so vor ihn, dass er mitten zwischen ihre Schenkel schauen konnte. Er stand auf, drang von hinten in sie ein und los ging es. Die beiden anderen hatten noch lange nicht genug. Eine legte sich auf den Rücken, spreizte ihre süßen, strammen Beine und ihre Partnerin legte sich dazwischen. Kitzler an Kitzler legten sie los, bis sie einen riesigen Höhepunkt erlebten.
»Das war sicher wunderbar, das können wir später auch zusammen machen. Nun ist es genug, bringt endlich Albertus zur Strecke.« Der wechselte gerade die Stellung, zog seinen Schwanz aus der Möse und drang ein Loch weiter in den After ein.

Gutscheine einlösen ...

Internet-Story
Gutschein direkt einlösen:

 


 

 
Wenn Sie bereits ein Konto bei uns haben melden Sie sich erst in der Menüzeile an!

Erotik Titel kaufen ...

Bücher Online:
blue panther books
ebay.de
amazon.de
ebook.de
buch.de

APPs E-Books:
iPad, iPhone & iPod Touch
Android & Galaxy Tab

E-Books:
iBooks Store für Apple iPhone & iPad
Kindle von amazon.de
beam-ebooks.de
ciando.de
ebook.de

APPs Hörbücher:
iPhone / iPod Touch / iPad
Android & Galaxy Tab

Hörbücher CDs:
blue panther books
ebay.de
amazon.de
buch.de

Hörbücher als E-Books & MP3:
erotische-hoerbuecher.de
audible.de
fetischaudio.de
iTunes (iPod, iPhone, iPad)
ebook.de

Buch- und Erotikhandel:
Sie erhalten unsere Bücher und Hörbücher in jeder Buchhandlung,
in vielen Erotik-Shops und im Bahnhofsbuchhandel.
Sollte ein Titel vergriffen sein können Sie diesen dort gerne jederzeit bestellen.
Händler von denen wir wissen, dass Sie unsere Titel vorrätig haben finden Sie
hier ...

Amazon Buchsuche