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Trinity Taylor - Ich will dich ganz und gar

Trinity Taylor - Ich will dich ganz und gar

Trinity Taylor - Ich will dich ganz und gar Lassen Sie sich von der Wollust mitreissen und fühlen Sie das Verlangen der neuen erotischen Geschichten: Gefesselt auf dem Rücksitz, auf der Party im Hinterzimmer, »ferngesteuert« vom neuen Kollegen, oder in der Kunstausstellung… »Scharfe Literatur: Bei Trinity Taylor geht es immer sofort zur Sache, und das in den unterschiedlichsten Situationen und Varianten.« Die Berliner Zeitung BZ

Inhaltsverzeichnis:
1. Machtspiele (Leseprobe)

2. Vernissage Fatale

3. Undercover No. 3: Gefesselt

4. Sex-Anweisung

5. Love Pussy

6. Karibik Abenteuer No. 3: Sexgeisel

7. Unbeherrscht (nach Registrierung als PDF Download)

Produktinformation:

Preis: 9,90 Euro

Broschiert: 272 Seiten

Verlag: blue panther books

Auflage: 15. September 2008

Sprache: Deutsch

ISBN-13: 9783940505040

Größe: 19 x 11,5 x 1,75 cm

Gewicht: 250g

Leseprobe: Machtspiele

„Shawn, du bist ja völlig betrunken.“

„Ach Quatsch! Ein bisschen angeheitert vielleicht. Aber wer ist das hier

nicht. Sag mal, was soll dieser Moralapostel-Kram? Ich glaube, du brauchst mal

wieder einen ordentlichen Fick!“

Geschockt blickte ich ihn an. Geschockt, dass er dieses Wort so laut in der

Partyöffentlichkeit aussprach, geschockt, dass er diese Gedanken hatte

und geschockt, dass mein Körper darauf reagierte. „Du spinnst ja

wohl völlig!“

„Komm, wir schleichen uns in eins der oberen Schlafzimmer und sehen dann

weiter…“ Ich wusste, dass Ryan, aus welchen Gründen auch immer,

über drei Schlafräume verfügte.

„Nein, Shawn, das können wir nicht tun“, zierte ich mich. Doch

je mehr ich darüber nachdachte, desto verführerischer wurde für

mich die Vorstellung: Es zu tun, während andere eine Party feierten und

im gleichen Haus waren. Ryan schien meine Gedanken gelesen zu haben. Sogleich

stiegen wir unbemerkt die Treppe hinauf und schlossen uns im ersten Schlafzimmer

ein.

Shawn schlang die Arme um mich und bedeckte meinen Mund mit Küssen. Lange

hielt er sich dort nicht auf, sondern glitt sofort hinunter zu meinen Brüsten,

die er mit einem Ruck am Nackenbändchen freilegte. Der Stoff floss nach

unten und landete wie ein Häufchen Nichts auf dem Boden. Nur mein String

bekleidete mich noch. Eine Gänsehaut legte sich über meinen Körper.

Shawns Saugen und Nuckeln an den steifen Nippeln machte mich unendlich geil

und ich verlangte nach mehr. Deswegen machte ich einen Schritt nach hinten und

ließ mich aufs Bett fallen. Shawn lächelte über meine Eigeninitiative.

Ruck zuck zog er sich seine Klamotten aus, ging noch mal kurz zur Tür und

lauschte, kam dann zum Bett. Bevor er sich neben mich fallen ließ, zog

er mir den String aus. Erst dann versenkte er sein Gesicht in meiner Scham.

Ich seufzte, als ich den warmen Atem zwischen meinen Beinen spürte. Spontan

öffnete ich die Schenkel für ihn und sofort war seine Zunge da. Sie

leckte meine Spalte und stieß dann in meine Möse hinein. Ich schrie

auf.

Augenblicklich sah er mich an und hielt mir den Mund zu. „Pst, Darling,

nicht so laut!“

Ich nickte.

Er nahm seine Hand runter, glitt mit der Zunge wieder zwischen meine Beine und

drang sofort ein. Ich riss ein Kissen zu mir heran und biss hinein. Endlich

konnte ich meine Lust gedämpft hinausstöhnen. Mein Körper war

so elektrisiert, dass ich nach seinem Schwanz suchte. Shawn erriet meine Gedanken

und schob sich meiner Hand entgegen. Als ich ihn packte und seine Vorhaut vor-

und zurückschob, war er am Stöhnen. Ich zog ein weiteres Kissen heran.


Wir grinsten über unsere Improvisation. Doch wir waren sofort wieder bei

der Sache, denn unsere Körper glühten vor Lust. Shawn rückte

so hoch und nahe an mich heran, dass ich seinen nach männlicher Geilheit

riechenden Schwanz in den Mund nahm. Es durchfuhr meinen Körper mit noch

mehr Sinneslust. Ich war so scharf, dass es mir schwerfiel zu atmen und mich

im Zaum zu halten. Ich wollte endlich diesen harten Schaft in mir spüren

und in die höchsten Höhen getrieben werden.

Als hätte Shawn meine Gedanken erraten, entzog er mir seinen Schwanz, um

ihn mir an anderer Stelle wiederzugeben. Fast schon tierisch stieß er

mir seinen harten Penis in die Möse, hielt einen Moment keuchend inne und

flüsterte: „Mann, ist das geil, Baby!“

Dann stieß er wieder zu, während ich ihm mein Becken entgegenwarf

und nach Befreiung fieberte. Unsere Körper klatschten aufeinander und schenkten

sich gegenseitig die höchsten Wonnen der Lust.

Plötzlich zog Shawn sich aus mir zurück und kniete sich hin. Erschrocken

blickte ich zu ihm hoch. „Was ist los?“

„Ich will dich lecken, Baby!“ Damit versank sein Kopf wieder zwischen

meinen Schamlippen und er saugte an der vernachlässigten Klitoris. Ich

presste sofort das Kissen vor meinen Mund und stöhnte hinein. Mit flatternden

Bewegungen flog seine Zunge über die Lustperle und schickte Lichtblitze

durch meinen Körper.

„Oh, Shawn, komm endlich zu mir und vögel’ mich!“, keuchte

ich.

Er lächelte mich an und drehte sich um. Schnell war sein steifer Schwanz

in mir und stieß immer wieder energisch in meine Möse.

Ich spürte ihn, nicht nur den Schwanz, sondern auch den Höhepunkt.

Er nahte und drohte, mich zu überrollen. Ich hielt mich krampfhaft am Kissen

fest und wollte ihn herankommen lassen, als ich einen fremden Ausruf von der

Tür wahrnahm. Sofort schnellte mein Kopf hoch.

In der geöffneten Tür erkannte ich ein Pärchen der Partygäste.

Entsetzt blickte ich Shawn an. Dieser hatte sich schnell von der Tür abgewandt

und sah mich mit einem Blitzen in den Augen an. „Ist doch geil, Baby!

Zuschauer!“


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